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	<title>Reiseziele in Südamerika: Sehenswürdigkeiten im Minutentakt</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Oaxaca in Mexiko: Kulinarische Hauptstadt mit kolonialem Erbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 04:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fusion-Küche ist die Lieblingsdisziplin der Chefköche aus den US-Großstädten. In die Menükreationen fließen verschiedene Kulturen ein. Besonders prägend ist seit jeher die mexikanische Küche. Unter den Köchen Los Angeles oder New Yorks gilt Oaxaca als der Ort, um sich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fusion-Küche ist die Lieblingsdisziplin der Chefköche aus den US-Großstädten. In die Menükreationen fließen verschiedene Kulturen ein. Besonders prägend ist seit jeher die mexikanische Küche. Unter den Köchen Los Angeles oder New Yorks gilt Oaxaca als der Ort, um sich Inspiration zu holen.</strong></p>
<p>Die Stadt im Zentrum Mexikos ist längst kein Geheimtipp mehr. Zahlreiche Restaurants bieten Kochkurse an. Morgens gehen die Teilnehmer zusammen auf den Märkten einkaufen und zaubern aus den frischen Zutaten anschließend traditionelle Gerichte. Frisch und organisch ist hier in Oaxaca alles. Die Gastronomen kaufen auf den nahegelegenen Märkten ein, selbst der Mezcal, das Getränk schlechthin, wird hier selbst gebrannt.</p>
<h2>Mezcal: Der bekannte Schnaps</h2>
<p>Der hochprozentige Schnaps wird aus Agavenblätter. Hierzulande weniger bekannt, ist er in Mexiko Nationalgetränk, in steter Konkurrenz zum Tequila. In eine der zahlreichen Mezcalerias kann man sich durch das Sortiment an langjährig gereiften und jungen Varianten probieren. Nur Vorsicht, Mezcal hat es in sich. Nicht umsonst gibt es bestimmte Regeln für den Genuss. Der Barmann wird es schon erklären.</p>
<p>Um den ein oder anderen Mezcal trinken zu können, sollte man für die richtige Grundlage sorgen. Und von dieser hat Oaxaca und seine Region einiges an überaus Köstlichem zu bieten.  Die Palette reicht von süß, über bitter oder salzig bis herb. Oaxaca ist die Stadt der Geschmackssinne.</p>
<h2>Fleisch ganz besonders zubereitet</h2>
<p><strong>Barbacoa:</strong> Das Besondere an diesem Fleisch ist die Zubereitungsart. Dazu wird Lamm oder Ziege in Agavenblätter eingewickelt und so lange in einem Erdloch gegrillt, bis sich das Fleisch von allein vom Knochen ablöst. Das Fleisch wird dann klein geschnitten und mit Zwiebeln, Koriander, Limetten in einer Tortilla serviert. Dazu wird eine Soße gereicht, deren Grundlage eine Brühe aus den Innereien des Tieres ist.</p>
<p><strong>Champurrado:</strong> Dieses schokoladige Getränk wird aus Mais und Kakao hergestellt und mit Wasser verdünnt, dazu kommen Gewürze wie Vanille, Anis oder Zimt. Die Einheimischen trinken Champurrado gern statt Kaffee zum Frühstück und essen dazu Churros, frittiertes Spitzgebäck mit Zimt und Zucker.</p>
<h2>Grashüpfer als Snack zwischendurch</h2>
<p><strong>Chapulines:</strong> Diese Spezialität klingt besser als sie aussieht: Darunter versteht man nämlich geröstete Grashüpfer. Hier in Oaxaca sind sie ein beliebter Snack für zwischendurch. Sie werden mit Salz, Limettensaft, Knoblauch und Chili geröstet. Die Grashüpfer sind übrigens nicht das einzige Insekt, was in Oaxaca traditionell auf den Tisch kommt: Aus gerösteten Würmern produziert man hier ein rötliches Gewürz, das man zusammen mit einer Orange zu manchen Mezcal-Arten reicht.</p>
<p><strong>Tasajo: </strong>Dabei handelt es sich um Fleisch, das in der Luft, geräuchert oder sonnengetrocknet wird. Es schmeckt herb-würzig und wird oft in Tortillas und Co serviert. Chorizo, die salzige Wurst stammt übrigens auch aus Oaxaca.</p>
<h2>Käse mit besonderer Textur</h2>
<p><strong>Käse aus Oaxaca</strong>: Dieser Käse schmeckt nicht nur, sondern ist auch noch witzig zu essen. Denn seine Textur erlaubt es, dass man ihn in längliche Streifen ziehen kann. Italienische Mönche brachten diese Spezialität vor Jahrhunderten hierher, was seine Ähnlichkeit zum Mozzarella erklärt. Die Variante aus Oaxaca jedoch schmeckt salziger und ist fester in seiner Konsistenz.</p>
<p><strong>Tlayudas</strong>: Das mexikanische Pendant zur Pizza! Der Boden besteht aus einer harten Maistortilla. Darauf kommen alle erdenklichen Zutaten, beliebt ist die Variante mit Tasajo, Oaxaca-Käse, Bohnenmus und Salat und etwas Salsa.</p>
<h2>So kommt man nach Oaxaca</h2>
<p>Übrigens: Nicht nur geschmacklich ist Oaxaca ein Genuss, die Häuser im Kolonialstil ziehen eine sofort in ihren Bann. Kleine Boutiquen, Restaurants und Ausstellungen zählen zur kulturellen Dichte dieser Stadt. So spannend und pulsierend Mexiko Stadt auch ist, iIn Oaxaca kann man wahrlichen Urlaub machen. Leider ist die Anbindung der Stadt ans internationale Flugnetz nicht so gut. Aeromexico fliegt von verschiedenen mexikanischen Flughäfen dorthin. Von Mexiko Stadt aus braucht man mit komfortablen Überlandbussen acht Stunden.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, oaxaca, 958075 1280</p>
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		<title>Räuber in Südafrika haben oft Handtaschen im Visier</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/raeuber-insuedafrika-haben-oft-handtaschen-im-visier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 13:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johannesburg &#8211; Handtaschenräuber sind in Südafrika offenbar ein großes Problem. Das Auswärtige Amt hat seinen Reise- und Sicherheitshinweis für das Land entsprechend erweitert: Häufig würden den Opfern auf der Straße Handtaschen weggerissen, vor allem in den Innenstädten. Viele Täter seien bewaffnet,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Johannesburg &#8211; Handtaschenräuber sind in Südafrika offenbar ein großes Problem. Das Auswärtige Amt hat seinen Reise- und Sicherheitshinweis für das Land entsprechend erweitert:</p>
<p>Häufig würden den Opfern auf der Straße Handtaschen weggerissen, vor allem in den Innenstädten. Viele Täter seien bewaffnet, daher sollte man niemals Widerstand leisten. Auf das Tragen größerer und teurer Handtaschen verzichten Frauen besser. Taschen sollten zudem nie unbeaufsichtigt abgelegt werden. Auch in Hotelrestaurants und -zimmern komme es zu Diebstählen. Außerdem gilt grundsätzlich: Schmuck und Kameras nicht offen tragen.</p>
<p><br />
(dpa/tmn)</p>
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		<title>Torres del Paine in Chile: Plan B fürs achte Weltwunder</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/torres-del-paine-inchile-plan-b-fuers-achte-weltwunder-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 12:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Puerto Natales &#8211; Manche Gäste sind enttäuscht, wenn Armando Iglesias sie zum achten Weltwunder führt. Nicht wegen der Landschaft, die Granitzacken von Torres del Paine sind schöner als auf jedem Foto. «Den Leuten fehlt das Wildnis-Gefühl», sagt Iglesias. Der 46-Jährige...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Puerto Natales &#8211; Manche Gäste sind enttäuscht, wenn Armando Iglesias sie zum achten Weltwunder führt. Nicht wegen der Landschaft, die Granitzacken von Torres del Paine sind schöner als auf jedem Foto. «Den Leuten fehlt das Wildnis-Gefühl», sagt Iglesias.</p>
<p>Der 46-Jährige trägt Gaucho-Barett zum Pferdeschwanz, er kann reiten wie ein Cowboy der Pampa, aber sein Geld verdient er als Touristenguide. Trotzdem sagt er: «Wir müssten die Zahl der Besucher beschränken. In der Hochsaison sind jetzt zu viele Leute hier.»</p>
<p>Vor ein paar Jahrzehnten war<br />
<a href="http://www.torresdelpaine.com/ingles/index.asp" class="broken_link">Torres del Paine</a> nur einer von vielen Nationalparks irgendwo im weiten Patagonien. Der rasante Aufstieg begann, als 1994 der W-Trek markiert wurde. Der 70 Kilometer lange Rundweg führt in vier bis fünf Tagen an Gletscherseen und dem Paine-Massiv entlang, auf der Karte ähnelt er tatsächlich einem W. Jeder Tourist will ihn einmal sehen. Und so schiebt sich nun jeden Südsommer eine lange Karawane über den Weg. Seit 2013 Millionen Nutzer der Online-Plattform Virtualtourist Torres del Paine zum achten Weltwunder wählten, gibt es endgültig kein Halten mehr.</p>
<p>220 000 Besucher zählte der<br />
<a href="http://www.parquetorresdelpaine.cl/es">Nationalpark</a> im vergangenen Jahr. Die meisten von ihnen kommen zum Wandern. Oder um einfach im Auto zu den Aussichtspunkten zu fahren. Den Massen zu entkommen, ist nicht einfach. Denn außer dem W und seiner Verlängerung, der Runde ums gesamte Massiv mit dem sinnigen Namen O, gibt es keine Mehrtagesrouten. Doch allein sein ist noch möglich. Auf dem Pferd, im Kajak – und in der Nebensaison sogar beim Wandern.</p>
<p>Puerto Natales hat die charmante Atmosphäre eines Außenpostens. Von hier rollt der Minibus durch die Pampa, hinter dem Monte Balmaceda gleißt in der Ferne das südliche Eisfeld, die Türme des Paine-Massivs ragen auf wie die Zähne eines gigantischen Raubtiers. Die Fahrt ist eine große patagonische Safari. Kondore flattern von einem Kadaver auf, und neben der Straße grasen Herden von Guanakos.</p>
<p>Iglesias parkt an einer Hütte. Im kargen Innern sitzen Daniel Armando Oyarzo, 33, und Moncho Balcazar, 44, an einem Holzofen. Sie trinken natürlich Mate-Tee, als echte Gauchos. Sie packen Lammdecken auf die Sättel und legen den Touristen lederne Überhosen an. Die Pferde seien noch schreckhaft, es ist der erste Ausritt in dieser Saison. Auf die Nase kommt Sunblocker. Die Gauchos lächeln spöttisch.</p>
<p>Schon bei der Mittagspause an der Laguna Azul schmerzen schon bei der Rücken und Hintern. Am Abend, bei Rotwein und über dem Feuer gegrillten Asado-Lamm, ist all das schon fast vergessen. Und am Morgen, wenn die Felsspitzen rot glühen, endgültig. Der Bus startet um 6.00 Uhr, das Ziel ist der Mirador de los Torres, eine lange Tagestour durch das Valle del Silencio steht bevor. Es geht auf einer Hängebrücke über den Río Ascensio, und hinauf durch Lenga-Südbuchen.</p>
<p>Am Wegesrand liegen das Refugio Chileno und das Campamento Torres. In dieser Saison müssen Wanderer erstmals am Eingang zum Nationalpark ihre Reservierung für eine Hütte oder einen Zeltplatz vorzeigen. Eine De-facto-Obergrenze, zumindest für den W- und den O-Trek.</p>
<p>Das letzte Stück führt über eine Schotterhalde zwischen garagengroßen Felsbrocken hindurch, die der Gletscher hergetragen hat. Und dann öffnet sich einer der berühmtesten Ausblicke: über eine Lagune auf den Gletscher und die drei Türme dahinter. Die mittlere Granitspitze ragt fast 2000 Meter vom grauen Eispanzer senkrecht in den Himmel.</p>
<p>«Noch ruhiger ist es hier nur im Winter», sagt Iglesias. Dann ist zwar nur eine Hütte geöffnet, das Refugio Paine Grande. Aber mit Steigeisen und Gamaschen kann man das gesamte W wandern. Ohnehin seien die Winter nicht mehr so bitterkalt wie früher, sagt Iglesias. Der Klimawandel war hier in den vergangenen 20 Jahren extrem.</p>
<p>Tatsächlich ist der nächste Tag wieder sonnig und fast windstill. «Vollkommen unpatagonisches Wetter», sagt José Luis Ojeda. Es sei normalerweise fast immer windig. Und das macht Ojedas Job so schwierig. Der 32-Jährige ist Kajakguide, er paddelt mit seinen Gästen auf dem Lago Grey &#8211; durch Eisberge und Wellen.</p>
<p>Das Südende des Sees, an dem die Tour beginnt, nennt Ojeda den Friedhof. Der Name kommt daher, dass hier all die Eisbrocken stranden und schmelzen, die am Gletscher abgebrochen und hergetrieben sind. Manche überdauern Tage, andere Wochen. Es ist eine Fahrt wie durch einen hellblau leuchtenden Skulpturenpark. Die Kajaks steuern nahe an die Eisberge heran und posieren vor einer weißen Markise. «Nicht näher als zehn Meter ran», warnt Ojeda. Wie zur Bestätigung plumpst neben ihm ein Überhang ins Wasser.</p>
<p>Beim Abbiegen in den Río Grey eine Stunde später ist Konzentration gefragt. Doch der Rest ist harmlos, auch weil der Fluss gerade wenig Wasser führt. Noch ein paar Stromschnellen, dann gleitet das Kajak durch eine Schlucht und Lenga-Wald. Patagonische Stille und dazu diese fantastischen Berge. Nein, enttäuschend ist etwas anderes.</p>
<p>Torres del Paine<br />
Anreise: Seit der Flughafen von Puerto Natales ausgebaut wurde, kann man von Anfang Dezember bis Ende Februar direkt in die Stadt fliegen. Im restlichen Jahr müssen Besucher den Bus von Punta Arenas nehmen (rund fünf Stunden). Von dort fahren in der Hochsaison täglich zwei Busse in den Nationalpark.</p>
<p>Klima und Reisezeit: Die beste Zeit zum Wandern ist von Mitte Januar bis Ende Februar. Allerdings ist der Nationalpark, besonders der W-Rundweg, dann überfüllt, und viele Unterkünfte sind ausgebucht. Kajaken kann man von Mitte Oktober bis Ende April.</p>
<p>Übernachtung: Wanderer können Hütten und Zeltplätze unter www.parquetorresdelpaine.cl auf der Webseite des Nationalparks buchen. Wer nicht vorab reserviert hat, muss am Eingang buchen und 20 Prozent Aufschlag bezahlen.</p>
<p>Informationen: Botschaft von Chile, Wirtschaftsabteilung Prochile, Mohrenstr. 42, 10117 Berlin, Tel.: 030/726203740, E-Mail: info@prochile.de.</p>
<p><br />
(dpa/tmn)</p>

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		<title>Umgeben von Vulkanen: Quito hütet sein Erbe</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/umgeben-von-vulkanenquito-huetet-sein-erbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 10:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quito &#8211; Die Mitteilung klang etwas exzentrisch: Quito feiert 38 Jahre Unesco-Weltkulturerbe. Ein seltsam krummes Jubiläum. Doch weil die Altstadt der ecuadorianischen Hauptstadt 1978 als erste überhaupt mit dem Unesco-Titel geadelt wurde, relativiert sich der Eindruck. Jedes Jahr bedeutet einen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Quito &#8211; Die Mitteilung klang etwas exzentrisch: Quito feiert 38 Jahre Unesco-Weltkulturerbe. Ein seltsam krummes Jubiläum. Doch weil die Altstadt der ecuadorianischen Hauptstadt 1978 als erste überhaupt mit dem Unesco-Titel geadelt wurde, relativiert sich der Eindruck.</p>
<p>Jedes Jahr bedeutet einen neuen Rekord. Das verpflichtet zum Feiern. Unabhängig von krummen oder weniger krummen Jubiläen ist die Metropole in den Anden für Ecuador-Reisende auf jeden Fall mehr als einen Tagesbesuch wert. An diesen vier Orten können Besucher dem zugleich rauen und sonnigen Quito besonders gut nahekommen:</p>
<p><b>Centro histórico: Stolzes Freilichtmuseum mit Welterbe-Titel</b> </p>
<p>Die Plaza de la Independencia ist das Herz der historischen Altstadt. Springbrunnen plätschern, umringt von stolzer Kolonialarchitektur: der Präsidentenpalast, die blütenweiße Kathedrale, das Luxushotel «Plaza Grande».</p>
<p>Lange war Quito für seine Kriminalität verrufen. Doch heute ist ein Spaziergang durch die Gassen des Centro Histórico eine sichere Sache &#8211; zumindest am Tag. Wenn die Touristenpolizei auf Segways an den hübsch renovierten Häusern vorbeirollt, ist das fast ein bisschen niedlich.</p>
<p>Einen guten Blick über die Altstadt hat man von den mächtigen Türmen der Basilica del Voto Nacional. Neugotischer Stil, wenngleich aus Beton, wie man beim Aufstieg zum höchsten Aussichtspunkt sieht. Die Altstadt ist ein Ort für klassisches Kultur-Sightseeing, etwa bei der Iglesia de San Francisco und dem Jesuitenkloster La Compania. Belesene Besucher ermitteln, welche architektonischen Einflüsse wo in die Kolonialbauten eingeflossen sind. Oder man spaziert bloß, trinkt einen «jugo» in dem Café im alten Teatro Bolivar und beobachtet das Treiben</p>
<p><b>Mariscal sucre: Party in «Gringolandia»</b> </p>
<p>Nur einen ausgedehnten Spaziergang von der Altstadt entfernt liegt La Mariscal, quasi die Neustadt. In Mariscal trifft der Besucher aus Europa vor allem auf seinesgleichen. Das Viertel hat sich zu einer festen Station auf dem «Gringo Trail» entwickelt, der Route der zumeist weißen Backpacker durch Südamerika. Es gibt ungezählte Bars, Restaurants und Hostels. Keine Frage, von Subkultur ist Mariscal weit entfernt, nicht umsonst heißt es «Gringolandia».</p>
<p>Doch in das Viertel kommen auch die jungen Frauen und Männer der Hauptstadt, die selbstbewusst die globalen Modetrends übernehmen, sobald diese Quito erreichen. Und zu hören gibt es abends nicht nur Lady Gaga und 50 Cent, sondern auch Livemusik, etwa auf der zentralen Plaza Foch.</p>
<p><b>Parque la Carolina: Wo die Quiteños entspannen</b> </p>
<p>Quito ist nicht New York. Und doch sieht der Parque la Carolina auf der Karte ein wenig aus wie der Central Park: Lang gestreckt liegt er mitten in der Stadt an der Avenida Amazonas zwischen schmucklosen Bürotürmen. In einer künstlichen Lagune fahren Tretbötchen im Kreis wie in einem Freizeitpark. Es werden Fußball, Basketball und eine ecuadorianische Variante des Volleyballs gespielt. Die Menschen joggen und turnen &#8211; oder essen Eis und passen auf, dass ihre Kinder nicht ausbüchsen.</p>
<p>Im Parque La Carolina präsentiert sich Quito als die moderne Großstadt, die sie tatsächlich ist. Der Park ist kein abgeschirmter Ort für die elitäre Oberschicht, hier kommen ganz normale Leute zusammen, wenngleich auch keine Armen. Die ausgelassene Stimmung färbt ab, am besten setzt man sich unter einen Baum in den Schatten und beobachtet einfach eine Weile das Geschehen.</p>
<p><b>Teleférico: Vergletscherte Vulkane am Horizont</b> </p>
<p>Der Rucu Pichincha sieht von vielen Plätzen Quitos mehr wie ein Hügel als wie ein ernstzunehmender Berg aus. Doch die Perspektive täuscht. Das liegt vor allem daran, dass Quito selbst bereits auf 2850 Metern Höhe über dem Meer liegt &#8211; die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Wer dann bequem mit der Telefériqo den Berg hinauffährt, steigt schon auf fast 4000 Meter aus. Der Ausflug mit der Seilbahn bietet eine spektakuläre Sicht auf Quito und mehrere vergletscherte Vulkane.</p>
<p>Von der Seilbahnstation brechen einige Besucher zum Gipfel des Rucu Pichincha auf, eine kleine bis ausgedehnte Tageswanderung, je nach Kondition. Wenn die Sonne untergeht, wird es schnell kalt in dieser Höhe. Jetzt sind die T-Shirt-Touristen gekniffen. Doch einige wenige halten durch und beobachten, wie der langgezogene Streifen Großstadt langsam im schwindenden Licht zu leuchten beginnt.</p>
<p>Quito<br />
Reiseziel: Quito ist die Hauptstadt Ecuadors und liegt auf etwa 2850 Metern in einem Hochtal in den Anden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 50 Kilometer. Die Stadt zählt rund 2,2 Millionen Einwohner.</p>
<p>Klima und Reisezeit: Durch die Nähe zum Äquator ist das Wetter im Jahresverlauf verhältnismäßig gleichbleibend. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind allerdings deutlich.</p>
<p>Anreise: Direktflüge nach Quito gibt es ab Deutschland nicht. KLM fliegt ab Amsterdam, Iberia ab Madrid.</p>
<p>Einreise und Formalitäten: Deutsche Reisende können sich ohne Visum bis zu 90 Tage in Ecuador aufhalten. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein.</p>
<p>Geld: In Ecuador wird mit US-Dollar gezahlt. Das Abheben von Bargeld ist nicht immer problemlos möglich, auch werden Kreditkarten nicht überall akzeptiert.</p>
<p>Übernachtung: Die meisten Touristen übernachten in einer Unterkunft in oder um die Altstadt oder in La Mariscal.</p>
<p>Sicherheit: Es wird empfohlen, nach Einbruch der Dunkelheit auch für kurze Distanzen ein registriertes Taxi zu nehmen.</p>
<p>Informationen: Quito Turismo (www.quito.com.ec/de).</p>
<p><br />
(dpa/tmn)</p>

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		<title>Das Tal der 100-Jährigen lockt Renter und Hippies an</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-tal-der-100-jaehrigen-lockt-renter-und-hippies-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 11:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vilcabamba &#8211; So früh klopft der Tod in Vilcabamba eher selten an die Tür. Der braune Sarg mit der Leiche von Rosa Torres wird schweigend die Straße hochgetragen. Am Eingang zum Friedhof ruft ein Eisverkäufer den schwitzenden Sargträgern zu: «Helado, Helado.»  «Sie war...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vilcabamba &#8211; So früh klopft der Tod in Vilcabamba eher selten an die Tür. Der braune Sarg mit der Leiche von Rosa Torres wird schweigend die Straße hochgetragen. Am Eingang zum Friedhof ruft ein Eisverkäufer den schwitzenden Sargträgern zu: «Helado, Helado.» </p>
<p>«Sie war erst 43, Gehirntumor. So jung sterben bei uns nur wenige», meint William Benítez (56), der in dem Trauerzug mitläuft. «Eigentlich ist 100 hier der Durchschnitt.» Okay, das meint er nicht ganz ernst, denn sein Vater wurde auch «nur» 84, seine Mutter 86. </p>
<p>Vilcabamba, in einem auf 1700 Meter gelegenen fruchtbaren Tal im Süden Ecuadors, hat weltweit Schlagzeilen gemacht wegen der hohen Dichte an uralten Menschen. Als «Tal der Hundertjährigen», als Ort der Langlebigkeit dank des besonderen Klimas &#8211; die Hauptstraße heißt «Avenida de Eterna Juventud», Straße der ewigen Jugend. </p>
<p>In dem 5000-Einwohner-Ort scheint aber auch der von Gabriel García Márquez wunderbar geprägte «Realismo Mágico» zu Hause zu sein, der magische Realismus. Wahrheit und Fiktion verschwimmen hier. So meint Benítez: «Der älteste Bewohner ist Miguel Carpio, er wurde 136.» Der Ort wirbt mit seinem Mythos gezielt um Touristen &#8211; mit Erfolg.</p>
<p>Die US-Anthropologen Richard Mazess und Sylvia Forman sind dem «Fall Carpio» schon vor 35 Jahren auf den Grund gegangen. Sie fanden heraus, dass Carpio zum Beispiel sein Alter mit 121 angab, als er erst 87 war. Und gemäß des von ihm genannten Geburtsdatums müsste seine Mutter fünf Jahre nach seiner Geburt geboren worden sein. Fazit der Forscher: Es gebe hier einen ausgeprägten Hang zur Übertreibung.</p>
<p>Aber ein Streifzug durch Vilcabamba zeigt zweierlei: Es gibt hier wirklich einige steinalte Menschen, mehrere Generationen leben unter einem Dach. Und der Ruf hat zu einer Ansiedlung von US-Rentnern und Hippies geführt. Das Leben pflegt man hier, das Sterben nicht so sehr. Auf dem Friedhof liegt Müll, Kreuze sind umgekippt. Auf den meisten steht nur das Todesdatum. Die älteste hier begrabene Person ist Lucila Guerrero: 107 Jahre, geboren 1906, gestorben 2013. </p>
<p>Wissenschaftler sind sich uneins über die Gründe der Langlebigkeit &#8211; von fett- und kalorienarmer Ernährung (Yuca, Bananen, Guayabas, Bohnen, Getreide, Mais) über wenige Menschen mit Herzproblemen bis zu einer besonderen Knochenbeschaffenheit reichen Erklärungsversuche.</p>
<p>Einhellige Meinung der Bewohner ist, dass das Klima des ewigen Frühlings (ganzjährig 18 bis 22 Grad), die Ernährung mit Produkten der Region und das heilende, nährstoffreiche Wasser des Rio Capamaco lebensverlängernd wirken. Aber es gibt immer weniger Hundertjährige &#8211; sagen die Bewohner unisono, aktuelle Statistiken kann die Gemeinde auf Anfrage nicht liefern. Als Grund sehen die Bewohner schlechte Einflüsse von außen &#8211; auch hier hätten hormonbehandelte Hühnchen und ungesunde Nahrung Einzug gehalten. Aber einige Uralte gibt es noch.</p>
<p>Zum Beispiel Timotheo Arbolera, 101. Er sitzt hoch oben am Fluss auf einer Bank vor dem Haus. Den ganzen Tag. «Ich war nie krank, habe immer auf dem Feld gearbeitet, Kaffee und Bananen gepflanzt.» Alkohol? «Nur ab und zu einen Zuckerrohrschnaps.» Wie so viele hier, liebt er zu besonderen Tagen ein gegrilltes Meerschweinchen. Und dann ist da noch der Älteste von allen. Er lebt seit jeher nur von dem, was die Natur hergibt, sehr abgelegen. Das Auto schlängelt sich durch das saftgrüne Tal, irgendwann gibt es nur noch eine Schotterpiste, dann kommen plötzlich ein paar Häuser. Auf der staubigen Straße steht José Javier Delgado Jaramillo mit seiner Frau, María Mercedes Retete.</p>
<p>José will gerade zu einer Dorfversammlung, es geht um Ärger mit der Wasserversorgung. «Mein Sohn fährt mich. Er muss mir helfen, ich höre nicht mehr so gut», sagt er. Wie alt er denn sei? «106.» Er kramt aus der Brusttasche seines Hemdes den Personalausweis heraus, dort steht als Geburtsdatum tatsächlich der 21. Februar 1910 eingetragen. Seine Frau hat auch schon 92 Jahre auf dem Buckel. Seit sage und schreibe 75 Jahren sind sie verheiratet. Um 5.30 Uhr steht José auf, um 19 Uhr geht er schlafen, noch immer arbeitet er täglich im Garten.</p>
<p>Sie sagen, sie hätten 40 Enkel, macht bei sechs Kindern fast sieben im Schnitt. «Rekordhalterin ist meine Tochter Sarah mit elf Kindern», sagt José. Seine Frau schwört, alle Namen der Enkel und Urenkel zu kennen. Viel Gemüse, Obst, nennen sie als Grund für das lange Leben. «Aber warum ich so alt werden durfte, weiß nur der liebe Gott», meint José, bevor er losmuss. </p>
<p>Irgendwie scheint sich der Ruf herumgesprochen zu haben. Am Markt für organische Produkte, wo auch Yogabücher und veganes Essen feilgeboten werden, sitzt Oliver Dams aus dem badischen Freiburg, seit zwei Jahren in Südamerika unterwegs. Der 31-Jährige hat mal als Gärtner gearbeitet. «Aber dann dachte ich, Geld machen, wofür?» Er schlägt sich mit Straßenmusik durch. In Vilcabamba könnte er länger bleiben. «Es ist sehr magisch hier, die Energie sehr rein und klar.» Hier gedeihe alles, man könne im Einklang mit der Natur leben. «Wie eine Oase.» Hippies seien voll akzeptiert. Er hat in einem Beutel schwarze Samen dabei. Kann man in Wasser einlegen. Oder zermörsern und rauchen. «Macht schöne Träume.»</p>
<p>Die Gegend ist bekannt für Heilkräuter &#8211; und den halluzinogenen San-Pedro-Kaktus. Während Hippies sich vorzugsweise im «Pura Vida» treffen, sitzt der frühere Industriekaufmann Marc aus Kentucky eine Ecke weiter im «Teraza Café». Ein Bier vor sich, um 10 Uhr morgens. Wie die anderen fünf Rentner aus den Staaten, die mit ihm da sitzen.</p>
<p>2007 war der 65-Jährige hier im Urlaub. «Da war klar, hier will ich hin», erzählt er. «Ich sage immer, das Wetter in Vilcabamba ist fürchterlich, das Essen schlecht, die Frauen unattraktiv &#8211; damit nicht noch mehr kommen.» Englisch ist überall zu hören. US-Rentner leben hier zu Dutzenden, mehrere Amerikaner betreiben Hostels und Läden wie das «Falafel United». War für Marc denn auch die mögliche längere Lebenserwartung ein Zuzuggrund? «Ach, das ist doch Bullshit», meint er. «Aber hier lässt es sich einfach hervorragend aushalten.»</p>
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(dpa)</p>

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		<title>Rio de Janeiro: Postkartenmotiv mit Macken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 10:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rio de Janeiro (dpa/tmn) &#8211; Rio de Janeiros weltberühmte Strände Copacabana und Ipanema können deprimierende Orte sein. Zumindest für schneeweiße Europäer mit Bürosesselfigur, die einfach nur zum Relaxen gekommen sind. Natürlich gibt es hier nicht nur durchtrainierte Muskelpakete, Ballkünstler und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rio de Janeiro (dpa/tmn) &#8211; Rio de Janeiros weltberühmte Strände Copacabana und Ipanema können deprimierende Orte sein. Zumindest für schneeweiße Europäer mit Bürosesselfigur, die einfach nur zum Relaxen gekommen sind.</p>
<p>Natürlich gibt es hier nicht nur durchtrainierte Muskelpakete, Ballkünstler und Bikini-Schönheiten am Strand. Doch niemand legt sich hier einfach nur zum Sonnen in den Sand. Die Brasilianer schwimmen und surfen im türkisblauen Atlantik. Sie joggen auf der Strandpromenade, machen Liegestützen, spielen Fußball, Beachball oder Volleyball. Fast könnte man glauben, alle trainieren, um auch an den Olympischen Spielen teilzunehmen, die hier im August ausgetragen werden.</p>
<p>Warum Rio den Beinamen «Cidade maravilhosa» trägt, versteht man erst richtig, wenn man die «wundervolle Stadt» aus der Vogelperspektive sieht. Die gewaltige Christus-Statue thront auf dem 700 Meter hohen Corcovado-Berg. Von hier oben zeigt sich Rio als Mutter aller Ansichtskarten. Eine Sechs-Millionen Metropole, eingekesselt zwischen dem subtropischen Regenwald und dem blauen Atlantik. Überwachsene Granithügel trennen die Viertel. Vom Corcovado aus konzentrieren sich die Blicke auf den weltberühmten Zuckerhut, den Pão de Açúcar.</p>
<p>Von dort wiederum fällt der Blick direkt auf das hügelige Künstlerviertel Santa Teresa mit seinen Galerien und Cafés. Hier lebt Rios Bohème. Viele Maler, Dichter und Musiker verschlägt es zum Feiern aber ins alte Stadtviertel Lapa am Fuße des Hügels. Dort trifft sich Rios Samba- und Salsaszene. Das frühere Problemviertel und das angrenzende historische Stadtzentrum werden langsam wieder neu entdeckt. Es wurde viel investiert. Kolonialhäuser sind restauriert, die Sicherheit wurde verbessert.</p>
<p>Die «Arcos da Lapa», ein aus der Kolonialzeit stammendes Aquädukt, wird derzeit für die Olympischen Spiele herausgeputzt. Bürgermeister Eduardo Paes ließ für Fußball-WM 2014 und Olympia die U-Bahn erweitern und den Flughafen ausbauen. Viele Favela-Armenviertel wurden «befriedet», ein Teil des Zentrums zur Fußgängerzone umgebaut.</p>
<p>Für die Außenbezirke wie Barra da Tijuca wurde eine Schnellbuslinie eröffnet. Zum Glück: Dort liegen nämlich 56 Kilometer außerhalb des Zentrums das Olympische Dorf und der Olympiapark. Und die geplante U-Bahnlinie, die mit 2,5 Milliarden Euro fast doppelt so viel kostete wie geplant, aber nicht rechtzeitig zu Olympia fertig wird.</p>
<p>Fast zehn Milliarden Euro pumpte Brasilien in die Sportstätten und Infrastrukturprojekte in Rio de Janeiro, damit die Welt im August eine tadellose Olympia-Stadt sehen kann. Doch dann brach vor zwei Jahren die Wirtschaft ein und damit auch die Olympia-Vorfreude vieler Cariocas, die Einwohner Rios. Rio ist plötzlich hoch verschuldet, muss Milliarden für die Olympia-Projekte zahlen. So gibt es kein Geld mehr für Lehrer und Ärzte.</p>
<p>Schon seit Monaten werden 70 Schulen in Rio von Schülern besetzt. Sie protestieren dafür, dass die Lehrer wieder Lohn erhalten und Unterricht geben. «Man verbaut uns unsere Zukunft, nur weil Milliarden in Sportstätten investiert werden mussten», schimpft die 16-jährige Schülerin María Cunha, die zusammen mit Kommilitonen ihre Schule Amaro Cavalcanti besetzt hält. Und wegen leerer Staatskassen mussten im vergangenen Jahr gleich mehrere Krankenhäuser schließen.</p>
<p>«Die Olympiade war eine Gelegenheit, die Infrastruktur der Stadt zu verbessern. Wir haben viele zuvor heruntergekommene Stadtviertel wieder renoviert und attraktiv für Touristen und Einwohner gemacht», verteidigt sich Eduardo Paes. Als Beispiel nennt Rios Bürgermeister die Verschönerung des alten Hafenviertels Porto Maravilha, wo seit Dezember am Pier Mauá auch das futuristische «Museum für Morgen» steht. Der Bau des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava ist von außen ein wahrer Hingucker und entwickelt sich bereits zu einem der neuen Wahrzeichen der Stadt.</p>
<p>«Viele Stadtviertel sind nun schöner und sicherer geworden. Das stimmt. Aber wir können die gestiegenen Mieten nun nicht mehr zahlen», versichert João Neli. Der Maler wohnt in der Ausgehstraße Sacadura Cabral im Zentrum, wo mit den neuen Parkanlagen und Gebäuden auch die Immobilienspekulanten kamen. Noch schlimmer trifft es Straßenkinder und Bettler. «Sie werden zu Olympia einfach weggesperrt oder aus dem Zentrum verbannt, damit kein schlechtes Image aufkommt», berichtet der brasilianische Soziologe Dario Sousa.</p>
<p>Das katzenähnliche Olympia-Maskottchen Vinicius grinst in den Souvenirshops schon von Tassen, Taschen und Schlüsselanhängern. Doch in den Köpfen und Herzen vieler Cariocas hat Olympia noch keinen Platz. Ob sich das noch ändert? Lasst die Spiele beginnen!</p>
<p>Info-Kasten: Rio de Janeiro</p>
<p>Anreise: Lufthansa fliegt täglich von Frankfurt direkt nach Rio de Janeiro. Günstiger sind Flüge mit British Airways oder Iberia mit Zwischenstopp in London oder Madrid.</p>
<p>Einreise: Es besteht für Deutsche keine Visumspflicht. Der Pass muss mindestens noch sechs Monate gültig sein.</p>
<p>Gesundheit: Impfungen sind für Rio nicht nötig. Reisende sollten sich vor Mücken schützen, die den Zika-Virus übertragen.</p>
<p>Sicherheit: Raubüberfälle und Gewaltverbrechen sind in Rio de Janeiro nicht selten. Es ist Vorsicht geboten. Von Favela-Besuchen ohne ortkundige Begleitung sollte man absehen.</p>
<p>Informationen: Fremdenverkehrsamt Brasilien, Hanauer Landstraße 146, 60314 Frankfurt (Tel.: 069/24 75 61 82,<br />
www.visitbrasil.com).</p>
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		<title>Sprachen lernen mal anders: Als Schüler auf Sprachreise gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 11:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Ort lernt man nicht nur eine Fremdsprache viel leichter als im Klassenzimmer – auch der fremde Kultur kann man sich besser annähern. Eine Sprachreise für Schüler verbindet Sprachunterricht mit Urlaub und findet meist für wenige Wochen in den Ferien...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></a><strong>Vor Ort lernt man nicht nur eine Fremdsprache viel leichter als im Klassenzimmer – auch der fremde Kultur kann man sich besser annähern. Eine Sprachreise für Schüler verbindet Sprachunterricht mit Urlaub und findet meist für wenige Wochen in den Ferien statt. Durch den Aufenthalt bei einer Gastfamilie lernen die Schüler neue Lebensweisen kennen und ein vielfältiges Freizeitprogramm sorgt für Abwechslung. Um Englisch, Französisch und Spanisch jenseits der Schulbank zu lernen, gibt es für Schüler Ziele im europäischen Ausland und in Übersee.</strong></br></br></br></p>
<h2>Auf einer Schülersprachreise Englisch lernen</h2>
<p>Englisch ist eine vergleichsweise leicht zu erlernende Sprache und gleichzeitig wichtig für die internationale Kommunikation. Schließlich ist Englisch die Sprache der Welt. Nicht nur dass die meisten Menschen auf der Welt Englisch sprechen können, auch 80 Prozent der elektronisch gespeicherten Informationen sind in Englisch verfasst.</p>
<p>In den europäischen Nachbarländern <strong>England, Schottland </strong>und<strong> Irland</strong> gibt es viele beliebte Städte, in den Schüler in ihren Ferien Englisch lernen können. Brighton, Eastbourne, Hastings, Dublin und Edinburgh sind die bekanntesten. Um mehr über Sprachreisen nach Eastbourne zu erfahren einfach <a href="https://www.matthes.de/schuelersprachreisen-england/">hier weiter lesen</a>.<br />
<a href="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/thinkstockphotos_169276858_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/thinkstockphotos_169276858_-300x200.jpg" alt="Auch auf einer Reise können Schüler Sprachen lernen. " width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-4878" srcset="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/thinkstockphotos_169276858_-300x200.jpg 300w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/thinkstockphotos_169276858_-768x511.jpg 768w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/thinkstockphotos_169276858_.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wichtig zu wissen: Klassisches British-English, wie es in der Schule gelehrt wird und in der Wissenschaft Anwendung findet, lernen Schüler am besten in England. In Schottland und Irland werden Dialekte mit starken Akzenten gesprochen, die das Lernen erschweren können.</p>
<p>Auch in <strong>Malta</strong>, dem kleinen Inselstaat im Mittelmeer, in den <strong>USA</strong>, in <strong>Kanada</strong> oder <strong>Australien</strong> und <strong>Neuseeland</strong> werden Sprachreisen für Schüler angeboten. Die Erfahrung einen anderen Kontinent zu bereisen ist für viele Schüler sehr wertvoll und ergänzt den Sprachunterricht zusätzlich.<br />
</br></p>
<h2>Spanisch lernen an fernen Orten</h2>
<p>Die spanische Sprache ist auf dem Weg, die zweite Weltsprache zu werden. Immerhin ist Spanisch in 21 Ländern in Amerika, Europa und Afrika die offizielle Amtssprache. Spanisch ähnelt anderen europäischen Sprachen wie Italienisch und Portugiesisch. Auch zum Französischen bestehen einige Parallelen. Im europäischen Ausland lernen Schüler Spanisch am besten in Städten wie zum Beispiel Madrid, Barcelona oder Málaga in <strong>Spanien</strong>. Dort kann man nicht nur Spanisch, sondern auch Land und Leute viel besser kennen lernen.</p>
<p>Aber auch weiter entfernte Destinationen bieten sich zum Spanischlernen an. In den südamerikanischen Ländern <strong>Costa Rica, Argentinien, Chile, Ecuador </strong>und<strong> Peru</strong> wird ebenfalls Spanisch gesprochen. Und auch in die traumhafte Karibik nach <strong>Kuba </strong>und in die <strong>Dominikanische Republik</strong> werden Sprachreisen für Schüler angeboten. In fernen Urlaubsländern lässt sich der Feriencharakter einer Sprachreise besonders gut spüren.</p>
<h2>Französisch jenseits von Eiffelturm und Mittelmeer</h2>
<p>Wenn ein Schüler besser Französisch lernen möchte, gibt es auch dafür mehr Möglichkeiten als in unser Nachbarland <strong>Frankreich</strong> und Städte wie Paris, Antibes, Montpellier oder Biarritz zu reisen. In <strong>Kanada</strong> ist <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41726525.html">Französisch die zweite Amtssprache</a> neben Englisch und bietet sich deshalb auch für Schüler an, die gerne ihre Kenntnisse in der französischen Sprache vertiefen möchten. Besonders exotische Ziele, um Französisch zu lernen gibt es in der Karibik auf den <strong>Französischen Antillen</strong>. Auf den kleinen paradiesischen Inseln Guadeloupe, Martinique, Saint-Barthélemy und Saint-Martin wird ebenfalls Französisch gesprochen.<br />
</br><br />
Bildnachweise:<br />
Thinkstock, 178426907, iStock, monkeybusinessimages<br />
Thinkstock, 169276858, Wavebreak Media, Wavebreakmedia Ltd</p>
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		<title>Den Traum von einer Weltreise verwirklichen &#8211; auf die Planung kommt es an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 12:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal für längere Zeit aus dem Alltag aussteigen und interessante Länder intensiv erleben, aus nächster Nähe und ganz individuell, davon träumen viele Reiselustige und Abenteurer. Damit der Traum greifbar und nicht zum Albtraum wird, ist eine gute und ausführliche Planung...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einmal für längere Zeit aus dem Alltag aussteigen und interessante Länder intensiv erleben, aus nächster Nähe und ganz individuell, davon träumen viele Reiselustige und Abenteurer. Damit der Traum greifbar und nicht zum Albtraum wird, ist eine gute und ausführliche Planung jedoch unverzichtbar. Denn wer sich auf gut Glück auf Weltreise begibt, muss viel Glück, viel freie Zeit und ein praktisch unbegrenztes Budget mitbringen &#8211; und kann dank fehlender Planung trotzdem unnötig schlechte Erfahrungen machen und Verzögerungen erleben.</strong></p>
<h2>Route und Ausrüstung: Individuell die Welt erkunden</h2>
<p>Am Beginn jeder <a href="http://weltreise-info.de/kapitel/planung.html" target="_Blank" rel="noopener">Weltreise-Planung</a> steht die Frage: Wo genau soll es hingehen und wie viel Zeit steht im Ganzen zur Verfügung? Von der Idee, bei einer Weltreise tatsächlich die ganze Welt zu sehen, kann man sich dabei getrost verabschieden: Ein solches Vorhaben würde auch bei enger zeitlicher Planung mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Sinnvoller ist es daher, sich bei der Routenplanung auf einige besondere Regionen zu beschränken und beispielsweise einen Schwerpunkt auf Südostasien oder Südamerika zu legen. Das Ziel bestimmt weitestgehend auch die Reisezeit: Wer Trekkingtouren im Himalaja plant, wird dort eher in den Sommermonaten reisen &#8211; Touren in Südostasien machen mitten in der Regenzeit möglicherweise weniger Spaß als kurz danach. Stehen Route und Reisezeit, kann danach auch die Ausrüstung zusammengestellt werden. Diese sollte im eigenen Interesse möglichst leicht und kompakt ausfallen und an die klimatischen Bedingungen vor Ort angepasst sein. Grundsätzlich gilt: Genau abwägen was wirklich notwendig ist und eine Packliste erstellen, die dabei hilft, die wirklich wichtigen Dinge für die Reise zu erfassen.</p>
<h2>Budget und Transport: Die richtigen Rahmenbedingungen schaffen</h2>
<p>Leidig, aber ebenfalls unverzichtbar bei der Planung einer Weltreise ist auch die Frage nach dem zur Verfügung stehenden Budget. Wie hoch die Kosten sein werden, ist in erster Linie abhängig von den Reiseländern sowie der Art zu reisen, zu übernachten und das jeweilige Land kennen zu lernen. Um die Kosten vorab in etwa einschätzen zu können ist es sinnvoll, einige Übernachtungen (z.B. die erste Nacht an einem neuen Ziel) und besondere Touren vorab zu organisieren und die wichtigsten Flüge vor Reisebeginn früh zu buchen. Im Einzelfall abzuwägen ist, ob ein Around-the-world-Ticket günstiger ist als einzeln gebuchte Verbindungen. Spannend und in jedem Fall eine günstige Alternative zum Flug sind übrigens Teilstrecken, die über Land oder per Schiff zurückgelegt werden &#8211; ob per Mietwagen, öffentlichem Bus, Frachter oder Zug bleibt persönliche Wahl. Mit ein wenig Glück ist es beispielsweise möglich, an Bord eines Schiffes anzuheuern und sich damit die Überfahrt zu finanzieren. Von der Idee, während der Weltreise zu arbeiten und sich den Trip damit zu finanzieren, sollten sich Weltenbummler im Übrigen verabschieden: Wer nicht gerade über ein Work &amp; Travel Visum verfügt oder handwerklich sehr begabt ist, wird in vielen Ländern Schwierigkeiten haben, eine Arbeit zu finden &#8211; und damit im schlimmsten Fall für eine bestimmte Zeit festsitzen.</p>
<h2>Gute Vorbereitung ist das A und O</h2>
<p>Ob Budget oder Route, Ausrüstung oder Unterkunft, eine umfangreiche und gut durchdachte Planung macht eine Weltreise am ehesten zu einem positiven Erlebnis, das ein Leben lang in Erinnerung bleibt. Sinnvoll ist es oftmals, Transport und Flug früh zu buchen (hier geht’s zum Angebot) und wichtige Eckpunkte wie die erste Unterkunft vorab zu organisieren. Wer in der Planung dann noch ausreichend Platz für spontane Trips lässt und zeitliche Reserven einplant, erlebt seinen ganz persönlichen Traumurlaub entspannt und sorgenfrei.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Südamerika &#8211; Reisen entlang der Anden</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/suedamerika-reisen-entlang-der-anden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 19:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Anden]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Besucher ist Südamerika Inbegriff von Lebensfreude und Kultur, wo Traumstrände locken und die Fußball-WM 2014 die Fans mindestens ebenso in Ekstase versetzt wie der berühmte Karneval in Rio abertausende Tänzer. Aber Südamerika hat auch eine wilde, ursprüngliche Seite,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für viele Besucher ist Südamerika Inbegriff von Lebensfreude und Kultur, wo Traumstrände locken und die Fußball-WM 2014 die Fans mindestens ebenso in Ekstase versetzt wie der berühmte Karneval in Rio abertausende Tänzer. Aber Südamerika hat auch eine wilde, ursprüngliche Seite, die sich insbesondere bei Reisen entlang der Anden offenbart.</strong></p>
<h2>Reise der Extreme</h2>
<p>Auf rund 7.500 Kilometern erstrecken sich die Anden von den Tropen bis weit in die Außentropen. Die längste Gebirgskette der Welt nimmt ihren Anfang in Venezuela und verläuft durch Kolumbien, Ecuador und Peru bis zur Südspitze von Chile und nach Argentinien. <a href="http://www.suedamerika-individuell.de/2013/01/rundreise-durch-patagonien/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Mehr erfahren Sie in diesem Beitrag</a>. Wer entlang dieser einzigartigen Nord-Süd-Verbindung reist, durchquert aber nicht nur kulturell sehr unterschiedliche Länder, sondern begegnet auch zahlreichen natürlichen Extremen. Denn die zweithöchste Gebirgskette der Welt ist ein Mix aus Bergen und Vulkanen, führt mal direkt an der Westküste entlang, durch Nebelwälder und Dschungel, säumt Tiefland und weitläufige Plantagen. Während die Gipfel der höchsten Berge ganzjährig unter Schnee und Eis verborgen bleiben, rinnt der Schweiß in tieferen Regionen bei tropischen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Eine Reise entlang der Anden ist Abenteuer und Extrem &#8211; und sollte schon aufgrund der vielfältigen und abwechslungsreichen klimatischen Bedingungen und Besonderheiten gut vorbereitet werden.</p>
<h2>Wilde Tiere und fremde Kulturen im Outdoorparadies</h2>
<p>Die zahlreichen Gipfel der Anden, spektakuläre Pässe und Bergstraßen, aber auch uralte Wege und Siedlungen der zahlreichen indigenen Völker locken jedes Jahr aufs Neue abenteuerlustige Entdecker und Sportbegeisterte an. Noch heute sind die Anden Heimat vieler indigener Minderheiten, die oftmals in den höher gelegenen Regionen der jeweiligen Länder anzutreffen sind und ihre Traditionen zum Teil noch leben. Ein Besuch ihrer Dörfer ist mindestens so exotisch wie ein Trip nach Machu Picchu, der legendären, spektakulär gelegenen Inkastadt im Bergland von Peru. Aber nicht nur vielfältige Kulturen, die exotisch anmuten, faszinieren: In den Weiten der Anden leben zahlreiche, zum Teil sehr seltene Tiere wie der Puma oder Raubvögel. Aber auch die hierzulande als Haustier beliebten Chinchillas und Meerschweinchen, Gürteltiere und Alpakas können hier jederzeit den Weg von Sportlern und Reisenden kreuzen.</p>
<h2>Auf ins Abenteuer</h2>
<p>Südamerika, das verheißt Abenteuer zwischen Extremen. Die Einsamkeit der Berge finden Sie bei einer Reise entlang der Anden ebenso wie touristisch gut erschlossene Regionen, uralte Traditionen und Kulturen und Wildlife pur. Wer nicht genügend Zeit für die herausfordernde und anstrengende Tour von Norden nach Süden mitbringt, kann einzelne Regionen auch Stück für Stück erkunden. Und die jeweiligen natürlichen und kulturellen Besonderheiten intensiv kennenlernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mexikos: Hotspot der Spezies und Land des Tequilas</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/mexikos-hotspot-der-spezies-und-land-des-tequilas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 05:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Hotspot]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Spezies]]></category>
		<category><![CDATA[Tequila]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mexiko bietet Touristen aus aller Welt einen bunten Mix aus Sehenswürdigkeiten, Entspannung, Abenteuer und sicherlich auch Spaß. Deswegen ist es kein Wunder, dass die Zahl der Mexikoreisen extrem angestiegen ist und der touristische Wert des südamerikanischen Landes auch international an...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mexiko bietet Touristen aus aller Welt einen bunten Mix aus Sehenswürdigkeiten, Entspannung, Abenteuer und sicherlich auch Spaß. Deswegen ist es kein Wunder, dass die Zahl der Mexikoreisen extrem angestiegen ist und der touristische Wert des südamerikanischen Landes auch international an Beachtung gewinnt: 2011 belegte Mexiko im Travel and Tourism Competitiveness Index (TTCI) Report den 13. Platz in der Kategorie „human, cultural, and natural resources“.  Nicht verwunderlich – immerhin gilt Mexiko als Biosphäre-Diversitäts-Hotspot: Mit 200.000 Spezies beheimatet das Land des Tequila zehn bis zwölf Prozent der weltweit vorkommenden Arten.</strong></p>
<p>Mexiko hat aber vor allem auch eine interessante Geschichte zu bieten. Bauwerke aus alten Zeiten sind überall zu finden und natürlich sollten einige von diesen entdeckt und erforscht werden. Gerade die vielen Kulturstätte und Ruinen der Mayas sind ein Highlight.</p>
<p>Diese historischen Schauplätze darf sich kein Mexikotourist entgehen lassen:</p>
<p>• Die Tempelstadt Chichen Itza<br />
• Die archäologische Stätte Uxmal<br />
• Die Megametropole <a rel="nofollow" href="http://wikitravel.org/de/Mexiko-Stadt"target="_blank">Mexico City</a><br />
• Die Pyramiden von Teotihuacán<br />
• Die Ruinen von Palenque</p>
<h2>Mexiko mit der Gruppe erleben</h2>
<p>Wer Mexikos faszinierendste Dschungeltempel, Hochebenen und Vulkane ohne viel Planung, dafür aber mit interessanten Personen erleben will, der tut gut daran, eine Gruppenreise zu buchen. Die Routen dieser Reisen sind bereits vorgeben, ebenso wie die Hotels auf dem Weg. Damit spart man zwar bei der Flexibilität, gewinnt dafür aber einiges an Komfort.<br />
Die meisten Gruppenreisen lassen sich in drei große Themenfelder einteilen: Wer von allem etwas haben möchte, ist mit der „Maya und Azteca“-Tour gut beraten – sowohl Mexico City als auch die großen Bauwerke alter Hochkulturen werden mit diesen Gruppenreisen besucht. Für Adrenalinsüchtige bieten sich aufregende Reisen durch die Halbinsel Yucatan mit ihren wilden Dschungeln an. Und wer gerne wandert (und das bei 3.000 Höhenmetern) sollte eine der zahlreichen Trekking- und Vulkantouren buchen.<br />
Tipp: Wer lieber auf unangenehme Überraschungen verzichtet, tut gut daran, bei deutschsprachigen Reiseanbietern zu buchen. </p>
<h2>Mexiko individuell erkunden</h2>
<p>Diese Art des Reisens erfordert natürlich mehr Planung, dafür ist man in seinem Urlaub flexibel und kann das Land auch ganz abseits des touristischen Mainstreams auf eigene Faust erkunden. Wer gerne eine Themenreise erleben möchte, hat in Mexiko die volle Auswahl: Ob Abenteuer-, Wander-, Bade-, Genuss- oder Kulturreise – das Land der Maya bietet jedem Touristen Abwechslung.</p>
<p>Natürlich ist es wichtig, dass ein Mexikourlaub ohne Probleme abläuft. Damit dies möglich ist, kann man sich an Mextrotter wenden. <a rel="nofollow" href="http://www.mextrotter.com/"target="_blank">Unter Mextrotter.com</a> kann man sich über das aktuelle Angebot an Mexikoreisen informieren. Weiterhin bietet Mextrotter unterschiedliche Reisearten an, Dem Veranstalter ist es wichtig, dass jeder potenzielle Reisende zufrieden ist und einen traumhaften Urlaub verbringt. Sicherlich wird man die Tage in Mexiko niemals vergessen – das Land überzeugt einfach durch seinen Abwechslungsreichtum. </p>
<p>Foto von: Thinkstock, 456625681, iStock, steauarosie</p>
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