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		<title>Basket Building: Ein riesiger Korb für Ohio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 14:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen besseren Firmensitz für ein Produkt kann man sich nicht vorstellen, das Korb-Gebäude in Ohio steht für die Longaberger Company, die jeher für Bastkörbe aller Form und Farbe verantwortlich ist. Es ist der größte Korb der Welt, der da in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen besseren Firmensitz für ein Produkt kann man sich nicht vorstellen, das Korb-Gebäude in Ohio steht für die Longaberger Company, die jeher für Bastkörbe aller Form und Farbe verantwortlich ist.</strong></p>
<p>Es ist der größte Korb der Welt, der da in Newark, Ohio im Herzen Amerikas ruht und manch einer würde die Heimatstätte des Osterhasen darin vermuten, stattdessen ist es der Firmensitz der Longaberger Company, ein Familienunternehmen, das für handgewobene Körbe, Keramik und andere sogenannte „Lifestyle&#8220; Produkte steht.</p>
<p>Was relativ bescheiden angefangen hat, ist mittlerweile nicht minder populär als Tupperware und wird auch ähnlich unter Hausfrauen vertrieben. Vielleicht durch diesen Erfolg haben sich die Longabergers irgendwann einmal gedacht, dass nichts anderes repräsentativ sein könnte als ein riesiger Korb, der ca. 160 Mal größer als die handelsüblichen Flechtkörbe ist, um da die Büros unterzubringen.</p>
<h3><strong>Das Korbgebäude: Longaberger Firmensitz</strong></h3>
<p>Das Gebäude selbst ist aus Stahl, die Flechtkorb-Deko ist allerdings aus Gipsputz geformt worden, was sicher das Design erleichtert hat.<br />
Sieben Stockwerke umfasst das Gebäude, ein großes Treppenhaus und Marmorfußboden in der Eingangshalle, ein wirklich beeindruckendes Gebilde, dass sich da erhebt, damit aber nicht das Einzige Korbhaus der Longabergers ist.<span id="more-8929"></span></p>
<h3><strong>Noch mehr Korb-Gebäude im schönen Ohio </strong></h3>
<p>Drei andere ähnliche Gebäude kann man in Ohio finden, den weltgrößten Apfelkorb etwa (ca. 8,8 Meter hoch) gibt es in Frazeysburg und der wurde sogar handgeflochten aus Ahornholz.<br />
Einen Picknick Korb in Hausgröße gibt es in Dresden (Ohio, nicht Deutschland), gerade mal 7 Meter hoch, dafür aber auch das erste Experiment der Korbenthusiasten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Und einen Osterkorb mit fast schon kleinspurigen 2,7 Metern Höhe kann man in Lorain besichtigen, der wurde allerdings nicht von den Korbherstellern aufgebaut, wahrscheinlich ist er im Vergleich auch deshalb so winzig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wer also das Quartett an Korbgebäuden voll haben will, sollte einen längeren Aufenthalt in Ohio planen, um sich dort seine Sammlung an Fotos gigantischer Körbe anzulegen. Da Ohio zu den Staaten gehört, wo man sowieso diverse „Das größte &#8230; der Welt“ finden kann, kann man das gleich mit in seine Rekordtour mit einbauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Im großen Bruder, beziehungsweise dem Bürogebäude kann man übrigens auch an Touren teil nehmen, die man sich hier ansehen kann.</p>
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		<title>Container City in London: Luxuswohnen in Schiffscontainern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 07:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigkaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat, der hat, anstatt sich kostspielige Eigenheime neu aufzuziehen, wurde im Osten Londons eine kleine Anlage aus Luxuscontainern aufgestellt, die Urban Chic mit Wohnkomfort verbinden wollen. „Urban Space Management&#8220;, so der Slogan und was bedeutet das? Nun, ausgediente alte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat, der hat, anstatt sich kostspielige Eigenheime neu aufzuziehen, wurde im Osten Londons eine kleine Anlage aus Luxuscontainern aufgestellt, die Urban Chic mit Wohnkomfort verbinden wollen. </strong></p>
<p>„Urban Space Management&#8220;, so der Slogan und was bedeutet das? Nun, ausgediente alte Schiffscontainer werden hier kostengünstig wiederverwertet und in Wohn- und Büroräume umgebaut, dies soll nicht nur Kosten, sondern auch Platz sparen. <span id="more-8928"></span></p>
<h3><strong>Container City: Platz sparen und der Umwelt Gutes tun</strong></h3>
<p>Auch für die Umwelt ist die Container Stadt („Container City&#8220; wurde übrigens bereits als Trademark angemeldet) gut geeignet, da der Bau dieser Komplexe nicht nur günstiger und zeitsparender ist, sondern auch weniger Lärm bereitet, weniger Rohstoffe verbraucht (80% der gebrauchten Materialien sind recycled) und Energie-, sowie Dämmungssysteme enthält, die für maximale Leistung bei minimalem Energieverbrauch sorgen.<br />
Die flachen Dächer würden auch Rasenflächen und mehr zum umweltbewussten Wohnen bereit halten.</p>
<p>Dadurch, dass die Container so leicht sind, braucht es auch keine meterdicken Fundamente, weshalb auch der Abbau der Gebäude schnell und ohne nachhaltigen Schaden des Grundstückes geschehen kann.</p>
<p>Mittlerweile hat sich die Urban Space Management Ltd. bereits diverse Containerkomplexe angelegt, angefangen 2000 mit dem Bau der mittlerweile fast schon berühmten Container City, die aus insgesamt 15 Studios besteht, original 12, allerdings wurde aufgrund der großen Nachfrage aufgestockt. Die Ministadt befindet sich im Trinity Buoy Wharf, am Londoner Hafen.<br />
Der zweite Teil der Stadt folgte dann 2002 und leuchtet in hellen Farben, nicht zuletzt dadurch verpassen die Gebäude auch der Stadt selbst und den eigentlich eher unschönen Hafengebieten einen jugendlichen Anstrich.</p>
<h3><strong>Wohnflächen der Zukunft? </strong></h3>
<p>Mittlerweile kann man die Fertighäuser quer verteilt finden, Schulen, Jugendzentren, Musikstudios und selbst eine Sporthalle wurden aus alten Containern zusammen geschweißt, allesamt bunt und frisch geben sie alten hässlichen Schiffscontainern ein neues Leben und sorgen zugleich für tolle Aufenthaltsorte.</p>
<p>Vor allem die Praktikabilität der Gebäude macht die Technik interessant, denn ähnlich wie die Coodo Apartments oder die Papierhäuser, die wir bereits vorgestellt haben, kann man die Komplexe schnell und einfach abbauen, sollte das Land anderweitig genutzt werden. Damit kreiert man eine Wohnumgebung, die flexibel ist und sich dem modernen Leben der Weltreisenden anpasst. Tipps zum Wohnen findet ihr hier.</p>
<p>Viele sehen dieses flexible Wohnen als Antwort auf steigende Mietkosten und mangelnde Wohnflächen (ein leider oft bestätigtes Paradox), allerdings scheint es bei aller Euphorie immer noch nicht sehr populär zu sein, Container auch als Wohnraum und nicht nur für Arbeitsplätze zu nutzen. Wann es so weit sein wird &#8211; Abwarten und Tee trinken.</p>
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