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	<title>Finnland - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Uspenski-Kathedrale – Zeichen der russischen Herrschaft über Finnland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. </strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen Gemeinde von Helsinki und befindet sich auf der Halbinsel Katajanokka. Über kleine Brücken ist diese vom Marktplatz gut zu erreichen. Die Kirche selbst ist schon von weitem gut zu erkennen, da sie auf einem Felsen errichtet wurde. Aber auch das Äußere selbst ist sehr auffällig, die Fassade der Kathedrale besteht aus roten Backsteinen und auch die goldenen Zwiebeltürme, sowie das von einer Patina überzognene Kupferdach stechen sofort ins Auge. Es ist somit kaum verwunderlich, dass das Bauwerk von jährlich in etwa einer halben Million Menschen besucht wird.</p>
<h3><strong>Bau und Restauration der Uspenski-Kathedrale</strong></h3>
<p>Die Uspenski Kathedrale wurde vom <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Alexej M. Gornostajev entworfen und im Jahre 1868 fertiggestellt. Die Architektur des im russisch-byzantinischen Stil erbauten Gotteshauses ist stark von der Architektur der Zarenresidenz Kolomenskoje in Moskau geprägt.<span id="more-8919"></span><br />
Die Kirche besitzt Dreizehn Kuppeln, deren Spitzen im Rahmen von Restaurationsarbeiten mit 24 Karat Gold beschichtet wurden. Auch der Innenraum des Gebäudes ist opulent ausgestattet. Die vier massiven Granitsäulen, auf denen die Hauptkuppel thront ziehen die Blicke sofort auf sich und dominieren den Raum.<br />
Das erstaunliche daran ist, dass der Bau der Uspenski-Kathedrale, sowie die pompöse Einrichtung in erster Linie durch Spendengelder finanziert wurden.<br />
Knapp 100 Jahre nach ihrer Einweihung wurde das Gebäude restauriert. Die Reparaturarbeiten waren pünktlich zur Jubiläumsfeier abgeschlossen.</p>
<h3><strong>Erinnerung an die Zeit der russischen Herrschaft</strong></h3>
<p>Neben dem Aussehen erinnert vor allem der Name an die russische Herrschaft. Übersetzt bedeutet er „ Mariä-Entschlafens-Kathedrale&#8220;. Das Bauwerk ist jedoch nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a> innerhalb des Moskauer Kremls.<br />
Noch heute werden die Gottesdienste in der Uspenski-Kathedrale in <a href="/tag/finnland/" target="_blank">Finnland</a> nach orthodoxer Tradition in kirchenslawischer Sprache abgehalten.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Kanavakatu 1<br />
00160 Helsinki<br />
Finnland</p>
<p><strong>Öffentlicher Nahverkehr:</strong><br />
Straßenbahn 4, 4T<br />
An den Haltestellen Katajanokan Puisto oder Ritarihuone aussteigen, von dort aus ist die Uspenski Kathedrale dann bereits gut zu erkennen.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Täglich kann die Kirche bis in etwa 18:00 Uhr besichtigt werden. Dabei können während einer Zeremonie jedoch Teile der Kathedrale abgesperrt, oder das Gebäude für Besucher ganz geschlossen sein. Doch dann lässt sich immer noch der schöne Ausblick genießen, denn von der Anhöhe hat man eine gute Sicht auf das historische Zentrum der finnischen Hauptstadt mit <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a> und Hafen.</p>
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		<title>Der Dom zu Helsinki – Das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. Als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. </strong></p>
<p>Als <strong>evangelische </strong>Kirche thront der Dom zu Helsinki, auch &#8222;Helsingin tuomiokirkko&#8220; genannt, auf einem Sockel im <strong>Zentrum der Stadt</strong>. Das Wahrzeichen am <strong>Senatsplatz </strong>wird jährlich von <strong>350.000</strong> Menschen besucht und ist damit ein richtiger <strong>Touristenmagnet</strong>. Wer das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> auch von innen einmal mit eigenen Augen besichtigen will, hat täglich von <strong>9</strong> bis <strong>18 Uhr </strong>die Gelegenheit dazu. Der <strong>Eintritt </strong>ist übrigens <strong>frei</strong>. <span id="more-2733"></span></p>
<h3><strong>Der Dom zu Helsinki hieß zunächst Nikolaikirche </strong></h3>
<p>Mit dem Bau des <strong>klassizistischen </strong>Doms wurde in der Hauptstadt <a href="../tag/finnland/" target="_blank">Finnlands</a> <strong>1830</strong><strong> </strong>nach Plänen von <strong>Carl Ludwig Engel </strong>begonnen. Zu diesem Zeitpunkt hieß die Kathedrale zu Ehren des <strong>russischen Zaren Nikolaus I.</strong> noch <strong>Nikolaikirche</strong>, erst <strong>107 Jahre </strong>nach ihrer Fertigstellung im Jahre <strong>1852</strong> wurde sie durch die Gründung des <strong>Bistum Helsinki</strong> zum <a href="/tag/dom/" target="_blank"><strong>Dom</strong></a>.</p>
<p>Die restlichen Gebäude am Senatsplatz wurden im Übrigen ebenfalls ausnahmslos im  gleichen Stil wie der Dom erbaut. Daher versprüht das <strong>klassizistische Zentrum</strong>, wie das Areal auch gerne genannt wird, einen ganz besonderen Charme. Vor einigen Jahren wurde der <strong>Dom </strong>vollständig <strong>renoviert </strong>und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.</p>
<h3><strong>Ein Wahrzeichen mit einzigartiger Architektur</strong></h3>
<p>Schon als der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> Carl Ludwig Engel die ersten Pläne für das Bauwerk anfertigte war  ihm bewusst, dass das Gebäude später von allen Seiten aus zu gut sehen sein würde. Aus diesem Grund entschied er sich für die Form der <strong>Kreuzkuppelkirche</strong>, welche für die <a href="/tag/skandinavien/" target="_blank">Skandinavischen</a> Länder jedoch eher untypisch ist.</p>
<p>Das <strong>äußere Erscheinungsbild</strong> der Kirche wird von einer Zentralen Kuppel und den korinthischen Säulen dominiert. Eine Ähnlichkeit zur <strong>Isaakskathedrale </strong>in <strong>Sankt Petersburg</strong> lässt sich nicht verleugnen, was aber auch nicht verwunderlich ist, da sich Engels von ihr inspirieren ließ.</p>
<p>Als Engels während der Bauphase starb nahm sein <strong>Nachfolger E. B. Lohrmann</strong> einige <strong>Änderungen </strong>an den Plänen des Gebäudes vor. So waren die vier kleinen Ecktürme, die beiden Pavillons an den Seiten der Treppe und die Statuen der zwölf Apostel ursprünglich nicht vorgesehen gewesen.</p>
<p>Im <strong>Gebäudeinneren </strong>befindet sich an der Ostseite des schlicht in weiß gehaltenen Raumes ein <strong>goldener</strong> <strong>Altar</strong>. Als Raumschmuck fungieren zudem lediglich drei <strong>Statuen </strong>berühmter Reformatoren in den Ecken der Kathedrale. Neben den Bildnissen von <strong>Mikael Agricola</strong>, <strong>Martin Luther</strong> und <strong>Philipp Melanchthon</strong> ziert eine von Engel selbst entworfene <strong>runde Kanzel mit goldenem Baldachin</strong> den Raum.  Diese befindet sich in der vierten Ecke und sticht zusammen mit dem Altar deutlich hervor.</p>
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		<title>Suomenlinna – Eine Festung auf fünf Inseln</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/suomenlinna-eine-festung-auf-fuenf-inseln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Suomenlinna befinden sich heute einige Museen und Cafés. Die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Festung erstreckt sich über fünf Inseln und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel sowohl für Touristen, als auch Einheimische. Die Seefestung Suomenlinna(Die Burg Finnlands) erstreckt sich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Suomenlinna befinden sich heute einige Museen und Cafés. Die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Festung erstreckt sich über fünf Inseln und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel sowohl für Touristen, als auch Einheimische.</strong></p>
<h3></h3>
<p>Die <strong>Seefestung </strong>Suomenlinna(Die Burg Finnlands) erstreckt sich über fünf Inseln, welche sich im <strong>Baltischen Meer </strong>vor <strong>Helsinki </strong>befinden und einen eigenen Stadtteil bilden. Heute leben auf der zusammengenommen 80 Hektar großen Fläche der Inseln in etwa <strong>900 Menschen</strong>, darunter sehr viele Künstler. Die über 250 Jahre alten Gebäude werden auch heute noch im  Alltag genutzt und dabei einem fortlaufenden Restaurations-Programm unterzogen.<span id="more-8905"></span></p>
<h3>Die Geschichte der Suomenlinna</h3>
<p>Im Jahre <strong>1748</strong> zählte Finnland noch zum schwedischen Königreich. Da <strong>Russland </strong>versuchte sich als Seemacht zu behaupten begannen die <strong><a href="/tag/schweden/" target="_blank">Schweden</a> </strong>in diesem Jahr mit dem Bau einer Festung. Die Festung wurde auf den Namen <strong>Sveaborg </strong>(Schwedenburg) getauft und galt nach ihrer Fertigstellung als uneinnehmbar. Dennoch konnte sie im Jahre <strong>1809 </strong>von den Russen kampflos übernommen werden, wodurch die Herrschaft Schwedens über Finnland endete. Mit der Übernahme durch Russland wurden die Gebäude weiter ausgebaut, damit sie mit Soldaten besetzt werden konnten.<br />
Im <strong>Krimkrieg </strong>wurde die Festung durch die Alliierten <strong>Englands </strong>und <strong>Frankreichs </strong>stark beschädigt. Es folgten Reparaturarbeiten, mit denen eine erneute Erweiterung der Anlage einherging. Mit Erreichen der Unabhängigkeit, im Zuge der <strong>Russischen Revolution</strong>, konnte <a href="/tag/finnland/" target="_blank">Finnland</a> die Inselgruppe schließlich selbst einnehmen.<br />
Nicht ganz 250 Jahre nach ihrer Erbauung erklärte die <strong>UNESCO </strong>die Festung Suomenlinna im Jahre <strong>1991 </strong>als Paradebeispiel der europäischen Festungsarchitektur zum <strong>Weltkulturerbe</strong>.</p>
<h3>Die Festung ist heute ein beliebtes Ausflugsziel</h3>
<p>Jährlich bestaunen in etwa <strong>700.000 Besucher</strong> die alten Mauern. Suomenlinna beherbergt unter anderem zahlreiche <strong>Museen</strong>, <strong>Cafés </strong>und <strong>Restaurants </strong>die Besucher anlocken. Neben dem <strong>Suomenlinna-Museum </strong>befinden sich hier beispielsweise auch das  <strong>Kriegs- und Küstenartilleriemuseum</strong> und das <strong> Ehrensvärd-Museum</strong>. Um die Insel ausgiebig zu erkunden sollte man in etwa einen halben bis ganzen Tag einplanen. Für alle die es etwas ruhiger gelegen mögen, bietet sich die Möglichkeit eine Unterkunft auf der Inselgruppe zu buchen.<br />
Suomenlinna lässt sich vom Stadtzentrum aus bequem mit dem <strong>Wasserbus </strong>oder der <strong>Fähre </strong>erreichen. Abfahrtsort ist der  Südhafen von Helsinki, welcher sich direkt am Markt befindet.<br />
Wer seinen nächsten Urlaub plant in <a href="/tag/skandinavien/" target="_blank">Skandinavien</a> und speziell Finnlands Hauptstadtregion zu verbringen, dem sei ein Besuch der Festungsinseln auf jeden Fall ans Herz gelegt.</p>
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		<title>Finlandia-Halle Helsinki: Funktionalismus von Alvar Aalto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Finlandia-Halle in Helsinki: 1971 entstand eins der Wahrzeichen Helsinkis. Das Konzert- und Kongressgebäude in der Hauptstadt Finnlands ist eines der letzten Werke des berühmten finnischen Architekten Alvar Aalto. Die Finlandia-Halle in Helsinki ist ein Konzert- und Kongressgebäude mit historischer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Finlandia-Halle in Helsinki: 1971 entstand eins der Wahrzeichen Helsinkis. Das Konzert- und Kongressgebäude in der Hauptstadt Finnlands ist eines der letzten Werke des berühmten finnischen Architekten Alvar Aalto.</strong></p>
<p>Die Finlandia-Halle in Helsinki ist ein <strong>Konzert- und Kongressgebäude</strong> mit historischer Bedeutung: 1975 fand in den Mauern des „Finlandiatalo“ die erste Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) statt, die zu einer Annäherung von Ostblock- und Westblockstaaten führte.</p>
<h3><strong>Die Finlandia-Halle in Helsinki: Architektur von Alvar Aalto</strong></h3>
<p>Der <strong>weiße Marmor</strong> an der Fassade der Finlandia-Halle in Helsinki strahlt schon von weitem wunderschön hell und glänzt im Sonnenlicht und lässt die imposante Anlage aus der häufig eintönigen Landschaft Finnlands angenehm herausstechen.<span id="more-8744"></span></p>
<p>Wie viele andere Häuser in Helsinki, wurde ebenfalls die Finlandia-Halle, die am südlichen Ufer der Bucht Töölönlahti gelegen ist, von dem Architekten <strong>Alvar Aalto, dem Vorreiter des Funktionalismus</strong> entworfen. Entsprechend besticht das Kongresszentrum durch schlichte, pragmatische Gestalt, wie es im Norden Skandinaviens häufig anzufinden ist.</p>
<h3><strong>Die Finlandia-Halle ist ein Wahrzeichen Helsinkis</strong></h3>
<p>Die kubistische Form kreiert ein vielschichtiges Ganzes. Die Hauptidee, die der Architektur der  Finlandia-Halle mit ihrem turmförmigen Abschnitt und dem geneigten Dach über dem gesamten Gebäude zugrunde liegt, ist die Schaffung einer einzigartigen Akustik im Konzertsaal. In dem Konzertsaal der Finlandia-Halle tritt zur Zeit das <strong>Helsinkier Stadtorchester</strong> auf.</p>
<p>Auch die Innenausstattung des „Finlandiatalo“ wurde von Alvar Aalto bis ins Detail geplant und besticht, wie die Fassade auch, durch den Einsatz des weißen Carrara Marmors.</p>
<p>Wer also einmal in Helsinki weilt, sollte sich dieses einzigartige Beispiel des finnischen Funktionalismus nicht emtgehen lassen!</p>
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		<title>Die Felsenkirche Temppeliaukio &#8211; Ein modernes Beispiel des Expressionismus mitten in Helsinki</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von außen wirkt sie fast unscheinbar. Die Felsenkirche Temppeliaukio in Finnlands Hauptstadt enthüllt ihren Besuchern erst nach dem Betreten der Höhle ihre Pracht und Besonderheit. Die meisten Vertreter ihrer Art entstanden bereits im Mittelalter oder sogar in der christlichen Antike....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von außen wirkt sie fast unscheinbar. Die Felsenkirche Temppeliaukio in Finnlands Hauptstadt enthüllt ihren Besuchern erst nach dem Betreten der Höhle ihre Pracht und Besonderheit.</strong></p>
<p>Die meisten Vertreter ihrer Art entstanden bereits im Mittelalter oder sogar in der christlichen Antike. Doch da ist die Temppeliaukio-Kirche anders. Als eine der jüngsten Felsenkirchen wurde sie erst 1969 fertiggestellt. Sie befindet sich in einem ehemals zwölf Meter hohen Granitfelsen, in den eigens ein Loch gesprengt wurde. Der entstandene runde Innenraum hat einen Durchmesser von 24 Metern und wird von einer 13 Meter hohen Kuppel überspannt. Sie ist ohne Frage das Hightlight dieses Gebäudes! Sie besteht aus einem gewickelten Kupferdraht, der sage und schreibe 22 Kilometer misst.</p>
<p>Mit Felsenhöhle verbindet man im Allgemeinen Dunkelheit und Schwere, doch davon kann bei der Temppeliaukio-Kirche nicht die Rede sein. 180 schmale Fenster befinden sich an der glänzenden Kuppel, so dass der Raum in eine einzigartige Lichtatmosphäre getaucht wird. Aufgrund ihrer unbearbeiteten sechs bis acht Meter hohen Wände ist die Kirche bekannt für ihre vortreffliche Akustik. Deshalb kann man in ihren Mauern häufig Orgel- und Klavierkonzerten erleben. Die Temppeliaukio-Kirche gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Taivallahti und hat keine eigenen Kirchenglocken.</p>
<p>Große Berühmtheit erlangte die Kirche als herausragendes Musterbeispiel des architektonischen Expressionismus und lockt jedes Jahr über 500000 Touristen an. Jeder Besuch in Helsinki, Finnlands Hauptstadt, sollte durch die Besichtigung dieses außergewöhnlich Bauwerks bereichert werden!</p>

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