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	<title>Stadion - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Die Insel Rhodos – Auf den Spuren der Antike</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Insel Rhodos, wo einst der Koloss von Rhodos &#8211; eines der sieben Weltwunder der Antike in den Himmel ragte &#8211; erheben sich auch heute noch imposante Zeugnisse der Geschichte. In Rhodos Stadt befand sich einst im 3. Jahrhundert...</p>
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<p><strong>Auf der Insel Rhodos, wo einst der Koloss von Rhodos &#8211; eines der sieben Weltwunder der Antike in den Himmel ragte &#8211; erheben sich auch heute noch imposante Zeugnisse der Geschichte. </strong></p>
<p>In Rhodos Stadt befand sich einst im 3. Jahrhundert v.Chr. der Koloss von Rhodos, eine 30-35 Meter hohe, aus Bronze gegossene Statue, die die Einwohner zu Ehren des Gottes Helios errichtet hatten. Leider ist dieses Zeugnis antiker Baukunst nicht erhalten geblieben, denn die Statue thronte nur insgesamt 66 Jahre über der Hafeneinfahrt der Stadt bis sie bei einem Erdbeben zerstört wurde.</p>
<p>Man hat zwar nie archäologische Überreste gefunden, weshalb dieses Bauwerk unter anderem auch als Mythos bezeichnet wird, doch sollen diverse voneinander unabhängige antike Schriften seine Existenz bestätigen.</p>
<p>Heute stehen an der Stelle, wo die Sockel gewesen sein sollen, jeweils die Statue eines Hirsches und einer Hirschkuh.</p>
<p>Zum Glück jedoch sind einige andere Bauwerke der Insel noch zu besichtigen, die vom Lauf der <strong><a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte </a></strong>zeugen.</p>
<p><strong>Die Altstadt von Rhodos</strong></p>
<p><span id="more-8912"></span>Die Insel Rhodos ist aufgrund zahlreicher nicht nur architektonischer <strong>Sehenswürdigkeit</strong>en immer eine Reise wert. Zu den interessantesten Orten, die man in die geplanten Besichtigungen einbinden sollte, gehört Rhodos Stadt mit der Hafenanlage und der sich dahinter erhebenden Festung. Die wunderschöne Altstadt zum Beispiel, die von der UNESCO seit 1988 als Weltkulturerbe geschützt ist, bietet spannende Ansichten, Gastronomie und Geschäfte.</p>
<p>Auf der Mauer, die die Altstadt umgibt, kann man gemütlich entlang schlendern und die Aussicht genießen.</p>
<p><strong>Ein Palast ohne Herrscher</strong></p>
<p>Der Großmeisterpalast auf Rhodos existiert seit dem 14. Jahrhundert und war zu früheren Zeiten die Residenz des Großmeisters des Johanniterordens. Die osmanischen Eroberer nutzten ihn im 16. Jahrhundert als <strong>Gefängnis</strong> und Munitionslager. Der Palast wurde gegen Mitte des 19. Jahrhunderts schwer beschädigt und während der italienischen Besatzungszeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in monumentaler Weise wieder aufgebaut. Original erhalten geblieben ist das Hauptportal mit seinen zwei Türmen. Heute befindet sich in ihm das archäologische Museum von Rhodos.</p>
<p><strong>Die Akropolis oder auch der Apollo Tempel</strong></p>
<p>Auf dem Berg Agios Stefanos in Lindos befindet sich die Akropolis von Rhodos, die teils aus archäologischen Resten, teils aus modernen Rekonstruktionen besteht. Zu erreichen ist sie auf einem Serpentinenweg oder auch mit eigens für die Touristen bereitgestellten Eseln. Hat man den Berg erklommen, bietet sich neben den baulichen Überresten, zu denen auch ein Theater und <strong><a href="/tag/stadion/" target="_blank">Stadion</a></strong> gehören, ein sagenhafter Blick über die Insel und man kann einen Blick auf die unweit gelegene türkische  Küste erhaschen. Apollo ist die lateinische Bezeichnung für den Gott des Lichts Apollon, der in der griechischen (und römischen) Mythologie der <strong><a href="/tag/antike" target="_blank">Antike</a></strong> als Hüter von Wissenschaft und Kunst gilt.</p>
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		<title>Stadion &#8222;1. Mai&#8220; in Nordkorea &#8211; Das größte Stadion der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Land, in dem große Teile der Bevölkerung am Hungertod nagen und ein verbrecherisches diktatorisches Regime die Menschenrechte skrupellos mit Füßen tritt, steht nicht nur das größte, sondern wahrscheinlich auch das imposanteste Stadion der Welt. Nordkorea ist heute das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>In einem Land, in dem große Teile der Bevölkerung am Hungertod nagen und ein verbrecherisches diktatorisches Regime die Menschenrechte skrupellos mit Füßen tritt, steht nicht nur das größte, sondern wahrscheinlich auch das imposanteste Stadion der Welt.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="text-align: center"> Nordkorea ist heute das isolierteste Land der Welt. Diktator Kim Jong-il lässt seine Bevölkerung nicht ausreisen und möglichst wenig von Außen in sein „sozialistisches Paradies“ eindringen. Nur die übertrieben protzigen Bauwerke, die über die katastrophale Wirtschaftssituation im Lande hinwegtäuschen sollen, werden voller Stolz der ganzen Welt präsentiert. Das Stadion „1. Mai&#8220; (Rungnado Stadion) in der Hauptstadt Pjöngjang ist eine dieser Bauten, die exemplarisch für Nordkoreas Größenwahn stehen.</p>
<p><span id="more-8671"></span><br />
 Die Dachkonstruktion lässt das Stadion von weitem wie eine Blume aussehen. Im inneren des kolossalen Gebäudes befinden sich unter anderem Trainingshallen, Schwimmbäder, Saunas und ein Ultraschallbad. Im sechsten Stockwerk erstreckt sich eine mehrere hundert Meter lange Laufstrecke. Darüber hinaus findet man im Stadion luxuriöse Speisesäle und moderne Kommunikationsräume.<br />
Sportliche Veranstaltungen finden hier seltener statt als kommunistische Paraden und Feste. Ein oft ausgetragenes Ereignis ist die Massengymnastikübung „Arirang“, bei der circa 60.000 Akteure teilnehmen. Selbst die Zuschauer sind manchmal Teil der gigantischen und sorgfältig geplanten Choreographen. Touristen können sich in Nordkorea nur unter Beaufsichtigung von staatlichen „Guides“ bewegen, die ihnen vorschreiben, was sie sehen dürfen. Es ist stark davon ausgehen, dass dieses äußerst imposante Bauwerk zu den „Pflichtsehenswürdigkeiten“ für ausländische Besucher zählt.</p>
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