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		<title>Die Albertina in Wien – größte Sammlung grafischer Arbeiten der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 04:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Albertina]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Albertina in Wien im Palais Erzherzog Albrecht, kurz Albrechtspalais, zählt zu den bedeutendsten und größten Sammlungen grafischer Arbeiten auf der Welt. Dazu zählen unter anderem Werke von Gustav Klimt, Rembrandt, Rubens und Dürer. Wien muss sich ja viel Böses...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Albertina in Wien im Palais Erzherzog Albrecht, kurz Albrechtspalais, zählt zu den bedeutendsten und größten Sammlungen grafischer Arbeiten auf der Welt. Dazu zählen unter anderem Werke von Gustav Klimt, Rembrandt, Rubens und Dürer.</strong></p>
<p>Wien muss sich ja viel Böses anhören, auf dem Zentralfriedhof ist am meisten los und so weiter und so fort. Doch Wien ist großartig! Die alten Gebäude sind ebenso erhalten geblieben wie der berühmte schwarze Humor. Und der Dialekt ist einfach zum verlieben!<span id="more-8933"></span></p>
<h3><strong>Die Albertina in Wien &#8211; absolut sehenswert!</strong></h3>
<p>Die Albertina in Wien hat ihren Namen von dem Begründer der bedeutenden Grafiksammlung im Herzen Wiens, dem Herzog Albert von Sachsen-Teschen. Das wunderschöne, klassizistische Palais mit historistischen Elementen, das Mitte des 18. Jahrhunderts auf den letzten erhaltenen Abschnitten der Wiener Befestigungsanlagen von Emanuel Silva-Tarouca erbaut wurde, beherbergt seit 1795 eine der bedeutendsten und größten Sammlungen grafischer Arbeiten der ganzen Welt. Es ist, neben dem Schloss Schönbrunn, einer der ganz großen Anziehungspunkte für Besucher.</p>
<p>Zu den 65.000 Zeichnungen und über 1 Millionen Blättern zählen unter anderem Werke von Leonardo da Vinci, Gustav Klimt, Rubens, Rembrandt, Dürer und Raffael. Außerdem Skizzenbücher, eine Architektursammlung bestehnd aus Modellen, Bauplänen und Entwürfen, sowie eine umfangreiche Fotosammlung mit ca. 50000 Fotografien und Fotoapparaten. Dagegen ist das Hundertwasser Haus geradezu langweilig.</p>
<h3><strong>Albertina Wien: Größte Sammlung grafischer Arbeiten auf der Welt</strong></h3>
<p>Durch den Abriss der alten Stadtmauer steht das Palais mit der Albertina 100 Meter erhöht über dem Stadtniveau und wirkt so auf der Rückseite der Staatsober besondrs erhaben. Die Geschichte der Stadt stößt rege Diskussionen an. Zum Beispiel warum die Albertina so viel höher steht als die anderen Gebäude. Fragen kann man heutzutage zum Glück auch im Internet stellen, zum Beispiel hier: http://www.gutefrage.net/tag/geschichte/1.</p>
<p>Die durch den 2. Weltkrieg beschädigte Fassade wurde von 1997 bis zum Jahr 2003 aufwändig renoviert, die Innenräume bekamen ebenfalls eine prunkvolle Erneuerung und der Danubiusbrunnen von Moritz von Löhr und dem Bildhauer Johann Meixner aus dem Jahre 1869 wurde ebenfalls wieder aktiviert. 2004 bekam die Albertina ein 64 Meter langes Titan-Flugdach, durch das man das Museum schon von Weitem erkennt. Selbst das Franziskanerkloster in Graz muss da passen.</p>
<h3><strong>Die Albertina: Sonderausstellungen und Klassiker</strong></h3>
<p>Regelmäßig finden in der Wiener Institution Sonderausstellungen statt. Große Erfolge sind die Picasso Ausstellung von 2006, die Van Gogh Ausstellung 2008 und 2009 die Ausstellung „Impressionismus – wie das Licht auf die Leinwand kam“, mit Werken von Monet, Degas, Cézanne und Renoir, um nur ein paar zu nennen.</p>
<p>Wer nach der Albertina noch nicht genug hat, sollte sich auch den Stephansdom anschauen. Wien hat viel zu bieten.</p>
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		<title>Schönes Chile: Die Treppen von Valparaíso</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 07:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valparaíso ist eine kleine hügelige Hafenstadt in Chile, Anziehungspunkt für Künstler und Intellektuelle. Die unzähligen Treppen ziehen sich durch die ganze Stadt und sind ein Gesamtkunstwerk geworden, Teil des Magnets für Maler und Studenten. Die Republik Chile erstreckt sich im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Valparaíso ist eine kleine hügelige Hafenstadt in Chile, Anziehungspunkt für Künstler und Intellektuelle. Die unzähligen Treppen ziehen sich durch die ganze Stadt und sind ein Gesamtkunstwerk geworden, Teil des Magnets für Maler und Studenten.</strong></p>
<p>Die Republik Chile erstreckt sich im Südwesten von Südamerika über 4000 km in der Länge und reicht vom Pazifischen Ozean über Peru, Bolivien, Argentinien bis zum Atlantischen Ozean. Chile hat eine bewegende Geschichte hinter sich, die jedem Besucher bekannt sein sollte, um sich mit der Bevölkerung verständigen zu können.</p>
<h3><strong>Chile und die Hafenstadt Valparaíso</strong></h3>
<p>Valparaíso ist die Heimatstadt von Pablo Neruda, der weltbekannte Dichter widmete einige seiner schönsten Zeilen seiner Heimat mit den vielen Treppen. Der &#8222;Regenbogen vielfältiger Farben&#8220; ist Hafen- und Künstlerstadt zugleich, obwohl für das architektonisch geschulte Auge nicht viel zu sehen ist. Denn im 19. Jahrhundert zerstörten zwei große Erdbeben die alten Gebäude der kleinen Stadt, sodass die Bauwerke eher modern, oder zumindest nicht wirklich alt sind. Auch 1906 wurde die Stadt von Erdbeben und Tsunami heimgesucht, die Eröffnung des Panamakanals minderte die Wichtigkeit des Hafens. Doch das stört die Einwohner nicht, sie lieben ihre Stadt und malen einfach alles bunt an.</p>
<p><span id="more-8939"></span></p>
<p>Der Ausblick ist atemberaubend, die 27 Hügel allerdings auch. Die Treppen lassen sich dichterisch beschreiben, doch um umherzugelangen ist entweder körperliche Fitness Voraussetzung oder aber genug Mut, die kleinen Lifte zu besteigen. Ungefähr 15 sind noch in Betrieb, eigentlich waren es 30. Schon Ende des 19. Jahrhunderts machten die kleinen mechanischen Wunder von sich reden und sind wahrlich eine Erleichterung. Die Gassen sind klein und die Treppen steil, hier wird einem Demut und Ruhe gelehrt.</p>
<h3><strong>Chile und die Diktatur</strong></h3>
<p>Es war auch in Valparaíso, wo 1973 der blutige Militärputsch began. Die Militärdiktatur ist noch frisch, weshalb jeder Besucher sich grundlegend über die <a href="/tag/Geschichte" target="_blank">Geschichte </a>von Chile informieren sollte.</p>
<p>Salvador Allende, noch immer gefeierter Held und auch in Valparaíso geboren, wurde 1970 zum sozialistischen Präsidenten gewählt, woraufhin das Land von <a href="/mount-rushmore-zwiegespaltenes-amerika-in-stein-gehauen" target="_blank">Amerika </a>und großen Konzernen boykottiert und ergo das politische System labil wurde. Daraufhin putschte das Militär 1973 blutig gegen die Regierung, um selbst an die Macht zu kommen und der sozialistischen Regierung ein Ende zu bereiten.</p>
<p>Allende beging Selbstmord und Pinochet kam an die Macht. Er regierte gewaltätig, folterte und tötete Oppositionelle, die Verstaatlichungen von Allende wurden rückgängig gemacht, die westliche Welt unterstütze Chile wieder wirtschaftlich. Erst 1988 sprachen sich bei einer Volksabstimmung 55% gegen eine weitere Amtszeit Pinochets aus, 89 fanden die ersten freien Wahlen statt, die Diktatur fand ein Ende. Die Aufarbeitung kam schleppend voran, Pinochet schaffte es, 2006 zu sterben, ohne jemals für seine Taten büßen zu müssen.</p>
<p>Mit diesem Grundwissen im Hinterkopf ist man bestens ausgerüstet für eine Reise, bei der der Besucher die Schönheit Chiles einsaugen und die farbvollen Ideen genießen kann, ohne zu eurozentristisch zu wirken. Die Treppen, die selbst <a href="/waldspirale-hundertwasser-haus-in-darmstadt/" target="_blank">Hundertwasser </a>bleich aussehen lassen, kann man auch als Symbol für eine bunte Moderne sehen, die sich über der grauen Vergangenheit ausgebreitet hat.</p>
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		<title>&#8218;Caten&#8216; von David Letellier: Kirchliche Kunstinstallation die singt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 11:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Akustik ist ein oft ignorierter, aber nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es um Architektur geht. Besonders in Kirchen finden sich daher Klangräume, die für heutige Verhältnisse einzigartig sind. Der Künstler David Letellier hat sich diesen einmal angenommen. [vimeo 42582062] 300...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akustik ist ein oft ignorierter, aber nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es um Architektur geht. Besonders in Kirchen finden sich daher Klangräume, die für heutige Verhältnisse einzigartig sind. Der Künstler David Letellier hat sich diesen einmal angenommen.</strong></p>
<p style="text-align: center;">[vimeo 42582062]</p>
<p>300 feine Drahtseile schwingen durch den Bauch der Saint Sauveur Kapelle in Frankreich, in einer beeindruckenden Installation generieren sie aus schwingenden Bewegungen einen richtgehend meditativen Klang, der die Spiritualität des Gebäudes hervor hebt.<span id="more-2877"></span></p>
<h3><strong>„Caten&#8220; von David Letellier</strong></h3>
<p>An zwei Seilen hängen die 300 Drahtschnüre, in einer Ellipse ziehen sie sich durch den Raum und durch einen an den Seilen befestigten, rotierenden Arm schwingen sie hin und her, bilden visuell einen Spiegel der Kapellenkupel und lassen sogar mehrere Noten erklingen, die Teile der Hymne des Baptisten John wiedergeben.<br />
Mit jeder Umrundung werden die vier Anfangsnoten Noten Do Re Mi Fa wiedergegeben, ein nicht enden wollender Kreislauf aus Bewegung und Sound, eine Belebung des sonst starren und auch verlassenen Kirchenraums.</p>
<p>„Caten&#8220;, so der Titel des Projektes, benannt nach der Kurve, die ein locker hängendes Seil beschreibt und die auch von den 300 Drahtseilen beschrieben wird.</p>
<h3><strong>Klang, Raum und Religion</strong></h3>
<p>Interessanterweise reflektiert David Letellier, der viele Projekte erdacht hat, die mit Klängen arbeiten, die Verbindung zwischen Klang und Raum, denn Kirchen und Kapellen wurden seit jeher so gebaut, dass das Wort auf der Kanzel bis in die letzte Reihe getragen werden konnte, nicht umsonst sind Konzerte in Kirchen ein akustisches Erlebnis. Hier spielen Stil und Funktion harmonisch miteinander, verbinden die Ästhetik der runden Wölbungen und die akustische Wirkung auf den Besucher.</p>
<p>Als Ort „once dedicated to faith&#8220;, also ehemals dem Glauben gewidmet, ist „Caten&#8220; außerdem ein Kommentar auf den gelebten Glauben. Die Kapelle allein ist nichts ohne Bewegung, ohne Klang, das Wort immerhin ist Gottes Botschaft, so dass nur durch die akustische Bewegung ebenjene wiederbelebt werden kann.</p>
<p>Ob man nun religiös ist oder nicht, das Projekt ist eine wunderschöne Auseinandersetzung mit der metaphysischen Bedeutung von Gebäuden und ihrer Verbindung mit dem Menschen, bzw. seiner Kultur und so kann „Caten&#8220; auch ohne Gottesbezug ein wahrlich spirituelles Erlebnis bieten.</p>
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