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	<title>Löwen - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Wo die wilden Tiere wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 11:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Gorilla]]></category>
		<category><![CDATA[Löwen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe selber zwei Neffen und mit denen gehen wir natürlich unglaublich gerne in den Zoo. Hier stellt sich häufige die Frage: „Wo kommen die Tiere denn eigentlich her?“. Um meine Schwestern – und auch Sie – auf Ausflüge in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe selber zwei Neffen und mit denen gehen wir natürlich unglaublich gerne in den Zoo. Hier stellt sich häufige die Frage: „Wo kommen die Tiere denn eigentlich her?“. Um meine Schwestern – und auch Sie – auf Ausflüge in die reale Tierwelt vorzubereiten, kommen nun die schönsten und wildesten Reiseziele für den nächsten Urlaub.</strong></p>
<p><strong>Pinguine und Eisbären</strong>: Diese kälteliebenden Tiere finden Sie in der Arktis bzw. in der Antarktis. Am Südpol leben keine Menschen – außer Forschungsstationen ist hier kaum etwas zu finden. Anders als am Nordpol: hier haben sich die Ureinwohner den harten Lebensbedingungen angepasst. Heutzutage bieten unterschiedliche Reiseanbieter Abenteuerreisen in diese Region der Welt – häufig mit Schiff und Eisbrecher. Bei diesem Urlaub sollte man sich also warm anziehen und die Wintermütze nicht vergessen.</p>
<p><strong>Löwen</strong>, der König der Tiere. Diese possierlichen Tiere lassen sich immerhin einfacher finden als die oben erwähnten Eisbären. So zum Beispiel während fast jeder Safari auf dem afrikanischen Kontinent. In Südafrika bietet sich der Kruger National Park an, in Kenia treffen Sie auf mehr als 20 Nationalparks mit Löwengarantie. Weiße Löwen, als besonders Highlight, sind in der freien Natur leider ausgestorben. Daher können Sie auf diese Tiere lediglich zum Beispiel im Safaripark Stukenbrock treffen – doch wer will da schon hin…</p>
<p><strong>Braunbären</strong> – also keine Weißbären – werden in freier Wildbahn 20 bis 30 Jahre alt und aufgerichtet 1,80 Meter bis drei Meter groß und bis zu 800 Kilogramm schwer. Also richtige Wuchtbrummen, denen man besser nicht zu nahe kommt. Bis vor 1000 Jahren waren Braunbären fast überall in Mitteleuropa zu finden – heute heißen sie sofort „Problembär“ und halten die Nation wochenlang in Atem. Braunbären sind heute an unterschiedlichen Ecken der Welt zu finden – Sie können es sich also aussuchen: In Österreich und der Schweiz gibt es zusammen vielleicht noch vier Tiere, in Rumänien lebt die größte europäische Population außerhalb Russlands und in Nordamerika treffen Sie auf den Braunbär zum Beispiel im Glacier-Nationalpark oder dem Yellowstone-Nationalpark.</p>
<p><strong>Gorillas</strong>: Diese tollen und beeindruckenden Tiere finden sie vornehmlich in Afrika. In Nigeria und Kamerun treffen Sie zum Beispiel auf westliche Flachlandgorillas. Da der Tourismus in dieser Region jedoch weniger ausgebaut ist, bietet sich eher ein Gorilla-Trekking in den Regionen der Virunga-Vulkane und des Bwindi-Waldes im Grenzgebiet zwischen Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo an. Gut organisierte Touren (1-3 Tage) bringen Sie ganz nah an die Berggorillas und bleiben bestimmt für immer in Ihrem Gedächtnis.</p>
<p><strong>Elefanten</strong>: Um diese Dickhäuter nicht nur im Zoo zu bestaunen, können Sie zum Beispiel nach Indien, Sri Lanka oder wieder nach Afrika reisen. Der afrikanische Waldelefant lebt in den Regenwäldern von Zentral- und Westafrika. Der asiatische Elefant hat – im Vergleich zum afrikanischen – kleinere Ohren, zwei Höcker auf dem Schädel und einen etwas stärker gebogenen Rücken. In Indien (zum Beispiel in der Region Kerala) werden diverse Ausflüge mit und auf Elefanten angeboten.</p>
<p><strong>Der Grüffelo</strong>: Auch dieser beliebte Kinderbuch-Charakter wurde bereits das ein oder andere Mal im Zoo gesucht. Bei meiner Recherche hat mich jedoch das Gefühl beschlichen, dass sich der Grüffelo ganz schön gut verstecken kann…</p>
<p>Foto: privat</p>
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		<title>Uganda: Queen Elizabeth Nationalpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 05:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Löwen]]></category>
		<category><![CDATA[Queen Elizabeth Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Uganda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 1952  gegründete Nationalpark umfasst eine Größe von 1978 km² und kann über das ganze Jahr hinweg besucht werden. Zu entdecken gibt es hier Elefanten, Löwen, Flusspferde, Büffel, Schimpansen, Riensenwaldschweine und allerlei andere Tiere. Eine wahre Artenvielfalt Der Queen Elizabeth...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 1952  gegründete Nationalpark umfasst eine Größe von 1978 km² und kann über das ganze Jahr hinweg besucht werden. Zu entdecken gibt es hier Elefanten, Löwen, Flusspferde, Büffel, Schimpansen, Riensenwaldschweine und allerlei andere Tiere.</strong></p>
<p><span id="more-4128"></span></p>
<h2>Eine wahre Artenvielfalt</h2>
<p>Der Queen Elizabeth Nationalpark (QENP) liegt im Westen von Uganda und grenzt an den Lake Edward, den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und im Norden an das Ruwenzori-Gebirge. Bei Ihrem Besuch stoßen Sie nicht nur auf knapp 100 Säugetierarten und über 600 verschiedene Vogeltierarten, sondern auch auf offene Savanne, Regenwalt, Papyrus-Sümpfe und Krater-Landschaften und -Seen.<br />
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts brach in der heutigen Parkregion epidemieartig die Schlafkrankheit aus, was dazu führte, dass viele Menschen das Gebiet verlassen mussten. Zwischen 1925 und 1947 wurde das verlassene Areal am Kazinga-Kanal zum Wildschutzgebiet erklärt – im Jahr 1952 erging hieraus der Kazinga Nationalparkt. Im Jahr 1954 besuchte die englische Königin Queen Elizabeth II den Park und ihr zu Ehren wurde dieser umbenannt.</p>
<h2> Das sollten Sie nicht verpassen</h2>
<p>In und um den Nationalpark finden Sie unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten. Zwar sind diese meist sehr einfach aber die Atmosphäre ist freundlich und eigentlich sind Sie ja auch nicht da um im Hotelzimmer zu sein, sondern um den Park zu erkunden. Dieses können Sie auf eigene Faust in einem Allradfahrzug tun oder Sie mieten eine geführte Tour – wie Sie mögen. In der Regenzeit sind die Gebiete aufgrund der schlammigen Wege nur begrenzt befahrbar, die besten Reisemöglichkeiten sind daher in der Trockenzeit im Zeitraum von Juni bis September oder Dezember bis März.<br />
Wenn Sie durch den Park fahren, stoßen Sie mit Sicherheit auf spannende und wilde Tiere. Machen Sie auch einen Abstecher in das Besucherzentrum, hier können Sie eine kleine Ausstellung über den Park besuchen und bekommen Tipps, wo und wann Sie die tollsten Tiere sehen können. Unbedingt sollten Sie auch die Bootsfahrt auf dem Lake Edward bzw. dem Lake George mitmachen. Die Bootsfahrt ist geführt und Sie sehen Flusspferde, Krokodile, Elefantenherden, Büffel und mit Glück auch eine Löwin in den Bäumen am Ufer des Sees. Das ist wirklich eine ganz besondere Erfahrung!<br />
</p>
<h2>Ein Park mit Geschichte</h2>
<p>Der QENP galt einst als tierreichster und bestgeführter Park Afrikas. Leider schossen Soldaten unter Idi Amin viele Tiere fast vollständig ab und von den ursprünglich ca. 4000 Elefanten wurde deren Zahl in den 80er Jahren auf knapp 200 drastisch reduziert. Heute hat sich der Stand regeneriert und im Park leben wieder schätzungsweise 3000 Elefanten. Trotzdem leidet der QENP auch heute noch an den Folgen von Wilderei und eindringenden Viehherden.</p>
<p>Fotos: privat </p>
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