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	<title>Krankheit - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Urlaub trotz Zika-Virus? Wann und wo wirklich Gefahr droht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 06:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist da, Zeit zu reisen! Doch die Auswahl des Reiseziels fällt nicht immer leicht – viele Länder bergen ernsthafte Gefahren, die keine Urlaubsstimmung aufkommen lassen. Das Zika-Virus ist eine solche Gefahr, die bei Reisenden Sorgen weckt und Unsicherheit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sommer ist da, Zeit zu reisen! Doch die Auswahl des Reiseziels fällt nicht immer leicht – viele Länder bergen ernsthafte Gefahren, die keine Urlaubsstimmung aufkommen lassen. Das Zika-Virus ist eine solche Gefahr, die bei Reisenden Sorgen weckt und Unsicherheit hinterlässt. Auch deswegen, weil es bislang recht wenige Informationen über das Virus gibt. Das ändern wir jetzt. </strong></p>
<h2>Urlaub in äquatornahen Gebieten vermeiden</h2>
<p>Das Zika-Virus wird von bestimmten Stechmücken auf den Menschen übertragen. Auf welchen Wegen es auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist noch unbekannt. Als gesichert gilt hingegen, dass das Zika durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Das Virus kommt ursprünglich aus dem tropischen Afrika. Allerdings ist inzwischen das Risiko einer Ansteckung in der gesamten tropischen Klimazone in Gebieten in Äquatornähe gegeben. Besonders betroffene Länder sind beispielsweise Brasilien und Indonesien.</p>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte Sie Reiseziele in Zentralamerika, Südostasien, im indischen Ozean, in Zentralafrika sowie in der Karibik ausschließen. In diesen Gebieten liegen fast alle Länder mit bestätigten Infektionsfällen.</p>
<h2>WHO warnt vor allem Schwangere vor Zika-Virus</h2>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 1. Februar 2016 den globalen Gesundheitsnotfall wegen der Gefahr des Zika-Virus ausgerufen. Reisewarnungen gelten jedoch hauptsächlich für bestimmte Personengruppen: Die Organisation warnt vor allem Schwangere vor einem Urlaub in Zika-Virus-Risikogebieten. Infizieren sich werdende Mütter mit dem Virus, kann es zu Schädelfehlbildungen beim Neugeborenen (Mikrozephalie) führen. Zudem sollten auch Frauen mit Kinderwunsch vorsichtig sein, da eventuelle Schäden für zukünftige Kinder bei einer Infektion möglich sind.</p>
<p>Doch die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung lässt sich verringern: Bei Aufenthalten in südlichen und äquatornahen Ländern sollten Sie auf einen wirksamen Insekten- und Mückenschutz achten. Außerdem empfiehlt es sich, allgemeine Hygienestandards zu beachten und bei sexueller Aktivität ein Kondom zu verwenden.</p>
<h2>Frankreich und Spanien ersetzen die Karibik</h2>
<p>Einen Urlaub in Zika-Virus-Risikogebieten sollte man wohl überlegt und gut vorbereitet antreten. Eine Reise in äquatornahe Länder kann ernste Gefahren bergen. Dennoch können Sie mit einem guten Mückenschutz die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich reduzieren. Wer zur Risikogruppe gehört, soll statt der Tropen Reisen ins innereuropäische Ausland bevorzugen. Klassische Reiseziele wie Frankreich, Spanien und Italien bieten Sonne und Strand ohne Zika-Risiko.</p>
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		<title>Dem Klima sei Dank! Wenn Reisen gesund macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 09:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbad]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurort]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urlaub bringt nicht nur sprichwörtlich Erholung für Körper und Geist: Mit der richtigen Wahl des Feriendomizils lässt sich nachweislich die Gesundheit fördern – dem Klima sei Dank! Abhängig von der Krankheit verbringt man den Kuraufenthalt in ganz bestimmten Regionen. Denn...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/kur.jpg" alt="Dem Klima sei Dank! Wenn Reisen gesund macht" width="756" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-5121" srcset="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/kur.jpg 756w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/kur-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 756px) 100vw, 756px" /><strong>Urlaub bringt nicht nur sprichwörtlich Erholung für Körper und Geist: Mit der richtigen Wahl des Feriendomizils lässt sich nachweislich die Gesundheit fördern – dem Klima sei Dank! Abhängig von der Krankheit verbringt man den Kuraufenthalt in ganz bestimmten Regionen. Denn verschiedene klimatische Faktoren wirken sich positiv auf das Wohlbefinden und die körperlichen Funktionen aus.</strong></p>
<h2>Qualitätsstandards in Heilbädern und Kurorten</h2>
<p>Heilbäder und Kurorte werden nicht ohne Grund für die Genesung und Rehabilitation aufgesucht: Das dort herrschende Klima hat heilende Wirkung. Der Deutsche Heilbäderverband (DHV), der Deutsche Tourismusverband (DTV) sowie die meteorologisch-medizinische Abteilung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) überprüfen regelmäßig, ob die <a href="http://www.gesundheit.de/wellness/sanfte-medizin/kuren-und-medical-wellness/heilklima-und-klimakur" target="_blank">Qualitätsstandards des Klimas</a> dem eines Heilbads oder Kurorts entsprechen.</p>
<h2>Mischung aus Schon- und Reizfaktoren</h2>
<p>Entscheidend für das Prädikat „Heilklima“ sind Reinheit, Feuchtigkeit, Temperatur und Bewegung der Luft, Stärke und Dauer der Sonneneinstrahlung, Wetter- und Witterungseinflüsse sowie Güte und Mineralgehalt des angrenzenden Gewässers. Reine Luft mit einem hohen Salzgehalt wie an der See oder Wind und Lufttemperatur werden je nach Leiden als Schon- oder Reizfaktoren eingestuft. Damit Feriengäste und Patienten von dem heilenden Klima profitieren, ist ein Mix aus Schon- und Reizfaktoren sinnvoll.</p>
<ul>
<li>Der Aufenthalt in Regionen mit rauem Klima, das durch viel Wind und kühle Temperaturen geprägt wird, bietet sich zur Abhärtung des Immunsystems und zu Erhöhung des Energieumsatzes an. Vor allem Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Schwäche sollten kältere Kurorte bevorzugen. Kühler Wind kann zudem Juckreiz lindern.</li>
<li>In der Brandungszone an der Küste ist der Salzgehalt in der Luft am höchsten. Diese sogenannten Aerosole kommen Asthmatikern und Patienten mit chronischer Bronchitis oder Nasennebenhöhlenentzündung zugute.</li>
<li>Wenn sich Salz aus der maritimen Luft auf der Haut niederschlägt, wirkt sich das Mineral entzündungshemmend aus. Hautschuppen, <a href="https://www.hautwende.de/schuppenflechte/" target="_blank">wie bei der Schuppenflechte</a> üblich, können sich dadurch besser lösen.</li>
<li>Auch das Sonnenlicht wirkt sich positiv auf Hautkrankheiten wie Psoriasis oder Neurodermitis aus: Moderate UV-Bestrahlung führt dazu, dass der Körper entzündungshemmendes Kortisol ausschüttet und immunstärkendes Vitamin D produziert. Dadurch werden die Symptome wie schuppende Haut und Juckreiz gelindert.</li>
<li>Das pollenarme Klima mit trockener Luft in höheren Bergeregionen ist besonders schonend für Patienten, die unter Allergien leiden. Auch auf Asthma, Herz-Kreislauf- sowie Hauterkrankungen wirkt sich das sonnenbeschienene Hochgebirge positiv aus.</li>
<li>Für die allgemeine Gesundheitsvorsorge und die Rehabilitation nach schweren Krankheiten kommt ein Waldklima infrage. Sind dort Solequellen, fühlen sich auch Rheumapatienten wohl.</li>
</ul>
<p>Welches Klima wirklich die beste Mischung aus Reiz- und Schonfaktoren liefert, und damit die Gesundheit fördert, hängt von individuellen Bedürfnissen und Empfindungen ab. Unter Umständen reizt die salzhaltige Luft die Atemwege mehr, als dass sie lindert. Zu starkes Sonnenlicht kann sich negativ auf Hautkrankheiten auswirken und mildes, teils schwüles Klima zu belastend für Herz-Kreislauf-Beschwerden sein. Während die Ostseeküste durch schonende Reize eher für eine langsame Eingewöhnung und eine behutsame Umstellung des Organismus infrage kommt, gilt die Nordseeküste durch Wind und Aerosole als stark reizend. Die Luft im Mittelmeerraum ist beispielsweise weniger rein als im Hochgebirge. Schließlich entscheidet ein Arzt, welcher Kurort oder welches Heilbad sich für die Beschwerden des Patienten am besten eignet, zu welcher <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/neue-daten-fuer-alle-regionen-deutschlands-wahres-klima-a-700267.html" target="_blank">Jahreszeit</a> und mit welcher Dauer sich die gesunde Reise lohnt.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 146757911, iStock, Henrik Winther </br></br></p>
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