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	<title>Eiffelturm - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Paris entdecken: eine Stadt &#8211; 1.000 Facetten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themenreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Eiffelturm]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Notre Dame]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paris, die atemberaubende, französische Hauptstadt an der Seine, zählt zu den beliebtesten Städtereisezielen Europas. Zu Recht, denn die abwechslungsreiche Stadt bietet mit beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, hochkarätigen Museen, malerischen Gassen, geschäftigen Boulevards, den Katakomben sowie den Cafés und Restaurants für jeden Geschmack...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/Paris2-300x146.jpg" alt="Blick auf Frankreichs Hauptstadt" width="300" height="146" class="alignleft size-medium wp-image-4111" srcset="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/Paris2-300x146.jpg 300w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/Paris2-768x374.jpg 768w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/Paris2.jpg 770w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Paris, die atemberaubende, französische Hauptstadt an der Seine, zählt zu den beliebtesten Städtereisezielen Europas. Zu Recht, denn die abwechslungsreiche Stadt bietet mit beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, hochkarätigen Museen, malerischen Gassen, geschäftigen Boulevards, den Katakomben sowie den Cafés und Restaurants für jeden Geschmack das Richtige.</strong><br />
</br></br></p>
<h2> Atemberaubende Kultur begeistert</h2>
<p>Das facettenreiche Paris bietet seinen Besuchern eine schier unendliche Auswahl an hochkarätigen Sehenswürdigkeiten. Wer das erste Mal in Paris weilt, sollte sich diese berühmten Pariser Attraktionen auf keinen Fall entgehen lassen:</p>
<ul>
<li>Notre Dame</li>
<li>den Eiffelturm</li>
<li>das Centre Pompidou</li>
<li>die Basilique du Sacré-Coeur auf dem Montmartre</li>
<li>den Louvre</li>
<li>die Pont Neuf</li>
</ul>
<p>Doch auch Paris-Kenner können in der pulsierenden Stadt an der Seine immer wieder Neues entdecken. So locken beispielsweise die schaurig-schönen Katakomben, in denen die Überreste von etwa 6 Millionen Parisern ruhen, das berüchtigte Moulin Rouge oder die Champs-Élysée mit dem Phanthéon und dem Élysée Palast.</p>
<p>Und damit nicht genug: Mit dem Triumphbogen, dem Friedhof Père-Lachaise, dem Musée d&#8217;Orsay und dem Invalidendom bietet Paris Kulturinteressierten viele weitere Attraktionen.</p>
<h2> Grünoasen und Kulinarik sorgen für Abwechslung</h2>
<p>Die <a rel="nofollow" href="http://www.europa-stadtreisen.de/paris/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten in Paris</a> sind jedoch nicht alles, was Paris-Touristen in Begeisterungsstürme versetzen kann. Nach einer ausgiebigen Sightseeingtour erwarten Sie exquisite Restaurants und malerische Straßencafés und außerdem herrliche Grünflächen. Mehr als 2.400 Hektar Grünflächen stehen zum Entspannen zur Verfügung. Zu diesen heiß begehrten grünen Oasen zählen sowohl die innerstädtischen Friedhöfe wie der bereits erwähnte Père Lachaise mit dem Columbarium als auch die Stadtwälder Bois de Boulogne und Bois du Vincennes. Einen Besuch wert ist zudem der größte Park von Paris: Der Parc de la Villette. Hier können Sie jedoch nicht nur neue Kraft tanken, sondern auch Ausstellungsräume, ein Theater, ein Konzerthaus und ein Kino sowie das Konzert-Zirkuszelt Le Cabaret Sauvage und das Unterseeboot Argonaute besuchen. Darüber hinaus ist ein Spaziergang am Seine-Ufer eine willkommene Abwechslung zum umfassenden Kulturprogramm.</p>
<h2> Unvergesslicher Aufenthalt garantiert</h2>
<p>Die französische Hauptstadt Paris, die mit unzähligen Attraktionen aufwartet, garantiert einen unvergesslichen Aufenthalt und ist auch beim wiederholten Besuch ein Genuss. Dank der besonderen Erlebnisse wie beispielsweise eine Besteigung des Eiffelturms oder ein Besuch in der schaurig-schönen Pariser Unterwelt ist der Aufenthalt in der Seine-Metropole besonders abwechslungsreich.</p>
<p>IMG: Thinkstock, iStock, Sergey Borisov</p>
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		<title>Die Freiheitsstatue: Französisches Geschenk als amerikanisches Wahrzeichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 08:44:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Eiffelturm]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Statue of Liberty ist die Grand Dame, die früher jeden Einreisenden in New York begrüßte. Als wohl bekanntestes Wahrzeichen Amerikas, hat sie eine aufregende Geschichte hinter sich. Die Inspiration zur Statue soll der französische Politiker und Jurist Edouard Rene...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Statue of Liberty ist die Grand Dame, die früher jeden Einreisenden in New York begrüßte. Als wohl bekanntestes Wahrzeichen Amerikas, hat sie eine aufregende Geschichte hinter sich. </strong></p>
<p>Die Inspiration zur Statue soll der französische Politiker und Jurist Edouard Rene de Laboulaye im Jahre 1865 gehabt haben, der das Konzept eines Amerika vereinenden Monuments zur ständigen Erinnerung an die neu gewonnene Freiheit während eines Essens aufbrauchte und hinzu fügte, dass es in Zusammenarbeit mit Frankreich, auch als Zeichen der politischen Vereinigung, gebaut werden sollte. <span id="more-2942"></span></p>
<h3><strong>Freiheitsstatue: Durch die Göttin Liberty inspiriert</strong></h3>
<p>Dies schien den Künstler Frederic Bartholdi die Muse zu schicken, der ob der damalig noch recht instabilen politischen Lage jedoch noch eine Weile wartete, bis er seine Idee offiziell vorschlug. Bis dahin arbeitete er jedoch schon an einem Design, das sich an Thomas Crawfords „Statue of Freedom&#8220; und den Looks römischer Göttinnen anlehnen sollte.<br />
Neben Columbia, der amerikanischen Variante des personifizierten Landes (ähnlich wie Britannia für Großbritannien) wurde damals auch noch die Freiheit als Göttin dargestellt, Letztere sollte Bartholdis Muse werden.</p>
<p>Während die Statue of Freedom als auch viele andere Darstellungen der Liberty auch kriegerische Züge mit sich trugen, wollte Bartholdi seiner Dame keine revolutionären Kriegsmerkmale anhängen und entschied sich deshalb neben der einfachen Toga auch weder für Schwert noch für Helm, sondern für eine Fackel und eine Steintafel, die das Gesetz darstellen sollte und das römische Datum der Freiheitserklärung mit sich trug.</p>
<p>Im Design wollte Bartholdi eine Einfachheit erreichen, die einem echten Symbol inne wohnen sollte, eine Art Konzept, mit dem jeder der auf Liberty sah, etwas anfangen, sich mit identifizieren konnte. Viele Details und Schmuck sollten daher nicht von der Symbolik ablenken, weshalb Bartholdi es sich zur Aufgabe machte, die Statue wie eine Skizze zu designen.</p>
<p>1875 war die Lage in Frankreich stabil genug, dass Bartholdi mit Hilfe von Laboulaye in Kontakt mit Amerika treten konnte, die Idee der gemeinsamen Zusammenarbeit wurde vorwiegend positiv aufgenommen, die Amerikaner sollten das Podest zahlen, Frankreich würde die Kosten der Statue übernehmen.<br />
Die reiste übrigens teilweise schon im Mai 1876 nach New York, da der Arm mit der Fackel bereits fertig gestellt war, wurde sie auf der Jahrhundertmesse ausgestellt und würde noch einige Jahre in New York verbringen, bis sie zur Fertigstellung der Statue zurück nach Frankreich geschifft wurde.</p>
<h3><strong>Probleme beim Bau durch Alexandre-Gustave Eiffel gelöst </strong></h3>
<p>Besonders die haltbare Struktur der Statue war kurze Zeit ein großes Problem, da der Verantwortliche Viollet-le-Duc inmitten der Arbeiten verstarb. Als Hilfe sprang überraschenderweise Alexandre-Gustave-Eiffel ein, der heutzutage viel eher für den Eiffelturm bekannt ist.<br />
Eiffel war es, der die Vorhangfassade als einer der ersten Architekten verwendete und Bartholdi damit die Chance gab, nicht nur sein Design noch während des Baus leichter abzuändern, sondern durch den Materialwechseln von Stein zu Stahl auch die Statue in Stücken zu verschiffen, so dass sie bereits in Frankreich fertig gestellt werden konnte.<br />
Zudem sorgte diese Art der Struktur dafür, dass die Statur nicht rigide stehen würde, was Risse bei starkem Wind wahrscheinlicher gemacht hätte.</p>
<p>Der Bau selbst dauerte einige Jahre und Laboulaye würde die Fertigstellung leider nicht mit erleben, da er bereits 2 Jahre vor der feierlichen Zeremonie zur Fertigstellung verstarb.<br />
Ein halbes Jahr verbrachte die fertige Liberty in Frankreich, dann wurde sie im Januar 1885 auseinander gebaut und nach New York verschifft.</p>
<h3><strong>Give me your tired, your poor, your huddled masses<br />
</strong></h3>
<p>Während die Gelder zur Finanzierung der Statue in Frankreich relativ leicht durch Verkäufe von Miniaturstatuen und Ausstellungen eingebracht wurden, sah es in New York anders aus, viele fanden die intellektuelle Herangehensweise nicht direkt genug, da man Statuen konkreter Ereignisse zu dieser Zeit bevorzugte.<br />
Auch die finanzielle Lage im Kongress erschwerte die Bemühungen, das Podest zu finanzieren, durch verschiedene Auktionen künstlerischer Werke wurde auch Emma Lazarus, Poetin und später stark in der Flüchtlingshilfe verfolgter Juden involviert, gebeten, eines ihrer Gedichte (&#8222;The New Colossus&#8220;) zu spenden. Die Zeile, die es später auch auf eine Plakette im Herzen der Statue schaffen würde, ist auch heute noch gleichbedeutend mit Liberty und Amerika:</p>
<p><em>„Give me your tired, your poor, Your huddled masses yearning to breathe free&#8220;</em></p>
<p>Es ist wohl auch Joseph Pulitzer, Chefredakteur der World Zeitung zu verdanken, dass das Projekt auch bald im Herzen der New Yorker landete, da er jedem Spender &#8211; egal wie klein die Spende &#8211; versprach, dass ihre Namen in der Zeitung abgedruckt werden würden. Durch diese gemeinsame Maßnahme, wuchs auch die Verbindung zur Statue, die bejubelt wurde als sie zusammen mit Bartholdi in Amerika ankam.<br />
Trotz einiger Schwierigkeiten des Aufbaus der Statue ist es erstaunlich, dass keiner der Arbeiter verstarb, selbst wenn sie teilweise an Seilen an der Statue herab hingen, um die Außenhülle zu befestigen.</p>
<p>Die offizielle Errichtung wurde am 28.10.1886 gefeiert, Präsident Cleveland führte die Prozession zur Feier an und reiste auf einer Yacht zur Enthüllung der Statue und obwohl mehrere Amtsführer französischer und amerikanischer Politik sich zu Wort meldeten, weigerte sich Bartholdi, persönlich ein paar Worte zu seinem Machwerk zu sagen.</p>
<p>Auch wenn die Enthüllung allgemein ein Gefühl der Freiheit und des Patriotismus hervor rief, war sie für viele &#8211; darunter vorwiegend die afro-amerikanische Bevölkerung &#8211; eine Farce, die der „Freiheit&#8220; der Bevölkerung ins Gesicht spuckte. So schlug die Cleveland Gazette vor, die Fackel erst dann zum Leuchten zu bringen, wenn Amerika seinen Bewohnern echte Freiheit bot. Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>
<h3><strong>Freiheitsstatue: Stichzettel</strong></h3>
<p>Ort: New York City, New York (Liberty Island)<br />
Designer: Frederic Auguste Bartholdi<br />
Ursprungsland: Frankreich<br />
Eingeweiht: 28.10.1886<br />
Höhe: 46 Meter</p>
<p style="text-align: center">[youtube EQj3LIH-DqM]</p>
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