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	<title>Umwelt - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Das Eden Projekt: Das Weltgrößte Gewächshaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 09:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Cornwall die Zukunft der Menschheit zu retten sucht, hätte man wohl in tausend Jahren nicht vermutet, aber tatsächlich ist das Eden Projekt nur eine der vielen Visionen von Tim Smit, die ökonomisch und umweltbewusst die Zukunft gestalten sollen. Gerade...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Cornwall die Zukunft der Menschheit zu retten sucht, hätte man wohl in tausend Jahren nicht vermutet, aber tatsächlich ist das Eden Projekt nur eine der vielen Visionen von Tim Smit, die ökonomisch und umweltbewusst die Zukunft gestalten sollen. </strong></p>
<p>Gerade einmal 2 1/2 Jahre dauerte das Fertigstellen des Eden Projektes, einer Ansammlung an Glasdomen, die das größte Gewächshaus der Welt bilden &#8211; im beschaulichen Cornwall in England. In Zusammenarbeit mit Architekt Nicholas Grimshaw arbeitete Smit an Biodomen, die einmal die tropische und einmal die mediterrane Flora repräsentieren sollen. <span id="more-8934"></span></p>
<h3><strong>Das Eden Projekt</strong></h3>
<p>Der Garten Eden sollte als Vorbild dienen, ein paradiesischer Zustand. Im tropischen Dom, bzw „Biome&#8220; findet man Bananenbäume, Kaffeepflanzen und Bambus, die Gesamtfläche beträgt 1,56 Hektar.<br />
Der mediterrane Biome ist da etwas kleiner, mit gerade mal 0,654 Hektar und typischen Pflanzen wie Oliven, Trauben und vielen ariden Pflanzen.</p>
<p>Die Dome sind aus einem speziellen Stahlgerüst geformt und aus hexagonalen Panelen zusammen gebaut, die aus EFTE, einem thermoplastischem Stoff, bestehen. Dadurch müssen die Dome selbst nur 2 Monate im Jahr beheizt werden, da die Innenräume derartig gut isoliert sind. Die Gebäude brauchen keine stützenden Strukturen sondern tragen sich selbst im Aufbau des geodätischen Stils.</p>
<h3><strong>Aufklärung zum Leben im Biodom</strong></h3>
<p>2005 wurde ein weiteres Gebäude hinzu gefügt. „The Core&#8220; (der Kern) wurde gebaut, eine Fläche die Bildung und Auskunft geben soll, um das Eden Projekt besser erklären zu können. Mit Klassen- und Ausstellungsräumen soll hier das Konzept der Mensch/Umwelt Beziehung vermittelt werden. The Core ist kein Gewächshaus und wurde von Künstler Peter Randall-Page nach der mathematischen Basis des Pflanzenwachstums gestaltet. Diese wurde in geometrische Formen umgerechnet und in bronzenen Dachgebilden verwirklicht.</p>
<p>Smit hat allerdings schon eine neue Idee, und zwar ein Schaustück für räumlich begrenztes Leben unter einer Kuppel, etwa für den Fall, dass die Luft außerhalb nicht mehr ertragbar wird. Man kann nur hoffen, dass diese ambitionierte Idee bald Finanzierung findet, auch wenn der Gedanke arg morbide ist. Bis dahin kann man jährlich verschiedenste Musikacts in Eden belauschen.</p>
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		<title>Coodo: Miniaturhaus System zum Wohlfühlen</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/coodo-miniaturhaus-system-zum-wohlfuehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 08:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighaus]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Slowenien hört man ja eher selten etwas zum Thema Architektur, aber Coodo will nun vorgebaute Miniaturhäuser auf den Markt bringen, die Design, Praktikabilität und modernes Wohnen vereinen. Von weitem sehen sie wie Regale aus IKEA aus, die abgerundeten Wohneinheiten,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Slowenien hört man ja eher selten etwas zum Thema Architektur, aber Coodo will nun vorgebaute Miniaturhäuser auf den Markt bringen, die Design, Praktikabilität und modernes Wohnen vereinen. </strong></p>
<p>Von weitem sehen sie wie Regale aus IKEA aus, die abgerundeten Wohneinheiten, die man sich laut Coodo nach Lust und Laune zusammen bauen kann. Ob ein Pavillon für den Garten, ein Miniaturhaus für den Urlaub oder aber sogar das eigene Haus auf dem eigenen Grundstück, die vorgebauten Komplexe wirken wie die moderne Mitnehm-Option des Farnsworth Hauses, da sie ebenso offene Glasflächen für den optimalen Lichteinfall haben.</p>
<h3><strong>Coodo Häuser: Wohneinheiten zum Platz sparen</strong></h3>
<p>Im Frühling bekamen sie den letzten Schliff, nun werden sie langsam Markt-fertig gemacht. Die Coodo Einheiten sind nicht nur transportierbar, sondern könnten auch so ausgestattet werden, dass sie sich selbst versorgen, was Energieversorgung angeht.<br />
Neben dem äußerst hübschen Design ist es genau diese umweltfreundliche Möglichkeit, die Energie im Haus zu generieren, die für Coodo spricht, denn genau das könnte besonders in abgelegenen Gegenden nützlich sein, wenn man sich etwa ein Ferienhaus in den Wäldern zulegen will. <span id="more-2891"></span></p>
<p>Die Einheiten sind so gebaut, dass sie Wetter-resistent und auch für kalte, bzw. Schnee-reiche Gegenden geeignet sind. Sie ertragen Temperaturen von -40° bis zu 55° und enthalten gute Isolierung und Lüftungsanlagen.</p>
<h3><strong>Wohnen in der Zukunft? </strong></h3>
<p>Coodo scheint sich auch vorstellen zu können, dass die Einheiten in Ferienlagern genutzt werden können, da sie auf ihrer Seite &#8211; wo man sich auch ein Bild von den Häusern machen kann &#8211; bereits ein Model abgebildet haben, das sie sich für ein Urlaubsressort vorstellen.<br />
Zu den Häusern soll man dann wohl auch Möbel, Küche und andere Einrichtungen mit bestellen können, allerdings auch einzeln, wenn einem ein ganzes Haus zum Mitnehmen etwas zu viel ist.<br />
Genaue Preise gibt es noch nicht und ebensowenig konkrete Daten zu Transport und Kauf, aber da die Modelle gerade schon auf Demotour sind, kann man davon ausgehen, dass es nicht mehr lange dauert, bis man sich als Besitzer einer Coodo Wohneinheit anstellen kann.<br />
Und für den Garten, bzw. das größere Grundstück sind Pavillon und Pergola sicher etwas.</p>
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		<title>Das Papierhaus: Guy Lönngren will Studentenwohnungen revolutionieren</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-papierhaus-guy-loenngren-will-studentenwohnungen-revolutionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Technologie der Zukunft, so das Thema einer Veranstaltung 2007, auf der Professor Guy Lönngren sein Papierhaus vorstellte. Umweltbewusst, praktisch und sehr stylish, hat das Papierhaus Potential für die Zukunft? Beim Design eines Pappstuhls kam ihm die Idee, dass man doch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technologie der Zukunft, so das Thema einer Veranstaltung 2007, auf der Professor Guy Lönngren sein Papierhaus vorstellte. Umweltbewusst, praktisch und sehr stylish, hat das Papierhaus Potential für die Zukunft?</strong></p>
<p style="text-align: center">
<p>Beim Design eines Pappstuhls kam ihm die Idee, dass man doch auch einfach ein ganzes Haus aus Pappe gestalten könnte. Das könnte man nicht nur ohne große fachmännische Kenntnisse aufbauen, sondern auch billig produzieren und halten und daher beispielsweise für Studentenunterkünfte nutzen.<span id="more-8921"></span></p>
<h3><strong>Papierhaus: schnell zu bauen und schick dazu</strong></h3>
<p>Gesagt getan, alsbald machte sich Guy Lönngren an die Entwicklung und auf der Technoport Messe in Trondheim 2007 baute er das gute Stück innerhalb von zwei Tagen mit seinem Team auf.</p>
<p>Wer sich nun wundert, wie gut es dem Wetter standhalten kann &#8211; mit Plastik verarbeitet sind die Wände auch wasserdicht, durch eine ganz bestimmte Faltung ist das Material außerdem ungemein stabil und so auch windfest.</p>
<h3><strong>Papierhäuser für das bewusste temporäre Wohnen</strong></h3>
<p>Bauten für die Ewigkeit plant Lönngren mit seiner Vision der Papierhäuser gar nicht, denn genau das sorge doch auch heute noch für hässliche, herunter gekommene Nachbarschaften und verfallende Häuserreihen. Vielmehr sei doch die preisgünstige Alternative mit ihrer soliden, aber eben nicht endlosen Haltbarkeit der Zeit angepasst, wenn Studenten beispielsweise nur für einige Jahre eine Bleibe bräuchten.</p>
<p>Kleine Wohnanlagen aus Papierhäusern hat er sich dabei vorgestellt und selbst im Winter wäre das möglich, so Lönngren, da Pappe sehr gut isoliert, was übrigens auch die Lautstärkegrenze innerhalb der Häuser positiv beeinflussen würde.</p>
<p>Gerade mal 5% der Energie, Materialien und des Mülls eines normalen Hauses würde so ein Papierhaus a la Lönngren ausmachen, damit ist auch der Umwelt ein riesiger Gefallen getan, nicht zuletzt, weil man die Häuser nach der Nutzung wieder recyclen kann. Auch Tätigkeiten wie (wiederholtes) Tapezieren, sanieren oder Parkett verlegen würden komplett wegfallen, weil sie schlicht überflüssig sind.</p>
<p>Auch wenn das Haus &#8211; komplett mit Papiermöbeln ausgestattet &#8211; schon auf dem Event stand, sieht Lönngren die Zukunft nicht in genau diesem Model, sondern denkt eher, dass es als Inspiration und Ansporn gelten sollte, sich mehr mit recyclebaren Materialien für den zukünftigen Hausbau auseinander zu setzen. Eine Mischung aus verschiedenen Materialien für das ideale Haus ist dabei eine schöne und eigentlich auch realistische Idee.</p>
<p>Ob diese jedoch wirklich in die Tat umgesetzt wird, ist die andere Frage, aber alleine aus architektonischer Sicht wäre es ein interessantes Projekt, das hoffentlich bald angegangen wird.</p>
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