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	<title>Reiseziele in Mittelamerika: karibische Traumstrände | 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Vulkane in Guatemala: Wenn Wandern zum Extremsport wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 04:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zweitägige Wanderung auf den erloschenen Vulkan Acatenango in Guatemala ist eine körperliche und emotionale Herausforderung. Das liegt an der Muskelkraft und dem Willen, die die Wanderer für den Aufstieg brauchen. Doch viele bezeichnen die geführte Gruppentour rückblickend als das beeindruckendste...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zweitägige Wanderung auf den erloschenen Vulkan Acatenango in Guatemala ist eine körperliche und emotionale Herausforderung. Das liegt an der Muskelkraft und dem Willen, die die Wanderer für den Aufstieg brauchen. Doch viele bezeichnen die geführte Gruppentour rückblickend als das beeindruckendste Erlebnis ihrer <a href="https://www.123-und-weg.de/guatemala-das-traumziel-auf-yucatan/" target="_blank" rel="noopener">Guatemala</a>-Reise. </strong></p>
<h2>Die erste Etappe besteht aus Schotterwegen</h2>
<p>Schon der erste Abschnitt hat es dermaßen in sich, dass das Ziel – die Spitze des Vulkans – gleich zu Beginn unerreichbar scheint. Es geht über Schotter, in den man förmlich hineinsinkt. Erschwerend kommt hinzu, dass sich im Rucksack auf dem Rücken nicht nur Schlafsack und Wechselkleidung, sondern auch fünf Liter Wasser befinden. Es fühlt sich an, als würde man im Sand wandern. Das Gewicht des Gepäcks drückt einen noch weiter hinein. Einen Schritt nach oben, mehrere Meter wieder hinabrutschen: Da helfen auch die hölzernen Stöcke nichts, die man zu Fuße des Vulkans von Guatemalteken gegen eine Gebühr von 50 Cent geliehen bekommt.</p>
<p>Doch wer den Schotterweg bezwingt, wird belohnt: Auf halbem Wege wird der Boden fester, die Landschaft beeindruckender. Es geht vorbei an kargen Fichten, an denen sich der Nebel fängt, oder durch grüne Wälder aus Bäumen mit gummiartigen Blättern. Je näher man dem Ziel kommt, desto deutlicher hört man es: Das Grummeln des benachbarten Vulkans Fuego (zu Deutsch: Feuer), der bis heute aktiv ist.</p>
<h2>Regelmäßige Verschnaufpausen gehören zur Vulkanwanderung</h2>
<p>Die anstrengende Vulkanwanderung wirkt sich deutlich auf Körper und Geist aus. Leicht benommen von den müden Muskeln, wandert der Blick umher auf der Suche nach etwas Halt. Davon gibt es hier genug: skurrile Felsformationen, seltene Bäume, weite Täler. Bei einer Pause lässt sich die Aussicht am besten genießen.</p>
<p>„Wir haben das schwerste hinter uns“, mit diesem Spruch versuchen die Guides, die Teilnehmer nach jedem geschafften Abschnitt zu motivieren. Dass das in keinem Fall stimmt, zeigt die letzte Etappe der Vulkanwanderung des ersten Tages: Schotter, eine Steigung von 30 Prozent, eine halbe Stunde lang. Doch dann ist das Nachtquartier erreicht. Und was für eins! Der aktive Vulkan Fuego ist direkt zu sehen, umgeben von weiteren stillstehenden Vulkanen. Alles scheint in Watte gehüllt, zu schweben, so gerät man direkt ins Träumen, wäre da nicht Fuego, der einen regelmäßig wachrüttelt.</p>
<h2>Vulkan in Guatemala kann noch sehr aktiv sein</h2>
<p>Der Vulkan Fuego hat seine Launen. Lautes Dröhnen, dessen Vibrationen sich bis in die Zeltlager fortsetzen, meterhohe Lavafontänen, die aus dem Krater hinausschießen. Um dieses überwätligende Naturspektakel zu genießen, braucht man Glück. Denn manchmal ist Fuego faul.</p>
<p>Dann kommt die Nacht. Wehe dem, der nicht genug warme Kleidung eingepackt hat. Auf dem Plateau wird es eisig kalt. Doch lange Zeit zum Ausruhen ist sowieso nicht, um 4 Uhr geht es wieder  hinab. Zwei bis drei Stunden lang. Als Souvenir bleibt die schwarze Asche, die man sich bei der Dusche vom Körper wäscht.</p>
<p>Der Aufstieg bis zum Übernachtungsplateau dauert fünf bis sieben Stunden, je nachdem welches Tempo man an den Tag legt. Zu buchen sind die Vulkantouren in Antigua bei Agenturen sowie Hostels und Hotels. Im Preis von umgerechnet 30 Euro ist die Übernachtung im Zelt, die Leihgebühr für den Schlafsack sowie die Verpflegung eingeschlossen.</p>
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		<title>Mexikos südliche Westküste: Wo Hippies und Einheimische zusammenleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 05:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Strandurlaub in Mexiko machen möchte, den zieht es meistens auf die Halbinsel Yucatan. In Cancún locken Al-Inclusive-Hotels, weiter südlich in Playa de Carmen ist es nur geringfügig ruhiger. Zweifelsohne zählen die Strände dieses Fleckchens Erde zu den schönsten der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer Strandurlaub in Mexiko machen möchte, den zieht es meistens auf die Halbinsel Yucatan. In Cancún locken Al-Inclusive-Hotels, weiter südlich in Playa de Carmen ist es nur geringfügig ruhiger. Zweifelsohne zählen die Strände dieses Fleckchens Erde zu den schönsten der Welt. Wenn der Wind still steht, gehen Himmel und Wasser in strahlenden Türkis- und Weißtönen nahtlos ineinander über und der Betrachter weiß: Das ist das karibische Paradies! Weniger überlaufen, dafür gleichsam paradiesisch, geht es im südlichen Westteil <a href="https://www.123-und-weg.de/mexiko-im-wandel-neue-urlaubsparadiese/" target="_blank" rel="noopener">an der Pazifikküste Mexikos</a> zu. </strong></p>
<p>Bis vor zehn Jahren war die Region kaum zu erreichen. Nur ein paar Hippies zog es damals hierher. Befestigte Straßen gibt es erst seit einigen Jahren. Mit dem Asphalt kamen zwar auch die Backpacker und die Städte wurden deutlich touristischer. Trotzdem lebt es sich hier nach wie vor deutlich zurückgelehnter als in Cancún oder Playa del Carmen.</p>
<h2>Zipolite: Nacktbadestrand und Goa-Partys</h2>
<p>An der Westküste befinden sich im Bundesstaat Oaxaca von West nach Ost die Städte Puerto Escondido, Mazunte und Zipolite. Zipolite ist dabei der Ort, der heute noch am meisten hippieflair versprüht. Der Strand ist FKK, die Straßen zum Teil noch nicht asphaltiert. An jedem Wochenende läuft elektronische Musik, meist Goa.</p>
<p>Die Hippies leben nach wie vor Seite an Seite mit den Einheimischen. Allerdings ist Zipolite deutlich aufgeteilt, in diejenigen die hier Urlaub machen und diejenigen die daran Geld verdienen. Zumal die meisten Mexikaner katholisch sind, und sich niemals nackt an den Strand legen würden. In Zipolite genießt man Ruhe. Wer surfen möchte, sollte weiter westwärts an der Küste ziehen. Denn da die Wellen hier erst direkt am Strand brechen, eignet sich dieser Abschnitt nicht zum Surfen.</p>
<h2>Mazunte: Der Mittelweg</h2>
<p>Während man in Zipolite ganz nackt am Strand liegt, behalten Frauen und Männern am Strand des Örtchens Mazunte zumindest untenrum die Badebekleidung an. Oben ohne ist hier Usus, vor allem unter den jungen Touristen um die 30 Jahre, die es hier zuhauf gibt. Das mag daran liegen, dass die Unterkünfte sehr günstig sind und trotzdem direkt am Strand liegen.</p>
<p>Ein absolutes Highlight sind die Estrellas in der Unterkunft Posada de Arquitecto. Hier schläft man im Freien auf einer Klippe direkt am Meer. An drei Orten kann man morgens kostenlos Yoga machen oder meditieren, an der kleinen Sprachschule günstig Sprachunterricht nehmen. Einst absolute Hippie-Metropole ist natürlich auch heute noch etwas von dem Flair geblieben: Wer barfuß ins Restaurant geht, wird nicht schräg angeschaut. Ein magischer Ort ist Playa Mermejita: Hier ist der Strand breit, der Wind stark, die Brise mild. Das alles fast menschenleer.</p>
<h2>Puerto Escondido: Surfkurse und moderne Hostels</h2>
<p>Mit einem Kleinbus geht es weiter Richtung Westen nach Puerto Escondido. Dieser Ort ist für alle etwas, denen das ganze Hippiegehabe nicht gefällt, die gegen den Lebensstil an sich jedoch nichts haben. Je weiter östlich man sich in diesem Ort bewegt, desto ruhiger wird es. Die Hostels haben zum Teil Hotelcharakter. Neu ist das Hostel „One Love“: Modern eingerichtet, kleine Hütten beherbergen Mehrbettzimmer mit bequemen Betten. Im Restaurant gibt es veganes und vegetarisches Frühstück. Ein Stockwerk höher kann jeder täglich an Yoga-Kursen teilnehmen, zu einem günstigen Preis von umgerechnet drei Euro.</p>
<p>Wer mehr Action braucht, leiht sich ein Surfbrett oder bucht einen der zahlreichen Privatkurse für maximal zehn Euro die Stunde. Für Anfänger herrschen hier optimale Bedingungen: Die Strömung stimmt, die Lehrer sind geduldig. Wilder und jünger geht es im Ortskern zu, hier befinden sich auch einige Hotels, in den Familien unterkommen können.</p>
<p>Manko dieser Städte ist sicherlich ihre Erreichbarkeit. Zwar verfügt Puerto Escondido über einen kleinen Flughafen, der von Aeromexico betrieben wird. Flieger gehen jedoch nur äußerst selten. Nächstgrößere Stadt mit Flughafen ist Oaxaca, allerdings fährt man auch von hier mit Kleinbussen etwa sieben Stunden durch mexikanische Bergdörfer inklusive Gepäck auf dem Dach. Wer den Weg auf sich nimmt, wird es nicht bereuen.</p>
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		<title>Kultur und Natur bei den Emberá in Panama erleben</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kultur-und-natur-bei-den-ember-in-panama-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 07:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Panama-Stadt &#8211; Auf Henry Morgan sind die Einwohner von Panama City nicht gut zu sprechen. Der berühmte Pirat, dessen Konterfei noch heute so manche Rumflasche ziert, landete 1671 in Panama seinen größten Coup. Mit 1800 Piraten zog er von der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Panama-Stadt &#8211; Auf Henry Morgan sind die Einwohner von Panama City nicht gut zu sprechen. Der berühmte Pirat, dessen Konterfei noch heute so manche Rumflasche ziert, landete 1671 in Panama seinen größten Coup.</p>
<p>Mit 1800 Piraten zog er von der Mündung des Chagres-Flusses in der Karibik bis nach Panama-Stadt am Pazifik, um den Spaniern das Gold und Silber abzunehmen, das diese den Völkern Südamerikas gestohlen hatten.</p>
<p>Doch der Plan ging nicht auf. Die Spanier hatten Wind bekommen und brachten einen Großteil ihrer Schätze in Sicherheit. Morgans Leute plünderten daraufhin Panama-Stadt, ein Feuer brannte die damals größte und reichste Metropole der Spanier in Amerika nieder. In der Gegenwart beginnt die Reise durch Panama genau hier: in der Stadt. Sie führt über den berühmten Kanal hinein in den Dschungel.</p>
<p>Felix Escobar ist noch heute stolz auf seine Landsleute, die Morgan ausgetrickst haben. «Wir haben den goldenen Altar einfach mit schwarzer Farbe überstrichen, so dass die Piraten den Wert nicht erkannten», berichtet der Touristenführer in der Alstadt.</p>
<p>Immer mehr der altehrwürdigen Gebäude erstrahlen inzwischen in neuem Glanz. Luxushotels, Bars, schicke Restaurants und Souvenirshops verdrängen die alten Gemäuer. Von der begehbaren Festungsmauer der Altstadt blickt man auf die beeindruckende Skyline der Neustadt. Doch Escobar lenkt die Aufmerksamkeit in die entgegengesetzte Richtung. Dort markiert die Amerika-Brücke den Zugang zum Panama-Kanal.</p>
<p>Escobar chauffiert seine Gäste im Minibus nach Miraflores, um den Riesenschiffen bei der Passage durch eine der Schleusen zuzusehen. «Einen echten Eindruck vom Kanal kann man nur auf dem Wasser erhalten.». Mit einem der vielen Touristenboote geht es von Gamboa aus auf die hochfrequentierte Wasserstraße bis zum Gatún-See.</p>
<p>Man ist hin- und hergerissen. Einerseits passen die Containerschiffe so gar nicht zu dem Bild von urwüchsigem Regenwald. Andererseits scheinen die Brüllaffen, Schildkröten, Spitzkrokodile, Leguane und Kapuzineraffen den vorbeiziehenden Stahlkolossen keine Beachtung beizumessen. Auf kleinen Inseln und an den Kanalufern wimmelt es von Vögeln. Schmetterlinge und Libellen tragen einen Wettbewerb um die schönsten Farben aus. Junge Krokodile spielen dort, wo eine lange Pipeline Schlamm und Steine ausspeit.</p>
<p>Auf der östlichen Seite des Kanals schützen die Nationalparks Soberania, Chagres und Camino de Cruces die Tier- und Pflanzenwelt. Inzwischen stehen 29 Prozent des Staatsgebiets unter Naturschutz. Wissenschaftler zählten allein 954 Vogel-, 220 Säugetier- und 354 Reptilien- und Amphibienarten. Dass Umweltschutz ernstgenommen wird, wirkt sich positiv auf den Tourismus aus: Allein 2015 stiegen die Besucherzahlen Panamas um 22 Prozent auf 2,13 Millionen.</p>
<p>Im Unterschied zu den rund zwei Milliarden US-Dollar, die Panama jährlich mit den Kanaldurchquerungen einnimmt, landet ein Teil der Tourismuseinnahmen direkt bei den einfachen Leuten. Das kommt auch den Emberá zugute. Die Indigenen mussten ihren Lebensstil umstellen, nachdem man ihre Wahlheimat zu einem Teil des Chagres-Nationalparks erklärte. Jagd und großflächiger Ackerbau wurden ihnen untersagt. Jetzt sind ausländische Touristen ihre hauptsächliche Einnahmequelle.</p>
<p>Fabio ist einer der Guides, die lediglich mit einem Lendenschurz bekleidet Touristen in einem schweren Einbaum-Kanu zur Siedlung der Emberá im Nationalpark rudern. Dort wartet schon ein Empfangskomitee. Frauen mit bunten Röcken und Perlenketten begrüßen die Gäste mit Gesang und geleiten sie zu den aus Holzstämmen gefertigten und mit Blattwerk bedeckten Pfahlhütten. Auch die Touristen werden irgendwann in die Folklore eingebunden. Schnell entspannt sich die Stimmung.</p>
<p>Einige der jungen Emberá überraschen mit ihren Englischkenntnissen, erzählen über ihren Alltag. Manche leben vorübergehend in der Stadt, andere ziehen das Leben in der Siedlung vor. Mit den Einkünften aus dem Tourismus gelingt es ihnen, ein auskömmliches Leben zu führen. Solaranlagen sorgen im Regenwald für Annehmlichkeiten, auf die auch die Emberá nicht verzichten möchten: Licht, Kochplatten, Fernsehen.</p>
<p>Doch trotz dieser Errungenschaften haben sich die Emberá einen großen Teil ihrer Traditionen erhalten. Sie flechten aus Palmenblättern Körbe und Schalen, fertigen Schnitzereien aus Cocobolo-Holz an und fangen mit Speeren Tilapia-Fische, die sie ihren Gästen frisch gegart mit Kochbananen in Palmenblättern servieren.</p>
<p>Im Jahr 1513 führten die Vorfahren der Emberá den Entdecker Vasco Núñez de Balboa und seine Mannschaft als ersten Europäer über den Isthmus von Panama, die schmale Landenge, die Karibik und Pazifik teilt. Doch diese kriegerischen Zeiten sind vorbei. Heute können die Indigenen einen wertvollen Beitrag für einen nachhaltigen Tourismus in Panama leisten &#8211; wenn man sie denn einbezieht.</p>
<p>Panama<br />
Reisezeit: Das Klima ist tropisch, die Temperaturen ändern sich über das gesamte Jahr nur unwesentlich. Im Tiefland liegen sie je nach Ort im Schnitt zwischen 20 und 32 Grad Celsius, im Hochland zwischen 10 und 20 Grad.</p>
<p>Anreise: Seit März bietet Lufthansa ganzjährig fünfmal pro Woche eine Nonstop-Verbindung von Frankfurt nach Panama an. Daneben gibt es Umsteigeverbindungen mit anderen Airlines.</p>
<p>Einreise: Deutsche Reisende brauchen für einen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen kein Visum. Es genügt ein gültiger Reisepass.</p>
<p>Geld: Panama hat den US-Dollar als Landeswährung übernommen. Hotels und Geschäfte akzeptieren die gängigen Kreditkarten.</p>
<p>Übernachtung: In Panama-Stadt gibt es ein breites Angebot an guten Hotels: drei Sterne ab etwa 100 Euro, vier Sterne ab rund 150 Euro pro Nacht. Mehr Atmosphäre bieten die Hotels und Lodges im Regenwald zu vergleichbaren Preisen.</p>
<p>Informationen: Botschaft der Republik Panama, Wichmannstr. 6, 10787 Berlin (Tel.: 030/22 60 58 11, www.botschaft-panama.de).</p>
<p><br />
(dpa/tmn)</p>

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		<title>Job als Jugendbetreuer auf weltweiten Reisen</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/job-als-jugendbetreuer-auf-weltweiten-reisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 08:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Job eines Jugendbetreuers gilt für viele, vor allem junge Menschen, als Traum schlechthin, unabhängig von der Arbeitszeit und dem Gehalt, das man bezieht. Dies liegt vor allem daran, dass man als Jugendreisebetreuer die Möglichkeit hat, weltweit unterwegs zu sein,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Job eines Jugendbetreuers gilt für viele, vor allem junge Menschen, als Traum schlechthin, unabhängig von der Arbeitszeit und dem Gehalt, das man bezieht. Dies liegt vor allem daran, dass man als Jugendreisebetreuer die Möglichkeit hat, weltweit unterwegs zu sein, dabei stets Menschen um sich herum zu haben und entsprechend seinen Horizont zu erweitern. </strong><span id="more-2530"></span></p>
<p>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um als Jugendbetreuer tätig zu werden. Vor allem als <a href="http://www.go-jugendreisen.de/jobs.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Jugendbetreuer bei GO-Jugendreisen</a> kann man sich sicher sein, neue und zugleich atemberaubend schöne Urlaubsziele kennenzulernen und sein Geld in der warmen Sonne direkt am Meer oder auch inmitten reizvoller Gebirgslandschaften wie den Alpen zu verdienen.</p>
<h2>Gespür für junge Menschen</h2>
<p>Wer beim Reiseveranstalter als Jugendbetreuer arbeiten möchte, sollte allerdings einige Voraussetzungen mitbringen. So ist es etwa wichtig, dass man ein Gespür für junge Menschen, soziales Engagement und Verantwortungsbewusstsein, aber auch Teamfähigkeit und Kreativität mitbringt. Dann kann der Job des Jugendbetreuers einer der schönsten überhaupt darstellen.<br />
Ebenso sollte man etwas Zeit mitbringen, wobei mindestens drei Wochen als Voraussetzung gelten. So kann man die Tätigkeit wunderbar im Rahmen eines Praktikums absolvieren, etwa für seine berufliche Ausbildung oder für sein Tourismusstudium, was sich stets positiv auf die spätere Karriere auswirkt.</p>
<h2>Reisen und gleichzeitig Sprachkenntnisse verbessern</h2>
<p>Bei GO-Jugendreisen etwa ist man vornehmlich in südeuropäischen Ländern am Mittelmeer, in Deutschland und in Österreich tätig. Allgemeinhin besteht aber die Möglichkeit, auf der ganzen Welt als Jugend-oder Kinderbetreuer zu arbeiten, etwa in Mittelamerika, Nordafrika oder Australien. Wer nur etwas Sprachkenntnisse mitbringt, hat so auch zugleich die Möglichkeit, nicht nur eine neue Kultur kennenzulernen, sondern zugleich auch seine Sprachkenntnisse zu vertiefen. Gerade im spanischen und englischen Raum ist dies überaus praktisch. Wer nicht so weit von der Heimat entfernt als Jugendbetreuer tätig sein möchte, kann auch auf den Balearen, Kanaren, auf Malta oder in Großbritannien eine passende Stelle finden.</p>
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		<title>Billig-Taucher-Paradies Utila (Honduras): Tauchkurs für 190 Euro</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/billig-taucher-paradies-utila-honduras-tauchkurs-fuer-190-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 07:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchurlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgepasst Tauchfreunde: Den billigsten Tauchkurs der Welt gibt es auf der Kleinen Backpacker Insel Utila, in der Karibik! Die karibische Insel Utila liegt ca. 32 km vor der Küste Honduras in Mittelamerika und gehört zur Inselkette Islas de la Bahía...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgepasst Tauchfreunde: Den billigsten Tauchkurs der Welt gibt es auf der Kleinen Backpacker Insel Utila, in der Karibik!</p>
<p>Die karibische Insel Utila liegt ca. 32 km vor der Küste Honduras in Mittelamerika und gehört zur Inselkette Islas de la Bahía (Bay Islands), die mit eine Größe von 42 km eher zu den kleineren Inseln gehöhrt.</p>
<p>Das Highlight für Taucher sind die Bay Islands, welche nach Australien das zweitgrößte Barriereriff der Welt vorweisen können. Natürlich gibt es hier zahlreiche Tauchshops. Die Zahl liegt derzeit bei 12 Tauchschulen. Aber das ist nicht alles- was Utila so attraktiv macht!</p>
<p>Vor allem die Preise für Tauchgänge und Tauchscheine machen es für Tauchfans, und alle die es noch werden wollen, lohnenswert Utila zu besuchen. Für einen Anfängertauchkurs, der sogenannte &#8222;PADI Open Water Scuba Diver&#8220; müsst Ihr gerademal 190 Euro ($US 259.00) einplanen.</p>
<p>Als ich auf der Insel war, haben die meisten diesen Anfängerkurs belegt. Einige sind sogar extra nur wegen des billigen Tauscheins nach Utila gekommen. Mit dem &#8222;PADI Open Water Scuba Diver&#8220; könnt Ihr ohne Betreuung bis zu einer maximalen Tiefe von 18 Metern euren Tauchgang machen.Der Kurs dauert 3-4 Tage, und enthält 4 Tauchgänge und Theoriestunden.</p>
<p><span id="more-5799"></span></p>
<p>Die Zeit auf der Insel habe ich eigentlich nur mit Tauchen verbracht, und abends setzt man sich in eine Kneipe und genießt das entspannte Leben. Mehr gibt es in Utila nicht zu machen. Mir hat die chillige Atmosphäre und die wahnsinnig schöne Natur, samt Riffs, so gut gefallen, dass ich drei Wochen auf der Insel verbracht habe.</p>
<p>Am einfachsten kommt ihr von La Ceiba nach Utila, entweder mit einer Fähre (ca. 1h) oder mit dem Flugzeug (ca. 15 Minuten). Meine Empfehlung: Geht zu Gunters Diveshop/Ecomarine, der liegt wenn man mit der Fähre ankommt links die Mainstreet runter. Hier könnt ihr auch ein günstiges Zimmer anmieten, mit traumhaften Blick auf das karibische Meer.</p>
<p>Also: Wenn Du das Abenteuer liebst, gerne tauchst, viele bunte Fische sehen möchtest und kristallklares Wasser liebst, dann: Auf nach Utilla!!!</p>
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		<item>
		<title>Ein unvergesslicher Urlaub in Mexiko</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/mexiko/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 19:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mexiko &#8211; paradisisch für Strandurlauber, Wassersportler, Kulturfreunde, Wanderer, Naturliebhaber und nicht zu vergessen Städtereisende. Fast sechsmal so groß wie Deutschland grenzt Mexiko an den USA im Norden und im Süden an Guatemala und Belize. Geografisch gesehen gehört das Land überwiegend...</p>
<p>The post <a href="https://www.123-und-weg.de/mexiko/">Ein unvergesslicher Urlaub in Mexiko</a> appeared first on <a href="https://www.123-und-weg.de">123-und-weg.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mexiko &#8211; paradisisch für Strandurlauber, Wassersportler, Kulturfreunde, Wanderer, Naturliebhaber und nicht zu vergessen Städtereisende. Fast sechsmal so groß wie Deutschland grenzt Mexiko an den USA im Norden und im Süden an Guatemala und Belize. Geografisch gesehen gehört das Land überwiegend zum nordamerikanischen Kontinent und der südliche Teil zählt jedoch zu Mittelamerika.</strong></p>
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<p>Fasziniert von der Vielfalt Mexikos werden jährlich tausende Touristen angelockt. Zwischen Moderne und Tradition bewegt sich dieses Land im wahrsten Sinne des Wortes. Da sind beispielsweise pulsierende Metropolen wie die Hauptstadt Mexiko City, der Distrio Federal, Guadalajara, die Hauptstadt des Bundesstattes Jalisco, und Monterrey, die Hauptstadt von Nuevo Leon. Auf der anderen Seite gibt es die historischen Kolonialstädte wie Oaxaca, Puebla, Toluca und viele mehr. Und nicht zu vergessen die alten Minenstädte wie die romantische Silberstadt <span class="f1-b-black">Taxco</span> oder magische Geisterstädte wie <span class="f1-b-black">Real de Catorce</span> laden dazu ein, auf den Spuren der Kolonialisten zu wandern.</p>
<p>Wie die Städte ist weist auch die Natur lauter Gegensätze auf. In Mexiko ist, was die Natur betrifft, die ganze Welt zuhause. Neben der staubtrockenen Wüste gibt es hier aktive als auch tot Vulkane, überwältigende Bergketten, atemberaubende Schluchten, reißende Flüsse und Wasserfälle, traumhafte Strände mit türkiesfarbenden Wassern und einsame Buchten.</p>
<p>Mexiko ist ein sehr gastfreundliches und traditionell tolerantes Land. Einer der beliebtesten Urlaubsorte ist die Halbinsel Yucatan. Nur wenige Orte auf der Welt rufen ein solches Erstaunen hervor wie die Riviera Maya &#8211; Yucatan. Die Riviera Maya hat eine große Anzahl von Stränden mit glitzerndem weißen Sand und einer schwachen<br />
Brandung. Diese Strände bieten gestressten Urlaubern Einsamkeit und Ruhe. Cancun, eine Stadt im Osten Mexikos auf der Halbinsel Yucatan, ist die wahre Urlaubshochburg am Golf von Mexico. Cancun ist vor allem für Strand- und Meerliebhaber pures Erlebnis. Der Strand Cancuns ist nicht nur herrlich zum Erholen und Schwimmen, auch Surfer und Segler fühlen sich hier wohl.</p>
<p>Willst du mehr erfahren über die beliebtesten Urlaubsziele Mexikos? Dann schau doch mal hier nach&#8230; 🙂 und wenn wir dich inspiriert haben deinen nächsten Urlaub in Mexiko zu verbringen dann nutze die Chance und buche jetzt deinen individuellen Traumurlaub</p>
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