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	<title>Hafenstadt - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Surabaya in Indonesien: Millionenstadt in Südostasien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 14:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nach Surabaya fliegt, der sollte sich schon vorab auf eines gefasst machen: In der Millionenstadt ist es unfassbar voll. Aber das ist in Indonesien ja nichts ungewöhnliches, generell in Südostasien nicht. Ein Erlebnis ist es alle mal. So hat...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer nach Surabaya fliegt, der sollte sich schon vorab auf eines gefasst machen: In der Millionenstadt ist es unfassbar voll. Aber das ist in Indonesien ja nichts ungewöhnliches, generell in Südostasien nicht. Ein Erlebnis ist es alle mal. So hat der ordnungsliebende Deutsche auf jeden Fall ein paar spannende Geschichten für die daheim gebliebenen parat.</strong></p>
<p>Der Name der <a href="/tag/hafenstadt" target="_blank">Hafenstadt</a> und zweitgrößten Stadt von Indonesien verspricht auf jeden Fall jede Menge Exotik. Neben allerlei Sehenswürdigkeiten kann man auch die typisch asiatischen Garküchen und jede Menge Multikulti entdecken.<span id="more-9460"></span></p>
<h3><strong>Auf einer Fahrradrikscha durch Surabaya in Indonesien</strong></h3>
<p>Eine Fahrradrikscha ist wohl der effektivste Weg um durch das Gewimmel der Großstadt vorwärts zu kommen. Die Kosten für den manuellen Transport sind auch äußerst niedrig. Außerdem scheint Rikscha fahren so was wie eine Pflicht zu sein, immerhin geht dort kaum jemand zu Fuß. Eine weitere Möglichkeit wären die Taxis, doch die sind nicht überall aufzutreiben.</p>
<p>Nach Anbruch der Dunkelheit kann man viel vom Leben der Stadt erfahren, indem man sich zum Nachtmarkt Pasar Keputran bringen lässt. Hierbei handelt es sich um einen Markt, auf dem Obst und Gemüse angeboten werden. Das in den Garküchen zubereitete Essen kann man probieren, wird allerdings kaum den westlichen Gaumen gefallen. Nur wenige Meter vom Markt entfernt, befindet sich allerdings ein Restaurant, in dem man sich nicht nur leckere Speisen auftischen lassen sondern sich auch vom Trubel des Marktes erholen kann.</p>
<h3><strong>Sightseeing-Das übliche touristische Programm in Surabaya</strong></h3>
<p>Surabaya ist übrigens nicht gerade für seine touristischen <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> bekannt. Möglicherweise hat man den Namen der Stadt auch noch nie vorher gehört. Die Stadt ist eher ein Zentrum der Industrie in Indonesien und beherbergt neben <a href="/jakarta-geflutete-hauptstadt-von-indonesien/" target="_blank">Jakarta</a> einen der bedeutendsten Häfen des Landes. Ein paar Highlights gibt es allerdings schon noch zu entdecken. Das arabische Viertel zum Beispiel.</p>
<p>Wie jeder andere arabische Ort auf der Welt, beherbergt auch das arabische Viertel von Surabaya einen Souk, einen orientalischen Basar. Hier sind auch Touristen anzutreffen. Auf dem Basar gibt es Gewürze, Waren des täglichen Bedarfs und Kunsthandwerk zu kaufen. Das Viertel erstreckt sich rings um die größte Moschee der Stadt, die Mesjid Agung. Damit bleibt es aber auch eines der wenigen Highlights der südostasiatischen Stadt.</p>
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		<title>Surat &#8211; Ehemaliger Sitz der East India Company</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Mumbai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Surat betrieb einst die East India Company ihre erste Niederlassung. Doch auch wenn ihr Hauptsitz mittlerweile verlegt wurde, hat die Stadt noch immer einiges zu bieten. [youtube xoF4LA26-Ok] Die Industriestadt Surat liegt im Bundesstaat Gujarat in Indien und bietet...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Surat betrieb einst die East India Company ihre erste Niederlassung. Doch auch wenn ihr Hauptsitz mittlerweile verlegt wurde, hat die Stadt noch immer einiges zu bieten.</strong></p>
<p>[youtube xoF4LA26-Ok]</p>
<p>Die Industriestadt Surat liegt im Bundesstaat Gujarat in Indien und bietet über 4,5 Millionen Menschen eine Heimat. Geografisch befindet sie sich nahe der Mündung des Flusses Tapti in den Golf von Khambhat. Die Stadt ist vor allem für die Herstellung von einzigartigen Seidenstoffen und Textilien, sowie Teppichen und den Handel mit Gewürzen bekannt. Kulturell wartet die <a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a> mit zahlreichen Museen und Galerien, sowie einem Theater auf.<span id="more-9436"></span></p>
<h3><strong>Surat als Hafenstadt des Mogulreichs</strong></h3>
<p>Gegen Ende des 12. Jahrhunderts eroberte General Qutb ad-Din Aibak, der Gründer der sogenannten Sklavendynastie Surat. Gut 180 Jahre später wird die Stadt von den militärischen Truppen des damaligen Sultans von Delhi, überfallen und geplündert.</p>
<p>Mit der Eroberung der Portugiesen im Jahre 1512 wird Surat ein weiteres mal geplündert und anschließend sogar niedergebrannt, bevor Großmogul Jalaluddin Muhammad Akbar 64 Jahre später die Herrschaft über Gujarat übernimmt. Unter seinem Einfluss entwickelt sich Surat zur bedeutendsten <a href="/tag/hafenstadt/" target="_blank">Hafenstadt</a> des damaligen Königreiches.</p>
<h3><strong>Niederlassung der East India Company</strong></h3>
<p>Im Jahre 1612 gründet die East India Company in Surat ihre erste Niederlassung in Indien. Die Europäer waren von der Verwaltung der Handelsstadt regelrecht begeistert und so nutzen sie ihre Chance nach dem Triumph in der Seeschlacht von Suvali.Doch nach bereits 75 Jahren wurde der Schwerpunkt in Indien nach Bombay (heute <a href="/tag/mumbai/" target="_blank">Mumbai</a>) verlegt.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten in Surat</strong></h3>
<p>Bei einer Reise nach Surat sollten auf jeden Fall die alte Festung, welche im 14 Jahrhundert erbaut wurde, sowie der Vansada Nationalpark besucht werden.</p>
<p>Wer die Möglichkeit hat, sollte auch unbedingt einen Tagesausflug in das ca. 50 Kilometer entfernte Dandi unternehmen, wo in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts der von Mahatma Gandhi geführte Salzmarsch stattfand.</p>
<p>Strandfreunde haben die Möglichkeit nach Ubharat zu fahren, einem in etwa 40 km von Surat entfernten Strand, der für seinen feinen Sand bekannt ist.<br />
Zur Erholung bietet sich des Weiteren das Wellness-Ressort in Dumas an, welches in etwa 20 Autominuten von Surat entfernt liegt.</p>
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		<title>Schönes Wetter in San Diego</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/schoenes-wetter-in-san-diego/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>San Diego ist nicht nur die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien, sondern auch ein Ort, an dem Reisende wohl nie über schlechtes Wetter zu meckern haben. Touristisch gesehen hat die Stadt zudem sehr viel zu bieten. San Diego ist nicht...</p>
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<p><strong>San Diego ist nicht nur die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien, sondern auch ein Ort, an dem Reisende wohl nie über schlechtes Wetter zu meckern haben. Touristisch gesehen hat die Stadt zudem sehr viel zu bieten. </strong></p>
<p>San Diego ist nicht nur eine Stadt des Sports, sondern verfügt auch über zahlreiche kulturelle Angebote und Sehenswürdigkeiten in punkto Natur. Dabei können im Allgemeinen leichte Sachen eingepackt werden. Winterjacken sind komplett überflüssig, am Ehesten sind Sommer- und Schwimmsachen angesagt.<span id="more-9434"></span></p>
<p><strong>Landschaft und Natur</strong></p>
<p>San Diego liegt am Pazifik und hat einen nicht enden wollenden Sandstrand, der natürlich aufgrund des schönen Wetters ausgiebig genutzt werden kann. Die <strong><span style="color: #ff0000"><a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a></span></strong> liegt an der Grenze zu Mexiko. Berg- und Wüstenlandschaft ergänzt die Vielfalt der Natur. Diesbezüglich ist auch der Balboa Park einen Ausflug wert. Dort befinden sich eine Vielzahl von Landschaftsgärten und diverse kulturelle Angebote, wie zum Beispiel Museen.</p>
<p><strong>Shopping und Sightseeing</strong></p>
<p>Als <strong><a href="/tag/hafenstadt/" target="_blank">Hafenstadt</a></strong> mit Traumstrand hat die <strong><a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a></strong> natürlich so einiges zu bieten und lädt zu Hafenrundfahrten ein.  Außerdem hat San Diego einen der berühmtesten Zoos überhaupt, der mit gut 4000 Tieren und 800 verschiedenen Tierarten aufwartet. Da er über eine riesige Fläche verfügt, werden für die Besucher extra Busse angeboten.</p>
<p>Wer etwas in die Geschichte eintauchen will, der kann sich auf die Spuren der spanischen Missionen und der einstigen Besiedlung Kaliforniens begeben.</p>
<p>Innerhalb der Stadt erwarten einen neben diversen Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants auch weitere <strong>Sehenswürdigkeiten</strong>, zum Beispiel das historische Gaslamp Quarter.</p>
<p><strong>Sport am liebsten unter freiem Himmel</strong></p>
<p>In der <strong><a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a></strong> ist Sport so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche. Da einem das Wetter fast immer gewogen ist, bieten sich unter anderem Joggen, Wandern, Fahrrad fahren und auch Golfen an. Mit dem Pazifik vor der Haustür natürlich auch diverse Wassersportarten wie Schwimmen, Tauchen oder Wasserski. Durch die nahe gelegenen Berge bieten sich auch Möglichkeiten für Kletterfreunde.</p>
<p>Wer am Sport lieber passiv teilnimmt, wird auch nicht enttäuscht. Zahlreiche Veranstaltungen aus Football und Baseball Profiliga erfreuen das Herz der Zuschauer unter der Sonne <strong><a href="/tag/kalifornien/" target="_blank">Kalifornien</a></strong>s.</p>
<p>Also, auf in die <strong><a href="/tag/usa/" target="_blank">USA</a></strong>.</p>
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		<item>
		<title>Danzig – Eine Perle an der Ostsee</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/danzig-eine-perle-an-der-ostsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für ein europäisches Reiseziel entscheidet, der wird nicht unbedingt als erstes an Polen denken. Dabei ist die polnische Ostsee und insbesondere Danzig auf jeden Fall eine Reise wert. Weder unbesonnen noch furchtsam &#8211; so lautet der schöne Wahlspruch...</p>
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<p>Weder unbesonnen noch furchtsam &#8211; so lautet der schöne Wahlspruch der Stadt Danzig mit ihren über 450.000 Einwohnern.</p>
<p>Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Großteil der Innenstadt zerstört. Die einmarschierende Rote Armee plünderte in der Stadt und steckte viele der noch verbliebenen Häuser in Brand. Nach dem Ende des Krieges wurden Bauten der Altstadt wieder rekonstruiert. <span id="more-9433"></span></p>
<p>Heutzutage besuchen etwa 1,5 Mio. Touristen jährlich die <a href="/tag/hafenstadt/" target="_blank">Hafenstadt</a>. Danzig ist Teil von zwei Fahrradrouten. Die Euro Velo 9 startet von Danzig aus durch Polen, Tschechien, Österreich und Slowenien nach Kroatien. Die Euro Velo 10 ist die Ostseeroute, die durch die Stadt durchführt.</p>
<p>Noch gibt es viele Möglichkeiten bei einer Reise nach Polen sehr günstige Unterkünfte zu finden. Aufgrund des Wirtschaftswachstums des Landes könnte sich das im Laufe der nächsten Jahre rasch ändern.</p>
<p><strong>Sehenswürdigkeiten und Ostseeluft</strong></p>
<p>Danzig ist zwar keine <a href="/tag/millionenstadt" target="_blank">Millionenstadt</a>, doch gibt es so viel Sehenswertes, dass man am besten seinen Urlaub schon etwas im Voraus planen sollte, um möglichst viel sehen zu können.</p>
<p>Die <strong>Kirchen</strong>: Die <strong>Katharinenkirche</strong> wurde zwischen 1227 und 1239(!) erbaut und gilt somit als das älteste Gotteshaus der Stadt. Die <strong>Marienkirche</strong> ist die größte Backsteinkirche Europas und beherbergt viele mittelalterliche und barocke Kunstwerke. Sie wurde im Jahr 1502 vollendet, nach stolzen 159 Jahren Entstehungszeit.</p>
<p>Im Hafengebiet liegt der <strong>Krantor</strong>, das Wahrzeichen der <a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a> Danzig. Er wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist heute Teil des Polnischen Schifffahrtsmuseums.</p>
<p>Wer einmal eine Reise in die Vergangenheit antreten möchte, der sollte das <strong>Uphagen Haus</strong> besichtigen. Es ist ganz im Stil der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts eingerichtet und setzt wohl somit neue Maßstäbe in Sachen Retro-Look.</p>
<p>Die <strong>Frauengasse</strong> führt von der Marienkirche aus zur Langen Brücke und ist wohl eine der schönsten Straße Danzigs. Sie ist für den Verkehr gesperrt und diente schon oftmals als künstlerische Kulisse für Maler und Filmschaffende. Verzierte Häuser, antike Pflastersteine und Beischläge (die früher üblichen terrassenartigen Vorbauten) bieten ein einzigartiges Bild.</p>
<p>Danzigs Langgasse und den Langen Markt bezeichnet man auch als den <strong>königlichen Trakt</strong>. Die Straße wurde einst von wohlhabenden Kaufleuten bewohnt.</p>
<p>In Danzig warten auch noch weitere Sehenswürdigkeiten wie Denkmäler und der <strong>Neptunbrunnen</strong>, das Symbol der Stadt auf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ein besonderes Highlight &#8211; Ein Haus steht Kopf</strong></p>
<p>Etwas außerhalb Danzigs in einem Freizeitpark gelegen, wartet noch eine besondere Sehenswürdigkeit auf die Besucher &#8211; das kopfgestellte Haus. Dieses ist nicht nur äußerlich umgedreht, auch die Inneneinrichtung ist dem angepasst. Die Möbel hängen oben und man läuft an der Decke entlang. Es ist eigentlich ein gewöhnliches Einfamilienhaus, in dem nur die Schwerkraft aufgehoben zu sein scheint.</p>
<p>Das Haus sollte langsam durchquert werden, da der Gleichgewichtsinn ganz schön durcheinandergerät und wenn man durchs Fenster schaut und der Horizont plötzlich Schieflage hat ist das schon sehr komisch.</p>
<p>Die Idee für das Haus stammt von Klausdiusz Golos und Sebastian Mikiciuk, Geschäftsführer einer Austellungsfirma. Mittlerweile gibt es mehrere solcher Häuser, unter anderem in Trassenheide auf Usedom. Alle Häuser sind Touristenmagnete und auf der ganzen Welt bekannt.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<item>
		<title>Marseille: Sehenswürdigkeiten in der französischen Hafenstadt</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/marseille-sehenswuerdigkeiten-in-der-franzoesischen-hafenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sehenswürdigkeiten in Marseille sind sowohl natürlicher als auch architektonischer Art. So ist allein der Ausblick auf den Golfe de Lion eine Reise hierher wert, doch vor allem die Bauwerke der alten Hafenstadt locken zu Recht immer wieder Besucher in...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sehenswürdigkeiten in Marseille sind sowohl natürlicher als auch architektonischer Art. So ist allein der Ausblick auf den Golfe de Lion eine Reise hierher wert, doch vor allem die Bauwerke der alten Hafenstadt locken zu Recht immer wieder Besucher in diese Gegend.</strong></p>
<p>Im Großraum Marseille leben rund <strong>1,35 Millionen Einwohner</strong>, in der Stadt selbst sind es etwas mehr als 850.000. Hier in der Region Provence-Alpes-Côte d&#8217;Azur liegt einer der wichtigsten Seehäfen Frankreichs und ganz Europas, der schon in der vorchristlichen Antike als <strong>Handelsstützpunkt </strong>genutzt wurde. Und auch heute noch gilt Marseille als ein Tor zur Welt, während andererseits <strong>Einwanderer </strong>seit Jahrhunderten die Stadt und ihre Entwicklung prägen. In den Nachkriegsjahren war Marseille gezeichnet von Industrieschmutz und Kriminalität, doch seit den 1990er Jahren hat sich das <strong>Stadtbild </strong>gewandelt.<br />
<span id="more-9426"></span></p>
<h3><strong>Marseille: Hafenstadt in Südfrankreich</strong></h3>
<p>Der antike Handelsstützpunkt wurde bald zum <strong>Zentrum einer wachsenden griechischen Kolonie</strong>, und auch zu Zeiten des Römischen Reiches gedieh die Stadt. Die Folgejahrhunderte läuteten eine <strong>wechselhafte Geschichte</strong> ein, in der sich die Einwohner von Marseille immer wieder als stolzes Volk bewiesen und gegen Besatzer und Obrigkeit <strong>aufbegehrten</strong>. Mit Beginn der <strong>französischen Kolonialisierung</strong> in Teilen Afrikas und des indo-chinesischen Raumes wuchs die Bedeutung Marseilles als <a href="/tag/hafenstadt/" target="_blank">Hafenstadt</a> noch einmal, doch während des <strong>Zweiten Weltkrieges </strong>wurden große Teile der Stadt zerstört.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten in Marseille</strong></h3>
<p>Heute erstrahlt Marseille wieder in <strong>neuem Glanz</strong>, was vor allem restaurierten und neu entworfenen Gebäuden wie der neo-byzantinischen Basilika <strong>Notre-Dame-de-la-Garde</strong> zu verdanken ist. Sie gilt als <strong>Wahrzeichen der Stadt</strong> und ist mit ihrem 41 Meter hohen Glockenturm bereits von Weitem sichtbar, während ihr Standort auf einem Kalksteinfelsen sie zu einem beliebten <strong>Aussichtspunkt </strong>macht, von dem aus man die ganze Stadt überblicken kann.</p>
<p>Auch der <strong>Bischofspalast</strong>, das 1660 von König Louis XIV am Wasser errichtete <strong>Fort Saint-Jean</strong> sowie das prunkvolle, von hübschen Gärten umgebene <strong>Palais Longchamp</strong>, der einst als Wasserspeicher angelegt wurde und inzwischen zwei Museen beherbergt, sind wichtige <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> in Marseille. Vor der Küste der Stadt liegt außerdem die Kalkstein-Insel Île d&#8217;If mit der Festung <strong>Château d&#8217;If</strong>, die einst als <strong>Gefängnis </strong>diente und heute Scharen von Touristen anzieht. Doch Marseille hat noch viele weitere historische Gemäuer und <strong>wunderschöne Villen</strong> zu bieten, die es bei einem ausgedehnten Besuch der <a href="/tag/frankreich/" target="_blank">südfranzösischen</a> Hafenstadt zu entdecken gilt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brügge &#8211; der schönste Ort Belgiens</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/bruegge-der-schoenste-ort-belgiens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brügge ist die Hauptstadt der Provinz Westflandern in Belgien. Die Stadt ist eine wahre Touristenattraktion. Diese malerischen Gassen und Kanäle werden Euch verzaubern. Brügge gehört zu den Städten, die man gesehen und erlebt haben muss. Heute hat Brügge über 117.000...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brügge ist die Hauptstadt der Provinz Westflandern in Belgien. Die Stadt ist eine wahre Touristenattraktion. Diese malerischen Gassen und Kanäle werden Euch verzaubern. Brügge gehört zu den Städten, die man gesehen und erlebt haben muss.</strong><br />
Heute hat Brügge über 117.000 Einwohner und ist Sitz des Bischofs der katholischen Kirche. Die UNESCO erklärte den mittelalterlichen Stadtkern im Jahr 2000 zum <strong>Weltkulturerbe</strong>. Zudem gibt es dort einen der wichtigsten <strong>Seehäfen</strong>. Wer Amsterdam schon toll findet sollte wirklich mal nach Brügge reisen.</p>
<p><span id="more-9274"></span></p>
<h3><span style="color: #000000"><strong>Brügge erkunden </strong></span></h3>
<p>Die Stadt hat mehrere Stadtteile. Dazu gehören unter anderem:<strong> Zeebrügg</strong>e, Sint-Kruis, Dudzele, <strong>Assebroek</strong> und  Sint-Michiels. Wie man schon vermutet geht der Name der Stadt auf das Wort <strong>Brücke </strong>zurück. Die Stadt wirkt sehr mittelalterlich und genau das macht auch den Charme Brügges aus. Die vielen Kanäle und die netten Menschen machen einen Aufenthalt dort unvergesslich. Der Hafen ist nicht zu vergleichen mit Hamburg. Hier ist alles viel schöner und wesentlich traditioneller.</p>
<h3><span style="color: #000000"><strong>Sehenswürdigkeiten im belgischen Brügge</strong></span></h3>
<p>Zu den Dingen, die mich dort sehr beeindruckt haben zählen die <strong>Liebfrauenkirche</strong> mit der Madonna von Michelangelo, das Rathaus und der Beginenhof. Auch sehr schön ist der <strong>Marktplatz</strong>, die Heilig-Blut-Basilika und die alten <strong>Stadttore</strong>: Gentpoort, Ezelpoort sowie Smedenpoort und, Kruispoort. Wann man etwas in Brügge erleben kann, kann man auf der Homepage der Stadt nachlesen. In der Nebensaison sind auch nicht so viele Touristen da. Also nehmt Euch im September ein Zimmer in Brügge, da ist es am Schönsten.</p>
<p>[youtube ahpwwlkGfHU]</p>

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		<title>Shanghai &#8211; Die schillernde Metropole am Ufer des Jangtse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 09:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Shanghai. Stadt des Verbrechens, Stadt des Glücksspiels, Handelszentrum, Kriegsschauplatz, Stadt der Denker, Millionenstadt&#8230; Shanghai hat sich in den letzten zweihundert Jahren einem westlichen Zugriff über Kategorisierungsversuche immer wieder entzogen. Ich kannte Shanghai vor allem aus den Anfangsszenen von Apocalypse Now....</p>
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<p><strong>Shanghai. Stadt des Verbrechens, Stadt des Glücksspiels, Handelszentrum, Kriegsschauplatz, Stadt der Denker, Millionenstadt&#8230; Shanghai hat sich in den letzten zweihundert Jahren einem westlichen Zugriff über Kategorisierungsversuche immer wieder entzogen.</strong></p>
<p>Ich kannte Shanghai vor allem aus den Anfangsszenen von Apocalypse Now. Martin Sheen erwacht hier unter dem Flügelschlag eines Ventilators, während dem Zuschauer &#8222;The End&#8220; von den Doors in den Ohren klingt &#8211; Shanghai als Anfang vom Ende.</p>
<p>Die Stadt am Jangtse-Delta musste aus westlicher Sicht oft herhalten für die Kulisse eines gefährlichen Molochs, in dem die chinesische Mafia regiert und ein falscher Schritt das rasche Ende bedeuten kann. Dabei wurde gerade im 20. Jahrhundert Shanghai Schauplatz einer rigorosen Säuberungsaktion, was Kriminalität und Prostitution betraf. 1949 griff die neu eingesetzte kommunistische Regierung hart durch, riss ganze Wohnviertel ab und stellte eine neue Ordnung auf. Diese hielt aber nicht lange &#8211; bis 1980 erlebte Shanghai zwar keine Prostitution mehr, dafür aber starken wirtschaftlichen Niedergang und bewusstes Kleinhalten der chinesischen Regierung in Peking.</p>
<p>Seit nunmehr fast 30 Jahren aber ist Shanghai wieder auf dem Weg zur einstigen Größe, schließlich befand sich hier noch im 19. Jahrhundert bis zur Jahrhundertwende einer der florierendsten Handelsplätze Chinas. Bis 1949 waren am Handel viele ausländische Firmen beteiligt, die durch die Kommunisten nach Honkong vertrieben wurden. Die Stadt befand sich also anderthalb Jahrhunderte lang in einem Hin und Her zwischen Handel und Verbrechen, Metropole und Moloch, Boomtown und Stadt von Gestern.</p>
<p><span style="font-size: 15px"><strong>So viel Geschichte und Instabilität, wie präsentiert sich Shanghai dem heutigen Besucher?</strong></span></p>
<p style="text-align: center">
<p>Ziemlich laut. Und voll. Und exotisch. Und rauh. Und nur eingeschränkt der englischen Sprache mächtig. Shanghai soll zur Expo 2010 eine Zukunftsmetropole werden, eine Spielwiese für Architekten und andere Kreative, die im Auftrag der chinesischen Regierung eine Masse von futuristischen Hochhäusern aus dem Boden stampfen.</p>
<p>Es gibt auch eine Altstadt, &#8222;Old City&#8220;, die mutet ein bisschen an wie Chinatown aus Blade Runner, vor allem bei schlechtem Wetter. Die Überlagerung von nachgebauten Häusern &#8222;alter&#8220; Bauweise und Fast-Food-Ketten mit Neonreklame macht einen ganz besonderen Eindruck auf den Besucher.</p>
<p>Die Innenstadt mit ihren Hochhäusern ist natürlich auch ein Touristenziel, man sollte nur aufpassen, dass man nicht von den teilweise arg rücksichtlos rasenden Autos, Fahrrädern und Menschen über den Haufen geworfen wird. Im Zentrum lässt sich auch viel und teuer einkaufen, wer auf billige Fälschungen steht, geht lieber zu einem der unzähligen lokalen Billigmärkte. Einfach mal den Rezeptionisten des Hotels fragen, die kennen sich meistens ganz gut aus.</p>
<p>Wichtig in Shanghai, wie überall in China: Verhandeln, durchsetzen, nicht einschüchtern lassen. Viele Bettler und Abzocker stürzen sich auf die Touristen, gleichzeitig bietet sich aber Leuten, die sich nicht über den Tisch ziehen lassen, imposante Eindrücke in der sich gerade wieder aufrichtenden Metropole einer neuen Weltmacht.</p>
<p>Auf umdiewelt.de wurde ein sehr schöner Reisebericht von 2005 gepostet, lesen lohnt sich. Worauf noch zu achten ist, man muss sich unbedingt bei der Polizei melden, sollte man länger als 3 Tage in Shanghai bleiben. Das ist ein Schmankerl der chinesischen Bürokratie, Infos dazu gibts z.B. hier und hier.</p>
<p style="text-align: center">
<p><strong>Fazit: Shanghai bietet Modern und Alt im Überfluss, vermischt mit einer Extraportion Hektik. Dafür ist diese Stadt voller Adrenalin, leben möchte ich nicht da, für eine Reise ist ein Aufenthalt hier jedoch ein unvergessliches Erlebnis.</strong></p>

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