Die Verbotene Stadt

Peking – schon der Klang dieses Namens löst eine Melodie in unseren Köpfen aus. Der Rytmus schwingt sanft durch unsere Vorstellung und wir haben sofort exotische Begebenheiten vor unserem inneren Auge.

Peking © Flickr/yohanes budiyanto

Tatsächlich ist Peking atemberaubend. Nicht nur, dass wir in Peking die besten Möglichkeiten bekommen, die Chinesische Mauer zu besuchen, die als Wahrzeichen der Metropole fungiert, sondern sie besticht durch die Nähe zur Verbotenen Stadt.

Die Verbotene Stadt ist nach wie vor ein faszinierendes Gebilde. Normalsterblichen war es früher untersagt, diese ehrenswürdige Stätte überhaupt jemals zu Gesicht zu bekommen. Auch heute findet noch jedes Jahr der Nationale Volkskongress statt, doch wenn dem gerade nicht so ist, stehen die Gebäude frei zur Besichtigung.

Entstanden ist sie während der Ming-Dystanie (Wiki erzählt euch gern mehr darüber) und zählt als Symbol für die Kaiserzeit. 500 Jahre lang war hier das Machtzentrum, bis die Stadt erobert und von Kommunisten geplündert wurde, die die zahlreichen, sagenhaften Schätze nach Taiwan verschleppten.

Heute geht es etwas sanfter in der Verbotenen Stadt zu und im Gegensatz zu früher, steht sie jedem offen. Die Verbotene Stadt ist eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten von Peking und sollte unbedingt gesehen werden. Zu finden ist sie direkt im Zentrum von Peking und schon allein aufgrund der meisterhaften Architektur atemberaubend. Der Grundriss ist schachbrettartig ausgerichtet, die Dächer waren vergoldet oder zumindest gelb – das war die Herrscherfarbe.