Taxi fahren in New York

New York ist eine pulsierende Stadt. Die Möglichkeiten scheinen endlos, die Straßen ebenso. Gar nicht so einfach, sich in der Flut der Betonwände zurecht zu finden. Deshalb steigen viele erst einmal in ein Taxi, wenn sie aus dem Flieger gestiegen sind.

Eine Taxifahrt, die ist lustig... © Flickr/708718

Da ist ja auch gar nichts dabei und irgendwie gehört es zum feeling in New York ja auch dazu: Ein Taxifahrer kennt sich aus und kennt mit Sicherheit auch das Hotel, das wir als Besucher nur verzweifelt auf der Stadtkarte suchen können. Deshalb liegt die Möglichkeit natürlich nahe.

Doch Vorsicht! Taxifahrer sind bei weitem nicht so nett, wie Hollywoodfilme uns weismachen wollen. Ganz im Gegenteil. Sie kennen die Touristen und wissen ihre Ahnungslosigkeit schamlos auszunutzen. Denn wer als Tourist in ein Taxi steigt, muss davon ausgehen, dass der Fahrer fünfunddreißig Umwege bis zum gewünschten Ziel fährt, um die Zeituhr schön nach oben zu kurbeln. So wird es oftmals viel teurer für den Fahrgast.

Deshalb sollte man schon demonstrativ eine Straßenkarte auf dem Schoß liegen haben, um dem Fahrer zu signalisieren, dass wir sehr wohl wissen, wohin die Reise gehen soll. Wenn alles nichts hilft und ihr ausgenutzt werdet: Notiert euch die Fahrer- und Autonummer und lasst euch in jedem Fall eine Quittung dafür geben. Könnt ihr beweisen, dass der Kerl einen Umweg gefahren ist, ist der seinen Taxischein nämlich los.

In dieser pulsierenden Metropole sollte man Vorsicht walten lassen. Die Leute sind spezialisiert darauf, ahnungslose Abenteurer aus Europa schamlos auszunehmen. Hier gibt es übrigens nochmal eine Definition zu dem Wort „Taxi“ von Wiki 😉 . Und falls gar nichts hilft: Ein Spaziergang kann doch auch ganz schön sein, oder?