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	Kommentare zu: Der Bayerische Hof &#8211; Münchens imposantes Luxushotel	</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		Von: Sven		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:19:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, Thomas. deinen Bericht über das Hotel &quot;Bayerischer Hof&quot; habe ich mit Interesse gelesen. Eine kleine Anmerkung habe ich bezüglich des Gebäudes, das direkt ans Hotel grenzt und in dem heute einige der exklusivsten Zimmer des Hotels liegen.

Das Gebäude heißt natürlich Palais Montgelas. Es wurde zwischen 1811 und 1813 von Graf von Montgelas und Joseph von Herigoyen erbaut. Wie du schon geschrieben hast, wurde es nach dem Zweiten Weltkrieg, genauer 1969, von Falk Volkhardt, dem Besitzer des Hotels, hinzugekauft und renoviert.

Ich hatte einmal das Vergnügen, ein Zimmer im ehemaligen Palais Montgelas zu bekommen. Es war wunderschön eingerichtet; mit prunkvollen Wandtäfelungen im neoklassizistischen Stil. Der Preis für das Zimmer schmerzte zwar ein bisschen, dafür gab es kostenlose Geschichtsstunde mit der Direktorin des Hotels, Frau Innegrit Volkhardt. Ein unvergessliches Erlebnis.

Übrigens: die Zimmer im Palais Montgelas auf der vierten Etage entsprechen auch den von dir genannten Sicherheitsstandards. Zudem gibt es hier die größte Suite Europas mit 584,55 m².

Viele Grüße

Sven]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Thomas. deinen Bericht über das Hotel &#8222;Bayerischer Hof&#8220; habe ich mit Interesse gelesen. Eine kleine Anmerkung habe ich bezüglich des Gebäudes, das direkt ans Hotel grenzt und in dem heute einige der exklusivsten Zimmer des Hotels liegen.</p>
<p>Das Gebäude heißt natürlich Palais Montgelas. Es wurde zwischen 1811 und 1813 von Graf von Montgelas und Joseph von Herigoyen erbaut. Wie du schon geschrieben hast, wurde es nach dem Zweiten Weltkrieg, genauer 1969, von Falk Volkhardt, dem Besitzer des Hotels, hinzugekauft und renoviert.</p>
<p>Ich hatte einmal das Vergnügen, ein Zimmer im ehemaligen Palais Montgelas zu bekommen. Es war wunderschön eingerichtet; mit prunkvollen Wandtäfelungen im neoklassizistischen Stil. Der Preis für das Zimmer schmerzte zwar ein bisschen, dafür gab es kostenlose Geschichtsstunde mit der Direktorin des Hotels, Frau Innegrit Volkhardt. Ein unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>Übrigens: die Zimmer im Palais Montgelas auf der vierten Etage entsprechen auch den von dir genannten Sicherheitsstandards. Zudem gibt es hier die größte Suite Europas mit 584,55 m².</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Sven</p>
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