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		<title>Das Programm der Kieler Woche 2024: Ein Fest für alle Sinne</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 16:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Großereignis im Norden]]></category>
		<category><![CDATA[Kieler Woche 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kieler Woche, das weltweit größte Segelsportereignis und das größte Sommerfest Nordeuropas, steht 2024 wieder vor der Tür. Vom 22. bis zum 30. Juni wird die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel erneut zum Anziehungspunkt für Segelsportler und Besucher aus aller Welt. Das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kieler Woche, das weltweit größte Segelsportereignis und das größte Sommerfest Nordeuropas, steht 2024 wieder vor der Tür. Vom 22. bis zum 30. Juni wird die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel erneut zum Anziehungspunkt für Segelsportler und Besucher aus aller Welt. Das diesjährige Programm verspricht eine Mischung aus sportlichen Highlights, kulturellen Darbietungen und kulinarischen Genüssen.</p>
<h2>Segelsport im Mittelpunkt</h2>
<p>Wie jedes Jahr bildet der Segelsport das Herzstück <a href="https://www.kieler-woche.de/" target="_blank" rel="noopener">der Kieler Woche</a>. Seglerinnen und Segler aus mehr als 50 Nationen werden erwartet, um in verschiedenen Klassen um den Sieg zu kämpfen. Die Regatten auf der Kieler Förde bieten sowohl Einsteigern als auch Profi-Seglern eine Plattform. Besonders spannend wird das Finale der Olympic Classes, bei dem sich die besten Segler für die Olympischen Spiele empfehlen. Auch der internationale Marine-Kutterwettbewerb verspricht wieder spannende Rennen.</p>
<h2>Musikalische Vielfalt</h2>
<p>Musikliebhaber kommen bei der Kieler Woche ebenfalls voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Bühnen in der Innenstadt und an der Kieler Förde bieten ein abwechslungsreiches Programm. Von lokalen Bands bis hin zu internationalen Stars ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders hervorzuheben ist das Open-Air-Konzert auf der Krusenkoppel, das jedes Jahr tausende Besucher anzieht.</p>
<h2>Kulinarische Genüsse</h2>
<p>Ein weiteres Highlight der Kieler Woche ist das vielfältige kulinarische Angebot. Zahlreiche Stände und Food-Trucks bieten Köstlichkeiten aus aller Welt an. Von traditionellen Fischbrötchen und Labskaus bis hin zu exotischen Spezialitäten ist alles vertreten. Der internationale Markt auf dem Rathausplatz ist ein Muss für Feinschmecker, die neue Geschmacksrichtungen entdecken möchten.</p>
<h2>Kulturelle Veranstaltungen</h2>
<p>Die Kieler Woche ist nicht nur ein sportliches und musikalisches Event, sondern auch eine Plattform für kulturelle Darbietungen. Theateraufführungen, Kabarett und Straßentheater sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Ein besonderes Highlight ist die Windjammerparade, bei der eine große Anzahl traditioneller Segelschiffe und moderne Yachten die Kieler Förde hinuntersegeln und ein beeindruckendes Bild bieten.</p>
<h2>Familienfreundliches Programm</h2>
<p>Auch für Familien gibt es viel zu erleben. Die <a href="https://www.kieler-woche.de/de/event/spiellinie.php" target="_blank" rel="noopener">Spiellinie auf der Krusenkoppel</a> bietet täglich kreative Mitmachaktionen für Kinder. Vom Basteln und Malen bis hin zu aufregenden Abenteuerspielen ist für jede Altersgruppe etwas dabei. Zudem sorgt ein Riesenrad für einen spektakulären Blick über die Stadt und die Förde.</p>
<h2>Nachhaltigkeit im Fokus</h2>
<p>Die Kieler Woche setzt 2024 verstärkt auf Nachhaltigkeit. Zahlreiche Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Veranstaltung umweltfreundlicher zu gestalten. Dazu gehören die Nutzung von wiederverwendbaren Pfandbechern und Tellern, verstärkte Mülltrennung sowie die Förderung der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
<h2>Traditionelles Großereignis im Norden</h2>
<p>Die Kieler Woche 2024 verspricht ein buntes und abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen und Interessen. Ob Segelsportfan, Musikliebhaber, Feinschmecker oder Kulturbegeisterter – hier kommt jeder auf seine Kosten. Die Mischung aus sportlichen Wettbewerben, musikalischen Highlights, kulinarischen Genüssen und kulturellen Veranstaltungen macht die Kieler Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 260290, UweDigital</p>
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		<title>Urlaub auf Sylt in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/urlaub-auf-sylt-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 12:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sylt &#8211; Auf dem Parkplatz an einer der wohl berühmtesten Strandhütten der Republik bildet sich an diesem Vormittag im Juni eine lange Schlange. Geduldig warten Familien mit kleinen Kindern, Radfahrer und Paare in der Sonne darauf, einen Platz in der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sylt &#8211; Auf dem Parkplatz an einer der wohl berühmtesten Strandhütten der Republik bildet sich an diesem Vormittag im Juni eine lange Schlange. Geduldig warten Familien mit kleinen Kindern, Radfahrer und Paare in der Sonne darauf, einen Platz in der «Sansibar» zu ergattern. Am Eingang zum Weg durch die Dünen, der zum Lokal führt, steht eine Mitarbeiterin und regelt den Einlass.</p>
<p>Christina steht mit ihrem Mann und der kleinen Tochter relativ weit hinten in der Schlange. Es ist 11.15 Uhr &#8211; die «Sansibar» öffnet in einer dreiviertel Stunde. Eigentlich wollte die Hamburger Familie in den Urlaub fliegen, «aber das ging ja nicht», sagt Christina, die ihren Nachnamen nicht nennen will. Auf Sylt seien sie oft. Es sei so entspannt hier, gerade auch mit Kindern, findet sie. Für das Lokal mit dem großen Spielplatz in den Dünen stellt sie sich gerne an. «Das lohnt sich.»</p>
<p>Ein ganz anderes Bild bot sich auf Sylt in der Woche vor Ostern, als Touristen die Insel nicht betreten durften. Auf den weitläufigen Parkplätzen stehen nur vereinzelt Autos, die Straße die über die Insel führt, ist kaum befahren und auch die allgegenwärtigen Fahrradfahrer sind nur selten zu sehen. Wartezeit am Autozug? Fehlanzeige. Die Westerländer Fußgängerzone? Verwaist. Die Insel liegt in einer Art Dornröschenschlaf. Und zeigt ihre Schönheit. Die Dünen, die kilometerlangen weißen Sandstrände, das Meeresrauschen, die Wäldchen, wie in die Landschaft gekuschelte Reetdachhäuser &#8211; in der Stille wird noch deutlicher, wie schön die Insel ist und warum Sylt für viele Menschen ein Sehnsuchtsort ist.</p>
<p>«Sansibar»-Wirt Herbert Seckler fährt kurz vor 12.00 Uhr mit seinem schwarzen Mercedes den Dünenweg hoch zum Restaurant. Jeden Tag ist er hier, auch während der Corona-Zeit, trotz seiner 68 Jahre und obwohl er «Zielgruppe Nummer eins mit Sternchen» ist. Sein «Büro» hat er nach draußen auf die Terrasse verlegt. «Hier fühle ich mich relativ sicher», sagt er. Der Lockdown sei wirtschaftlich eine Katastrophe gewesen.</p>
<p>Die Saison habe er eigentlich schon abgeschrieben. Aber: «Wenn man den wirtschaftlichen Aspekt abzieht, war das eine tolle Zeit», sagt er. «Man sieht Dinge, die man sonst nicht sieht. Jetzt sieht man nur Menschen und Fahrräder und Fahrräder und Fahrräder.» Um 12.01 Uhr ist das Restaurant voll. Kellner mit Masken rotieren, um die Gäste zu bedienen, um die Zettel mit den Kontaktdaten einzusammeln.</p>
<p>Am ersten Tag der Öffnung für alle Gäste &#8211; dem Montag vor Himmelfahrt &#8211; zieht es die Reisenden sofort wieder auf die Insel. Es ist ein Wiederanfahren des Tourismus von Null auf Hundert. Bereits am frühen Morgen bilden sich kilometerlange Staus auf den Zufahrtsstraßen zur Autoverladestation in Niebüll. Viele Autofahrer sind die Nacht durchgefahren. Die Menschen die jetzt wieder auf die Insel dürfen, seien euphorisch, beobachtet Seckler. «Die sind sehr glücklich, dass sie wieder auf die Insel dürfen. Die Leute kommen und sehen das Meer. Das Glücksgefühl ist ganz stark.»</p>
<p>Wer jetzt Ende Juni über die Insel fährt oder geht, in die Gesichter der Menschen blickt, kann das Glücksgefühl erahnen. Durch die Westerländer Fußgängerzone schlendern entspannte Paare, setzen sich zu einem Kaffee oder Aperol in eines der wieder geöffneten Cafés. Am Strand liegen Sonnenhungrige, einige Wellenreiter paddeln durch die Brandung. Der Abstand, auf den überall mal mehr, mal weniger dezent hingewiesen wird, kann hier am Strand leicht eingehalten werden.</p>
<p>Entlang der sogenannten Whiskymeile in Kampen, dort wo «Pony Club» und «Gogärtchen» beheimatet sind, cruisen Luxuskarossen. Die Plätze der Außengastronomie sind gut gefüllt. Radfahrer und Fußgänger in Windjacken oder Strandoutfits schlendern entlang der Nobelboutiquen, machen sich auf die durchaus kostspieligen Röcke und Kleider im Schaufenster aufmerksam, schauen den Porsches, Ferraris und Bentleys hinterher. An der Autoverladestation in Westerland wartet ein junges Paar in einem alten VW-Bulli auf den Autozug gen Festland.</p>
<p>Warum ziehen diese 99 Quadratkilometer Land in der Nordsee seit Jahrzehnten so viele Menschen in den Bann? Kaufen sich Menschen ein Millionen Euro teures Häuschen in Kampen oder schlagen ihr Zelt auf dem Campingplatz auf? «Sylt kann man nicht erklären. Das spürt man oder nicht», sagt Seckler. Der gebürtige Schwabe ist vor 43 Jahren auf die Insel gekommen. Der Rest ist Geschichte.</p>
<p>Manche Gäste kämen vielleicht, weil sie Promis gucken wollen, sagt Seckler. Aber vor allem habe Sylt im Vergleich zu anderen Feriendestinationen einfach eine super Infrastruktur. «Hier oben kriegt jeder jedes. Egal, hier gibt es alles.» Man könne für drei Euro essen oder im Sternerestaurant.</p>
<p>Am Roten Kliff in Kampen fotografiert ein Mann seine Partnerin auf der Aussichtsplattform. Im Hintergrund der Strand, die Wellen, einzelne Strandkörbe. Heute sei ihr letzter Urlaubstag, erzählt das Paar, das in Schleswig-Holstein in der Nähe von Hamburg lebt. Neun Tage waren sie auf Sylt. «Wir haben es unendlich genossen, mal wieder rauszukommen», sagt sie. Alles sei ganz entspannt, sogar besser als gedacht. Anstrengend sei es manchmal nur, wenn man essen gehen wolle. Aber es sei ja Urlaub, da nehme man auch mal Wartezeit in Kauf.</p>
<p>Während sich die einen freuen, dass sich die Insel wieder füllt und die finanziellen Sorgen weniger werden, werden Stimmen bei Gästen und Insulanern lauter &#8211; nicht nur in den sozialen Medien &#8211; dass sich etwas ändern, die Taktung langsamer werden muss. «Uns ist schon seit längerer Zeit bewusst, dass unsere Gäste einen nachhaltigen Tourismus zu schätzen wissen», sagt Jutta Vielberg von der Sylt Marketing. Das Handeln sei darauf ausgerichtet &#8211; «und wir tun das nicht nur für unsere Gäste, sondern auch für die Insulaner und die Insel selbst».</p>
<p>Eine Insel, an deren Substanz die Naturgewalten nagen. Jedes Jahr steckt die schleswig-holsteinische Landesregierung viele Millionen Euro in den Erhalt der Substanz und in Küstenschutzmaßnahmen wie Sandvorspülungen. Und das Problem des Plastikmülls in den Meeren ist hier auf der Nordseeinsel sichtbarer als anderswo. Verschiedene Initiativen setzen sich für nachhaltigen Konsum, weniger Plastik und mehr Umweltschutz ein.</p>
<p>Sylt ist eben nicht nur Polo und Beachparty, Destination für den Familienurlaub und Radfahrer, sondern auch eine Region im ländlichen Raum mit Problemen wie anderswo &#8211; nur noch konzentrierter. Wohnraum ist knapp und teuer, viele Tausend Menschen pendeln daher täglich vom Festland über den Hindenburgdamm mit der Bahn zu ihrem Arbeitsplatz auf Sylt. Überfüllte und verspätete Züge bedeuten schon zu normalen Zeiten Stress. Jetzt, wo das Corona-Virus zirkuliert und die Züge auch mit Urlaubern immer voller werden, kommt nicht nur bei Pendlern noch die Sorge vor einer Ansteckung hinzu.</p>
<p>Sylt ohne Urlauber ist indes nicht vorstellbar. Die Insel lebt zu hundert Prozent vom Tourismus, wie nicht nur der Bürgermeister der Gemeinde Sylt, Nikolas Häckel, kürzlich betonte. Und dieser ist für viele Insulaner Fluch und Segen zugleich. Nach der Walfängerzeit war es der Fremdenverkehr, der Sylt Reichtum brachte.</p>
<p>Schon in den 1920er Jahren kamen Schriftsteller, Maler, Künstler nach Sylt, um sich von der Natur inspirieren zu lassen. Später kamen prominente Gäste wie Gunter Sachs und Brigitte Bardot, die am legendären Strandabschnitt «Buhne 16» in Kampen feierten und das Image der Insel der Schönen und Reichen mitbegründeten. Noch heute treffen sich an der «Buhne 16» jährlich zu Pfingsten Partylustige, um zu feiern. Auch dieses Jahr kamen &#8211; trotz des Verbots von Tagesgästen auf der Insel und Abstandsregeln &#8211; mehr Menschen zusammen, als eigentlich erlaubt waren. «Pfingsten war an einigen Stellen schon fragwürdig», sagt «Sansibar»-Wirt Seckler. Er ärgere sich, «dass die mein Leben aufs Spiel setzen».</p>
<p>Und auch wenn die Infektionszahlen in Schleswig-Holstein sehr niedrig sind, zeigen Ausbrüche wie der im Kreis Gütersloh, dass Corona noch nicht vorbei ist. «Man darf nicht fahrlässig werden», sagt Jutta Vielberg von der Sylt Marketing. Trotz Urlaub, trotz Sylt.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200626-99-572985/3</p>
<p><br />
(dpa)</p>

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		<title>Reise-News: Steinböcke im Pitztal und Radwege in Tel Aviv</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/reise-news-steinboecke-im-pitztal-und-radwege-in-tel-aviv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 12:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steinbock-Museum öffnet im Pitztal Pitztal &#8211; Die größte Steinbock-Population der Ostalpen befindet sich im Tiroler Pitztal. Rund 1200 Tiere streifen dort durch die Berge. Einst brachen sechs Exemplare, die man aus der Schweiz geholt hatte, aus einem Gehege aus &#8211;...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Steinbock-Museum öffnet im Pitztal</p>
<p>Pitztal &#8211; Die größte Steinbock-Population der Ostalpen befindet sich im Tiroler Pitztal. Rund 1200 Tiere streifen dort durch die Berge. Einst brachen sechs Exemplare, die man aus der Schweiz geholt hatte, aus einem Gehege aus &#8211; und vermehrten sich prächtig.</p>
<p>Nun soll am 15. Juli ein neues Museum eröffnen: Das Steinbockzentrum in St. Leonhard &#8211; ein moderner Stahl-Beton-Bau &#8211; widmet sich der Geschichte der Tiere, aber auch der Natur und Kultur des Pitztals, wie der örtliche Tourismusverband erklärt. (<br />
<a href="www.pitztal.com" style="EXTERNAL-LINK">www.pitztal.com</a>)</p>
<p>Tel Aviv will fahrradfreundlicher werden</p>
<p>Tel Aviv-Jaffa &#8211; Tel Aviv mit dem Fahrrad erkunden: Das soll für Einheimische und Touristen in Zukunft bequemer möglich sein. In der israelischen Mittelmeer-Metropole soll das Netz an Radwegen bis 2025 um mehr als das Doppelte wachsen, teilt das Staatliche Israelische Verkehrsbüro mit.</p>
<p>Statt wie bisher 140 Kilometer sollen 300 Kilometer zur Verfügung stehen. Zudem sollen elf neue Fußgängerzonen entstehen. Tel Aviv, das wegen seiner Bauhaus-Gebäude auch Weiße Stadt genannt wird, besteht eigentlich aus zwei Städten: Tel Aviv und Jaffa. Beide Orte wuchsen zusammen.</p>
<p>Zypern bekommt einen Robinson-Club</p>
<p>Larnaka &#8211; Auf Zypern soll im kommenden Jahr ein neuer Robinson-Ferienclub öffnen. Dazu wird eine bestehende Hotelanlage mit 321 Zimmern und Suiten bis zum kommenden Sommer renoviert und erweitert, wie der zu Tui gehörende Clubanbieter mitteilt. Es ist der erste Robinson-Club auf der Mittelmeerinsel, insgesamt werden es dann 26 Anlagen weltweit sein. Der Robinson Club Cyprus wird rund 30 Autominuten vom Flughafen Larnaka entfernt an der Südküste liegen.</p>
<p>Plantours stellt «Lady Diletta» in Dienst</p>
<p>Bremen &#8211; Als erstes Flussschiff für den deutschen Markt mit Einzelkabinen schickt Plantours Kreuzfahrten die «Lady Diletta» auf Reisen. Der 135 Meter lange Neubau der Kategorie Vier-Sterne-Plus hat 92 Kabinen, so Plantours. Das Schiff fährt in diesem Sommer auf dem Rhein &#8211; wegen Corona allerdings mit reduzierter Passagierzahl.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200626-99-573027/2</p>
<p><br />
(dpa/tmn)</p>
<p>The post <a href="https://www.123-und-weg.de/reise-news-steinboecke-im-pitztal-und-radwege-in-tel-aviv/">Reise-News: Steinböcke im Pitztal und Radwege in Tel Aviv</a> appeared first on <a href="https://www.123-und-weg.de">123-und-weg.de</a>.</p>
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		<title>Wo es in Berlin (fast) so schön wie in der Ferne ist</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/wo-es-in-berlin-fast-so-schoen-wie-in-der-ferne-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 12:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/Potsdam &#8211; Warnungen und Vorsicht in Zeiten der Pandemie und während der Sommerferien in Berlin und Brandenburg: Viele Reiseziele bleiben in der Corona-Krise unerreichbar. Wer will und es sich leisten kann, sucht in der eigenen Heimat ein bisschen das Gefühl...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Potsdam &#8211; Warnungen und Vorsicht in Zeiten der Pandemie und während der Sommerferien in Berlin und Brandenburg: Viele Reiseziele bleiben in der Corona-Krise unerreichbar. Wer will und es sich leisten kann, sucht in der eigenen Heimat ein bisschen das Gefühl der Ferne. Eine Auswahl:</p>
<p>BAYERN in BERLIN: Es gibt viele hübsche Biergärten, als Beispiele seien das «Café am Neuen See» im Tiergarten, «Loretta am Wannsee» und das «Wirtshaus Moorlake» an der Havel &#8211; fast in Potsdam &#8211; genannt.</p>
<p>RUSSLAND in BERLIN: Das «Blockhaus Nikolskoe» zwischen dem Park Klein-Glienicke und der Pfaueninsel ist heute Ausflugslokal. König Friedrich Wilhelm III. ließ es vor 200 Jahren für seine Tochter und deren Mann, den späteren Zar Nikolaus, zu einem Berlin-Besuch bauen.</p>
<p>WIEN in BERLIN: Der «Prater» in Prenzlauer Berg, aber auch das Stammhaus des «Cafés Einstein» an der Kurfürstenstraße sind fast wienerischer als die österreichische Hauptstadt selbst.</p>
<p>NEW YORK in BERLIN: Die Promilokale «Grill Royal» oder auch «Gendarmerie» in Mitte versprühen das großräumige Gefühl, in NYC zu sein. Berlin hat wenige Hochhäuser, ein bisschen Downtown-Gefühl kommt am Zoo mit Europa-Center und Hotel «Waldorf Astoria» auf. So hip und cool wie Brooklyn sind Kreuzberg und Neukölln («Kreuzkölln»).</p>
<p>GRIECHENLAND in BERLIN: «Spree-Athen» ist ein abgenutzter Name für die deutsche Hauptstadt, aber dennoch passt er zur Gegend um die Museumsinsel.</p>
<p>TÜRKEI in BERLIN: Türkisches Markt-Flair gibt es jeden Dienstag und Freitag auf dem Markt am Maybachufer in der Nähe vom Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg.</p>
<p>TEL AVIV in BERLIN: Israelisch fühlt es sich in Lokalen wie «Neni&#8217;s» (am Zoo), Feinberg&#8217;s» (Fuggerstraße/Schöneberg) oder auch im Frühstückslokal «Benedict» (Uhlandstraße/Wilmersdorf) an.</p>
<p>FRANKREICH in BERLIN: Lokale wie die «Paris Bar» an der Kantstraße, aber auch das «Entrecote» in Mitte haben Flair wie in Paris, der Ku&#8217;damm oder aber Unter den Linden sind ein bisschen Champs-Elysées.</p>
<p>ASIEN in BERLIN: Die Kantstraße ist eine Art Berliner Chinatown mit Restaurants wie das «Good Friends». In Lichtenberg entführt der Großmarkt Dong Xuan Center Besucher nach Fernost.</p>
<p>ITALIEN in BERLIN: Ganz im Südosten Berlins in Köpenick findet sich eine Häusersiedlung namens Neu-Venedig. Auch es nur fünf Kanäle und 13 Brücken hat, ist es ein kleines Venezia.</p>
<p>MEER in BERLIN: Strandbad Wannsee und Strandbad Müggelsee sind Berlins Küsten &#8211; «Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein &#8230;»</p>
<p>HOLLYWOOD in und bei BERLIN: Am Potsdamer Platz gibt es den Möchtegern-Walk-of-Fame «Boulevard der Stars». Den Edelitaliener «Cecconi&#8217;s» im Soho-House gibt es tatsächlich auch in West Hollywood. Und Babelsberg in Potsdam war wirklich mal Europas Hollywood.</p>
<p>UMGEBUNG: Die einstige preußische Residenzstadt Potsdam hat unter anderem ein Holländisches Viertel und ist als Stadt der Schlösser und Gärten bekannt, die an Versailles, Wien, Sankt Petersburg oder Italien denken lassen.</p>
<p>In Brandenburgs Nordostecke liegt die Uckermark, die mit ihrer hügeligen Landschaft manchmal als Toskana des Nordens bezeichnet wird. Eine knappe Stunde Autofahrt nördlich von Berlin hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Datsche im Ort Hohenwalde, Gemeinde Milmersdorf. Und dann ist da noch die Märkische Schweiz mit dem idyllischen Ort Buckow, eine Art Davos von Brandenburg. Hier kann man zum Beispiel kneippen, und hier hatte einst auch Bertolt Brecht ein Sommerhaus.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200626-99-573531/2</p>
<p><br />
(dpa)</p>

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		<title>Sparangebote für Dänemark-Urlauber</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/sparangebote-fuer-daenemark-urlauber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 12:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kopenhagen &#8211; Dänemark will nach den Corona-Einschränkungen den Tourismus wieder ankurbeln &#8211; und davon profitieren auch deutsche Urlauber im Sommer. So werden innerdänische Fährüberfahrten zu den kleinen Inseln wie Fanø, Læsø, Ærø und Samsø den gesamten Juli über für Fußgänger und Radfahrer...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kopenhagen &#8211; Dänemark will nach den Corona-Einschränkungen den Tourismus wieder ankurbeln &#8211; und davon profitieren auch deutsche Urlauber im Sommer.</p>
<p>So werden innerdänische Fährüberfahrten zu den kleinen Inseln wie Fanø, Læsø, Ærø und Samsø den gesamten Juli über für Fußgänger und Radfahrer gratis sein. Das teilt Visit Denmark mit.</p>
<p>Reisende mit eigenem Fahrzeug zahlen im August und September für Fährfahrten innerhalb des Landes zu den Inseln deutlich weniger.</p>
<p>In den dänischen Sommerferien (27. Juni bis 9. August) gibt es zudem Tickets für viele Kulturveranstaltungen zum halben Preis, zum Beispiel für Museen, Theater, Zoos und Konzerte.</p>
<p>Auch der öffentliche Verkehr ist in der Ferienzeit vergünstigt: Acht-Tage-Tickets für Züge der DSB und Arriva, Busse und Metro sowie Regional- und Straßenbahn gibt es mit Rabatt für umgerechnet rund 40 Euro &#8211; allerdings auf 50 000 Stück begrenzt. Buchbar sind die Pässe im Internet:<br />
<a href="https://www.dsb.dk/kampagner/rejsepass/" style="EXTERNAL-LINK">www.dsb.dk/kampagner/rejsepas</a>.</p>
<p>Deutsche Urlauber dürfen seit dem 15. Juni wieder nach Dänemark einreisen, wenn sie mindestens sechs Nächte bleiben. Für Reisende mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein entfällt diese Bedingung.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200625-99-562185/2</p>
<p><br />
(dpa/tmn)</p>
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		<item>
		<title>Norwegen will Grenzen für Europäer öffnen</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/norwegen-will-grenzen-fuer-europaeer-oeffnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 12:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oslo &#8211; Reisende aus Deutschland und weiteren Staaten des Europäischen Wirtschafts- und des Schengenraums können bald wieder nach Norwegen reisen, sofern dies die Corona-Zahlen des jeweiligen Landes erlauben. Ihre Regierung beabsichtige, Reisen aus diesen Ländern ab dem 15. Juli wieder...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Oslo &#8211; Reisende aus Deutschland und weiteren Staaten des Europäischen Wirtschafts- und des Schengenraums können bald wieder nach Norwegen reisen, sofern dies die Corona-Zahlen des jeweiligen Landes erlauben.</p>
<p>Ihre Regierung beabsichtige, Reisen aus diesen Ländern ab dem 15. Juli wieder quarantänefrei zu ermöglichen, gab Ministerpräsidentin Erna Solberg am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Oslo bekannt. Es gibt jedoch eine wichtige Einschränkung: Der Coronavirus-Ausbruch muss in dem jeweiligen Land unter Kontrolle, die Infektionszahlen dementsprechend niedrig sein.</p>
<p>Die norwegische Gesundheitsbehörde soll bis zum 15. Juli eine Liste mit Ländern und Regionen ausarbeiten, für die aufgrund von deren Infektionszahlen weiter Reisebeschränkungen gelten werden. Norweger, die ins mit recht hohen Corona-Zahlen kämpfende Schweden reisen, müssen nach ihrer Rückkehr jedoch weiter für zehn Tage in Quarantäne, machte Solbergs Regierung bereits klar. Dazu zählt auch wieder die Insel Gotland, die die Regierung zuletzt davon ausgenommen hatte.</p>
<p>Norwegen hatte seine Grenzen aufgrund der Coronavirus-Pandemie Mitte März mit der Ausnahme für heimkehrende Norweger und weitere Menschen mit triftigem Einreisegrund geschlossen. Seit dem 15. Juni sind Reisen von und nach Skandinavien mit Ausnahme des schwedischen Festlandes wieder erlaubt.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200625-99-566209/3</p>
<p><br />
(dpa)</p>
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		<title>Was fürs Reisen in Corona-Zeiten gilt</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/was-fuers-reisen-in-corona-zeiten-gilt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 17:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Abstand halten, Hände waschen, Maske auf. Diese Regeln sind für die meisten Menschen inzwischen Teil ihrer täglichen Gewohnheiten. Um das Risiko einer Ansteckung klein zu halten, sollten die Corona-Grundsätze im Urlaub weiter gelten. Auch unterwegs ist das möglich....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Abstand halten, Hände waschen, Maske auf. Diese Regeln sind für die meisten Menschen inzwischen Teil ihrer täglichen Gewohnheiten. Um das Risiko einer Ansteckung klein zu halten, sollten die Corona-Grundsätze im Urlaub weiter gelten. Auch unterwegs ist das möglich.</p>
<p>&#8211; Bahn: Vor allem verstärkte Reinigung und Desinfektion sollen Bahnhöfe und Züge sicherer für die Reisenden in Corona-Zeiten machen. Türen stehen für mehr Luftaustausch offen oder öffnen an Zügen automatisch, damit kein Druckknopf berührt werden muss. Für die Deutsche Bahn und andere Eisenbahnunternehmen bedeutet das mehr Personalaufwand und höhere Kosten. In den Zügen selbst wird darauf geachtet, dass Fahrgäste einen Mund-Nasen-Schutz tragen, um mögliche Tröpfcheninfektionen zu vermeiden.</p>
<p>&#8211; Fliegen: Nach Angaben des Flugzeugherstellers Airbus sorgt ein komplexes und geschlossenes Belüftungssystem in Passagiermaschinen für eine sehr saubere Luft und ein geringes Infektionsrisiko an Bord. Auch die EU-Kommission hat bereits 2003 anlässlich der damaligen SARS-Gefahren bestätigt, dass in allen nach 1985 konstruierten Flugzeugen Umluftsystem-Hochleistungspartikelfilter (HEPA-Filter) zum Standard gehören. Diese seien höchst effizient in der Abscheidung von Staub und Schadstoffen aus der Luft, wie Tröpfchen, Bakterien und große Mikroben. Je nach Flugzeugtyp werde das gesamte Kabinenluftvolumen alle zwei Minuten ausgetauscht. Airbus-Chef-Ingenieur Jean-Brice Dumont versichert deshalb: «Die Luft im Flugzeug ist bei der Landung sauberer als nach dem Schließen der Türen beim Start.»</p>
<p>Eine Infektion durch Anhusten oder direkten Kontakt ist allerdings auch im<br />
Flugzeug möglich &#8211; gerade, wenn Menschen eng beieinandersitzen. «Es ist notwendig, dass die Passagiere auch im Flugzeug Masken tragen und alle Hygienemaßnahmen beachten», erklärt Dumont. Um den Abstand einzuhalten, empfehlen die EU-Behörden für Flugsicherheit (EASA) und für Krankheitsbekämpfung (ECDC), den Mittelsitz einer Reihe oder jede zweite Reihe freizulassen &#8211; wenn es die Zahl der Passagiere erlaubt.</p>
<p>&#8211; Flughafen: In den Airports gelten dieselben Regeln wie an anderen öffentlichen Orten. Deshalb sind etwa am Frankfurter Flughafen schon an den Eingangstüren Informationen angebracht, alle fünf Minuten weisen mehrsprachige Durchsagen auf Maskenpflicht und Abstand hin. An wichtigen Kontaktpunkten stehen Desinfektionsspender bereit, und 10.000 Bodenmarkierungen zeigen den nötigen Abstand auf. Um direkten Kontakt zwischen Mitarbeitern und Passagieren zu vermeiden, helfen Online-Check-In und selbstständige Gepäckaufgabe. Ist doch einmal unmittelbarer Kontakt am Schalter nötig, sorgt eine Plexiglasscheibe für gegenseitigen Infektionsschutz.</p>
<p>Auch das Boarding ist laut Lufthansa auf Abstands- und Hygieneregeln abgestimmt. Die Passagiere würden in kleinen Gruppen an Bord gebeten, in denen die Reihenfolge durch den Sitzplatz bestimmt werde &#8211; erst die Reisenden mit den Fensterplätzen, dann gehen die Passagiere mit einem Platz am Gang an Bord. Beim Einsteigen überreichen die Flugbegleiter &#8211; natürlich mit Maske &#8211; nicht etwa ein Bonbon für den Druckausgleich beim Start, sondern ein Desinfektionstuch.</p>
<p>&#8211; Fähren: Einbahnstraßenregeln an Bord, eine Sitzplatzampel mit rot und grün markierten Sitzplätzen, Maskenpflicht oder Kapazitätsbeschränkungen: Die Fährschiffreedereien, die zu den nord- und ostfriesischen Inseln fahren, haben sich einiges überlegt, um ihre Gäste sicher in den Urlaub zu bringen. Wer möchte, darf beispielsweise bei der Überfahrt nach Föhr und Amrum anders als in Vor-Corona-Zeiten im Auto sitzen bleiben. Die Wyker Dampfschiffs-Reederei hat zudem entschieden, die maximale Anzahl der Fahrgäste pro Abfahrt und Schiff zu begrenzen, um die Mindestabstände zwischen den Passagieren sicherstellen zu können.</p>
<p>&#8211; Restaurants: Experten empfehlen, wo immer möglich im Freien Platz zu nehmen. «Da kommt es praktisch nicht zu Infektionen. Das Coronavirus wird ganz maßgeblich über die Luft übertragen», sagte der Rostocker Krankenhaushygieniker Andreas Podbielski der Deutschen Presse-Agentur. In Innenräumen von Restaurants oder Cafés werde es problematischer: Wenn Kellner Masken trügen, seien die Gäste geschützt. Allerdings trügen die Gäste beim Essen keine Masken und könnten sich theoretisch gegenseitig infizieren. «Es geht dann darum, wie das Lokal belüftet wird.»</p>
<p>&#8211; Baden: Wer ins<br />
<a href="http://dpaq.de/fLadY" style="EXTERNAL-LINK">Schwimmbad</a>, an den Badesee oder ans Meer geht, sollte vor allem außerhalb des Wassers Vorsicht walten lassen. Vom Wasser selbst geht eine geringere Infektionsgefahr als vom direkten Kontakt von Mensch zu Mensch. Darüber sind sich Wissenschaftler einig. So geben es in Hallen- und Freibädern mit aufbereitetem und mit Chlor desinfiziertem Badewasser wenig Grund zur Sorge. Das Virus werde dadurch «zuverlässig inaktiviert», sagt Christian Ochsenbauer, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen.</p>
<p>Unbedenklich ist nach Angaben des Umweltbundesamtes auch das Baden und Schwimmen in größeren Naturgewässern wie Badeseen oder in Meeren wie Nord- und Ostsee. Die Gefahr einer Ansteckung sei dort wegen der Verdünnung im Wasser äußerst gering. Wer Bäder mit biologischer Aufbereitung wie etwa Badeteiche besucht, sollte aber genauer hinschauen. Sie enthalten laut Umweltbundesamt «kein Desinfektionsmittel, daher geht von derartigen Bädern ein gewisses Infektionsrisiko aus, auf welches der Badegast generell vor Ort hingewiesen werden sollte».</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200625-99-557601/3</p>
<p><br />
(dpa)</p>
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		<title>Sommerurlaub 2020: Viele planen eine Nummer kleiner</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/sommerurlaub-2020-viele-planen-eine-nummer-kleiner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 17:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Zum Start der Reisesaison erwarten neun von zehn Bundesbürgern ein getrübtes Urlaubsvergnügen. Insgesamt rechnet jeder Dritte mit «starken» (22 Prozent) oder «sehr starken Einschränkungen» (11 Prozent) seiner sonst oft schönsten Zeit des Jahres. Das ergab eine Umfrage des...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Zum Start der Reisesaison erwarten neun von zehn Bundesbürgern ein getrübtes Urlaubsvergnügen. Insgesamt rechnet jeder Dritte mit «starken» (22 Prozent) oder «sehr starken Einschränkungen» (11 Prozent) seiner sonst oft schönsten Zeit des Jahres.</p>
<p>Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. Dass ihr Urlaub wegen der Corona-Krise «etwas eingeschränkt» sein wird, erwartet eine Mehrheit von 54 Prozent derjenigen Befragten, die in Urlaub fahren wollen. Einen Urlaub wie in normalen Zeiten erhoffen sich immerhin 9 Prozent. Für einige dürften die bisherigen Pläne &#8211; kurz vor Ferienbeginn &#8211; nochmal umgeschmissen worden sein.</p>
<p>Freude auf die Urlaubszeit überwiegt</p>
<p>Maskenpflicht in Zügen und Flugzeugen, Einbahnstraßen-Regeln und Sitzplatz-Ampeln auf Fährschiffen, Abstandsregeln an Stränden und in Restaurants, ein eingedampftes Freizeitprogramm in Touristenorten &#8211; der Urlaub 2020 wird sich für viele anders anfühlen als gewohnt. Dennoch: «Bei mir überwiegt die Freude auf die Ferien- und Urlaubszeit», berichten 14 Prozent über ihre persönliche Stimmungslage. «Ich bin euphorisch und kann die Urlaubszeit gar nicht erwarten», sagen sogar 4 Prozent.</p>
<p>«Ich bin dieses Jahr überhaupt nicht in Urlaubsstimmung» antwortet dagegen mehr als jeder dritte Befragte (35 Prozent). Von «gemischten Gefühlen» sprechen 22 Prozent derjenigen, die Urlaub machen wollen.</p>
<p>Einen ähnlich üppigen Urlaub wie in den Vorjahren erwarten 18 Prozent. «Ich habe dieses Jahr größere Urlaubspläne als in den Vorjahren» sagen 5 Prozent. Kleinere Urlaubspläne als zuletzt hat jeder Fünfte (21 Prozent). 51 Prozent aller Befragten sagen, in diesem Jahr noch keine Urlaubspläne zu haben.</p>
<p>30 Prozent der Urlaubswilligen planen Reise ins Ausland</p>
<p>Von denjenigen, die einen Urlaub planen, wollen 36 Prozent innerhalb Deutschlands verreisen, 30 Prozent &#8211; trotz Corona &#8211; noch im Laufe des Jahres ins Ausland. Innerhalb der eigenen Region wollen 11 Prozent verreisen, Urlaub daheim planen 20 Prozent.</p>
<p>Die Osterreisezeit fiel wegen Corona in diesem Jahr komplett aus. Nutzen viele die Sommerreisezeit, um sich für den ausgefallenen Frühjahrsurlaub zu entschädigen? Ja, sagt rund jeder Fünfte, der einen Urlaub plant. 14 Prozent wollen nun «etwas größer» Urlaub machen, 5 Prozent sogar «deutlich größer». Dass sie die ausgefallene Osterreise nicht mit einem längeren oder teurerem Urlaub kompensieren wollen, sagen 79 Prozent von sich.</p>
<p>Einschränkungen an Urlaubsorten trüben die Stimmung</p>
<p>Dass es in vielen Urlaubsorten wegen Corona weniger touristische und gastronomische Angebote als gewohnt geben dürfte, trübt die Stimmung bei einigen. «Eher negativ» finden das 26 Prozent, «sehr negativ» sagen weitere 10 Prozent. Ein knappes Drittel (29 Prozent) der Befragten sieht weniger touristische Angebote als sonst «eher positiv» oder sogar «sehr positiv» &#8211; schließlich dürfte das wohl auch weniger Trubel in den Urlaubsorten mit sich bringen.</p>
<p>Besonders für Menschen aus dem Kreis Gütersloh dürfte die Urlaubsplanung zusätzlich zu den bisherigen Einschränkungen ins Wanken geraten sein: Unmittelbar vor Ferienbeginn in NRW sind Reisende aus dem Kreis nicht mehr überall willkommen &#8211; wegen des massiven Corona-Ausbruchs beim Fleischkonzern Tönnies. Niedersachsen kündigte am Mittwoch ein Beherbergungsverbot für Touristen aus der Region an, die keinen negativen Corona-Test vorweisen können. Bayern und Schleswig-Holstein brachten bereits angekündigte Einschränkungen auf den Weg.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200625-99-558561/2</p>
<p><br />
(dpa)</p>
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		<title>Reise-News: Rollende Loks und kompensierte Flüge</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/reise-news-rollende-loks-und-kompensierte-fluege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 17:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wernigerode &#8211; Im Harz wird das Angebot für Urlauber wieder größer. Vom 27. Juni an sollen die Harzer Schmalspurbahnen wieder auf allen Strecken rollen &#8211; aufgrund von Corona-bedingten Einschränkungen fuhren über Monate hinweg keine und später nur einige Dampfloks durch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wernigerode &#8211; Im Harz wird das Angebot für Urlauber wieder größer. Vom 27. Juni an sollen die Harzer Schmalspurbahnen wieder auf allen Strecken rollen &#8211; aufgrund von Corona-bedingten Einschränkungen fuhren über Monate hinweg keine und später nur einige Dampfloks durch das Mittelgebirge, wie die Harzer Schmalspurbahnen mitteilt. Vom 1. Juli an sollen an Wochenenden und Feiertagen auch Führungen mit einem Nationalpark-Ranger rund um die Brockenkuppe wieder möglich sein. Der<br />
<a href="https://www.nationalpark-harz.de/de/startseite/Corona-Aktuell/">Nationalparkverwaltung</a> Harz zufolge müssen sich Interessenten anmelden (Tel.: 039455/50 005). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p>Studiosus kompensiert ab 2021 auch Flüge und Übernachtungen</p>
<p>Der Reiseveranstalter Studiosus kompensiert für seine Gäste künftig auch die durch Flüge, Übernachtungen und Verpflegung entstehenden Treibhausgas-Emissionen. Das Unternehmen berücksichtigt nach eigenen Angaben neben CO2-Emissionen auch andere relevante Treibhausgase wie Methan. Deren Klimawirksamkeit werde auf CO2-Emissionen umgerechnet und entsprechend ausgeglichen: Finanziert werden sollen Klimaschutzprojekte, die zu nachhaltiger Entwicklung beitragen. Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten kompensiert Studiosus nach eigenen Angaben seit dem Jahr 2012 durch Klimaschutz-Investitionen.</p>
<p>Im Filmpark Babelsberg mit Abstand durch Panama schippern</p>
<p>Bootstour durch Janoschs Panama, ein Abstecher nach Lummerland oder Action bei der Stuntshow: All das wird im Filmpark Babelsberg in Potsdam vom 27. Juni an wieder möglich sein. Sitzplatzregelungen und Besucherzahlen in den einzelnen Attraktionen sind laut Betreiber angepasst worden. Besucher brauchen tagesdatierte Tickets. Diese stehen begrenzten zur Verfügung und lassen sich ausschließlich<br />
<a href="https://www.filmpark-babelsberg.de/">online</a> oder telefonisch unter 0331/72 12 345 buchen.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200619-99-493697/3</p>
<p><br />
(dpa/tmn)</p>
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		<title>Womit Urlauber aus Risikogebieten rechnen müssen</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/womit-urlauber-aus-risikogebieten-rechnen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 17:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Endlich Ferien! Doch zum Start in die Hauptreisezeit sind viele Erholungssuchende und Gastgeber im Urlaubsland Deutschland schon darauf gefasst: So einfach und entspannt wie sonst wird das nicht in diesem Pandemie-Sommer 2020. In Hotels, Appartements und Restaurants gelten...</p>
<p>The post <a href="https://www.123-und-weg.de/womit-urlauber-aus-risikogebieten-rechnen-muessen/">Womit Urlauber aus Risikogebieten rechnen müssen</a> appeared first on <a href="https://www.123-und-weg.de">123-und-weg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Endlich Ferien! Doch zum Start in die Hauptreisezeit sind viele Erholungssuchende und Gastgeber im Urlaubsland Deutschland schon darauf gefasst: So einfach und entspannt wie sonst wird das nicht in diesem Pandemie-Sommer 2020.</p>
<p>In Hotels, Appartements und Restaurants gelten Abstands- und Hygieneregeln. Und nun kommt dazu, dass es einzelne regionale Corona-Brennpunkte in der Republik gibt. Nach dem großen Ausbruch in einem Schlachthof in Nordrhein-Westfalen greifen erste Urlaubsregionen zu Beschränkungen für Reisende aus Risiko-Gebieten. Klar ist: Die Corona-Eindämmung wird schwieriger.</p>
<p>Wo ist das akute Problem?</p>
<p>Bund und Länder haben einen regionalen Notfallmechanismus vereinbart, falls das Infektionsgeschehen in einer Gegend stark aufflackert. Das heißt: Behörden sollen vor Ort schnell gegensteuern, um eine größere Ausbreitung zu verhindern. Eine Bewährungsprobe dafür ist jetzt da. In den Kreisen Gütersloh und Warendorf mit 640.000 Einwohnern rund um das Tönnies-Fleischwerk in Rheda-Wiedenbrück gelten wieder strenge Kontaktbeschränkungen &#8211; doch vorerst eben auch nur dort. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte schon Mitte Juni grundsätzlich gesagt, die «Kreuz- und Quer-Bewegung» von Urlaubern durchs Land bringe die Frage der Infektionsverbreitung noch einmal anders auf die Tagesordnung.</p>
<p>Was machen Länder mit beliebten Urlaubszielen?</p>
<p>Bisher reagieren die Bundesländer unterschiedlich. Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern haben ein Beherbergungsverbot oder andere Beschränkungen für Menschen aus Corona-Risikogebieten festgelegt, die keinen negativen Corona-Test vorweisen können. Im Fall Niedersachsens gilt dies speziell für Menschen aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf. «Die Maßnahmen sind verständlich auch wenn sie sehr unangenehm sind», erklärte der Epidemiologe Hajo Zeeb vom Bremer Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie. «Da kommt eine Mentalität auf, die eigentlich keiner will.»</p>
<p>Als Risikogebiete gelten Regionen mit mehr als 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. In Mecklenburg-Vorpommern ist eine Einreise für Personen aus solchen Corona-Hotspots nicht gestattet. Ausnahmen gibt es für Menschen mit einer ärztlichen Bestätigung, dass keine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt. Der Test darf höchstens 48 Stunden alt sein. In Schleswig-Holstein müssen Reisende aus Risikogebieten unverzüglich nach der Einreise in ihre Wohnung oder in eine andere geeignete Unterkunft, um sich dort 14 Tage lang zu isolieren. Eine Ausnahme gilt, wenn ein aktueller negativer Test vorliegt.</p>
<p>Wie wird die Einhaltung der Bestimmungen kontrolliert?</p>
<p>Eine zuverlässige Kontrolle ist schwierig. In Mecklenburg-Vorpommern sind bisher auf Usedom und in Kühlungsborn Urlauber aus Gütersloh abgewiesen worden. In zwei Fällen haben Vermieter die Gesundheitsämter um Rat gefragt, in weiteren Fällen wurden Ordnungsämter bei der Durchsicht von Gästelisten fündig. Eine regelmäßige Kontrolle scheint nicht möglich zu sein, da viele Touristen in nichtgewerblichen Ferienunterkünften wohnen. Den Behörden werden Gästelisten dann erst mit der Abrechnung der Kurtaxe vorgelegt. Das ist in den Satzungen der Ferienorte unterschiedlich geregelt. Aus Schleswig-Holstein hieß es, spezielle Polizeikontrollen auf die Autokennzeichen Gütersloh und Warendorf solle es nicht geben.</p>
<p>Wie handhaben andere Bundesländer den Umgang mit Reisenden</p>
<p>Berlin, Hessen und Thüringen fahren einen anderen Kurs als die im Sommer besonders gefragten Küstenländer und Bayern. Sie planen aktuell keine Beherbergungsverbote für Touristen aus der Region Gütersloh. Allerdings werde das Infektionsgeschehen aufmerksam beobachtet, sagte ein Sprecher der Landesregierung in Wiesbaden. Touristen wird empfohlen, sich vor Reiseantritt selbst zu informieren, welche Regelungen an ihren Zielorten gelten.</p>
<p>Droht ein Flickenteppich bei den Urlaubsregeln?</p>
<p>Der Bund will die regionalen Entwicklungen genau beobachten. Doch operativ am Zug sind die Länder. Merkel machte schon generell klar, dass es auf funktionierende Kommunikation der örtlichen Behörden in der ganzen Republik ankommt. «Wenn jemand an der Ostsee war, aber aus Bayern oder Hamburg gekommen ist, ist es natürlich wichtig, dass die Gesundheitsämter untereinander in einem engen Kontakt sind.» Beim Erkennen und Nachverfolgen von Infektionen helfen soll auch die neue Warn-App des Bundes. Inzwischen wurde sie 12,6 Millionen Mal auf Smartphones heruntergeladen, auf denen das technisch möglich ist. Das entspricht immerhin schon 15 Prozent der Menschen in Deutschland.</p>
<p>Wie geht es weiter?</p>
<p>Eine Schaltkonferenz der Gesundheitsminister brachte am 24. Juni noch keine Lösung für eine einheitliche Linie bei Reisebeschränkungen. Dem Vernehmen nach könnte das Thema bei den Ministerpräsidenten landen. NRW-Regierungschef Armin Laschet (CDU) mahnte schon: «Eines geht nicht: dass man die Menschen aus dem Kreis Gütersloh öffentlich stigmatisiert.» Allerdings kam es auch an anderen Orten wie in Berlin oder in Göttingen zuletzt zu auffälligen Corona-Ausbrüchen. Zu sagen, wie die Urlaubssaison das Infektionsgeschehen beeinflusst, wäre «pure Spekulation», sagte der Medizinstatistiker Gerd Antes von der Uni Freiburg. Die Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, habe jeder selbst in der Hand. Umso klarer müsse kommuniziert werden, sich an die Abstandsregeln und das Tragen einer Schutzmaske zu halten.</p>
<p>© dpa-infocom, dpa:200625-99-559219/3</p>
<p><br />
(dpa)</p>
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