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	<title>USA-Urlaub - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Go West: Traumurlaubsziel USA – so klappt die Einreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 13:32:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[ESTA]]></category>
		<category><![CDATA[USA-Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und für viele auch das Traumurlaubziel überhaupt. Was viele dennoch von einem Trip über den Atlantik abschreckt: Die Einreisebestimmungen sind vergleichsweise streng. Besucher aus Deutschland müssen vor der Einreise online die Einreisegenehmigung...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die USA – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und für viele auch das Traumurlaubziel überhaupt. Was viele dennoch von einem Trip über den Atlantik abschreckt: Die Einreisebestimmungen sind vergleichsweise streng. Besucher aus Deutschland müssen vor der Einreise online die Einreisegenehmigung ESTA beantragt und die entsprechende Genehmigung erhalten haben.</strong></p>
<p><strong>ESTA-Antrag per Onlineformular </strong></p>
<p>Die USA legen großen Wert auf die Kontrolle von Personen, die in das Land einreisen. Bundesbürger benötigen zwar kein Visum, da Deutschland Teilnehmer des sogenannten Visa-Waiver-Programms ist. Bundesbürger müssen aber eine Reisegenehmigung des Electronic Systems for Travel Authorization vorweisen – kurz ESTA. Dazu ist es erforderlich, spätestens 72 Stunden vor Abflug gen USA auf der Webseite des Department of Homeland Security (US-Heimatschutzministerium) ein umfangreiches Formular zur eigenen Person auszufüllen. Die Kosten dafür betragen 14 Dollar, gegebenenfalls zuzüglich Kreditkartengebühr. Aber: Basierend auf Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen kann die Grenzschutzbehörde US Customs and Border Protection Anträge ablehnen, ohne dass sie dafür einen Grund angeben muss. Die Einreise ist dann nur mit einem alternativ zu beantragenden Visum möglich, die Gebühr in Höhe von 14 Dollar wird zudem nicht rückerstattet.</p>
<p><strong>Bei Ablehnung keine Gebühr</strong></p>
<p>Auf der sicheren Seite ist hier, wer <a href="https://www.estaregistrierung.org/" target="_blank" rel="noopener">ESTA für die USA</a> auf anderem Wege beantragt: Spezielle Dienstleister bieten den Service an, dass USA-Reisende auf ihren Seiten ESTA beantragen. Sie stellen dazu die erforderlichen Formulare online bereit und übermitteln sie, nachdem der Reisende die Formulare ausgefüllt hat, an das Department of Homeland Security. Großer Vorteil: Wird der Antrag abgelehnt, fällt für den Service auch keine Gebühr an.</p>
<p>Liegt die ESTA-Genehmigung vor, ist sie zwei Jahre lang gültig. Die Einreiserlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen aus touristischen Zwecken, für Geschäftsreisen und aus Transitgründen. Jeder Aufenthalt darf maximal 90 Tage betragen. Übrigens: Wer nicht per <a href="https://www.123-und-weg.de/warum-dauert-der-hinflug-in-die-usalaenger-als-der-rueckflug/" target="_blank" rel="noopener">Flieger</a>, sondern auf dem Landweg von <a href="https://www.123-und-weg.de/ausweichziel-fuer-die-usa-kanada-als-reiseland-boomt/" target="_blank" rel="noopener">Kanada</a> oder Mexiko aus in die USA einreist, benötigt kein ESTA.</p>
<p><strong>Wann ein Visum erforderlich ist</strong></p>
<p>Zusätzlich zu ESTA benötigen Reisende natürlich auch ihre persönlichen Identifizierungsdokumente. Ein Personalausweis reicht nicht auf, US-Reisende brauchen einen elektronischen Reisepass mit Chip, der mindestens für komplette Dauer des Aufenthalts gültig ist. Wer sich länger als 90 Tage am Stück in den Vereinigten Staaten aufhalten will, in den USA arbeiten und Geld verdienen will, an einem schulischen Austauschprogramm teilnimmt oder als Au-pair tätig sein möchte, benötigt ein Visum. Gleiches gilt bei abgelehntem ESTA-Antrag. Ein Visum lässt sich nur bei der US-Botschaft in Berlin beantragen.</p>
<p>Pixabay, 1908283, KeYang</p>
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		<title>Impfung gegen Meningitis B &#8211; vor dem USA-Urlaub zu empfehlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 07:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Meningitis B]]></category>
		<category><![CDATA[USA-Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich Sommerferien, endlich verreisen – aber haben Sie an den ausreichenden Impfschutz gedacht? In Ländern wie USA, Türkei oder Nordafrika gibt es ein erhöhtes Risiko für Ansteckungen mit Meningitis B und Hepatitis A. Zudem sollten Sie auch sichergehen, dass Ihr...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich Sommerferien, endlich verreisen – aber haben Sie an den ausreichenden Impfschutz gedacht? In Ländern wie USA, Türkei oder Nordafrika gibt es ein erhöhtes Risiko für Ansteckungen mit Meningitis B und Hepatitis A. Zudem sollten Sie auch sichergehen, dass Ihr Impfschutz gegen Polio, Diphtherie und Tetanus bzw. Wundstarrkrampf noch aktuell ist.</strong><br />
</br></br></br></br></p>
<h2>Meningokokken lösen Hirnhautentzündung und Blutvergiftung aus</h2>
<p>Reisende sollten sich vor Aufenthalten in einigen Regionen Afrikas und in Saudi-Arabien gegen Meningokokken impfen lassen. Besonders groß ist das Ansteckungsrisiko mit dem Erreger von Hirnhautentzündungen (Meningitis) und Blutvergiftungen im sogenannten afrikanischen Meningitis-Gürtel, der sich von Senegal im Westen Afrikas bis Äthiopien im Osten zieht. Als gefährdete Gebiete gelten auch Ruanda, Burundi, Tansania und Nigeria. In diesen Gebieten ist eine Impfungen gegen Meningokokken der Typen A, C, W, Y relevant.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin (DTG) empfiehlt zusätzlich eine <a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_1618_reisemediziner-raten-zu-beginn-der-sommerreisezeit-zu-rechtzeitigem-impfschutz.html" target="_blank">neue Impfung gegen Meningokokken der Gruppe B</a>. Diese Erreger kommen vorwiegend in Europa und Amerika vor – in Ländern wie England, Österreich und Polen gehört die Impfung bereits zum nationalen Impfprogramm, auch in Portugal, Tschechien und Australien wird sie empfohlen. Der neue Impfstoff wurde bei regionalen Ausbrüchen von Meningitis in den USA und Kanada eingesetzt, um eine Ausbreitung zu verhindern. Austauschschülern und Studenten, die eine längere Zeit in den USA verbringen wollen, sollten sich deshalb auch gegen Meningokokken B impfen lassen.</p>
<h2>Meningitis: Zu Beginn von einem grippalen Infekt kaum zu unterscheiden</h2>
<p>Die Meningokokken-Erkrankung beginnt meist mit Beschwerden wie bei einer Erkältung: Fieber, Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Lichtempfindlichkeit und Kopfschmerzen. Typisch für die Hirnhautentzündung ist der versteifte, schmerzende Nacken. Die Symptome können sich innerhalb weniger Stunden entwickeln. Bei Verdacht auf Meningitis muss sofort ein Arzt aufgesucht werden. Leider verläuft die Erkrankung bei jedem zehnten Patienten tödlich. Bei jedem fünften Patienten kommt es trotz Behandlung zu lebenslangen Spätfolgen wie Hirnschäden oder Taubheit. Wenn die Erreger sich im Körper ausbreiten, kann es zu einer Blutvergiftung führen, in deren Folge es sogar zu Amputationen von Gliedmaßen kommen kann.</p>
<p>In Deutschland wird die bakterielle Meningitis bei Säuglingen vor allem durch Streptokokken, bei älteren Kindern und Erwachsenen vor allem durch Pneumokokken und Meningokokken der Gruppen B und C verursacht.</p>
<p></br>Bildurheber: Thinkstock, 170083417, Monkey Business, Monkey Business Images Ltd</br></br></p>
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