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	<title>Klöster - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Mallorca hat mehr zu bieten als nur Ballermann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Touristen zählt auf Mallorca nur eines, der berühmt-berüchtigte `Ballermann`. Dabei hat die Insel noch viel mehr zu bieten, sodass es sehr schade ist, wenn hiervon nur als `Partyhochburg` gesprochen wird. Mallorca ist nicht nur Ballermann Eine ganze Vielzahl...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></a><strong>Für viele Touristen zählt auf Mallorca nur eines, der berühmt-berüchtigte `Ballermann`. Dabei hat die Insel noch viel mehr zu bieten, sodass es sehr schade ist, wenn hiervon nur als `Partyhochburg` gesprochen wird.</strong><span id="more-5514"></span><br />
</br></br></br></br></br></br></br></p>
<h2>Mallorca ist nicht nur Ballermann</h2>
<p>Eine ganze Vielzahl von Touristen verbringt ihren Urlaub am Ballermann. Dort ist Party von früh bis spät angesagt, wobei diese oftmals mehr oder weniger `ausarten`. Was aber für viele Urlauber der einzige Grund ist, um auf diese Insel zu kommen, sorgt bei anderen Touristen wiederum dafür, dass sie diesem Ort lieber gleich fern bleiben. Dabei ist es mehr als schade, wenn man Mallorca nur auf eine Party-Insel reduziert. Denn abseits vom Ballermann hat die Insel den Touristen sehr viel zu bieten. Da wäre zum Beispiel die dortige Flora und Fauna sowie die diversen Museen und Klöster. Doch Mallorca hat auch noch einige andere Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie etwa die Festungsanlage in Palma (`Castell de Bellver`) und eine Tropfsteinhöhle bei Porto Cristo ( `Coves del Drac`) mit einem unterirdischen See.</p>
<h2>Wohnen in Mallorca</h2>
<p>Zudem muss man natürlich nicht zwangsläufig direkt beim Ballermann eine Unterkunft mieten. Denn es gibt vor Ort durchaus eine Vielzahl von Hotels, die sich in anderen Gegenden befinden. Des Weiteren ist ein Hotel Mallorca günstig und nicht unbedingt sehr teuer. Hier kommt es natürlich auch auf die Ausstattung der Unterkunft an. Doch auch ein Hotel Mallorca günstig kann durchaus `alles` bieten, was man sich als Urlauber wünscht. Ein Hotel in Mallorca, das günstig ist, kann zum zum Beispiel durchaus einen Swimmingpool sein Eigen nennen oder auch andere Annehmlichkeiten. Allerdings zahlt es sich oftmals aus, wenn man sich frühzeitig nach einem Hotel Mallorca günstig umsieht. Denn dadurch kann vermieden werden, dass die Traumunterkunft zu der entsprechenden Zeit bereits vergeben ist. Des Weiteren ist es ratsam, ein Hotel Mallorca günstig mit dem anderen zu vergleichen. Denn es kann durchaus geschehen, dass ein Hotel in Mallorca ebenso günstig ist, wie ein anderes, dafür aber mehr Service bietet. Oder das Hotel Mallorca günstig bietet dieselben Leistungen an wie ein anderes, ist dafür aber günstiger.</p>
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		<title>Kloster Maulbronn: Kulturerbe der Zisterzienser</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kloster-maulbronn-kulturerbe-der-zisterzienser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 06:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kloster Maulbronn ist die am besten erhaltene Klosteranlage nördlich der Alpen. In dem mittelalterlichen Bauwerk vereinen sich alle Stilrichtungen von der Romanik bis hin zur Spätgotik. Im Dezember 1993 wurde das Kloster, welches von 1147 bis 1556 als Zisterzienserabtei...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kloster Maulbronn ist die am besten erhaltene Klosteranlage nördlich der Alpen. In dem mittelalterlichen Bauwerk vereinen sich alle Stilrichtungen von der Romanik bis hin zur Spätgotik.</strong></p>
<p>Im Dezember 1993 wurde das Kloster, welches von 1147 bis 1556 als <strong>Zisterzienserabtei </strong>genutzt wurde, von der UNESCO zum <strong>Weltkulturdenkmal </strong>ernannt.</p>
<h3><strong>Kloster Maulbronn &#8211; Wissenswertes</strong></h3>
<p>Das imposante Kloster wurde im Jahr 1147 gegründet und stellt heute ein äußerst eindrucksvolles Dokument der Kultur der Zisterzienser dar. Darüber hinaus ist das Bauwerk die <strong>am besten erhaltene</strong> mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen.<span id="more-8882"></span></p>
<p>Das Kloster Maulbronn war während des finsteren Mittelalters ein wichtiges ökonomisches, gesellschaftliches und politisches Zentrum. Nachdem die <strong>Reformation </strong>in Kraft getreten war, erhielt das Kloster eine neue Funktion, nämlich die einer <strong>evangelischen Klosterschule</strong>. Das evangelisch-theologische Seminar, welches 1807 gegründet wurde, besteht noch heute.</p>
<h3><strong>Architektur</strong></h3>
<p>Viele Bauteile der Klosteranlage weisen auf die Frühgotik des 12./13. Jahrhunderts hin. Dazu gehören die als <strong>Paradies </strong>bezeichnete Vorhalle der Kirche, das Laien- sowie das Herrenrefektorium, der südliche Kreuzgangflügel und das <strong>Frühmesshaus</strong>, in welchem die Mönche wohnten, die die Frühmesse für die Klosterbesucher durchführten. Heute befindet sich im Frühmesshaus ein Bereich des <strong>Klostermuseums</strong>.</p>
<p>Der Baumeister des Kloster Maulbronns soll angeblich über die Region <strong>Burgund </strong>in die Ortschaft Maulbronn gekommen sein. Wie sein Name lautet, ist allerdings nicht überliefert, was bei mittelalterlichen Baumeistern nichts ungewöhnliches ist. Allerdings hinterließ er eine <strong>Signatur</strong>, nämlich ein Wappen mit zwei Halbmonden.</p>
<h3><strong>UNESCO-Weltkulturerbe</strong></h3>
<p>Im Jahr 1993 wurde die Klosteranlage in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Einer der Gründe dafür war der außergewöhnliche und universelle Wert der Anlage. Bis zum heutigen Zeitpunkt vermittelt das Kloster Maulbronn ein fast <strong>authentisches Bild </strong>eines typisch mittelalterlichen Klosters.</p>
<p>„Bis ins Detail werden dem Betrachter Einsichten in das Wesen eines Klosterorganismus, eine direkte Anschauung des klaustralen Geistes und der Besonderheiten der zisterziensischen Reformbewegung ermöglicht. Die Anlage besticht jedoch nicht nur im Ganzen, sondern zeigt auch eine Reihe hervorragender baukünstlerischer Einzelleistungen im kirchlichen und profanen Bereich.&#8220;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier.</p>
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		<title>Kloster Lorsch – Vermächtnis der Karolinger</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kloster-lorsch-vermaechtnis-der-karolinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Klöster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reste des Klosters Lorsch befinden sich in der gleichnamigen beschaulichen Ortschaft, die zwischen Darmstadt und Worms liegt. Heute erinnert nur noch die berühmte Torhalle an eines der wenigen Denkmäler der Karolinger Zeit. Gegründet wurde die Abtei Lorsch während der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Reste des Klosters Lorsch befinden sich in der gleichnamigen beschaulichen Ortschaft, die zwischen Darmstadt und Worms liegt. Heute erinnert nur noch die berühmte Torhalle an eines der wenigen Denkmäler der Karolinger Zeit.</strong></p>
<p>Gegründet wurde die Abtei Lorsch während der Regierungszeit von <strong>König Pippin des Kurzen </strong>(751 &#8211; 768). Dafür zeichneten sich der fränkische Gaugraf Cancor und seine Mutter Williswinda verantwortlich.<span id="more-2078"></span></p>
<h3><strong>Kloster Lorsch &#8211; Blütezeit</strong></h3>
<p>Das Kloster hatte seine Blütezeit, nach dem Ableben von <strong>Ludwig des Deutschen</strong> (876), wodurch es zur Begräbnisstätte der Ostkarolingischen Könige wurde. Ludwig III. ließ dort eine <strong>Gruftkirche </strong>errichten, in der er seinen Vater bestattete. Nach seinem Tod wurde auch Ludwig III. selbst in der Gruftkirche beerdigt. Sein Sohn Hugo und <strong>Kunigunde</strong>, die Gattin von Konrad I., erfuhren dort ebenfalls ihre letzte Ruhe.</p>
<h3><strong>Zerstörung durch Brand</strong></h3>
<p>Das im 10. Jahrhundert noch von Wohlstand charakterisierte Kloster Lorsch wurde im Jahr 1090 von einem <strong>Brand </strong>zerstört. Im 12. Jahrhundert wurde das Kloster allerdings wieder aufgebaut. Als Lorsch 1232 in das <strong>Erzbistum Mainz</strong> eingegliedert worden ist, verlor die Stadt viele seiner Privilegien.</p>
<p>Nach den Benediktinern folgten die <strong>Zisterzienser</strong>, die wiederum von den <strong>Prämonstratensern </strong>abgelöst wurden. Nachdem die Klosteranlage einem weiteren Brand ausgeliefert war, musste sie nochmals aufgebaut werden. Während der <strong>Reformationszeit </strong>kam das Leben im Kloster Lorsch zum Stillstand und die geschichtsträchtigen Gemäuer zerfielen schließlich.</p>
<p>Einzig die <strong>Torhalle</strong>, die ein Teil der romanischen Kirche war, sowie einige unbedeutende Reste des Klosters sind noch heute inmitten der <strong>Ringmauern </strong>zu bewundern.</p>
<h3><strong>Vorromanische Baukunst</strong></h3>
<p>Die Denkmäler Lorschs gehören zu den <strong>wichtigsten Relikten</strong> der deutschen vorromanischen Baukunst. Diese wurden zusammen mit den Überresten des in der Nähe befindlichen <strong>Klosters Altmünster</strong> im Jahr 1991 in die Liste der <strong>Welterbe der UNESCO</strong> eingetragen.</p>
<p>Ein Bild der Klosteranlage finden Sie hier.</p>
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		<item>
		<title>Das Solowezki-Kloster &#8211; Ein Zentrum der orthodoxen Christenheit</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-solowezki-kloster-ein-zentrum-der-orthodoxen-christenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Norden Russlands liegt das Solowezki-Kloster, ein Bauwerk, das auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurückblicken kann. Hier befindet sich eines der wichtigsten Zentren des russisch-orthodoxen Glaubens, und auch heute noch bewohnen Mönche die geschichtsträchtigen Hallen. Das Solowezki-Kloster befindet sich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Norden Russlands liegt das Solowezki-Kloster, ein Bauwerk, das auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurückblicken kann. Hier befindet sich eines der wichtigsten Zentren des russisch-orthodoxen Glaubens, und auch heute noch bewohnen Mönche die geschichtsträchtigen Hallen. </strong></p>
<p>Das<strong> Solowezki-Kloster</strong> befindet sich in der Onegabucht im <strong>Weissen Meer</strong>. Hier liegen die sechs Eilande des Solowezki-Archipels, und <strong>in ihrem Zentrum </strong>erhebt sich das von den <strong>beiden Asketen German und Sawwati </strong>gegründete <strong>Solowezki-Kloster</strong>. Als eine <strong>der ersten Stätten in Russland </strong>wurde das Heiligtum in die Liste des <strong>Unesco-Welkulturerbes</strong> aufgenommen. Doch nicht <strong>immer herrschte Frieden</strong> auf den Inseln, denn die Anlage diente<strong> unter anderem als Festung im Mittelalter. </strong></p>
<p><strong>Das Solowezki-Kloster &#8211; Die düstere Vergangenheit der heiligen Mauern</strong></p>
<p>Das Land wirkt <strong>kalt und unwirklich</strong>, und doch waren die mit <strong>Wäldern und Mooren </strong>bewachsenen Inseln schon im <strong>5. Jahrhundert vor Christus</strong> besiedelt. Das <strong>Solowezki-Kloster</strong> wurde offiziell 1429  gegründet, und etwas mehr als <strong>Hundert Jahre</strong> später zu einer Garnison umfunktioniert. Hier wurden <span id="more-8850"></span>viele <strong>Schlachten </strong>geschlagen, und die Anlagen konnte den <strong>Angriffen von zahlreichen Belagerern</strong> standhalten.</p>
<p>Bereits während der <strong>Herrschaftszeit der Zaren</strong> wurden im Solowezki-Kloster politische Gefangene festgehalten. Das <strong>Kloster war bis 1922 </strong>eine eigenständige politische <strong>Instanz</strong>, die einen beträchtlichen Einfluss auf die <strong>wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung</strong> von Russlands Norden ausübte.</p>
<p><strong>Die sowjietische Machtübernahme im Solowezki-Kloster</strong></p>
<p>Mit der <strong>Konfiszierung </strong>durch die Sowjetmacht änderte sich <strong>ab 1922</strong> alles im Solowezki-Kloster. Nachdem die  <strong>Bolschewiken im Land an die Macht</strong> kamen, wurde die Inselgruppe und das <strong>Kloster 1923 </strong>zu einem Arbeitslager für <strong>politische Gefangene</strong> umfunktioniert. Die Geburtsstunde des <strong>GULAG-Systems</strong> war gekommen, und das <strong>Kloster</strong> wurde zu einer der <strong>Keimzellen</strong> der unmenschlichen Inhaftierung.</p>
<p>Zu manchen Zeiten waren im Solowezki-Kloster<strong> </strong>bis zu 70000 Häftlinge unter <strong>katastrophalen Umständen</strong> interniert. Nach einem <strong>Scheinprozess,</strong> der einer Farce glich, wurden die Verurteilten als Arbeitskräfte ausgebeutet. Als das <strong>Lager 1933 </strong>geschlossen wurde, waren die Mauern dem <strong>Verfall </strong>preisgegeben.</p>
<p>Mit dem Ende der <strong>Sowjietunion </strong>kamen wieder bessere Zeiten für den <strong>geschichtlich hoch interessanten</strong> Sakralbau. Die <strong>Anlage wurde 1991</strong> offiziell wieder der orthodoxen Kirche zugestellt. Bereits seit <strong>fast 20 Jahren</strong> sind umfassende Restaurationsarbeiten an der <strong>Bausubstanz </strong>im Gange. Das historische und architektonische <strong>Museum</strong> zieht jedes Jahr viele <strong>Interessenten</strong> an.</p>
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		<title>Kloster Preveli auf Kreta – sein Ruf eilt dem Mönchssitz voraus</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kloster-preveli-auf-kreta-sein-ruf-eilt-dem-moenchssitz-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Klöster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das orthodoxe Kloster Moni Preveli ist ein Mönchskloster im Süden Kretas. Es gehört der halbautonomen Kirche der Insel an, die wiederum dem Patriarchen von Konstantinopel unterstellt ist. Das Kloster liegt auf einem Berg, von wo aus man eine wunderschöne Aussicht...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das orthodoxe Kloster Moni Preveli ist ein Mönchskloster im Süden Kretas. Es gehört der halbautonomen Kirche der Insel an, die wiederum dem Patriarchen von Konstantinopel unterstellt ist. Das Kloster liegt auf einem Berg, von wo aus man eine wunderschöne Aussicht auf die Insel und die Mittelmeerküste hat.</strong></p>
<p><strong>Kreta </strong>ist die <strong>größte Mittelmeerinsel </strong>Griechenlands. Ihre <strong>Flora </strong>und <strong>Fauna </strong>ist sehr vielfältig. Landwirtschaftlich wird die Insel vor allem für <strong>Wein</strong>-, <strong>Oliven</strong>&#8211; und <strong>Obstanbau </strong>genutzt, denn Kreta gehört zu den <strong>größten Olivenölexporteuren</strong> der Europäischen Union.<span id="more-1528"></span></p>
<h3><strong>Kloster Preveli &#8211; Aufbau</strong></h3>
<p>Das <strong>Kloster Moni Preveli</strong> besteht aus zwei Gebäudekomplexen, wovon nur noch das &#8218;hintere Kloster&#8216; <strong>Piso Moni Preveli</strong> bewohnt ist. Die nach dem Vorbild des Arkadi-Klosters erbaute <strong>zweischiffige Hallenkirche</strong> befindet sich im Zentrum des Klosters und wurde im Jahre <strong>1836 Johannes dem Evangelisten</strong> geweiht.</p>
<p>Das &#8218;untere Kloster&#8216; <strong>Kato Moni Preveli</strong> war einst das <strong>Nebenkloster</strong>, das <strong>Johannes dem Täufer</strong> geweiht war, und wurde während eines Aufstands gegen die <strong>Herrschaft </strong>der Türkei zerstört. Nun ist es eine <strong>Ruinenstätte</strong>, die sich zwei Kilometer vom Piso Moni Preveli entfernt befindet.</p>
<p>Das Kloster genießt einen <strong>überregionalen Ruf</strong>, der auf das <strong>Engagement der Mönche </strong>zurückgeht. Sie haben sich nicht nur für <strong>Freiheit </strong>und <strong>Unabhängigkeit </strong>der Bevölkerung eingesetzt, sondern trieben auch die <strong>schulische Weiterbildung</strong> voran.</p>
<h3><strong>Kloster Preveli &#8211; Geschichte</strong></h3>
<p>Einige Hinweise deuten darauf hin, dass sich bereits zwischen dem <strong>10</strong>. und <strong>11</strong>. <strong>Jahrhundert</strong>, in der Zeit der zweiten <strong>byzantinischen Periode</strong> auf Kreta, ein Kloster auf dem Gelände befand. Erste eindeutige Belege finden sich auf einer <strong>Klosterglocke</strong>, welche die Gravur der Jahreszahl <strong>1594 </strong>aufzeigt.</p>
<p>Die wahrscheinliche <strong>Gründung </strong>des Klosters wird daher auf das <strong>16. Jahrhundert</strong>, während der <strong>venezianischen Epoche</strong> Kretas, zurückgeführt. Der Zuzug der <strong>Mönche</strong> erfolgte aufgrund aufgegebener Klöster oder durch den Zusammenschluss mit Moni Preveli. Die Geistlichen, die sich auch bei Kriegen, Revolutionen und Aufständen lange Jahre einsetzten, konzentrierten sich erst ab <strong>1913</strong> ausschließlich wieder auf ihre <strong>religiöse </strong>und <strong>soziale Rolle</strong>.</p>
<p>Während des Zweiten Weltkrieges sahen sie sich dazu berufen, den <strong>verborgen gehaltenen</strong> <strong>Soldaten</strong>, welche die zur Flucht bereitgestellten Schiffe nicht mehr erreicht hatten, <strong>Schutz </strong>und <strong>Versorgung </strong>zu bieten. Die <strong>Dankbarkeit </strong>und die tiefe <strong>Verbundenheit </strong>der Soldaten zu den Mönchen dauern bis heute an und führten zu einer eigens für das Kloster eingerichteten <strong>Stiftung</strong>.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong></p>
<p>zwischen 2 und 3 Euro</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>täglich 9-14 Uhr und 15.30 Uhr</p>
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		<item>
		<title>Abtei von Güigüe</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/abtei-von-gueiguee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versteckt in der venezuelischen Provinz finden Besuchern einen architektonisch außergewöhnlichen Klerikalbau: Die Abtei von Güigüe. In diesem Bauwerk vereint sich moderne Architektur mit traditionellem Klosterleben. Touristen, die durch Südamerika reisen, werden diesen architektonischen Schatz wohlmöglich verpassen. Zu unbekannt und klein...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Versteckt in der venezuelischen Provinz finden Besuchern einen architektonisch außergewöhnlichen Klerikalbau: Die Abtei von Güigüe. In diesem Bauwerk vereint sich moderne Architektur mit traditionellem Klosterleben.</strong></p>
<p>Touristen, die durch Südamerika reisen, werden diesen architektonischen Schatz wohlmöglich verpassen. Zu unbekannt und klein ist die Stadt Güigüe in Carabobo, wiederum einer der kleinsten Bundesstaaten Venezuelas. Südlich des beschaulichen Valenciasees befindet sich die Abtei von Güigüe. In der Region ist diese Benediktinerabtei eine Sehenswürdigkeit: Die althergebrachten Bräuche der Brüder werden in einem modernen und außergewöhnlich gestalteten Gebäude der Kirche praktiziert.</p>
<p><span id="more-8822"></span><br />
<strong> Die Architektur der Abtei von Güigüe</strong></p>
<p>Das Gebäude ist auf einem Hügel gelegen und gestattet Besuchern daher zuerst einen Blick von unten. Die Abtei wirkt auf den ersten Blick groß und massiv. Das Bauwerk bildet im Zentrum ein offenes Quadrat und lehnt sich dahingehend an die römische Architektur eines Atriums an. Von den Seiten dieses Rechtecks gehen jeweils Achsen ab, so dass das Gebäude in der Vogelperspektive ein asymmetrisches Kreuz bildet. Backstein und Beton sind die dominanten Materialien, die bei der Errichtung verwendet wurden. Klare Formen, Ecken und kreisrunde Ausschnitte geben dem Bau seinen eigentümlichen Stil. Der Kirchturm ragt aus der Architektur hinaus.<br />
Das Bauwerk wurde von dem venezuelischen Architekten Jesús Tenreiro Degwitz entworfen, wofür er den nationalen Architekturpreis erhielt.</p>
<p><strong>Die Geschichte der Abtei von Güigüe</strong></p>
<p>Die Abtei ist dem heiligen Joseph gewidmet und wird vom Benediktinerorden von St. Otilien bewohnt. Im Jahr 1923 kamen die ersten <a title="deutschland" href="/tag/deutschland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutschen</a> Benediktinermönche nach Caracas, der heutigen Hauptstadt Venezuelas. Nachdem 1990 das Bauwerk der Abtei in Güigüe fertig gestellt wurde, wurde ihre Abtei schließlich dorthin verlegt. Heute betreuen die Mönche eine Schule und ein Kinderheim, und bieten Seelsorge für die Bewohner von Güigüe an.</p>
<p>Genau in diesem Gegensatz von traditionellem Klosterleben und imposanter Architektur liegt der Reiz der Abtei von Güigüe. Südamerika-Touristen sollten bei ausreichender Zeit einen Besuch der Abtei durchaus in Betracht ziehen.</p>
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