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	<title>Antike - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Sizilien: Spektakuläre Zeugnisse großer Kulturen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 15:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sizilien, die größte Insel des Mittelmeeres, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Und damit meinen wir nicht irgendwelche romantisch verquasten Mafia-Mythen. Nein, wir reden von der Antike – einer Epoche, in der die Insel von Griechen, Phöniziern, Karthagern (auch Punier...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sizilien, die größte Insel des Mittelmeeres, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Und damit meinen wir nicht irgendwelche romantisch verquasten Mafia-Mythen. Nein, wir reden von der Antike – einer Epoche, in der die Insel von Griechen, Phöniziern, Karthagern (auch Punier genannt) und Römern geprägt wurde. Heute noch erwarten den Besucher spektakuläre Hinterlassenschaften dieser Kulturen.</strong></p>
<h2>Willkommen im Tal der Tempel</h2>
<p>So zum Beispiel das Tal der Tempel südlich von Agrigent – mit 1.300 Hektar eine der größten und bedeutendsten archäologischen Anlagen weltweit. Hier liegen und stehen die Ruinen der im Jahr 582 v. Chr. gegründeten Stadt Agrakas, die sich schnell zu einer der wichtigsten Siedlungen Siziliens entwickelte. Das 1997 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen Areal bietet einige sehr gut erhaltene Tempel, darunter den Concordiatempel. Wem nach all diesen kulturellen Errungenschaften der Sinn nach etwas Ablenkung steht, kann sich im Schatten eines alten Tempels die Zeit mit <a href="https://www.blazingstar.biz/drueckglueck/" target="_blank" rel="noopener">Online-Casino-Browserspielen</a> vertreiben.</p>
<p>Wichtiger als Agrakas war im Sizilien der Antike allenfalls noch Syrakus – die im 8. Jahrhundert v. Chr. von dorischen Siedlern gegründete Stadt zählte zu ihrer Blütezeit eine Million Einwohner und war das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Der römische Konsul und Gelehrte Cicero bezeichnete Syrkus als „größte und schönste aller griechischen Städte“. Nicht verpassen: den Dom Santa Maria delle Colonne. Ursprünglich als Tempel für die Göttin Athene errichtet, wurde im Zuge der Christianisierung im 7. Jahrhundert ein Aus- und Umbau vollzogen. So entstand eine einmalige Mischung aus Tempel und Kirche, die im 18. Jahrhundert noch mit einer barocken Fassade versehen wurde. Seit 2005 ist auch Syrakus UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<h2>Prachtvolle spätrömische Villa</h2>
<p>Ebenfalls zum Weltkulturerbe wurde die Villa Romana del Casale in der Nähe des Ortes Piazza Armerina erkoren. Dieser wohl im frühen 4. Jahrhundert entstandene Prachtbau zeigt, wie luxuriös der römische Adel lebte. Das Bauwerk ist in vier Bereiche aufgeteilt: ein großer Eingangsbereich mit mehreckigem Innenhof, zwei zentrale Bereiche mit Zimmern, Sälen, Innenhöfen, Gartenanlagen und einer Basilika sowie eine Thermenanlage. Der gesamte Komplex umfasst 45 Zimmer. Der Boden fast aller Räume ist mit filigranen Mosaiken bedeckt, berühmt sind die besonders gut erhaltenen „Bikinimädchen“.</p>
<p>Weitere lohnenswerte antike Stätten finden sich in</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/fruehlingstour-durch-sizilien-antike-im-wilden-westen-1.17499" target="_blank" rel="noopener">Segesta</a>: Die Stadt im Nordwesten Siziliens bietet den sehr gut erhaltenen Tempel von Segesta, der nie fertiggestellt wurde und ein großes Amphitheater, das schönste Siziliens. In dem heute restaurierten Bauwerk finden im Sommer Aufführungen statt.</li>
<li>Selinunte: Die Überreste der griechischen Stadt Selinus, einst eine der wichtigsten Siedlungen auf Sizilien, liegen an der Südküste. Die archäologische Ausgrabungsstätte umfasst 40 Hektar mit zahlreichen Tempeln.</li>
<li>Solunt: Die Stadt unweit von Palermo wurde im 4. Jahrhundert v. Chr. von Puniern gegründet, und geriet dann erst unter griechische, später römische Herrschaft. Solunt weist daher auch eine interessante Mischung der Traditionen dieser drei Völker auf. Heute ist etwa der Hälfte des damaligen Stadtgebiets freigelegt.</li>
</ul>
<p>Bild: Pixabay, 784699, hbieser</p>
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		<title>Das Erhabene der Bauwerke</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-erhabene-der-bauwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur. Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr von Land und Leuten kennenlernen....</p>
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<p><strong>Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur.</strong></p>
<p>Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr von Land und Leuten kennenlernen. Um sich der Kultur anzunähern, spielt die Architektur eine zentrale Rolle. Denn selten ist etwas so aussagekräftig und liefert ein so dauerhaftes Zeugnis wie die geschaffenen Bauwerke.<span id="more-8916"></span></p>
<p><strong>Das Phänomen des Erhabenen</strong></p>
<p>Erhabenheit wahrzunehmen setzt ein hohes Maß an Empfindsamkeit und Verständnis voraus. Denn dieses Phänomen entscheidet sich noch einmal stark von Wahrnehmungen der Ästhetik und Schönheit bei architektonischen <strong>Sehenswürdigkeit</strong>en.</p>
<p>Ob wir etwas als schön oder ästhetisch empfinden setzt einen spontanen Wahrnehmungsimpuls voraus. Doch Erhabenheit ist etwas, dass über Schönheit hinausgeht. Neben dem visuellen Eindruck entsteht ein Gefühl der Unendlichkeit in Verbindung mit dem der Ehrfurcht.</p>
<p>Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Bauwerk einschüchternd wirkt, im Gegenteil, in diesem Fall würde es sich nicht um das Phänomen der Erhabenheit handeln, da damit kein realer Schrecken verbunden ist.</p>
<p>Ein historisches Beispiel für die fehlende Erhabenheit sind die von Albert Speer für Nazi-Deutschland beziehungsweise das sogenannte Reich Germania geplanten Bauten. Diese sollten vor allem einschüchternd wirken und dem Einzelnen seine Bedeutungslosigkeit in der Masse suggerieren.</p>
<p>Um den Eindruck der Erhabenheit zu vermitteln, bedienen sich manche <strong><a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a></strong>en verschiedener Stilmittel und Bauelemente.</p>
<p>Mit dem Phänomen haben sich in der <strong><a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a></strong> schon bekannte Persönlichkeiten wie Kant, Schiller und Adorno auseinandergesetzt.</p>
<p><strong>Berühmte Bauwerke</strong></p>
<p>Obwohl ein definiertes Phänomen, ist auch das Erhabene letztlich an das subjektive Bewusstsein gebunden.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel für die Erhabenheit eines <strong><a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerke</a></strong>s ist die Sagrada Familia in Barcelona. Diese Kirche wurde und wird auch nicht vollendet. Ihre Stilelemente bieten ein Zusammenspiel von Licht und Schatten und führen dazu, dass das Auge des Betrachters keinen Punkt zum Verweilen findet.</p>
<p>Das Kapitol in Washington gehört ebenfalls zu den erhabenen Bauwerken. Es beinhaltet ein wichtiges Element, die  Kuppel. In den Himmel strebende Kuppeln suggerieren ein Gefühl der Unendlichkeit. Zudem steht es als Wahrzeichen für die Demokratie der <strong><a href="/tag/usa/" target="_blank">USA</a></strong>.</p>
<p>Zu den erhabendsten Bauwerken gehören zweifelsohne die ägyptischen <strong><a href="/tag/pyramide/" target="_blank">Pyramide</a></strong>n. Ihre geometrische Form ist ein typisches Merkmal für Erhabenheit in der Architektur. Ihre Existenz seit der <strong><a href="/tag/antike/" target="_blank">Antike</a></strong> zeugt von Beständigkeit und menschlicher Schaffenskraft.</p>
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		<title>Die Insel Rhodos – Auf den Spuren der Antike</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-insel-rhodos-auf-den-spuren-der-antike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Insel Rhodos, wo einst der Koloss von Rhodos &#8211; eines der sieben Weltwunder der Antike in den Himmel ragte &#8211; erheben sich auch heute noch imposante Zeugnisse der Geschichte. In Rhodos Stadt befand sich einst im 3. Jahrhundert...</p>
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<p><strong>Auf der Insel Rhodos, wo einst der Koloss von Rhodos &#8211; eines der sieben Weltwunder der Antike in den Himmel ragte &#8211; erheben sich auch heute noch imposante Zeugnisse der Geschichte. </strong></p>
<p>In Rhodos Stadt befand sich einst im 3. Jahrhundert v.Chr. der Koloss von Rhodos, eine 30-35 Meter hohe, aus Bronze gegossene Statue, die die Einwohner zu Ehren des Gottes Helios errichtet hatten. Leider ist dieses Zeugnis antiker Baukunst nicht erhalten geblieben, denn die Statue thronte nur insgesamt 66 Jahre über der Hafeneinfahrt der Stadt bis sie bei einem Erdbeben zerstört wurde.</p>
<p>Man hat zwar nie archäologische Überreste gefunden, weshalb dieses Bauwerk unter anderem auch als Mythos bezeichnet wird, doch sollen diverse voneinander unabhängige antike Schriften seine Existenz bestätigen.</p>
<p>Heute stehen an der Stelle, wo die Sockel gewesen sein sollen, jeweils die Statue eines Hirsches und einer Hirschkuh.</p>
<p>Zum Glück jedoch sind einige andere Bauwerke der Insel noch zu besichtigen, die vom Lauf der <strong><a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte </a></strong>zeugen.</p>
<p><strong>Die Altstadt von Rhodos</strong></p>
<p><span id="more-8912"></span>Die Insel Rhodos ist aufgrund zahlreicher nicht nur architektonischer <strong>Sehenswürdigkeit</strong>en immer eine Reise wert. Zu den interessantesten Orten, die man in die geplanten Besichtigungen einbinden sollte, gehört Rhodos Stadt mit der Hafenanlage und der sich dahinter erhebenden Festung. Die wunderschöne Altstadt zum Beispiel, die von der UNESCO seit 1988 als Weltkulturerbe geschützt ist, bietet spannende Ansichten, Gastronomie und Geschäfte.</p>
<p>Auf der Mauer, die die Altstadt umgibt, kann man gemütlich entlang schlendern und die Aussicht genießen.</p>
<p><strong>Ein Palast ohne Herrscher</strong></p>
<p>Der Großmeisterpalast auf Rhodos existiert seit dem 14. Jahrhundert und war zu früheren Zeiten die Residenz des Großmeisters des Johanniterordens. Die osmanischen Eroberer nutzten ihn im 16. Jahrhundert als <strong>Gefängnis</strong> und Munitionslager. Der Palast wurde gegen Mitte des 19. Jahrhunderts schwer beschädigt und während der italienischen Besatzungszeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in monumentaler Weise wieder aufgebaut. Original erhalten geblieben ist das Hauptportal mit seinen zwei Türmen. Heute befindet sich in ihm das archäologische Museum von Rhodos.</p>
<p><strong>Die Akropolis oder auch der Apollo Tempel</strong></p>
<p>Auf dem Berg Agios Stefanos in Lindos befindet sich die Akropolis von Rhodos, die teils aus archäologischen Resten, teils aus modernen Rekonstruktionen besteht. Zu erreichen ist sie auf einem Serpentinenweg oder auch mit eigens für die Touristen bereitgestellten Eseln. Hat man den Berg erklommen, bietet sich neben den baulichen Überresten, zu denen auch ein Theater und <strong><a href="/tag/stadion/" target="_blank">Stadion</a></strong> gehören, ein sagenhafter Blick über die Insel und man kann einen Blick auf die unweit gelegene türkische  Küste erhaschen. Apollo ist die lateinische Bezeichnung für den Gott des Lichts Apollon, der in der griechischen (und römischen) Mythologie der <strong><a href="/tag/antike" target="_blank">Antike</a></strong> als Hüter von Wissenschaft und Kunst gilt.</p>
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		<title>Hadrianswall: Grenzwall zwischen Schottland und England</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/hadrianswall-grenzwall-zwischen-schottland-und-england/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hadrianswall bildet seit der römischen Antike die ungefähre Grenze zwischen England und Schottland. Er gilt heute als eines der bedeutendsten Bauwerke auf den britischen Inseln und lockt jährlich Unmengen Besucher hierher. Nahe der Englisch-Schottischen Grenze gelegen ist das 1987...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hadrianswall bildet seit der römischen Antike die ungefähre Grenze zwischen England und Schottland. Er gilt heute als eines der bedeutendsten Bauwerke auf den britischen Inseln und lockt jährlich Unmengen Besucher hierher.</strong></p>
<p>Nahe der Englisch-Schottischen Grenze gelegen ist das <strong>1987</strong> von der UNESCO zum <strong>Weltkulturerbe</strong> ausgerufene Bauwerk heute eine der <strong>populärsten Touristenattraktionen</strong> der Region. Die Sehenswürdigkeit führt fast genau von der Nordsee zur Irischen See einmal quer über die <strong>Britische Insel</strong>. An der Westküste beginnt die Mauer in <strong>Bowness-on-Solway</strong>, einem kleinen Dorf am Meeresarm Solway Firth, und endet an der Ostküste in dem Ort <strong>Wallsend</strong>, von wo aus die Mündung des Flusses Tyne die Linie als <strong>natürliche Grenze </strong>weiter zieht.</p>
<p><span id="more-8884"></span></p>
<h3><strong>Hadrianswall: Grenzwall zwischen Schottland und England</strong></h3>
<p>Der Hadrianswall wurde <strong>im antiken Kaiserreich</strong> von den Römern als Grenzbefestigung errichtet und diente lange Zeit als nördlichste Begrenzung des <strong>Römischen Reiches</strong>. Der Bau begann auf Geheiß des <strong>Kaisers Hadrian</strong> im frühen zweiten Jahrhundert nach Christus. Der Wall existiert heute nicht mehr als Ganzes, doch die <strong>noch bestehenden Abschnitte</strong> reichen aus, um die imposante Erscheinung des Bauwerks noch immer nachvollziehen zu können. Die<strong> schiere Länge</strong> der Anlage ist beeindruckend, <strong>fast 120 Kilometer </strong>maß der Wall zu seiner Glanzzeit.</p>
<p>Das <strong>Bauwerk </strong>zieht sich nicht einfach nur als durchgehende Mauer über die Insel, sondern ist in nicht ganz regelmäßigen Abständen von kleineren bis großen <strong>Türmen </strong>und <strong>Kastellen </strong>gekrönt. 80 Tore sind auf der gesamten Strecke zu finden, von denen manche wie <strong>Miniatur-Burgen</strong> daherkommen. Sie waren in der Antike nach Norden geöffnet, um einen <strong>schnellen Ausfall</strong> der römischen Truppen gegen eventuell <strong>angreifende Stämme</strong> aus dieser Richtung zu ermöglichen.</p>
<h3><strong>Hadrianswall als Touristenattraktion</strong></h3>
<p>Obwohl das Bauwerk als Weltkulturerbe geschützt wird, kann es aufgrund seiner <strong>Größe </strong>nicht permanent bewacht werden. <strong>Touristen </strong>lassen sich daher die Chance nicht entgehen, einmal auf dem Wall zwischen Schottland und England spazieren zu gehen und von dort oben den <strong>Blick auf die umliegenden Ebenen</strong> zu geniessen. 2003 wurde der <strong>Hadrian&#8217;s Wall Path</strong> offiziell als Wanderweg eröffnet und führt heute Reisende über eine Strecke von 135 Kilometern, wobei große Teile der Route <strong>nahe am Wall</strong> gelegen sind. Unterwegs lassen sich so viele der <strong>historischen Stätten</strong> besuchen, wer wanderlustig ist kann den <strong>Hadrianswall </strong>also gänzlich zu Fuß erkunden.</p>
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		<item>
		<title>Die Pyramiden von Gizeh: Das letzte antike Weltwunder</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-pyramiden-von-gizeh-das-letzte-antike-weltwunder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 10:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Pyramide]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pyramiden von Gizeh lassen uns in eine längst vergangene Zeit eintauchen, erzählen Geschichten von Pharaonen und ägyptischen Herrschern. Schon die Erbauung der Pyramiden scheint ein Mysterium und gibt uns auch heutzutage noch Rätsel auf. Die Pyramiden von Gizeh zählen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pyramiden von Gizeh lassen uns in eine längst vergangene Zeit eintauchen, erzählen Geschichten von Pharaonen und ägyptischen Herrschern. Schon die Erbauung der Pyramiden scheint ein Mysterium und gibt uns auch heutzutage noch Rätsel auf. </strong></p>
<p>Die <strong>Pyramiden von Gizeh</strong> zählen zu den ältesten Bauwerken der Menschheit und sind das einzige erhaltene Weltwunder der <a href="/tag/antike/" target="_blank">Antike</a>. Entstanden um <strong>2600 vor Christus</strong> sind sie eines der ersten und einzigen erhaltenen Zeugnisse frühmenschlicher Baukunst. Sie stellen eine <strong>architektonische Meisterleistung </strong>dar, wurden sie doch ohne die Hilfe beräderter Fahrzeuge oder ähnlicher Maschinen errichtet. Die wahrscheinlich einzigen <strong>Messgeräte</strong>, die man in <a href="/tag/aegypten/" target="_blank">Ägypten</a> zu dieser Zeit kannte, waren Seil und Stock.<span id="more-8866"></span></p>
<h3><strong>Die Pyramiden von Gizeh: Eine architektonische Meisterleistung </strong></h3>
<p>Die größte der 4 Pyramiden von Gizeh ist die <strong>Cheops Pyramide</strong>, benannt nach dem ägyptischen Herrscher, der ihren Bau veranlasste. Sie war ursprünglich knapp 150 Meter hoch und wurde aus etwa 3 Millionen Steinblöcken errichtet. Nicht nur ihre <strong>symmetrische Form</strong>, sondern auch ihre exakte Ausrichtung versetzen Architekten und Baumeister noch heute in Erstaunen. Die Cheops Pyramide ist die einzige ägyptische Pyramide die f<strong>ast exakt genau genordet</strong> ist. Die Ägypter waren schon damals Meister der <strong>Astronomie</strong>. So kann man davon ausgehen, dass die Pyramide am <strong>Nachthimmel</strong> ausgerichtet worden ist.</p>
<h3><strong>Der Bau</strong></h3>
<p>Gebaut wurde vermutlich während des Nilhochwassers, weil zu dieser Zeit nicht geerntet und angebaut werden konnten. Untersuchungen ergaben, dass die riesigen <strong>Steinblöcke</strong> vermutlich mit einer Art Schlitten in Teams von sechs bis acht Männern über <strong>bewässerte Holzbalken</strong> gezogen worden sind. Etwa <strong>3500 Männer</strong> waren zur gleichen Zeit bei der Arbeit. Weitere <strong>20.000 Männer</strong> versorgten die Baustelle mit Baumaterial und Lebensmitteln.</p>
<p>[youtube Ca24jFKUtvY]</p>
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		<title>Porta Nigra in Trier</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/porta-nigra-in-trier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:51:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stadttor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Imposant, mächtig und schön &#8211; Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen der Stadt Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland. Die Porta Nigra in Trier wurde 180 n.Chr. von Römern als nördliches Stadttor errichtet. Das Tor sollte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Imposant, mächtig und schön &#8211; Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen der Stadt Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland. </strong></p>
<p>Die <strong>Porta Nigra in Trier</strong> wurde <strong>180 n.Chr. von Römern als nördliches Stadttor errichtet</strong>. Das Tor sollte vor allem Angreifer davon abhalten in die Stadt einzudringen. Erst im Mittelalter erhielt die Porta Nigra (lat. Schwarzes Tor) ihren Namen. Denn die Farbe der Porta Nigra wurde mit Zeit durch Umwelteinflüsse immer dunkler.</p>
<p><span id="more-8859"></span><strong>Im Mittelalter </strong>wurde das römische Stadttor zu einer Kirche umgebaut bzw. die Kirche wurde an das  Stadttor gebaut. So entstand die <strong>Simeonkirche</strong>, die nach einem griechischen Mönch und Pilgerführer benannt wurde. Nach seinem Tod ließ der Bischof ihm zu Ehren direkt neben der Kirche ein <strong>Stiftsgebäude</strong> errichten.</p>
<p>[youtube ZNH17HJ9fUI]</p>
<p>In der <strong>Neuzeit</strong> wurde die Kirche das Stiftsgebäude von französischen Revolutionstruppen demontiert und geplündert. Der französische Kaiser Napoleon ordnete bei seinem Besuch im Jahr 1804 den vollständigen <strong>Rückbau der Umbauten</strong> an. Nur die mittelalterliche Apsis blieb erhalten.</p>
<p>Heute zieht das Stadttor sehr <strong>viele Touristen</strong> an. Die Größe und die Mächtigkeit, die in der Antike nicht nur Feinde abschreckte und Reichtum symbolisierte, fasziniert die Besucher immer wieder aufs Neue. Von oben hat meinen einen wunderschönen Blick auf die Innenstadt von Trier.</p>
<p>Die Stadt Trier ist durch die römische Besetzung sehr geprägt. Die Porta Nigra ist nicht das einzige Bauwerk der Römer. Deshalb bietet sich auch eine Stadtführung an, die keines dieser Sehenswürdigkeiten auslässt.</p>
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