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		<title>Mallorca außerhalb der Saison erleben &#8211; Wissenswertes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 14:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Balearen]]></category>
		<category><![CDATA[Cala Ratjada]]></category>
		<category><![CDATA[Kathedrale]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferienzeit ist Reisezeit und so liegt die Hauptsaison deutscher Urlauber, die die Baleareninsel besuchen möchten, in den Sommerferien. Doch die, die bereits öfter dort waren oder sogar ihren Lebensmittelpunkt auf die Mittelmeerinsel verlegt haben, schwärmen vom Mallorca außerhalb der Urlaubssaison....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ferienzeit ist Reisezeit und so liegt die Hauptsaison deutscher Urlauber, die die Baleareninsel besuchen möchten, in den Sommerferien. Doch die, die bereits öfter dort waren oder sogar ihren Lebensmittelpunkt auf die Mittelmeerinsel verlegt haben, schwärmen vom Mallorca außerhalb der Urlaubssaison. </strong><span id="more-5594"></span></p>
<p>Nach Auskunft vieler soll der Oktober der schönste Monat des Jahres sein. Temperaturen von ca. 25°C und Wassertemperaturen um 20 °C sind für viele Mitteleuropäer ideal, denen die hohen Temperaturen um 40°C im Sommer einfach zu heiß sind.<br />
Dazu der Vorteil, dass die Insel außerhalb der Urlaubszeit erheblich leerer ist. Das lässt Raum für die individuelle Gestaltung Ihres Urlaubs.</p>
<h2>Tipps für Ihren Aufenthalt</h2>
<p>Besucht man die Insel im Herbst, so bieten sich u.a. einige lokale Feste, wie das Goldmakrelen-Fest in Cala Ratjada, an. Auch mit einem Mietwagen können Sie die Insel erkunden und werden erstaunt sein, wie viele Ruinen, Höhlen, Klöster und Burgen Sie besichtigen können. Aktuelle Informationen zu Reise und Ausflugszielen auf Mallorca finden sie beispielsweise im Newsbereich von mallorcatravel.eu.</p>
<p>Der Winter im Mittelmeerraum ist ungleich angenehmer als die ungemütlichen Temperaturen in Deutschland und lädt den Besucher zum Wandern ein. Hier zeigt sich auch die Vielseitigkeit der Insel mit seiner Bergkette im Norden und Höhen von ca. 1.400 m. Temperaturen um 15°C sind ideal zum Wandern.</p>
<p>Wer es sportlicher mag kommt aber auch auf seine Kosten. In der Winterzeit bis Februar/März befinden sich viele Rennradprofis vor Ort, um sich bei einer Inselrunde auf die kommende Saison vorzubereiten. Lassen Sie sich von diesem Sportsgeist anstecken und fahren Sie ebenfalls Rad – genießen Sie das Wetter, die Ruhe und tun Sie ihrem Körper etwas Gutes.</p>
<p>Am Abend können sie gemütlich in eines der Restaurants einkehren. Außerhalb der Saison sind zwar nicht alle geöffnet, aber es finden sich genügend in den es sich gut speisen und den Abend ausklingen lässt.<br />
Nutzen sie die Möglichkeiten und erleben sie Mallorca abseits der Touristenströme – es wird ihnen gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Krakau: Heimliche Hauptstadt von Polen</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/krakau-heimliche-hauptstadt-von-polen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 08:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kathedrale]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nightlife]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krakau liegt ziemlich weit im Osten des mitteleuropäischen Staates Polen. In und um die Stadt wohnen weit über eine Millionen Menschen. Sie hat außerdem touristisch jede Menge zu bieten. Vom Nachtleben ganz zu schweigen! Ein Teil des Filmes Schindlers Liste...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krakau liegt ziemlich weit im Osten des mitteleuropäischen Staates Polen. In und um die Stadt wohnen weit über eine Millionen Menschen. Sie hat außerdem touristisch jede Menge zu bieten. Vom Nachtleben ganz zu schweigen!<br />
</strong></p>
<p>Ein Teil des Filmes Schindlers Liste wurde in Krakau gedreht. Dort, im Osten von Polen liegt auch ein anderer berühmter Ort, Auschwitz. Im Gegensatz zu diesem traurigen Stätte des Todes, verströmt Krakau den Duft von Kultur und Studentenleben- die Stadt symbolisiert ein kosmopolitisches Polen.</p>
<p><span id="more-9453"></span></p>
<h3><strong>Krakau und die Geschichte von Polen</strong></h3>
<p>Auch wenn Krakau schon seit mehreren Jahrhunderten nicht mehr die Hauptstadt Polens ist, so ist sie doch noch immer dessen Kulturhauptstadt. Es gibt kaum Orte auf der Welt, die so sehr vor Geschichte strotzen wie Krakau. Immerhin weist der Ort eine 20.000-jährige Siedlungsgeschichte auf!</p>
<p>Die Historie der Stadt beginnt auf dem Wawel, wo Funde belegen, dass an diesem Ort bereits vor 20.000 Jahren Menschen siedelten. Im Laufe der Geschichte hat sich so eine Menge Sehenswertes in Krakau angesammelt. Der Wawel ist nur ein Teil davon. Glücklicherweise ist die Stadt auch von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges weitestgehend verschont geblieben, sodass wir das Meiste heute noch bewundern können.</p>
<p>Lange war Krakau eng mit der Geschichte Polens verknüpft. Viele Herrscher wurden in der <a href="/tag/kathedrale" target="_blank">Kathedrale</a> auf dem Wawel gekrönt und fanden hier genauso ihre letzte Ruhestädte. Oft wurde Krakau zwischen den Großmächten hin- und hergereicht. Der großen Schlacht gegen den Deutschen Ordens, der die Befreiung Polens einleitete, wird in Krakau gedacht.</p>
<h3><strong>Auf Sightseeing-Tour durch Krakau</strong></h3>
<p>Durch die Stadt führen mehrere Rundgänge. Einer davon ist der Königsweg. Er führt vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Er beginnt am Denkmal der Schlacht zu Tannenberg, eben jener berühmten Schlacht, in der der Deutsche Orden 1410 von Polen und Litauern gemeinsam geschlagen wurde.</p>
<p>Weiter geht es auf dem Weg zum Barbakan von Krakau. Ein Barbakan ist ein Verteidigungswerk, welches ursprünglich einer Stadtmauer oder einer Burg vorgelagert war. Der von Krakau stellt in heutiger Zeit den größten Wehrturm Europas dar. Er ist hervorragend erhalten.</p>
<p>Die Route führt den Touristen weiter an den Resten der Stadtmauer vorbei zum letzten, noch erhaltenen Stadttor. Dieses wurde Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut. Auf der Innenstadtseite befindet sich heute eine ständige Open-Air-Galerie.</p>
<p>Durch das Tor betritt man die Altstadt. Diese steht auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Über den größten europäischen Marktplatz des Mittelalters, des Rynek Główny, führt der Königsweg vorbei an zahlreichen Kirchen zum Ende der Route: Das Königsschloss auf dem Wawel mit dem Denkmal des feuerspeienden Waweldrachens.</p>
<h3><strong>Kulturstadt mit pulsierendem Nachtleben</strong></h3>
<p>Neben Sehenswürdigkeiten hat Krakau noch viel mehr zu bieten! Von den rund 760.000 Einwohnern der Stadt sind knapp 120.000 Studenten. Es gibt also auch nachts jede Menge Aufregendes zu erleben.</p>
<p>Krakau hat so zum Beispiel an die einhundert Kneipen in Kellergewölben. Hier kann man sich für einen äußerst günstigen Preis ein polnisches Qualitäts-Piwo oder einen Wodtka bestellen. In der Vorlesungszeit tummeln sich hier die Studenten und neben einem guten Schluck gibt es noch den einen oder anderen akademischen Disput dazu.</p>
<p>Wer lieber das Tanzbein schwingt, als in Bars herumzuhängen, ist in Krakau auch am richtigen Ort. Aufgrund der vielen jungen Menschen, die sich hier tummeln- egal ob Studenten oder Touristen- gibt es eine große Clublandschaft.</p>
<p>Die meisten Clubs spielen dabei House und andere elektronische <a href="/tag/musik" target="_blank">Musik</a>. Das entspricht überwiegend dem Musikgeschmack der Polen und auch der Touristen. Kleinere Nischenclubs sind hier ebenfalls zu finden. So wird der Geschmack von Rockmusik-Liebhabern ebenso bedient, wie der von R&#8217;n&#8217;B- Hörern. Die meisten davon befinden sich übrigens direkt am großen Marktplatz oder in dessen näherer Umgebung.</p>
<p>Ganz groß im Kommen ist auch das ehemalige jüdische Viertel Kazimierz. Hier wurde im Übrigen viel von dem Film Schindlers Liste gedreht, was dem damals sehr maroden Viertel einen neuen Aufschwung gab. Heute ist es größtenteils saniert. Das eigentliche Jüdische Ghetto befand sich allerdings in Podgórze, etwas außerhalb. Auch hier ist inzwischen die Kultur und das studentische Nachtleben beheimatet.</p>
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		<title>Catania auf Sizilien</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/catania-auf-sizilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 14:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kathedrale]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>
		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nach Sizilien fährt, der spürt schnell, dass er in einer ganz anderen Welt angelangt ist. Sizilien und Italien verbindet Sprache und italienische Lebensart. Sizilien ist dennoch anders. Catania ist ein Beispiel dafür. In Catania leben nicht einmal 500.000 Menschen....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer nach Sizilien fährt, der spürt schnell, dass er in einer ganz anderen Welt angelangt ist. Sizilien und Italien verbindet Sprache und italienische Lebensart. Sizilien ist dennoch anders. Catania ist ein Beispiel dafür.</strong></p>
<p>In Catania leben nicht einmal 500.000 Menschen. Diese Stadt ist dennoch eine Millionenstadt, denn sie besticht mit einer Million Möglichkeiten sich und die Region zu entdecken.</p>
<p><span id="more-9452"></span></p>
<h3><strong>Catanias wechselvolle Geschichte</strong></h3>
<p>Die Historie der Stadt hat ihren Ursprung bei den Griechen. In der Antike war Sizilien eine griechische Kolonie. Davon zeugen noch zahlreiche griechische Tempel, die auf der Insel zu finden sind. Im 8. Jahrhundert v.Chr. wurde Catania von griechischen Siedlern aus Naxos gegründet.</p>
<p>Später stand die Stadt unter dem Einfluss der Römer und entwickelte sich zum bedeutendsten Handelszentrum Siziliens. Diese Stellung ging im Laufe der Jahrhunderte allerdings wieder verloren. Im Jahre 884 wurde die Stadt sogar von den Arabern zerstört.</p>
<p>Später folgten weitere Zerstörungen durch Naturkatastrophen. Im Jahr 1669 brach der Ätna aus und die Lava bedeckte weite Teile der Stadt. Dann, im Jahr 1693 kam es zu einem verheerenden Erdbeben, wodurch die Stadt nahezu vollständig zerstört wurde.</p>
<p>Diese letzte Katastrophe prägt noch heute das Stadtbild. Der Wiederaufbau erfolgte im Barockstil unter der Aufsicht des berühmten Baumeisters Giovanni Battista Vaccarini. Hierdurch gehört Catania zum bekannten Val di Noto, zum Tal der spätbarocken Städte Siziliens, welches UNESCO-Weltkulturerbe ist.</p>
<h3><strong>Catania entdecken</strong></h3>
<p>Einige Fluggesellschaften, wie Air Berlin und Lufthansa, bieten Direktflüge nach Catania an. Die Stadt ist zudem sehr gut an das Autobahnnetz und die Eisenbahn angebunden.</p>
<p>Catania bietet dem Touristen viele <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten" target="_blank" rel="noopener">Sehenswürdigkeiten</a>. Was als erstes auffällt, sind die vielen Gebäude im Stil des sizilianischen Barock. Eines der prägnantesten Merkmale dieses Baustils, ist die häufige Verwendung von Lavastein. Dieser Umstand hat den Spitznamen Catanias zur Folge. Sie wird als schwarze Tochter des Ätna bezeichnet.</p>
<p>Wunderschön anzusehen ist beispielsweise die Kathedrale von Catania. Sie ist der Heiligen Agatha gewidmet. Die Kathedrale ist auf den Ruinen einer unter den Normannen im 11. Jahrhundert errichteten Kirche gebaut worden, von der nach dem großen Erdbeben 1693 nicht viel übrig geblieben war.  Der Heiligen Agatha zu Ehren findet jedes Jahr Anfang Februar ein gewaltiges Fest statt, welches zu den größten Siziliens gehört.</p>
<p>Zudem sind in der Stadt noch sehr viele alte, im Stil des sizilianischen Barock errichtete Palazzi erhalten. Auch in der Folgezeit und im vorigen Jahrhundert sind noch einige weitere, wunderschöne Paläste hinzugekommen. Viele davon sind an der bekannte Via Etnea gelegen, welche zum Ätna hinführt.</p>
<p>Neben Sakral- und Prunkbauten, kann man noch anderes in der Stadt sehen. Hier gibt es ein antikes Amphitheater, welches aus Marmor und Lavastein gebaut wurde. Zur damaligen Zeit bot es 7000 Menschen Platz. Das Wahrzeichen der Stadt, der Elefantenbrunnen, kann auf der Piazza del Duomo besichtigt werden. Inmitten des Brunnens thront ein aus Lavastein gefertigter Elefant, der einen Obelisken auf seinem Rücken trägt.</p>
<p>Äußerst sehenswert ist auch das Castello Ursino. Es wurde im 13. Jahrhundert unter dem Stauferkönig Friedrich II. gegründet. Das Kastell hielt vielem stand. Selbst der Lavastrom von 1669 konnte es nicht zerstören. Heute befindet sich darin ein Museum, welches eine Sammlung antiker Statuen zeigt.</p>
<p>Natürlich kann man seinen Aufenthalt in Catania auch dazu nutzen, sich neben all dem <a href="/sightseeing" target="_blank" rel="noopener">Sightseeing</a> zu entspannen. Hier gibt es die passenden Sandstrände dazu. Auch zwischen den rauhen Felsen kann man sich etwas Ruhe gönnen, zumal die Sandstrände häufig gut gefüllt sind.</p>
<h3><strong>Außerhalb von Catania</strong></h3>
<p>Die Region ist aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs sehr fruchtbar. Bereits die Araber hatten begonnen, auf den Böden rings um Catania Zitrusfrüchte zu kultivieren. Die dort angebauten Orangen sind heute weltweit bekannt. Selbstverständlich wächst dort auch Wein. Wer möchte, der hat die Möglichkeit an Weinverkostungen teilzunehmen.</p>
<p>Wer die Stadt besucht, sollte natürlich auch einen Abstecher zum Ätna machen. Er ist der größte aktive Vulkan Europas. Dessen Umgebung wurde Ende der 80er Jahre zum Naturschutzgebiet erklärt. Dort gibt es viele Wanderwege und das Gebiet lädt zum Mountainbike fahren ein. Zudem werden geführte Touren zu den Kratern angeboten. Und dieses Erlebnis sollte sich nun wirklich keiner entgehen lassen.</p>
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