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	<title>Nigeria - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Ibadan und Kano: Millionenstädte in Nigeria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 06:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ibadan und Karo, die zwei Millionenstädte in Nigeria, sind nach Lagos die größten Städte des afrikanischen Staates. Mit jeweils knapp vier Millionen Einwohnern gehören sie zu den Wirtschaftszentren des Landes. Ibadan ist der Geburtsort der sehr erfolgreichen Sängerin Sade, die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ibadan und Karo, die zwei Millionenstädte in Nigeria, sind nach Lagos die größten Städte des afrikanischen Staates. Mit jeweils knapp vier Millionen Einwohnern gehören sie zu den Wirtschaftszentren des Landes.</strong></p>
<p>Ibadan ist der Geburtsort der sehr erfolgreichen Sängerin <strong>Sade</strong>, die bereits mehrere Grammy Awards einheimsen konnte und mehr als 50 Millionen Platten verkaufte.</p>
<h3><strong>Ibadan und Kano &#8211; Nigerias Millionenstädte</strong></h3>
<p>Ibadan ist die Hauptstadt des Bundesstaates Oyo und die <strong>drittgrößte Stadt des Landes</strong>. In der im Südwesten Nigerias gelegenen Stadt bilden die <strong>Yoruba </strong>die größte Bevölkerungsgruppe. Vermutlich wurde die Stadt 1829 als <strong>Feldlager </strong>gegründet. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerungszahl auf 150.000 vergrößert.<span id="more-9404"></span></p>
<p>Im Jahr 1893 übernahm <strong>Großbritannien </strong>die Herrschaft der afrikanischen Stadt und führte die Kakaoproduktion ein, was der Stadt zu einem wirtschaftliche Aufschwung verhalf. Im Verlauf der Zeit entwickelte sich Ibadan zu einer <strong>Literaturmetropole</strong>.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten</strong></h3>
<p>Zu den <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> der Stadt gehören in erster Linie der Markt sowie der städtische Zoo. Die beiden Wahrzeichen der Stadt sind das <strong>Cocoa House</strong>, welches das erste Hochhaus Afrikas ist, und dem Aussichtsturm Bower´s Tower, der von den Briten errichtet wurde. Weiterhin gehören das im <strong>Kolonialstil</strong> errichtet Rathaus Mapo Hall und die <strong>Universität von Ibadan</strong> zu den Attraktionen der Stadt.</p>
<h3><strong>Kano</strong></h3>
<p>Die Stadt <strong>Kano </strong>ist die zweitgrößte Stadt des Landes und liegt im gleichnamigen Bundesstaat, im Norden von Nigeria. Die ca. 480 Kilometer südlich der Sahara gelegene Stadt gehört der Ökozone der <strong>Savanne </strong>an.</p>
<p>Zu welchem Zeitpunkt Kano gegründet wurde, ist unbekannt. Die Stadt gilt zwar als Wirtschaftszentrum Nigerias aber gleichzeitig auch als die Stadt, deren Entwicklung <strong>am wenigsten vorangeschritten</strong> ist. Im Jahr 1906 bekam die Stadt einen Straßenanschluss. Fünf Jahre später erhielt sie zudem einen <strong>Eisenbahnanschluss</strong>. Der städtische Flughafen ist der größte im Norden Nigerias.</p>
<p>Zu den Attraktionen der Stadt gehören die Überreste der ehemaligen etwa 19 Kilometer langen <strong>Stadtmauer</strong>. Die Große Moschee von Kano und der <strong>Emirspalast </strong>sind bedeutende Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. Bei einem Besuch der Stadt sollte zudem unbedingt ein Besuch des <strong>Makama-Museums</strong> auf dem Programm stehen.</p>
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		<title>Lagos: chaotischer Verkehrskollaps in Nigeria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 10:11:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in Lagos vorwärts kommen will, sollte sich auf sechs Stunden Wartezeit gefasst machen. Denn in der größten Stadt Nigerias herrscht Dauerstau: Bis zu sechs Stunden muss ein Berufspendler manchmal einfach nur auf den Straßen warten.  Bis 1991 war die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer in Lagos vorwärts kommen will, sollte sich auf sechs Stunden Wartezeit gefasst machen.</strong></p>
<p style="text-align: center">
<p>Denn in der größten Stadt Nigerias herrscht Dauerstau: Bis zu sechs Stunden muss ein Berufspendler manchmal einfach nur auf den Straßen warten.  Bis 1991 war die hupende Metropole noch die Hauptstadt in Nigeria und liegt an der Küste des Golfs von Guinea.<br />
Mit ihren drei Häfen ist sie natürlich wirtschaftliches Zentrum und viele, viele Menschen erhoffen sich ihr kleines Stückchen vom Brot, wenn sie zu zehntausenden in die Stadt pilgern. <strong>Da wird dann auch gern einmal unter Brücken geschlafen bzw. wer ,,Glück&#8220; hat, findet ein neues Zuhause in den hunderten herunter gekommenen Slums in der Stadt.</strong><span id="more-9195"></span></p>
<p>Hier lebt man im Müll. Die meisten Landflüchtigen verdienen ihr Geld damit, dass sie genau diesen durchwühlen und etliche Abreste einfach weiter verkaufen. Daneben stehen zum krassen Gegenzug prächtigste Villen mit privaten Hubschrauberlandeplatz. Lagos hat &#8211; wie beinahe ganz Nigeria &#8211;<strong> das &#8222;Resource Curse&#8220; Problem, also leidet am Rohstofffluch. Das bedeutet nichts anderes, als dass natürliche Ressourcen vorhanden sind &#8211; beispielsweise Erdölvorkommen &#8211; diese aber nicht konstruktiv eingesetzt und genutzt werden. </strong>Trotzdem herrscht große Armut, da multinationale Konzerne Arbeiter ausbeuten, Mafia verdienen mit korrupten Geschäften ihr Geld, was natürlich die Kriminalitätsrate in die Höhe schießen lässt und manchmal endet das sogar in regelrechten Bürgerkriegen.</p>
<p>Keine andere Stadt hat wie Lagos diese extreme Zuwachsrate an Menschen. Bis zu 30.000 Menschen leben in bestimmten Stadtvierteln auf nur einem Quadratkilometer! Und seitdem die Müllentsorgung und die Trinkwasserversorung privatisiert worden sind, sind diese Systeme komplett zusammen gebrochen. Dreck und Krankheiten beherrschen die Straßen. Und die Politik hat bisher die Hände in den Schoß gelegt &#8211; erst in den letzten Jahren ist diese wieder aktiv geworden.<strong> Jetzt sollen die Slums saniert werden, viele ,,reiche&#8220; Bewohner Lagos investieren in die Stadt &#8211; aus Selbstschutz, wie sie sagen.</strong></p>
<p>Und als ob das nicht schon genug wäre, ist da noch der &#8222;brain drain&#8220;. Gut ausgebildete Leute gehen ins Ausland, da sie dort bessere Chancen und mehr Geld wittern. Eine Stadt, die nur noch gerade mal eben so zusammen gehalten wird und kurz vor dem Kollaps steht. <strong>Lagos zerrt an deinen Kräften, an deiner Energie und während sie aus allen Nähten platzt, quillt die Armut derart über, dass sie kaum unter Kontrolle zu bringen, sich ihren Weg durch die Slums bahnt bis hin zu den Superreichen, die zumeist die Flucht ergreifen &#8211; oder spenden. Was auch Zeit wird, denn ansonsten droht Lagos in seinem Chaos regelrecht zu ertrinken, so scheint es mir.</strong></p>
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