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	<title>Kirche - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Uspenski-Kathedrale – Zeichen der russischen Herrschaft über Finnland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. </strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen Gemeinde von Helsinki und befindet sich auf der Halbinsel Katajanokka. Über kleine Brücken ist diese vom Marktplatz gut zu erreichen. Die Kirche selbst ist schon von weitem gut zu erkennen, da sie auf einem Felsen errichtet wurde. Aber auch das Äußere selbst ist sehr auffällig, die Fassade der Kathedrale besteht aus roten Backsteinen und auch die goldenen Zwiebeltürme, sowie das von einer Patina überzognene Kupferdach stechen sofort ins Auge. Es ist somit kaum verwunderlich, dass das Bauwerk von jährlich in etwa einer halben Million Menschen besucht wird.</p>
<h3><strong>Bau und Restauration der Uspenski-Kathedrale</strong></h3>
<p>Die Uspenski Kathedrale wurde vom <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Alexej M. Gornostajev entworfen und im Jahre 1868 fertiggestellt. Die Architektur des im russisch-byzantinischen Stil erbauten Gotteshauses ist stark von der Architektur der Zarenresidenz Kolomenskoje in Moskau geprägt.<span id="more-8919"></span><br />
Die Kirche besitzt Dreizehn Kuppeln, deren Spitzen im Rahmen von Restaurationsarbeiten mit 24 Karat Gold beschichtet wurden. Auch der Innenraum des Gebäudes ist opulent ausgestattet. Die vier massiven Granitsäulen, auf denen die Hauptkuppel thront ziehen die Blicke sofort auf sich und dominieren den Raum.<br />
Das erstaunliche daran ist, dass der Bau der Uspenski-Kathedrale, sowie die pompöse Einrichtung in erster Linie durch Spendengelder finanziert wurden.<br />
Knapp 100 Jahre nach ihrer Einweihung wurde das Gebäude restauriert. Die Reparaturarbeiten waren pünktlich zur Jubiläumsfeier abgeschlossen.</p>
<h3><strong>Erinnerung an die Zeit der russischen Herrschaft</strong></h3>
<p>Neben dem Aussehen erinnert vor allem der Name an die russische Herrschaft. Übersetzt bedeutet er „ Mariä-Entschlafens-Kathedrale&#8220;. Das Bauwerk ist jedoch nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a> innerhalb des Moskauer Kremls.<br />
Noch heute werden die Gottesdienste in der Uspenski-Kathedrale in <a href="/tag/finnland/" target="_blank">Finnland</a> nach orthodoxer Tradition in kirchenslawischer Sprache abgehalten.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Kanavakatu 1<br />
00160 Helsinki<br />
Finnland</p>
<p><strong>Öffentlicher Nahverkehr:</strong><br />
Straßenbahn 4, 4T<br />
An den Haltestellen Katajanokan Puisto oder Ritarihuone aussteigen, von dort aus ist die Uspenski Kathedrale dann bereits gut zu erkennen.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Täglich kann die Kirche bis in etwa 18:00 Uhr besichtigt werden. Dabei können während einer Zeremonie jedoch Teile der Kathedrale abgesperrt, oder das Gebäude für Besucher ganz geschlossen sein. Doch dann lässt sich immer noch der schöne Ausblick genießen, denn von der Anhöhe hat man eine gute Sicht auf das historische Zentrum der finnischen Hauptstadt mit <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a> und Hafen.</p>
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		<item>
		<title>Burgpalast in Budapest: Königliche Residenz auf dem Burgberg</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/burgpalast-in-budapest-koenigliche-residenz-auf-dem-burgberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgpalast in Budapest bietet dem Auge des Betrachters einen im wahrsten Sinne des Wortes überragenden Anblick. Die Anlage thront auf dem hiesigen Burgberg und überblickt stolz die Stadt unter ihren Grundmauern. Dass einst die ungarischen Herrscher den Burgpalast in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Burgpalast in Budapest bietet dem Auge des Betrachters einen im wahrsten Sinne des Wortes überragenden Anblick. Die Anlage thront auf dem hiesigen Burgberg und überblickt stolz die Stadt unter ihren Grundmauern.</strong></p>
<p>Dass einst die <strong>ungarischen Herrscher</strong> den Burgpalast in Budapest als Residenz nutzten, scheint da wenig verwunderlich. Nicht nur ist der <strong>Ausblick </strong>auf die Umgebung wahrlich königlich, auch konnten sie von hieraus ihr Reich stets im Blick behalten und ein wachsames Auge auf ihre <strong>Untertanen </strong>werfen. Da darf eine <strong>Plastik des mythologischen Vogels Turul</strong>, der in der Herrscher-Legende der ungarischen Könige eine wichtige Rolle spielt, natürlich nicht fehlen – Sie gehört zu den interessantesten Details, die im Burgpalast besichtigt werden können. In der Landessprache heißt die gesamte Anlage <strong>„Budavári palota“</strong>, und schon dieser schwer klingende Name verdeutlicht die Ausmaße des Palastes auf dem Burgberg, der 1987 von der UNESCO zum <strong>Weltkulturerbe </strong>erklärt wurde.<br />
<span id="more-2387"></span></p>
<h3><strong>Burgpalast in Budapest: Architektonisches Puzzle in Übergröße</strong></h3>
<p>So wie der Burgpalast heute in seiner <strong>überwiegend barocken Ausgestaltung</strong> über den Dächern Budapest zu erblicken ist, sah er nicht immer aus. Hinter der Anlage steht eine lange Geschichte, die ebenso von <strong>Glanz</strong> und königlicher Pracht wie von Krieg und <strong>Zerstörung </strong>geprägt ist. Der erste Burgbau entstand bereits in der <strong>Mitte des 13. Jahrhunderts</strong> unter dem damaligen Herrscher <strong>König Béla IV.</strong>, von diesem gotischen Gemäuer sind heute jedoch nur noch vereinzelte Überreste vorhanden.</p>
<p>Schon ein halbes Jahrhundert später wurden Teile der <a href="/tag/burg/" target="_blank">Burg</a> abgerissen und <strong>neu gestaltet</strong>, womit jedoch erst der Anfang in einer langen Reihe von Umbauarbeiten getan war. In der Folgezeit war der Burgpalast immer wieder Ziel von <strong>Angriffen</strong>, die hiesigen Herrscher mussten sich regelmäßig gegen die Invasion von Feinden erwehren. Das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> wurde dabei mehr als nur einmal <strong>beschädigt und fast zerstört</strong>, doch unermüdlich bauten die Ungarn das Wahrzeichen der Stadt Budapest immer wieder auf. Dabei floss jedes Mal der aktuelle <strong>Zeitgeschmack </strong>in die Neugestaltung ein, sodass der Burgpalast im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen architektonischen Stilen erstrahlte.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeit in Budapest: Der Burgpalast auf dem Burgberg</strong></h3>
<p>Zuletzt waren umfangreiche Arbeiten am Burgpalast nach dem Ende des<strong> 2. Weltkriegs</strong> notwendig, vom allerersten Bau, der einst hier stand, ist daher heute nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem oder gerade deswegen ist die gewaltige Anlage mit ihrer Gesamtfläche von mehr als <strong>470 Quadratkilometern</strong> ein Symbol für die <strong>wechselhafte Geschichte</strong> der Region und beherbergt deshalb in ihrem Inneren diverse Museen sowie die Nationalbibliothek, in denen Schätze der <a href="/tag/ungarn/" target="_blank">ungarischen</a> Kunst und Literatur ebenso wie <strong>historische Zeugnisse</strong> verwahrt werden.</p>
<p>Das angrenzende <strong>mittelalterliche Burgviertel</strong> ist ebenfalls einen Besuch wert, hier findet sich mit der <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Matthiaskirche</a> nicht nur jener historisch bedeutsame Platz, an dem einst die <strong>ungarischen Herrscher gekrönt </strong>wurden, sondern auch die umgebende <strong>Mauer</strong>, die zumindest zum größten Teil fast ein halbes Jahrtausend lang den Angriffen zahlreicher Feinde trotzte. Außerdem führt das Burgviertel direkt zur berühmten <strong>Fischerbastei</strong>, die neben dem Burgpalast die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der ungarischen Hauptstadt darstellt. Das <strong>neogotische Monument</strong> ist zwar jünger und kleiner, führt jedoch die <strong>prachtvolle Tradition</strong> fort, Besucher schon von Weitem durch eine höchst imposante Erscheinung zu beeindrucken, und hat sich seinen <strong>Platz </strong>in der Nähe des Burgpalastes damit redlich verdient.</p>
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		<item>
		<title>Spanische Treppe am Piazza di Spagna in Rom</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/spanische-treppe-am-piazza-di-spagna-in-rom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die Spanische Treppe in Rom nicht kennt, wird sich zunächst fragen, was das besondere sein soll an ein paar staubigen Treppenstufen in der italienischen Hauptstadt. Fügt man dann noch die Information hinzu, dass es sich hierbei um eines der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer die Spanische Treppe in Rom nicht kennt, wird sich zunächst fragen, was das besondere sein soll an ein paar staubigen Treppenstufen in der italienischen Hauptstadt. Fügt man dann noch die Information hinzu, dass es sich hierbei um eines der bekanntesten touristischen Ziele Roms handelt, wird das Erstaunen besonders groß. Was ist das Besondere an diesem Bauwerk an der Piazza di Spagna?</strong></p>
<p>Die Spanische Treppe liegt an der <strong>Santa Trinità dei Monti</strong>, einer <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a>, deren Bau vom französischen König Ludwig XII in Auftrag gegeben wurde. Papst Innozenz XIII wollte den unbebauten und unschönen Hang zwischen der Kirche und dem Piazza di Spagna füllen und gab daher den Bau einer Treppe in Auftrag. <strong>Francesco De Sanctis</strong> konnte sich in einem Architekturwettbewerb <strong>1725</strong> gegen andere Bewerber durchsetzten und erhielt so den Auftrag den Raum zu füllen.<br />
<span id="more-8894"></span></p>
<h3><strong>Aufstieg der Spanischen Treppe in Rom<br />
</strong></h3>
<p>Man besteigt das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> zunächst an einem <strong>zentralen Aufgang</strong> und zwei parallel verlaufenden, seitlichen Läufen. Diese treffen auf einer ersten Terrasse zunächst zusammen, während die zwei Läufe von hier getrennt nach oben führen, um sich weiter oben auf einer zweiten <strong>Terrasse</strong> erneut zu treffen. Hier trennen noch wenige Treppenstufen den Besucher von der Santa Trinità dei Monti. Der letzte Aufstieg wird erneut über die zwei seitlichen Läufe bewältigt, welche die letzte <strong>Terrassenmauer</strong> umfließen. Insgesamt muss ein Besucher <strong>138 Stufen</strong> bewältigen, wird jedoch letztlich mit einem wunderschönen Blick auf den Piazza di Spagna und die italienische Hauptstadt belohnt.</p>
<h3><strong>Piazza di Spagna an der Spanischen Treppe</strong></h3>
<p>Den Namen erhielt die Freitreppe durch den Piazza di Spagna, welcher wiederum nach der spanischen <strong>Botschaft</strong> benannt wurde, die sich zur damaligen Zeit an diesem Ort befand. Der Platz am Fuße der Spanischen Treppe wird geschmückt durch den <strong>Fontana della Barcaccia</strong> – ein Brunnen, welcher von Pietro Bernini erbaut wurde. Der Brunnen wurde in Kahnform errichtet, da einer Legende zufolge ein Kahn während einer <strong>Flut Ende des 16. Jahrhunderts</strong> an diesen Platz geschwemmt wurde und liegen blieb. Die Legende inspirierte Bernini dazu, seinem Kunstwerk diese Form zu verleihen.</p>
<h3><strong>Die berühmteste Freitreppe der Welt</strong></h3>
<p>Die Spanische Treppe ist die wohl <strong>berühmteste Freitreppe der Welt</strong> und ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen. Auch treffen sich hier häufig Jugendliche und junge Erwachsene, um den gemeinsamen Abend zu beginnen oder einen Shopping-Nachmittag auf der <strong>Via Condotti</strong>, einer römischen Luxus-Einkaufsmeile, ausklingen zu lassen. Durch ihre Lage unweit anderer römischer <a href="/tag/sehenswuerdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> und einem intensiven <strong>italienischen Flair</strong> ist und bleibt die Spanische Treppe am Piazza di Spagna eines der spannendsten Bauwerke <a href="/tag/rom/" target="_blank">Roms</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hildesheimer Dom und Michaeliskirche</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/hildesheimer-dom-und-michaeliskirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zwei imposanten Hildesheimer Kirchen und der Domschatz sind einzigartig in romanischer Kunst aus dem Heiligen Römischen Reich und Schlüsselwerke mittelalterlicher Architektur. Vor fast 1000 Jahren erbaut, sind sie seit einem viertel Jahrhundert UNESCO Weltkulturerbe. Die Schätze des Hildesheimer Doms...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zwei imposanten Hildesheimer Kirchen und der Domschatz sind einzigartig in romanischer Kunst aus dem Heiligen Römischen Reich und Schlüsselwerke mittelalterlicher Architektur. Vor fast 1000 Jahren erbaut, sind sie seit einem viertel Jahrhundert UNESCO Weltkulturerbe.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Die Schätze des Hildesheimer Doms und die ehemalige Benediktinerabteikirche St. Michael sind <strong>wertvolle Zeugnisse des christlischen Abendlandes</strong>. Ihre strenge Symmetrie und ihre massige Gestalt mit der schlichten und doch <strong>beeindruckenden künstlerischen Gestaltung der Innenräume</strong> zieht jedes Jahr tausende Geschichts- und Kunstinteressierte in ihren Bann.</p>
<p>Nördlich der Alpen gibt es keinen romanischen Bau, der es an Bedeutung mit Saint Michaelis aufnehmen könnte.</p>
<h3><strong>1000 Jahre St. Michaeliskirche in Hildesheim</strong></h3>
<p>Mit ausgiebigen Festlichkeiten feierten <strong>Hildesheim und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover</strong> das Jubiläum ihrer romanischen Prachtstücke.</p>
<p>St. Michaelis ist<strong> von 1010 bis 1022 durch Bischof Bernward von Hildesheim erbaut</strong> worden. Dieser wollte in seiner <a href="/tag/kirche" target="_blank">Kirche</a> die Schönheit göttlicher Ordnung gespiegelt sehen. Deshalb schuf er ein Bauwerk, dass sich in<strong> klaren Linien und exakter Symmetrie über dem Stadtkern von Hildesheim</strong> erhebt: Zwei schmale Rundtürme, zwei massige Vierungstürme und zwei Choranlagen flankieren das Querschiff der Basilika.<span id="more-8892"></span></p>
<p>Im Inneren besticht die Kirche durch die <strong>Versinnbildlichung ottonischer Baukunst</strong>. Viele Säulen, die Betonung der Flächigkeit der Wand und die ausgeschiedene Vierung sowie Chorschranke, Krypta und Kreuzgang aus dem <a href="/tag/mittelalter" target="_blank">Mittelalter</a> geben der Michaeliskirche ihren außergewöhnlichen Charakter. Besonderes Highlight ist außerdem das <strong>Deckenbild auf Eichenbrettern aus dem 13. Jahrhundert</strong>, dass den Jesse-baum darstellt.</p>
<h3><strong>Der Hildesheimer Dom und seine Schätze</strong></h3>
<p>Der <a href="/tag/dom" target="_blank">Dom</a> zu Hildesheim wurde <strong>872 von Bischof Altfried begonnen und 1061 von Bischof Hezilo vollendet</strong>. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom vollständig restauriert und erstrahlt heute in alter Pracht.</p>
<p>Umgeben von einem historischen <strong>Rosenstock, Wahrzeichen des Bistums und der ganzen Stadt Hildesheim</strong>, beherbergt der Dom vor allem in seinem Inneren die größten Schätze mittelalterlicher Kunst.</p>
<p>Einzigartig in <a href="/tag/deutschland" target="_blank">Deutschland</a> und Europa sind auch die <strong>Lichterkronen, Reliquienschreine und Bronzetaufbecken</strong>. Besonders beeindruckend sind auch die aus dem 11. Jahrhundert stammende <strong>Christussäule und die Bernwardstür </strong>aus Bronze.</p>
<p>Der Heziloleuchter, die Krypta im Ostteil und der Kreuzgang im Innenhof sowie das <strong>Marienreliquiar und die älteste Marienfigur der abendländischen Kunst</strong> im Dom-Museum machen den Hildesheimer Dom zu einer touristischen <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Nidarosdom in Trondheim</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/der-nidarosdom-in-trondheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nidarosdom wurde nach dem ursprünglichen Namen der Stadt Trondheim in Norwegen benannt, die früher den Namen „Nidaros“ trug. Für deutsche Verhältnisse eine eher kleine Stadt, ist Trondheim mit seinen knapp 170.000 Einwohnern die viertgrößte Metropolregion Norwegens. Obwohl erst 1869...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nidarosdom wurde nach dem ursprünglichen Namen der Stadt Trondheim in Norwegen benannt, die früher den Namen „Nidaros“ trug. Für deutsche Verhältnisse eine eher kleine Stadt, ist Trondheim mit seinen knapp 170.000 Einwohnern die viertgrößte Metropolregion Norwegens. Obwohl erst 1869 der Aufbau begann, kann die Stätte auf eine beinahe tausend Jahre alte Geschichte zurückblicken.</strong></p>
<p>Der Tod eines Königs legte den Grundstein für den Bau des <strong>Nidarosdom in Trondheim</strong>. König Olav, welcher nach seinem Tode heilig gesprochen wurde, hat maßgeblich dazu beigetragen, das <strong>Christentum</strong> in <a href="/tag/norwegen/" target="_blank">Norwegen</a>, und ganz <a href="/tag/skandinavien/" target="_blank">Skandinavien </a>zu verbreiten. Der Wikinger wurde bei Kämpfen in der Normandie zum Christentum bekehrt. Als er in sein <strong>Heimatland Norwegen</strong> zurückkehrte, erklärte er sich zum <strong>König</strong> und versuchte das Christentum im Lande mit Gewalt zu verbreiten, wobei er mit enormen Widerstand zu kämpfen hatte.<br />
<span id="more-8890"></span></p>
<h3><strong>Der Nidarosdom in Trondheim als Kultstätte </strong></h3>
<p>Erst nach seinem Tode, wurde er <strong>heilig gesprochen</strong> und zu einem Idol stilisiert, wodurch er nach seinem Tod einen viel stärkeren Einfluss auf die Christianisierung des Landes hatte. Er fiel 1030 in Trondheim im Kampf, woraufhin sich seine <strong>Grabstätte zu einer wahren Pilgerstätte</strong> für Christen entwickelte. Ein wahrer Kult wurde um ihn geschaffen, um das Christentum im skandinavischen Land weiter verbreiten zu können. Eine <strong>erste, kleine Holzkapelle</strong> wurde auf seinem Grabe erbaut, später eine größere, steinerne Kirche, welche 250 Jahre lang regelmäßig erweitert und vergrößert wurde.</p>
<h3><strong>Wiederaufbau des Nidarosdom</strong></h3>
<p>Nach vielen Bränden wurde die <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a> immer wieder rekonstruiert, bis letztlich ein Blitz die kleine Steinkirche in der damaligen Form vollends zerstörte. <strong>1869</strong> wurde mit einem erneuten Wiederaufbau begonnen, welcher erst zum Beginn des 21. Jahrhunderts als abgeschlossen galt. Noch immer werden die <strong>Überreste</strong> des norwegischen Königs Olav in der Kirche aufbewahrt. Das Oktogon an der Ostseite des Gebäudes diente ursprünglich zur <strong>Aufbewahrung des Schreins</strong> von König Olav.</p>
<p>Bis der Dom in jetziger Form existieren konnte, überstand die Stätte <strong>sechs Brände</strong>, einen Blitzeinschlag und die <strong>Reformation</strong>, bei der der Nidarosdom von einer römisch-katholischen, zu einer lutherischen Kirche wurde. Heute ist es die <strong>Kathedrale der lutherischen Bischöfe von Trondheim</strong>.</p>
<h3><strong>Gotischer und romanischer Stil </strong></h3>
<p>Die Kirche ist vornehmlich im <strong>gotischen Stil</strong> erbaut, wobei das Mittelschiff mit dem Oktogon, welches aus dem zwölften Jahrhundert stammt, einen <strong>romanischen Stil</strong> erkennen lässt. Der Bau zeigt <strong>viele Verzierungen</strong> und zahlreiche gotische Skulpturen. Besonders beeindruckend sind die alten <strong>Glasfenster</strong> aus dem 20. Jahrhundert. Noch heute werden die norwegischen Könige in diesem Sakralbau, welcher als <strong>größter des Landes</strong> gilt, gekrönt. Reichsinsignien, wie das <strong>Reichsschwert</strong>, werden in der Kirche aufbewahrt.</p>
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		<title>Sagrada Familia: Sühnekirche in Barcelona</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/sagrada-familia-suehnekirche-in-barcelona/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sagrada Familia ist die wohl älteste Baustelle der Welt und fasziniert mit ihrer außergewöhnlichen Architektur. 1882 begann der bekannte katalanische Architekt Antoni Gaudi mit dem Bau der Sagrada Familia in dem zu dieser Zeit üblichen neugotischen Stil. Als „Kirche...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sagrada Familia ist die wohl älteste Baustelle der Welt und fasziniert mit ihrer außergewöhnlichen Architektur. </strong></p>
<p>1882 begann der bekannte katalanische Architekt <a href="/casa-mila-in-barcelona-gaudis-meisterwerk-der-moderne/" target="_blank">Antoni Gaudi</a> mit dem Bau der Sagrada Familia in dem zu dieser Zeit üblichen neugotischen Stil.</p>
<p>Als „<strong>Kirche der Armen</strong>“ finanzierte er den Bau nur mit <strong>Spendengeldern</strong>. So sollten die Bürger Barcelonas Sühne leisten. Um diese <strong>Tradition</strong> beizubehalten, wird der Bau im Stadtteil Eixample weiterhin nur durch Spenden- und Eintrittsgelder finanziert.<span id="more-8883"></span></p>
<h3><strong>Der Papst weiht die Sagrada Familia</strong></h3>
<p>Nach <strong>Fertigstellung</strong> des Daches wurde die <a href="/tag/kirche" target="_blank">Kirche</a> im November 2010 von Papst Benedikt XVI. geweiht und damit offiziell zum <strong>Gotteshaus</strong>. In der Kirche werden seitdem täglich <strong>Gottesdienste</strong> angeboten.</p>
<p>Fertiggestellt werden soll die Kirche 2026 zum hundertsten <strong>Todestag</strong> ihres Architekten. Dabei stützen sich die jetzigen Architekten lediglich auf <strong>Vermutungen</strong>, denn genaue Pläne Gaudis sind nicht mehr erhalten.</p>
<h3><strong>Außergewöhnliche Architektur der Sagrada Familia</strong></h3>
<p>Die Sagrada Familia wird aufgrund ihrer Größe auch <strong>Kathedrale</strong> genannt, obwohl sie kein <strong>Bischofssitz</strong> ist. Mittlerweile sind acht der insgesamt 18 <strong>Türme</strong> fertig. Das Innere der meistbesuchtesten <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit </a> <a href="/tag/spanien/" target="_blank">Spanien</a>s hat wie die äußeren Fassaden eine organische Struktur. Die <strong>Säulen</strong> scheinen, wie Bäume in die Höhe zu wachsen.</p>
<p>Die verschiedenen <strong>Bauherren</strong> sorgen für eine weitere Besonderheit. Die unterschiedlichen <strong>Materialien</strong>, die verwendet wurden, sind teilweise an ihrer Farbe zu erkennen. In der Kirche sind zahlreiche Abbildungen und teilweise ganze Geschichten in Bildern zu sehen. Die <strong>Geburtsfassade</strong>, von Gaudi selbst fertiggestellt, unterscheidet sich ebenfalls sehr von der <strong>Passionsfassade</strong>.</p>
<h3><strong>Der Bau hat nicht nur Anhänger </strong></h3>
<p>Das <strong>Bauvorhaben</strong> hat auch viele Kritiker. Sie fordern das Bauwerk unvollendet zu lassen, um Gaudis Stil zu erhalten. Aufgrund der fehlenden <strong>Originalbaupläne</strong> befürchten sie eine Gefährdung von Antoni Gaudis <strong>Lebenswerk</strong>.</p>
<p>Seit 2005 gehört die Sagrada Familia zum <strong>Weltkulturerbe</strong> der UNESCO.</p>
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		<title>Wieskirche: UNESCO Weltkulturerbe in Steingaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 15:16:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wieskirche in Steingaden mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch tritt ein Besucher durch die Kirchentür, weiß er augenblicklich, warum der Sakralbau zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Die Wieskirche steht zwar seit mehr als 350 Jahren in dem...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wieskirche in Steingaden mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch tritt ein Besucher durch die Kirchentür, weiß er augenblicklich, warum der Sakralbau zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.</strong></p>
<p>Die Wieskirche steht zwar seit mehr als <strong>350 Jahren</strong> in dem kleinen <strong>oberbayrischen Ort Steingaden</strong>, doch erst mit ihrer Aufnahme in das UNESCO Weltkulturerbe wurde sie überregional wirklich bekannt. Heute zieht der <strong>prächtig dekorierte</strong> Kirchenbau nicht mehr nur Pilger, sondern vor allem auch Architektur-Freunde und Kunsthistoriker aus ganz <a href="/tag/deutschland/" target="_blank">Deutschland</a> und aller Welt an.</p>
<p><span id="more-8879"></span></p>
<h3><strong>Wieskirche in Steingaden: Wallfahrtsort und UNESCO Weltkulturerbe</strong></h3>
<p>Die <strong>Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies</strong>, wie sie vollständig benannt wurde, gehört zum Bistum Augsburg. Der in Beige und Weiß gehaltene Bau mit seinem rotbraunen Ziegeldach ist wegen seiner Lage auf einer kleinen Anhöhe und der wenigen umstehenden Bäume schon <strong>von Weitem sichtbar</strong>. Aus dieser Sicht überragt der Glockenturm die recht flache, fast gar nicht als solche wahrnehmbare <strong>Kuppel</strong> und lässt sie eher unscheinbar aussehen. Betritt man jedoch das Innere der <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a>, ändert sich dieser Eindruck schlagartig.</p>
<p>Hier fällt der Blick auf das <strong>farbenfrohe Fresko</strong>, mit dem die Innendecke der Kuppel bemalt ist. Der Kirchenraum wird gleichmäßig von Licht erfüllt und <strong>reichhaltige Goldverzierungen</strong> lenken das Auge des Betrachters von einem Detail zum nächsten. Immer wieder entdeckt man etwas Neues, über das sich staunen lässt. Was von außen so schlicht erscheint, zeigt im Inneren deutlich den <strong>Einfallsreichtum</strong> seiner Erbauer. 1745 hatten die Brüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann mit der Errichtung der Kirche begonnen, 1754 wurde der Bau vollendet. Als Stil-Richtung wählte man den zu dieser Zeit gerade populär gewordenen <strong>Rokoko</strong>, der vor allem mit seinen <strong>überschwänglich eingesetzten Verzierungen</strong> besticht.</p>
<p><strong>Geschwungene Linien</strong> und <strong>Rankenformen</strong> prägen das Erscheinungsbild an Stelle von geraden Umrandungen und Symmetrie, <strong>marmorierte Säulen</strong> strukturieren den Raum. Trotz ihrer nicht übermäßig ausladenden Größe wirkt die Kirche durch die vielfältigen Verzierungen <strong>prachtvoll</strong> und majestätisch, gleichzeitig aber auch leicht und <strong>verspielt</strong>. In dem kleinen Kirchenraum findet man mehr Dekor als in so manchem großen <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a>, selbst die schmalen Seitenschiffe sind reich verziert. Eine 1959 unter anderem auch aus Teilen des Vorgängers erbaute <strong>Orgel</strong>, die erst 2010 vollständig renoviert und in einigen Partien umgebaut wurde, sowie die sieben <strong>Glocken</strong> im Turm sorgen zur rechten Zeit für eine akustische Untermalung der optischen Pracht.</p>
<p>Die Wieskirche ist damit nicht mehr nur Anlaufpunkt für Wallfahrer. Seit 1983 gehört sie zum Weltkulturerbe und zählt mittlerweile <strong>mehr als eine Million</strong> kunstinteressierte Besucher pro Jahr.</p>
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		<title>Porta Nigra in Trier</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/porta-nigra-in-trier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Imposant, mächtig und schön &#8211; Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen der Stadt Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland. Die Porta Nigra in Trier wurde 180 n.Chr. von Römern als nördliches Stadttor errichtet. Das Tor sollte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Imposant, mächtig und schön &#8211; Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen der Stadt Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland. </strong></p>
<p>Die <strong>Porta Nigra in Trier</strong> wurde <strong>180 n.Chr. von Römern als nördliches Stadttor errichtet</strong>. Das Tor sollte vor allem Angreifer davon abhalten in die Stadt einzudringen. Erst im Mittelalter erhielt die Porta Nigra (lat. Schwarzes Tor) ihren Namen. Denn die Farbe der Porta Nigra wurde mit Zeit durch Umwelteinflüsse immer dunkler.</p>
<p><span id="more-8859"></span><strong>Im Mittelalter </strong>wurde das römische Stadttor zu einer Kirche umgebaut bzw. die Kirche wurde an das  Stadttor gebaut. So entstand die <strong>Simeonkirche</strong>, die nach einem griechischen Mönch und Pilgerführer benannt wurde. Nach seinem Tod ließ der Bischof ihm zu Ehren direkt neben der Kirche ein <strong>Stiftsgebäude</strong> errichten.</p>
<p>[youtube ZNH17HJ9fUI]</p>
<p>In der <strong>Neuzeit</strong> wurde die Kirche das Stiftsgebäude von französischen Revolutionstruppen demontiert und geplündert. Der französische Kaiser Napoleon ordnete bei seinem Besuch im Jahr 1804 den vollständigen <strong>Rückbau der Umbauten</strong> an. Nur die mittelalterliche Apsis blieb erhalten.</p>
<p>Heute zieht das Stadttor sehr <strong>viele Touristen</strong> an. Die Größe und die Mächtigkeit, die in der Antike nicht nur Feinde abschreckte und Reichtum symbolisierte, fasziniert die Besucher immer wieder aufs Neue. Von oben hat meinen einen wunderschönen Blick auf die Innenstadt von Trier.</p>
<p>Die Stadt Trier ist durch die römische Besetzung sehr geprägt. Die Porta Nigra ist nicht das einzige Bauwerk der Römer. Deshalb bietet sich auch eine Stadtführung an, die keines dieser Sehenswürdigkeiten auslässt.</p>
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