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		<title>Schönes Chile: Die Treppen von Valparaíso</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 07:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valparaíso ist eine kleine hügelige Hafenstadt in Chile, Anziehungspunkt für Künstler und Intellektuelle. Die unzähligen Treppen ziehen sich durch die ganze Stadt und sind ein Gesamtkunstwerk geworden, Teil des Magnets für Maler und Studenten. Die Republik Chile erstreckt sich im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Valparaíso ist eine kleine hügelige Hafenstadt in Chile, Anziehungspunkt für Künstler und Intellektuelle. Die unzähligen Treppen ziehen sich durch die ganze Stadt und sind ein Gesamtkunstwerk geworden, Teil des Magnets für Maler und Studenten.</strong></p>
<p>Die Republik Chile erstreckt sich im Südwesten von Südamerika über 4000 km in der Länge und reicht vom Pazifischen Ozean über Peru, Bolivien, Argentinien bis zum Atlantischen Ozean. Chile hat eine bewegende Geschichte hinter sich, die jedem Besucher bekannt sein sollte, um sich mit der Bevölkerung verständigen zu können.</p>
<h3><strong>Chile und die Hafenstadt Valparaíso</strong></h3>
<p>Valparaíso ist die Heimatstadt von Pablo Neruda, der weltbekannte Dichter widmete einige seiner schönsten Zeilen seiner Heimat mit den vielen Treppen. Der &#8222;Regenbogen vielfältiger Farben&#8220; ist Hafen- und Künstlerstadt zugleich, obwohl für das architektonisch geschulte Auge nicht viel zu sehen ist. Denn im 19. Jahrhundert zerstörten zwei große Erdbeben die alten Gebäude der kleinen Stadt, sodass die Bauwerke eher modern, oder zumindest nicht wirklich alt sind. Auch 1906 wurde die Stadt von Erdbeben und Tsunami heimgesucht, die Eröffnung des Panamakanals minderte die Wichtigkeit des Hafens. Doch das stört die Einwohner nicht, sie lieben ihre Stadt und malen einfach alles bunt an.</p>
<p><span id="more-8939"></span></p>
<p>Der Ausblick ist atemberaubend, die 27 Hügel allerdings auch. Die Treppen lassen sich dichterisch beschreiben, doch um umherzugelangen ist entweder körperliche Fitness Voraussetzung oder aber genug Mut, die kleinen Lifte zu besteigen. Ungefähr 15 sind noch in Betrieb, eigentlich waren es 30. Schon Ende des 19. Jahrhunderts machten die kleinen mechanischen Wunder von sich reden und sind wahrlich eine Erleichterung. Die Gassen sind klein und die Treppen steil, hier wird einem Demut und Ruhe gelehrt.</p>
<h3><strong>Chile und die Diktatur</strong></h3>
<p>Es war auch in Valparaíso, wo 1973 der blutige Militärputsch began. Die Militärdiktatur ist noch frisch, weshalb jeder Besucher sich grundlegend über die <a href="/tag/Geschichte" target="_blank">Geschichte </a>von Chile informieren sollte.</p>
<p>Salvador Allende, noch immer gefeierter Held und auch in Valparaíso geboren, wurde 1970 zum sozialistischen Präsidenten gewählt, woraufhin das Land von <a href="/mount-rushmore-zwiegespaltenes-amerika-in-stein-gehauen" target="_blank">Amerika </a>und großen Konzernen boykottiert und ergo das politische System labil wurde. Daraufhin putschte das Militär 1973 blutig gegen die Regierung, um selbst an die Macht zu kommen und der sozialistischen Regierung ein Ende zu bereiten.</p>
<p>Allende beging Selbstmord und Pinochet kam an die Macht. Er regierte gewaltätig, folterte und tötete Oppositionelle, die Verstaatlichungen von Allende wurden rückgängig gemacht, die westliche Welt unterstütze Chile wieder wirtschaftlich. Erst 1988 sprachen sich bei einer Volksabstimmung 55% gegen eine weitere Amtszeit Pinochets aus, 89 fanden die ersten freien Wahlen statt, die Diktatur fand ein Ende. Die Aufarbeitung kam schleppend voran, Pinochet schaffte es, 2006 zu sterben, ohne jemals für seine Taten büßen zu müssen.</p>
<p>Mit diesem Grundwissen im Hinterkopf ist man bestens ausgerüstet für eine Reise, bei der der Besucher die Schönheit Chiles einsaugen und die farbvollen Ideen genießen kann, ohne zu eurozentristisch zu wirken. Die Treppen, die selbst <a href="/waldspirale-hundertwasser-haus-in-darmstadt/" target="_blank">Hundertwasser </a>bleich aussehen lassen, kann man auch als Symbol für eine bunte Moderne sehen, die sich über der grauen Vergangenheit ausgebreitet hat.</p>
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		<title>Oh´wie schön ist der Urlaub in Panama&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 19:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo der Tiger und der Bär einst ihre Suche aufgeben mussten, setzte ich an, als ich mich auf meinen Weg nach Panama begab. Im Rahmen einer längeren Mittelamerikareise sollte mir die Bananenrepublik mindestens einen kleinen Besuch wert sein. Und so...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo der Tiger und der Bär  einst ihre Suche aufgeben mussten, setzte ich an, als ich mich auf meinen Weg nach Panama begab. Im Rahmen einer längeren Mittelamerikareise sollte mir die <strong><span style="font-size: 15px">Bananenrepublik</span></strong> mindestens einen kleinen Besuch wert sein. Und so kam es dann auch.Über die Grenze von Costa Ricas Karibikküste, kommt man vom kleinen Dörfchen Sixaola aus, über einen außergewöhnlichen Grenzübergang, nach Panama.  Ziel sollten die <strong><span style="font-size: 15px"> Bocas del Toro </span></strong> sein, eine Inselgruppe im Nordwesten Panamas, welche sich auf insgesamt 4500 Quadratkilometern in den Atlantischen Ozean erstreckt. Vom Grenzdorf gelangt man schnell mit lokalen Bussen in das Städtchen Changuinola. Spanisch-Sprachkenntnisse sind hier natürlich von Vorteil, denn Touristen werden auch hier gerne übers Ohr gehauen. Von Changuinola aus, werden jedem Touristen direkt kleine Charterboote angeboten, mit welchen man auf die Inseln gelangt. Eine Alternative wäre eine Reise über die Stadt Almirante, jedoch ist die Fahrt nach Changuinola, über Bananenplantagen und vorbei den typischen Bambushütten der Feldarbeiter, interessanter und man bekommt einen Eindruck der hiesigen „echten“ Lebensverhältnisse, im Gegensatz zur <strong><span style="font-size: 15px"> Touristenhochburg </span></strong> auf der Bocas del Toro.</p>
<p style="text-align: center">
<p>Als echten Geheimtipp kann man die Bocas del Toro daher sicherlich nicht bezeichnen, bekannt geworden sind diese jedoch auch nicht ohne Grund. Angekommen boten sich mir eine Fülle an Übernachtungsmöglichkeiten, denn neben den wenigen offiziellen Hotels findet man auf den Inseln viele Hostels, vorwiegend amerikanischer und kanadischer Auswanderer. Wer die lateinamerikanische Kultur kennen lernen möchte, der ist hier gewiss falsch, aber die Inseln bieten ihren <strong><span style="font-size: 15px">ganz eigenen Charme. </span></strong> Sie ziehen Aussteiger an, junge Familien und viele Wassersportbegeisterte, die an den zahlreichen Stränden optimale Bedingungen zum Wellenreiten, Kitesurfen oder Tauchen vorfinden. Kleine Wassertaxis bringen die Touristen über glasklare, kleine Kanäle von Insel zu Insel. Das Zentrum mit seinen vielen, kleinen Supermärkten, Bars und Einkaufsmöglichkeiten, befindet sich auf der Isla Colón am nördlichsten Zipfel der Bocas del Toro.</p>
<p style="text-align: center">
<p>Wenn der Abend naht sollte man sich in einer der <strong><span style="font-size: 15px"> gemütlichen Bars </span></strong>, an den Stränden der Insel, niederlassen und die außergewöhnlichen Cocktails genießen. Hier findet auch ein Alleinreisender schnell Anschluss und man lernt interessante Menschen kennen. Viele von ihnen verabschieden hier seit langer Zeit jeden Abend den Tag, sie sind hier einfach hängengeblieben und tragen ihren Teil zum außergewöhnlichen Charme dieser Inseln bei.</p>
<p>Weitere Infos zum Thema Karibik auf travelina.de</p>
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		<title>Patagonien &#8211; das Land am Ende der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 11:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo Patagonien anfängt und wo es endet, lässt sich nicht so genau feststellen. Die Grenzen der größten Region Südamerikas scheinen zu fließen: Mal gehören die zahllosen Feuerland-Inseln dazu, mal nicht. Zwar ist das Gebiet seit Beginn des 20ten Jahrhunderts politisch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo Patagonien anfängt und wo es endet, lässt sich nicht so genau feststellen.</p>
<p>Die Grenzen der größten Region Südamerikas scheinen zu fließen: Mal gehören die zahllosen Feuerland-Inseln dazu, mal nicht. Zwar ist das Gebiet seit Beginn des 20ten Jahrhunderts politisch aufgeteilt zwischen Argentinien und Chile, doch ob deshalb die Grenzen im Süden an den Flüssen Rio Colorado und Rio Bio Bio und im Norden entlang der Magellanstraße gezogen werden müssen, lässt sich schwer entscheiden. Bei einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von einem Menschen pro Quadratkilometer gibt es ohnehin nicht allzu viele, die von solchen Spitzfindigkeiten betroffen wären.</p>
<p>Die Pampas, die dortigen Grassteppen, bieten nicht viel. Die meisten Gauchos, die argentinischen Verwandten der amerikanischen Cowboys, verdienen ihren Lebensunterhalt mit Schafzucht; doch seit einigen Jahren verlieren sich auch zunehmend Touristen in den windigen Ebenen der Mittelland-Regionen.</p>
<p>Ob sie den Spuren Bruce Chatwins folgen? Der britische Schriftsteller entschuldigte sich 1977 mit einem lakonischen Telegramm bei seiner Familie: „Bin für 6 Monate in Patagonien“. Als er zurückkehrte, hatte er genug Material gesammelt für einen der Klassiker der Reiseliteratur des 20ten Jahrhunderts, &#8222;In Patagonien&#8220;.</p>
<p>Oder suchen sie nach der Wahrheit über Butch Cassidy und Sundance Kid? Die beiden Outlaws waren  nach ihrer Flucht vor der amerikanischen Polzei 1908 im patagonischen San Vincente von der Polizei gestellt worden, doch über den Ausgang dieser Begegnung kursieren verschiedene Geschichten – Chatwin hat eine Version konstruiert, der italienische Zeichner Hugo Pratt schrieb die Geschichte um: In seinem Comic &#8222;Tango&#8220; taucht Butch Cassidy 1919 in Buenos Aires auf …</p>
<p>Auch Sportler zieht es vermehrt in den Süden des Subkontinents: Oberhalb der Berge &#8222;Cerro Tore&#8220; und &#8222;Fitz Roy&#8220; verläuft ein schmaler Vegetationsstreifen, der ausgezeichnete Gelegenheiten zum Klettern oder Kajakfahren bietet. Ob man darin das Eindringen des Menschen in eine weitgehend unberührte Natur sieht oder den nächsten Sommerurlaub, bleibt jedem selbst überlassen. Nach Venezuela strömen mittlerweile jedes Jahr ein paar tausend trekkingbegeisterte Europäer &#8230;</p>
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