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	<title>Bangkok - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Unterwegs in Bangkok</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 10:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die Millionenstadt Bangkok und ihre Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust erkunden möchte, darf natürlich keine europäischen Zustände erwarten … Einreise Die Einreise nach Thailand ist inzwischen recht unkompliziert. Bürger der Europäischen Union benötigen für einen Aufenthalt unter 30 Tagen kein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Millionenstadt Bangkok und ihre Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust erkunden möchte, darf natürlich keine europäischen Zustände erwarten …</p>
<p><strong>Einreise</strong><br />
Die Einreise nach Thailand ist inzwischen recht unkompliziert. Bürger der Europäischen Union benötigen für einen Aufenthalt unter 30 Tagen kein Visum; ein Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist, wird freilich verlangt. Ein Touristenvisum kostet umgerechnet 30 Euro und erlaubt den Aufenthalt für bis zu 60 Tage, es kann gegebenenfalls auch verlängert werden. Direktflüge von Deutschland dauern etwa 12 Stunden und kosten um 1.000 Euro; man landet auf dem internationalen Flughafen Suvarnabhumi. Zur Innenstadt sind es etwa 30 Kilometer; vor dem Flughafenareal stehen Taxen und Busse bereit. Wer ein Taxi nimmt, muss mit rund 200 THB Fahrpreis rechnen. Die Preise der Busse sind verschieden, wie auch die Fahrkenntnisse der Fahrer. Sollten Sie’s mit dem Fliegen nicht so haben, können Sie natürlich auch eine Schiffsreise buchen: Kreuzfahrtschiffe legen am Hafen Laem Chabang an.</p>
<p><strong>Nahverkehr</strong><br />
Der Straßenverkehr in Thailands Hauptstadt ist, gelinde ausgedrückt, chaotisch. Grundsätzlich sollten Sie versuchen, Auto- bzw. Busfahrten zu vermeiden; häufig entstehen Staus, die sich über Stunden nicht auflösen. Dementsprechend ist auch eine Taxifahrt nicht eben das schnellste, was sie bekommen können – wenn aber partout nichts daran vorbeiführt, nehmen sie halt eins. Rot leuchtende Taxi-Schilder signalisieren einen freien Wagen. Achten Sie aber darauf, dass der Fahrer sein Taxameter einschaltet, andernfalls könnten Sie bei der Abrechnung Ihr blaues Wunder erleben. Nicht ungeschickt wäre außerdem, eine schriftliche (!) Zieladresse dabeizuhaben. Erstens, weil Sie womöglich kein Thai sprechen, zweitens, weil viele Straßen- und Häusernamen in der 6-Millionen-Stadt mehrfach vergeben sind. Und falls Sie Thai sprechen, wissen Sie ja ohnehin, dass Wörter, je nach Intonation, unterschiedliche Bedeutungen haben…</p>
<p><strong>Bus</strong><br />
In Bangkok gibt es Busse der Bangkok Mass Transit Authority. Sie sind preiswert, aber das Liniensystem ist ziemlich unübersichtlich. Ach so, Busse fahren auf Straßen, und was Straßen in Bangkok betrifft… siehe oben.</p>
<p><strong>Skytrain</strong><br />
 Klingt futuristisch, ist aber über weite Strecken bloß eine normale S-Bahn. Trotzdem wesentlich schneller als Autos oder, für Todesmutige, Fahrräder. Die Skytrain wurde eigentlich entwickelt, um Bangkoks Straßennetz zu entlasten; der Erfolg hält sich in Grenzen. Die Bahn ist aber in jedem Fall die preiswerteste Möglichkeit, sich innerhalb der Stadt zu bewegen. Im Augenblick sind zwei S-Bahn-Linien in Betrieb: Die Sukhumvit-Linie verläuft von Sukhumvit über Phayonoythin nach Nord-Bangkok; die Silom-Linie verkehrt zwischen Saphan Taksin in Silom und dem National Stadium. Die Linien treffen einander einmal, an der Station Siam.</p>
<p><strong>Metro</strong><br />
Die lang erwartete U-Bahn wurde 2004 eröffnet. Sie verkehrt zwischen Hualamphong im Süden und Bang Sue im Norden. Die Metro kreuzt  die Silom Linie in Silom/Sala Daeng und die Sukhomvit-Linie in Sukhumvit/Asok und Chatachuk Patk /Mo Chit. Metro-Tickets gelten nicht für den Skytrain.</p>
<p><strong>Boot</strong><br />
Auf dem Chao Phraya-Fluss verkehren mehrere Boote. Das Beliebteste dürfte Chao Phraya Express Boot sein, was zugleich eines der preiswertesten ist. Das Boot fährt von Wat Rajsingkorn (Airtrain Silom) bis nach Nonthaburi (Airtrain Sukhumvi) und kostet etwa 12 Baht. Die Anlegestellen befinden sich an beliebten Touristenzielen; für Eilige gibt es die Möglichkeit, mit Booten mit gelben oder orangenen Flaggen zu fahren, die ein paar Anlegestellen überspringen. Neben den Verkehrs- gibt es auch einigen Sight-Seeing-Boote, darunter auch einige wenige mit englischsprachigen Führern.</p>
<p><strong>Motorrad-Taxen</strong><br />
Motorrad-Taxen sind ein weitverbreitetes Verkehrsmittel. Über den Fahrpreis müssen Sie vor Fahrtantritt mit dem Fahrer verhandeln. Die Fahrer sind sehr geschickt und kommen in den absurdesten Situationen voran. Dafür können die Fahrten mitunter sehr abenteuerlich sein. Unfälle sind recht häufig.</p>
<p><strong>Tuk-Tuk</strong><br />
Ein dreirädriges, motorisiertes, überdachtes Fahrrad. Keine Worte.</p>
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		<title>Sightseeing in Bangkok</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 10:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Bangkok“ heißt wörtlich übersetzt „Dorf im Pflaumenhain“.</p>
<p>Angesichts von rund 10 Millionen Einwohnern hat die Stadt – offiziell heißt sie übrigens Krung Thep Mahanakhon, „Stadt der Engel“ – den Dorfstatus vor einiger Zeit hinter sich gelassen. Bangkok ist in 50 Distrikte eingeteilt, diese wiederum in 160 „Kwaengs“ &#8211; mehr oder weniger Stadtteile. Aufgrund seiner immensen Größe hat der Ballungsraum Bangkok den Status einer Provinz; in der „Hauptstadt“ im engeren Sinn leben etwa sechs Millionen Menschen. Bangkok ist das Zentrum Thailands in jeder Hinsicht (außer, Sie suchen einen einsamen Flecken); durch eine Vielzahl unterschiedlicher Sehenswürdigkeiten sind Jahr für Jahr Millionen Touristen unterwegs in Bangkok.</p>
<p><strong>Wat Pho</strong><br />
 Wat Pho ist ein buddhistischer Tempel, der auch unter dem Namen „Tempel des liegenden Buddhas“ bekannt ist. Die sich in diesem Tempel befindende vergoldete Statue hat eine Länge von 46 Metern und eine Höhe von 15 Metern.</p>
<p><strong>Grand Palace</strong><br />
 Das Grand Palace („Phra Borom Maharadscha Wang“) ist der ehemalige Palast der Könige von Siam, die hier bis ins 20. Jahrhundert regiert haben. Die prunkvolle Anlage besteht aus vier Teilen:  In den äußeren Bereichen hielt sich der Hofstaat, Beamte und Lehrer auf, der innere Hof beherbergte die Adligen; in der Mitte der Anlage befindet sich der innere Hof und das Wat Phra Kaeo, die Kapelle des Smaragd-Buddha. Letzterer sitzt in elf Metern Höhe auf einem vergoldeten Thron.</p>
<p><strong>Nationalmuseum Bangkok</strong><br />
 Das Nationalmuseum Bangkok wurde 1862 von König Rama IV errichtet. Sein ursprünglicher Zweck war die Aufbewahrung von Kunstgütern und den königlichen Schätzen. Das Nationalmuseum gilt als das erste Museum Thailands; es ist bis heute das größte Nationalmuseum in Südostasien. Mittwochs und donnerstags werden deutsche Führungen angeboten.</p>
<p><strong>Wat Arun</strong><br />
 Wat Arun, der Tempel der Morgendämmerung, befindet sich am Chao Phraya-Fluss. Der Smaragd-Buddha, der sich inzwischen in einem eigenen Schrein im königlichen Palast befindet, war ursprünglich hier untergebracht. Vom Tempel hat man eine wundervolle Aussicht auf den Chao Phraya und die dahinterliegende Altstadt; allerdings ist der Aufstieg über die steilen Treppen recht mühselig.</p>
<p><strong>Wat Suthat</strong><br />
 Der Wat Suthat ist einer der größten Tempel Thailands (etwa 40 Hektar). Seine Wandmalereien und die acht Meter hohe, vergoldete Buddha-Statue sind weit über die Grenzen Bangkoks bekannt.</p>

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