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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Dublin – Irlands quirlige Hauptstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 12:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Vorrunde der EM haben die irischen Fans für Furore der positiven Art gesorgt. Sie reparierten spontan ein Auto, sangen ein Baby in den Schlaf, feierten eine hübsche Französin und sorgten überall für fröhliche Stimmung. Die Hauptstadt der Insel,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/dublin-300x200.jpg" alt="Dublin – Irlands quirlige Hauptstadt" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6689" srcset="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/dublin-300x200.jpg 300w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/dublin-768x512.jpg 768w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/dublin.jpg 849w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Während der Vorrunde der EM haben die irischen Fans für Furore der positiven Art gesorgt. Sie reparierten spontan ein Auto, sangen ein Baby in den Schlaf, feierten eine hübsche Französin und sorgten überall für fröhliche Stimmung. Die Hauptstadt der Insel, das quirlige Dublin, ist genauso sympathisch wie die irischen Fußballfans und eine Reise wert.</strong></br></br></br></br></br></br></br></p>
<h2>Vom Mauerblümchen zur Metropole</h2>
<p>Jahrhundertelang galt Irland als das Armenhaus Europas. Die Insel erlebte Hungersnöte, Auswanderungswellen und hohe Arbeitslosenzahlen. Dementsprechend verschlafen präsentierte sich Dublin. Das änderte sich um die Jahrtausendwende drastisch. Der Wirtschaftsboom, der sogenannte Keltische Tiger, zog High-Tech-Firmen aus aller Welt in die Stadt. Seither funkeln hier Glaspaläste. Es liegt viel internationaler Spirit in der Luft. Unter die Einheimischen mischen sich tausende Touristen, die eine Menge erleben und bestaunen können.</p>
<h2>Dublins Vergnügungsviertel Temple Bar</h2>
<p>Ganz oben auf jede Dublin-Liste gehört Temple Bar. Das berühmte Szeneviertel lockt mit Vergnügungen für jeden Geschmack. Bunte Pubs, hübsche Läden, gemütliche Bistros und freakige Künstlerateliers reihen sich hier aneinander. Da macht allein schon das Flanieren durch die engen Kopfsteinpflasterstraßen großen Spaß. Kinobegeisterte sollten dem „Irish Film Institute“ eine Stippvisite abstatten. Zum Abschluss kann man sich im Pub oder im berühmten „Hard Rock Cafe“ stärken.</p>
<h2>Grafton Street und St. Stephen’s Green</h2>
<p>Gleich um die Ecke liegt Dublins Shopping-Meile, die Grafton Street. Hier findet man alles, was das Shoppingherz begehrt: Vom Kaufhaus „Marks and Spencer“, über den riesigen Musicstore „HMV“ bis hin zu Läden mit handgefertigten Produkten. Typisch für die Grafton Street sind die vielen Straßenkünstler. Manche Berühmtheit wurde auf dieser Straße entdeckt – zum Beispiel die Popband Key West. Von der Fußgängerzone aus ist nur ein kurzer Fußweg bis zum St. Stephen&#8217;s Green. Der hübsch angelegte Park zieht besonders im Sommer mit kostenlosen Konzerten und Theaterstücken viele Besucher an.</p>
<h2>Guinness – Irlands schwarzes Gold</h2>
<p>Seit 1759 wird am St. James’s Gate in Dublin Guinness gebraut. Und von dort aus in alle Welt geliefert. Wer sich für die Geschichte des schwarzen Biers interessiert, ist im Guinness Storehouse gut aufgehoben. Es ist in einem Teil der Brauerei untergebracht. Ausstellungen zeigen nicht nur den Brauvorgang, sondern auch die bekannte Reklame von Guinness, die Geschichte der Transportmittel (es gab eine eigene Straßenbahn) und viele weitere Skurrilitäten. Am Ende kann man ein frisch gezapftes Pint genießen. Besonderer Tipp: Die Rund-Bar „Gravity“ bietet einen herrlichen Ausblick über ganz Dublin.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 152994070, iStock, </p>
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		<title>Temple Bar in Dublin: Das Ausgehviertel der Metropole</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 15:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Livemusik und einem ordentlichen Guiness können Besucher in Temple Bar den Abend zünftig ausklingen lassen. In dem Ausgehviertel Dublins reihen sich die landestypischen Pubs aneinander, da fällt die Wahl schon schwer. Zu früheren Zeiten war das Viertel die Heimstätte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Livemusik und einem ordentlichen Guiness können Besucher in Temple Bar den Abend zünftig ausklingen lassen. In dem Ausgehviertel Dublins reihen sich die landestypischen Pubs aneinander, da fällt die Wahl schon schwer.</strong></p>
<p>Zu früheren Zeiten war das Viertel die Heimstätte von Prostituierten, die ihre Kundschaft aus den dreckigen Pubs bezogen. Doch heute hat sich der Stadtteil vom dunklen Loch zur hellen und beliebten Touristenmeile gemausert. Wer Unterhaltung, Zerstreuung und Feierei in einem der Pubs sucht, ist hier genau am richtigen Fleck.<span id="more-9446"></span></p>
<p><strong>Temple Bar im Zentrum Dublins</strong></p>
<p>Das Ausgehviertel liegt im Zentrum der Stadt am Südufer des Liffey. Erst, wenn Pubs und Cafés immer weniger und die Musik immer leiser wird, wissen Reisende, dass sie Temple Bar über eine der drei Straßen Dame Street, Westmooreland Street oder Fishamble Street verlassen haben. Farbenfrohe Bauten verziert mit altertümlichen Schriftzügen erstrahlen des Nachts im Schein der Lichter und locken Gäste vom frühneuzeitlichen Kopfsteinpflaster ins gemütliche Innere.</p>
<p><strong>Tradition ganz groß im Temple Bar Pub</strong></p>
<p>Mit stolzgeschwellter Brust beruft sich der Temple Bar Pub mit der Hausnummer 48 auf den mutmaßlichen Begründer des Viertels, Sir William Temple. Er soll im 17. Jahrhundert aus der unkommerziellen Flaniermeile den Grundstein des Ausgehviertels gelegt haben. Eine lange Geschichte haben auch die Whiskeys, die hier über den Tisch gehen. Abgerundet wird das Nightlife-Programm mit Livemusik, Guinessbier und kulturellen Events. That&#8217;s Ireland!</p>
<p><strong>Die Palace Bar: Gestern wie heute ein Vergnügen</strong></p>
<p>Darüber, welcher Pub der beste sei, scheiden sich die Geister der Dublin-Besucher. Doch auch die Palace Bar ist mit ihrem Bestehen seit 1823 einer der ältesten Pubs des Temple Bar Viertels. Auf zu Tischen umfunktionierten Bierfässern können die Gäste hier ihr Mahl an der frischen Luft genießen. Doch nicht nur Touristen kehren in den Pub ein, auch Geschäftsleute und Studenten schätzen die besondere Atmosphäre und führen die ein oder andere literarisch-kulturelle Diskussion. Ein unverfälschtes Flair der irischen Metropole.</p>
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		<title>Dublin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 13:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baile Atha Cliath bedeutet „Ort der Furt der Schilfhürde“: Der gälische Name der Stadt, deren englischer Name gerne mal von „Devil’s Inn“ hergeleitet wird – wo der Teufel haust. Damit wäre Beelzebub einer von knapp einer halben Millionen Einwohnern der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Baile Atha Cliath</em> bedeutet „Ort der Furt der Schilfhürde“: Der gälische Name der Stadt, deren englischer Name gerne mal von „Devil’s Inn“ hergeleitet wird – wo der Teufel haust. Damit wäre Beelzebub einer von knapp einer halben Millionen Einwohnern der größten Stadt Irlands.</p>
<p>Nirgendwo sonst hat sich der wirtschaftliche Aufschwung so deutlich manifestiert wie in den gleißenden Fassaden moderner Hotels und Banken entlang der Liffey. Dennoch besteht das traditionelle, kleinbürgerliche Dublin fort: Malerische, bunte Häuserfassaden und die überall präsente irische Folkmusik geben beredetes Zeugnis davon ab.</p>
<p style="text-align: center">
<p>Neben den traditionellen Sehenswürdigkeiten (Trinity College, Leinster House, Dublin Castle, The Gravedigger’s) lohnt sich ein Bummel durch die lebendige Innenstadt: Die prächtige georgianische Architektur verdient einen zweiten Blick! Außerdem kann, wer einen Blick in die verschlungenen Seitenstraßen wirft, auf wunderbar altmodische Cafés und Läden stoßen.</p>
<p>Mit seinen unzähligen Pubs (in denen selbstverständlich traditionelle Musik-Sessions stattfinden), den vielen Theatern (das berühmteste ist das Abbey Theatre), den verschiedenen Museen (sogar die Brauerei Guinness leistet sich am Hafen ein eigenes), einigen Dutzend Programmkinos und vielem mehr hat Dublin ein beeindruckendes Freizeitangebot zu bieten, dass sich auch im Nachtleben nicht erschöpft: Mehrere Clubs dürfen ihre Türen über die Sperrstunde hinaus öffnen. Die junge, heterogene Partyszene der Stadt verführt manchen Besucher zum nächtelangen Durchfeiern&#8230;</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt im Jahr ist der &#8222;Bloomsday&#8220;: Irgendwann waren die Dubliner es leid, dass Touristen, mit Joyces „Dubliners“ in der Hand, zusammenstießen und sich böse Beulen holten. Sie organisierten kurzerhand den Bloomsday (16. Juli): Bei dieser Gelegenheit wird der Roman in verschiedenen Etablissements (nicht nur Pubs – auch die Nationalbibliothek, ein Friedhof und der berühmte Tower…) gefeiert und nachgespielt. Das hat weniger literaturwissenschaftlichen, als vielmehr feucht-fröhlichen Charakter &#8211; Joyce selbst wäre einer solchen Auslegung gewiss nicht abgeneigt gewesen&#8230;</p>
<p style="text-align: center">
<p>Wer genug hat vom Großstadt-Trubel, dem bieten die nahegelegenen Wicklow Mountains, die monolithischen Grabstätten von Newgrange oder die weitläufigen Klosterruinen von Monasterboice reichlich Gelegenheiten zu Tagesausflügen. Auch die beliebten Strände sind von der Innenstadt aus in kurzer Zeit erreichbar.</p>
<p>Dublin ist ein irisches Kuriosum &#8211; eine facettenreiche, geschichtsträchtige Stadt, in der irische Vergangenheit und europäische Zukunft eine charmante Symbiose eingehen. Und immer einen Besuch wert!</p>
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		<title>Irland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 07:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Süden sah ich zwei gesattelte Esel, angebunden an den Fahrradständer eines Supermarkt-Parkplatzes. Im Westen sprangen sommersprossige Kinder bei 5 Grad Außentemperatur gut gelaunt ins Meer. In Dublin prügelten sich zwei rothaarige Zwerge um ein Mädchen. Irland ist, was Klischees...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Im Süden sah ich zwei gesattelte Esel, angebunden an den Fahrradständer eines Supermarkt-Parkplatzes. Im Westen sprangen sommersprossige Kinder bei 5 Grad Außentemperatur gut gelaunt ins Meer. In Dublin prügelten sich zwei rothaarige Zwerge um ein Mädchen.</p>
<p class="MsoNormal">Irland ist, was Klischees betrifft, ein Grenzfall: Die meisten treffen zu.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Natürlich ist die Insel<em> </em>nicht ganz so abgelegen wie Island. Aber, wollte man die Bevölkerungsdichte an europäische Durchschnittswerte anpassen, man müsste schon die Schafe mitzählen.</p>
<p class="MsoNormal">Wer auf die Autobahn auffährt, kann die riesigen Warnschilder nicht übersehen: Hier keine Fahrradfahrer! Und keine Tiere!</p>
<p class="MsoNormal">Der gewaltige wirtschaftliche Aufschwung der 90er (gelegentlich als „Celtic Tiger“ personalisiert) steckt den armen Iren noch in den Gliedern. Nicht alles hat den Sprung in die neue Zeit geschafft &#8211; und gerade das macht die grüne Insel für Touristen so attraktiv.</p>
<p class="MsoNormal">Wer jetzt nach Irland fährt, hat eine gute Chance, noch etwas von der ursprünglichen <em>Eiré</em> zu sehen: Die torfgedeckten Cottages zum Beispiel, oder die <em>Gaeltacht</em>-Gebiete, in denen bis heute noch Gälisch gesprochen wird; ferner den irischen Regen (angeblich gibt es auf Gälisch mehr Wörter für Regen, als die Inuit Wörter für Schnee haben), die traditionellen, kleinen Pubs, die ein oder andere Klosterruine (eher öfter), die ein oder andere Hunderennbahn (eher öfter).</p>
<p class="MsoNormal">Wer jetzt nach Irland fährt, wird mit echten Iren ins Gespräch kommen, und das heißt, dass er die allerschönsten Komplimente bekommen wird – wenn auch in einer Sprache, die seinem Schulenglisch nicht besonders ähnelt. Er (oder sie) wird am Dublin Pub Crawl (etwas Vergleichbares gibt’s übrigens in Berlin) teilnehmen können, oder einfach ziellos in die Burroughs fahren, auf den Klippen von Moher stehen, die Klosterruine von Monasterboice besichtigen, das Book of Kells bewundern, in Galway Austern mit Guinness kosten oder durch das malerische Cork schlendern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Falls er Pubs besucht, wird er bald feststellen, dass eigentlich jeder Ire ein Instrument beherrscht und ein Lied singen kann, dass man in Runden zahlt, und dass die Kopfschmerzen am nächsten Morgen es doch eigentlich wert waren, <em>and weren’t they?</em></p>
<p class="MsoNormal">Er wird merken, dass Iren sich benehmen, als wären sie Protagonisten in ihren eigenen Biopics – nicht ohne Drama, nicht ohne Witz, aber immer mit einem Schmunzeln. Und spätestens, wenn er sich dann selbst so aufführt – hat’s ihn erwischt.</p>
<p class="MsoNormal">Dann hat er das alte irische Sprichwort bestätigt:</p>
<p class="MsoNormal">&#8222;<em>Ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennt.</em>&#8222;</p>
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