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	<title>Architekt - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Fallingwater: Frank Lloyd Wrights architektonisches Meisterwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[20er]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Lloyd Wright]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frank Lloyd Wright war einer der führenden amerikanischen Architekten, der mit seiner organischen Architektur ein neues Denken in Design und Designphilosophie brachte. Sein Fallingwater Gebäude, das in Pennsylvania liegt, zählt zu einem der bedeutensten amerikanischen Gebäude. Auch als Kaufmann Building...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frank Lloyd Wright war einer der führenden amerikanischen Architekten, der mit seiner organischen Architektur ein neues Denken in Design und Designphilosophie brachte. Sein Fallingwater Gebäude, das in Pennsylvania liegt, zählt zu einem der bedeutensten amerikanischen Gebäude. </strong></p>
<p>Auch als Kaufmann Building bekannt, baute Wright sein für viele als Meisterwerk geltendes Gebäude über einem Wasserfall. In den 20er Jahren lernte er den reichen Geschäftsmann und Kaufwarenladenbesitzer Edgar Kaufmann Sr. durch dessen Sohn kennen, der für kurze Zeit Architektur studiert und Wright als Dozent erleben durfte. <span id="more-8924"></span></p>
<h3><strong>Fallingwater als Kaufmann Domizil</strong></h3>
<p>Durch Schmeicheleien bei einem Besuch im Kaufmann Domizil (gebaut von Benno Janssen) ließ Wright anmerken, dass er ein viel schöneres Haus für sie bauen könnte und nachdem ein Grundstück mit Wasserfall in Pennsylvania Erneuerungsbedarf zeigte, engagierte Kaufmann den damals schon berühmten Architekten, um sich ans Werk zu machen.</p>
<p>Fallingwater ist zwar ein Designwunderwerk, aber von einer architektonischen Sichtwarte aus war Wright fernab seines Elements, da er inmitten der Natur mit Beton arbeiten musste und dabei besonders die Statik aus späterer Sicht zugunsten des Designs außer Acht ließ.<br />
Das führte im Übrigen dazu, dass das Gebäude bei einer Prüfung 1997 kurz vor dem Zusammenbruch war, ein prekärer Fehler Wrights, der während des Baus oftmals gegen die Ratschläge der Ingenieure ging, Stahlstreben entfernen und Stützpfähle verschmälern ließ, damit sie seinen Vorstellungen entsprachen.</p>
<p>Auch die starke Feuchtigkeit der Umgebung, nicht zuletzt durch den Wasserfall, hatte der Architekt nicht bedacht, weshalb Edgar Kaufman Jr. den Bau später auch scherzhaft „Rising Mildew&#8220; (wachsender Schimmel) nannte.</p>
<p>Dennoch würden die Kaufmanns das Haus als Wochenendunterkunft über lange Jahre hinweg nutzen.</p>
<h3><strong>Japanisches Design inspirierte Wright</strong></h3>
<p>Davon abgesehen war es aber Wrights Liebe zum japanischen Design und ein Verständnis von Natur und Lebensraum, die Fallingwater zu einem Meisterwerk werden ließen. Detailreich und dennoch simpel war das gesamte Haus gebaut, um die Umgebung zu erleben, die Gästezimmer wurden absichtlich mit niedrigen Decken versehen, damit es die Bewohner nach draußen auf die ausladenden Terrassen trieb, um die atemberaubende Natur zu bewundern.</p>
<p>Viele Felsen, die in der Umgebung gefunden wurden, wurden in das Gebäude mit integriert, etwa um den Kamin herum.</p>
<p>Da die vielen Bereich durch verschiedene Treppen verbunden sind, erlebt man immer wieder die Gewässer rund herum, diverse Balkone und Terrassen, sowie ein kleiner Pool machen das Fallingwater zu einem echten Naturspektakel.</p>
<p>Fallingwater ist bezeichnend für seine Zeit und für Wrights Stil, als die reichhaltigen, fast schon überzogenen Designs des Jugendstils einer minimalistischen Eleganz wichen und auch die Umgebung immer mehr in das Konzept eingebaut wurde (was sich auch später etwa im Farnsworth Haus zeigte).</p>
<p>Wie jedoch auch bei Mies van der Rohes Glashaus zeigt sich eine Stil vor Nutzen-Philosophie der Designer, die bei aller Schönheit glücklicherweise heute nicht mehr allzu oft praktiziert wird.</p>
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		<title>Uspenski-Kathedrale – Zeichen der russischen Herrschaft über Finnland</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/uspenski-kathedrale-zeichen-der-russischen-herrschaft-ueber-finnland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. </strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen Gemeinde von Helsinki und befindet sich auf der Halbinsel Katajanokka. Über kleine Brücken ist diese vom Marktplatz gut zu erreichen. Die Kirche selbst ist schon von weitem gut zu erkennen, da sie auf einem Felsen errichtet wurde. Aber auch das Äußere selbst ist sehr auffällig, die Fassade der Kathedrale besteht aus roten Backsteinen und auch die goldenen Zwiebeltürme, sowie das von einer Patina überzognene Kupferdach stechen sofort ins Auge. Es ist somit kaum verwunderlich, dass das Bauwerk von jährlich in etwa einer halben Million Menschen besucht wird.</p>
<h3><strong>Bau und Restauration der Uspenski-Kathedrale</strong></h3>
<p>Die Uspenski Kathedrale wurde vom <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Alexej M. Gornostajev entworfen und im Jahre 1868 fertiggestellt. Die Architektur des im russisch-byzantinischen Stil erbauten Gotteshauses ist stark von der Architektur der Zarenresidenz Kolomenskoje in Moskau geprägt.<span id="more-8919"></span><br />
Die Kirche besitzt Dreizehn Kuppeln, deren Spitzen im Rahmen von Restaurationsarbeiten mit 24 Karat Gold beschichtet wurden. Auch der Innenraum des Gebäudes ist opulent ausgestattet. Die vier massiven Granitsäulen, auf denen die Hauptkuppel thront ziehen die Blicke sofort auf sich und dominieren den Raum.<br />
Das erstaunliche daran ist, dass der Bau der Uspenski-Kathedrale, sowie die pompöse Einrichtung in erster Linie durch Spendengelder finanziert wurden.<br />
Knapp 100 Jahre nach ihrer Einweihung wurde das Gebäude restauriert. Die Reparaturarbeiten waren pünktlich zur Jubiläumsfeier abgeschlossen.</p>
<h3><strong>Erinnerung an die Zeit der russischen Herrschaft</strong></h3>
<p>Neben dem Aussehen erinnert vor allem der Name an die russische Herrschaft. Übersetzt bedeutet er „ Mariä-Entschlafens-Kathedrale&#8220;. Das Bauwerk ist jedoch nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a> innerhalb des Moskauer Kremls.<br />
Noch heute werden die Gottesdienste in der Uspenski-Kathedrale in <a href="/tag/finnland/" target="_blank">Finnland</a> nach orthodoxer Tradition in kirchenslawischer Sprache abgehalten.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Kanavakatu 1<br />
00160 Helsinki<br />
Finnland</p>
<p><strong>Öffentlicher Nahverkehr:</strong><br />
Straßenbahn 4, 4T<br />
An den Haltestellen Katajanokan Puisto oder Ritarihuone aussteigen, von dort aus ist die Uspenski Kathedrale dann bereits gut zu erkennen.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Täglich kann die Kirche bis in etwa 18:00 Uhr besichtigt werden. Dabei können während einer Zeremonie jedoch Teile der Kathedrale abgesperrt, oder das Gebäude für Besucher ganz geschlossen sein. Doch dann lässt sich immer noch der schöne Ausblick genießen, denn von der Anhöhe hat man eine gute Sicht auf das historische Zentrum der finnischen Hauptstadt mit <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a> und Hafen.</p>
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		<title>Das Erhabene der Bauwerke</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-erhabene-der-bauwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur. Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr von Land und Leuten kennenlernen....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt; &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif] --></p>
<p><strong>Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur.</strong></p>
<p>Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr von Land und Leuten kennenlernen. Um sich der Kultur anzunähern, spielt die Architektur eine zentrale Rolle. Denn selten ist etwas so aussagekräftig und liefert ein so dauerhaftes Zeugnis wie die geschaffenen Bauwerke.<span id="more-8916"></span></p>
<p><strong>Das Phänomen des Erhabenen</strong></p>
<p>Erhabenheit wahrzunehmen setzt ein hohes Maß an Empfindsamkeit und Verständnis voraus. Denn dieses Phänomen entscheidet sich noch einmal stark von Wahrnehmungen der Ästhetik und Schönheit bei architektonischen <strong>Sehenswürdigkeit</strong>en.</p>
<p>Ob wir etwas als schön oder ästhetisch empfinden setzt einen spontanen Wahrnehmungsimpuls voraus. Doch Erhabenheit ist etwas, dass über Schönheit hinausgeht. Neben dem visuellen Eindruck entsteht ein Gefühl der Unendlichkeit in Verbindung mit dem der Ehrfurcht.</p>
<p>Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Bauwerk einschüchternd wirkt, im Gegenteil, in diesem Fall würde es sich nicht um das Phänomen der Erhabenheit handeln, da damit kein realer Schrecken verbunden ist.</p>
<p>Ein historisches Beispiel für die fehlende Erhabenheit sind die von Albert Speer für Nazi-Deutschland beziehungsweise das sogenannte Reich Germania geplanten Bauten. Diese sollten vor allem einschüchternd wirken und dem Einzelnen seine Bedeutungslosigkeit in der Masse suggerieren.</p>
<p>Um den Eindruck der Erhabenheit zu vermitteln, bedienen sich manche <strong><a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a></strong>en verschiedener Stilmittel und Bauelemente.</p>
<p>Mit dem Phänomen haben sich in der <strong><a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a></strong> schon bekannte Persönlichkeiten wie Kant, Schiller und Adorno auseinandergesetzt.</p>
<p><strong>Berühmte Bauwerke</strong></p>
<p>Obwohl ein definiertes Phänomen, ist auch das Erhabene letztlich an das subjektive Bewusstsein gebunden.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel für die Erhabenheit eines <strong><a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerke</a></strong>s ist die Sagrada Familia in Barcelona. Diese Kirche wurde und wird auch nicht vollendet. Ihre Stilelemente bieten ein Zusammenspiel von Licht und Schatten und führen dazu, dass das Auge des Betrachters keinen Punkt zum Verweilen findet.</p>
<p>Das Kapitol in Washington gehört ebenfalls zu den erhabenen Bauwerken. Es beinhaltet ein wichtiges Element, die  Kuppel. In den Himmel strebende Kuppeln suggerieren ein Gefühl der Unendlichkeit. Zudem steht es als Wahrzeichen für die Demokratie der <strong><a href="/tag/usa/" target="_blank">USA</a></strong>.</p>
<p>Zu den erhabendsten Bauwerken gehören zweifelsohne die ägyptischen <strong><a href="/tag/pyramide/" target="_blank">Pyramide</a></strong>n. Ihre geometrische Form ist ein typisches Merkmal für Erhabenheit in der Architektur. Ihre Existenz seit der <strong><a href="/tag/antike/" target="_blank">Antike</a></strong> zeugt von Beständigkeit und menschlicher Schaffenskraft.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Dom zu Helsinki – Das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/der-dom-zu-helsinki-das-wohl-beruehmteste-wahrzeichen-finnlands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. Als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. </strong></p>
<p>Als <strong>evangelische </strong>Kirche thront der Dom zu Helsinki, auch &#8222;Helsingin tuomiokirkko&#8220; genannt, auf einem Sockel im <strong>Zentrum der Stadt</strong>. Das Wahrzeichen am <strong>Senatsplatz </strong>wird jährlich von <strong>350.000</strong> Menschen besucht und ist damit ein richtiger <strong>Touristenmagnet</strong>. Wer das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> auch von innen einmal mit eigenen Augen besichtigen will, hat täglich von <strong>9</strong> bis <strong>18 Uhr </strong>die Gelegenheit dazu. Der <strong>Eintritt </strong>ist übrigens <strong>frei</strong>. <span id="more-2733"></span></p>
<h3><strong>Der Dom zu Helsinki hieß zunächst Nikolaikirche </strong></h3>
<p>Mit dem Bau des <strong>klassizistischen </strong>Doms wurde in der Hauptstadt <a href="../tag/finnland/" target="_blank">Finnlands</a> <strong>1830</strong><strong> </strong>nach Plänen von <strong>Carl Ludwig Engel </strong>begonnen. Zu diesem Zeitpunkt hieß die Kathedrale zu Ehren des <strong>russischen Zaren Nikolaus I.</strong> noch <strong>Nikolaikirche</strong>, erst <strong>107 Jahre </strong>nach ihrer Fertigstellung im Jahre <strong>1852</strong> wurde sie durch die Gründung des <strong>Bistum Helsinki</strong> zum <a href="/tag/dom/" target="_blank"><strong>Dom</strong></a>.</p>
<p>Die restlichen Gebäude am Senatsplatz wurden im Übrigen ebenfalls ausnahmslos im  gleichen Stil wie der Dom erbaut. Daher versprüht das <strong>klassizistische Zentrum</strong>, wie das Areal auch gerne genannt wird, einen ganz besonderen Charme. Vor einigen Jahren wurde der <strong>Dom </strong>vollständig <strong>renoviert </strong>und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.</p>
<h3><strong>Ein Wahrzeichen mit einzigartiger Architektur</strong></h3>
<p>Schon als der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> Carl Ludwig Engel die ersten Pläne für das Bauwerk anfertigte war  ihm bewusst, dass das Gebäude später von allen Seiten aus zu gut sehen sein würde. Aus diesem Grund entschied er sich für die Form der <strong>Kreuzkuppelkirche</strong>, welche für die <a href="/tag/skandinavien/" target="_blank">Skandinavischen</a> Länder jedoch eher untypisch ist.</p>
<p>Das <strong>äußere Erscheinungsbild</strong> der Kirche wird von einer Zentralen Kuppel und den korinthischen Säulen dominiert. Eine Ähnlichkeit zur <strong>Isaakskathedrale </strong>in <strong>Sankt Petersburg</strong> lässt sich nicht verleugnen, was aber auch nicht verwunderlich ist, da sich Engels von ihr inspirieren ließ.</p>
<p>Als Engels während der Bauphase starb nahm sein <strong>Nachfolger E. B. Lohrmann</strong> einige <strong>Änderungen </strong>an den Plänen des Gebäudes vor. So waren die vier kleinen Ecktürme, die beiden Pavillons an den Seiten der Treppe und die Statuen der zwölf Apostel ursprünglich nicht vorgesehen gewesen.</p>
<p>Im <strong>Gebäudeinneren </strong>befindet sich an der Ostseite des schlicht in weiß gehaltenen Raumes ein <strong>goldener</strong> <strong>Altar</strong>. Als Raumschmuck fungieren zudem lediglich drei <strong>Statuen </strong>berühmter Reformatoren in den Ecken der Kathedrale. Neben den Bildnissen von <strong>Mikael Agricola</strong>, <strong>Martin Luther</strong> und <strong>Philipp Melanchthon</strong> ziert eine von Engel selbst entworfene <strong>runde Kanzel mit goldenem Baldachin</strong> den Raum.  Diese befindet sich in der vierten Ecke und sticht zusammen mit dem Altar deutlich hervor.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Park Güell in Barcelona: Die märchenhafte Grünanlage von Gaudí</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/park-gueell-in-barcelona-die-maerchenhafte-gruenanlage-von-gaudi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Park Güell war neben der Sagrada Familia Gaudís größtes Bauprojekt und zählt heute zu den beliebtesten Ausflugszielen in Barcelona. Spielerisch gewundene Architektur trifft hier auf märchenhafte Natur und ermöglicht einen einzigartigen Blick über die gesamte Stadt. [youtube MyLuPkDcq6Q] Als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Park Güell war neben der Sagrada Familia Gaudís größtes Bauprojekt und zählt heute zu den beliebtesten Ausflugszielen in Barcelona. Spielerisch gewundene Architektur trifft hier auf märchenhafte Natur und ermöglicht einen einzigartigen Blick über die gesamte Stadt.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.5cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">[youtube MyLuPkDcq6Q]</span></p>
<p>Als 1885 der Industrielle <strong>Eusebi Güell</strong> das riesige Gelände auf dem Bergrücken mit seiner fantastischen Aussicht auf Barcelona erwarb, hatte er vor, darauf eine Art <strong>Gartenstadt</strong> zu errichten, die <strong>Natur und Wohnen</strong> gleichberechtigt verbinden sollte. Für dieses Vorhaben engagierte er den Künstler und Architekten <strong>Antoni Gaudí</strong>, der <strong>von 1900 bis 1914</strong> an dem Projekt arbeitete, es jedoch nie fertig stellte, da die finanziellen Mittel ausgingen. Die bereits entstandenen Gebäude, u.a. auch Gaudís Wohnhaus, die Terrassen, diverse Türmchen sowie der <strong>verzweigte Märchengarten</strong> sind dennoch eine beeindruckende und<strong> verzaubernde Sehenswürdigkeit</strong>, die man bei einem Besuch in der Katalanischen Hauptstadt auf keinen Fall missen sollte.<span id="more-8913"></span><strong><br />
</strong></p>
<h3><strong>Die Entstehung des Park Güell</strong></h3>
<p>Bei der Bebauung des <strong>17,18 Hektar </strong>großen Geländes achtete <a href="/sagrada-familia-suehnekirche-in-barcelona/" target="_blank">Gaudí</a> besonders auf ein <strong>umweltfreundliches aber auch kostengünstiges Vorgehen</strong>. Er passte daher seine Pläne und Entwürfe der natürlichen Gestalt des hügeligen Terrains an und schuf mit organisch geformten Stützmauern, Säulen und Plätzen eine <strong>vielschichtige Anlage</strong>, die sich völlig natürlich in ihre Umgebung einfügt. Dabei ist es kaum zu glauben, dass er für die zahlreichen farbenfrohen und detaillierten <strong>Mosaike</strong>, die sich durch den gesamten Park Güell ziehen, lediglich die Abfälle einer naheliegenden Keramikfabrik verwendete.</p>
<p>Ursprünglich sollten ganze <strong>60 Villen </strong>entstehen, deren Errichtung sich durch einen Verkauf im Vorfeld selbst finanzieren sollte. Diese Vorhaben scheiterte jedoch und so kam es lediglich zur <strong>Fertigstellung von drei Gebäuden</strong>: Das Wohnhaus der Familie Güell sowie jenes eines befreundeten <a href="/tag/architekt" target="_blank">Architekten</a> und Gaudís eigenes Wohnhaus, welches seit 1963 ein Gaudí-Museum beherbergt. Als der Park Güell <strong>1922 </strong>eröffnet wurde, waren außerdem die verzweigten Wege, gesäumt von vielerlei Türmchen und Verzierungen, als auch die <strong>Markthalle </strong>vollendet.</p>
<h3><strong>Die gewundene Bank &#8211; Der Vorläufer des Surrealismus</strong></h3>
<p>Die große <strong>Markthalle</strong>, ein Saal mit römisch inspirierten Säulen, ist zugleich Stütze für eine große Terrasse, welche von einer mit Bruchkeramik überzogenen Balustrade und Bank gerahmt wird. Die Terrasse, „<strong>La Plaça</strong>&#8220; entstand in Zusammenarbeit mit dem Architekten <strong>Josep Maria Jujol</strong>, einem wichtigen Vertreter des Jugendstils in <a href="/tag/spanien" target="_blank">Spanien</a>. Die <strong>weltberühmte Bank</strong>, die Dalí selbst als Vorläufer des <strong>Surrealismus</strong> bezeichnete, windet sich in Schlangenlinien den Terrassenplatz entlang und bietet einen <strong>einmaligen Blick über Barcelona</strong>.</p>
<h3><strong>Die Grünanlage: Ein verwinkelter Märchenwald</strong></h3>
<p>Jenseits des Marktplatzes und der Terrasse beginnt die eigentliche <strong>Grünanlage</strong>, die sich als verzweigtes Gelände aus Bäumen, Wegen, Mauern und Brücken entpuppt, in der sich überall kleine Kunstwerke und Details entdecken lassen. Alles wurde <strong>an die natürlichen Gegebenheiten angepasst</strong>, sodass keinerlei Planierarbeiten oder größere Eingriffe in die Umwelt notwendig waren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Eiffelturm: Das Wahrzeichen von Paris</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/der-eiffelturm-das-wahrzeichen-von-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Eiffelturm in Paris gilt als Wahrzeichen der französischen Hauptstadt und stellt eine wahre Technik-Ikone des 20. Jahrhunderts dar. Der Eiffelturm ist nicht nur das Wahrzeichen von Paris, sondern gilt weltweit auch als Symbol für das gesamte Land Frankreich. Rund...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Eiffelturm in Paris gilt als Wahrzeichen der französischen Hauptstadt und stellt eine wahre Technik-Ikone des 20. Jahrhunderts dar.</strong></p>
<p>Der <strong>Eiffelturm </strong>ist nicht nur das <strong>Wahrzeichen von Paris</strong>, sondern gilt weltweit auch als Symbol für das gesamte Land <a href="/tag/frankreich" target="_blank">Frankreich</a>. Rund <strong>sechs Millionen Besucher</strong> zahlen jährlich Eintritt, um auf der <strong>Aussichtsplattform in 274 Metern Höhe</strong> einen einmaligen Blick über die Hauptstadt zu genießen. Doch zu Beginn hatte es der, mit Antenne gemessen, <strong>insgesamt 324 Meter</strong> hohe Stahlkoloss nicht leicht, der von den Bürgern Paris&#8216; zunächst sogar als <strong>Schandfleck </strong>angesehen wurde, den es zu beseitigen galt. Inzwischen lieben die Franzosen aber ihre <strong>„eiserne Dame&#8220;</strong>, die nach dem Erbauer <strong>Gustave Eiffel</strong> benannt wurde.<span id="more-8910"></span></p>
<h3><strong>Der Eiffelturm und seine Geschichte</strong></h3>
<p>Der Eiffelturm wurde <strong>von 1887 bis 1889</strong> für die Weltausstellung anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der französischen Revolution erbaut. Die Konstruktions-Arbeiten liefen unter der Firma von Gustave Eiffel, der sogenannten <strong>„Gustave Eiffel &amp; Cie&#8220;</strong>, wobei der Unternehmensleiter zwar Namensgeber wurde, den Bau jedoch lediglich im Auftrag des Schweizers <strong>Maurice Koechlin</strong> ausführte, welcher gemeinsam mit seinem Kollegen <strong>Emile Nouguier</strong> auch die Idee für den Turm hatte und erste Entwürfe anfertigte. Als leitender <strong><a href="/tag/architekt" target="_blank">Architekt</a> wurde dann Stephen Sauvestre</strong> beauftragt.<br />
Rund <strong>3000 Metallarbeiter</strong> waren nötig, um innerhalb von <strong>26 Monaten</strong> <strong>18.038 vorgefertigte Einzelteile aus Eisen</strong> zusammenzufügen, wobei ganze <strong>2,5 Millionen Niete</strong> angebracht wurden. Bei den Arbeiten kam es zu keinem einzigen Todesfall, was unter den damalig vorherrschenden Arbeitsbedingungen durchaus als kleines Wunder zu werten ist.<br />
Die Kosten betrugen genau <strong>7.739.401 Francs und 31 Centimes</strong>, was 15 Prozent über der preislichen Prognose lag, welche jedoch schon im Eröffnungsjahr zum größten Teil dank zahlreicher Besucher wieder eingenommen wurden.<br />
Zunächst sollte der Eiffelturm lediglich <strong>20 Jahre</strong> stehen bleiben, da er sich aber als äußerst dienlich für die neu aufkommende <strong>Funk-Kommunikation</strong> erwies, wurde von einem Abbau abgesehen.<br />
Der Eiffelturm hielt <strong>von 1889 bis 1930 den Rekord als höchstes <a href="/tag/bauwerk" target="_blank">Bauwerk</a> der Welt</strong>, bevor dieser vom <a href="/das-chrysler-building-einst-das-hoechste-gebaeude-der-welt/" target="_blank">Chrysler Building</a> in New York abgelöst wurde.</p>
<h3><strong>Ein Besuch auf dem Eiffelturm</strong></h3>
<p>Bis heute gilt der Eiffelturm als <strong>das beliebteste Ausflugsziel für Parisbesucher</strong>, wobei man den Koloss <strong>zu Fuß</strong> besteigen oder <strong>mit dem Aufzug</strong> hinauffahren kann. Auf dem <strong>ersten Stockwerk in 57 Metern</strong> Höhe befindet sich neben <strong>Souvenirständen</strong>, <strong>Restaurants </strong>und einem <strong>Postamt </strong>zudem ein <strong>Kino</strong>, welches Filme über die Geschichte des Bauwerks zeigt. Die <strong>zweite Plattform</strong> liegt bereits <strong>115 Meter</strong> über der Stadt und die <strong>oberste Plattform auf 274 Metern </strong>bietet rund 400 Personen bei günstigem Wetter die Möglichkeit über ganz Paris und seine Umgebung zu schauen.</p>
<p>Besonders schön ist auch die <strong>aufwändige Beleuchtung</strong> des Eiffelturms bei Nacht, wenn zahlreiche Lämpchen die einzelnen Streben in ein <strong>atemberaubendes Licht</strong> tauchen und ein <strong>blinkendes Farbspiel</strong> die Menschen verzaubert.</p>
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		<title>Metropol Parasol: Hölzerner Sonnenschirm über Sevilla</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/metropol-parasol-hoelzerner-sonnenschirm-ueber-sevilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die historische Altstadt von Sevilla hat seit dem Frühjahr 2011 eine neue Attraktion: Den Metropol Parasol, eine gigantische Holzkonstruktion, die ihrem Namen nach ein Sonnenschirm ist, jedoch über insgesamt vier Ebenen als Gebäude genutzt werden kann. Der Metropol Parasol im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die historische Altstadt von Sevilla hat seit dem Frühjahr 2011 eine neue Attraktion: Den Metropol Parasol, eine gigantische Holzkonstruktion, die ihrem Namen nach ein Sonnenschirm ist, jedoch über insgesamt vier Ebenen als Gebäude genutzt werden kann.</strong></p>
<p>Der Metropol Parasol im <a href="/tag/spanien/" target="_blank">spanischen</a> Sevilla ist ein Projekt des <strong>Berliner Architekturbüros J. Mayer H.</strong> und wurde Ende März diesen Jahres offiziell eingeweiht – Nicht ganz ohne Diskussionen. Denn natürlich erregt ein so <strong>modernes Bauwerk</strong> in einem von historischen Gebäuden geprägten Stadtviertel Aufsehen. <strong>Skepsis </strong>war demnach jene Emotion, welche den von kritischen Stimmen „<strong>Giftpilze</strong>“ getauften Konstruktionen am häufigsten entgegen schlug.<br />
<span id="more-8908"></span></p>
<h3><strong>Metropol Parasol in Sevilla, Spanien</strong></h3>
<p>Der Metropol Parasol ist das Ergebnis einer <strong>Neugestaltung des Plaza de la Encarnacion</strong>, vorgenommen von den <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Jürgen Mayer H., Andre Santer und Marta Ramírez Iglesias. Nach den Plänen der Kreativen soll die gigantische Konstruktion die <strong>kulturelle Bedeutung Sevillas</strong> verdeutlichen und als neue <strong>Sehenswürdigkeit </strong>das Ansehen der Stadt weiter heben – Und natürlich in der heißen spanischen Mittagssonne ein wenig kühlen <strong>Schatten spenden</strong>. Gleichzeitig funktioniert der Bau als <strong>Erweiterung der Infrastruktur</strong>, haben in seinem Inneren doch ein archäologisches Museum, Geschäfte, Bars und Restaurants ihren Platz gefunden.</p>
<h3><strong>Ein hölzerner Sonnenschirm auf stählernem Fuß</strong></h3>
<p><strong>2005 </strong>begannen die Arbeiten an dem <strong>90 Millionen Euro teuren Gebäude</strong>, das nach seiner Fertigstellung nun eine Gesamtfläche von 18.000 Quadratmetern verteilt auf vier Etagen einnimmt. Die Basis-Konstruktion besteht aus <strong>Beton, Granit und Stahl</strong>, darüber erhebt sich das hölzerne, durch eine Polyurethan-Verbindung zusammengehaltene Sonnendach, das bis auf eine maximale <strong>Höhe von gut 28 Meter</strong> reicht und von Weitem an eine gigantische Waffel-Landschaft erinnert. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich hierbei um die <strong>größte Holz-Polyurethan-Konstruktion der Welt</strong>.</p>
<h3><strong>Sevilla aus einer neuen Perspektive genießen</strong></h3>
<p>Das Highlight für Touristen ist sicherlich die <strong>Aussichtsplattform </strong>auf der höchsten Etage des Gebäudes, von der aus man den Blick über die gesamte Stadt genießen kann. Plattform ist dabei eigentlich der falsche Begriff, vielmehr handelt es sich hier um einen <strong>breiten Laufgang</strong>, der sich über das Dach der Holzkonstruktion schlängelt und den Besuchern so einen <strong>sehr genauen Blick auf das ungewöhnliche Design</strong> erlaubt. Ob das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> tatsächlich zu einer architektonischen Ikone oder dem neuen Wahrzeichen der andalusischen Hauptstadt wird, bezweifeln noch immer Viele. Doch <strong>sehenswert </strong>ist der Metropol Parasole ganz sicher.</p>
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		<title>Carlos Slim baut Mexiko-City ein Museum</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/carlos-slim-baut-mexiko-city-ein-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Carlos Slim gilt, nach dem „Forbes Magazin“, als der reichste Mann der Welt. Nun hat er seiner Heimatstadt, Mexiko-City, ein Museum (samt Kunstsammlung) geschenkt. In nur zwölf Monaten ist das „Museo Soumaya“, das mit tausenden Stahlplatten bedeckt ist,  aus dem...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Carlos Slim gilt, nach dem „Forbes Magazin“, als der reichste Mann der Welt. Nun hat er seiner Heimatstadt, Mexiko-City, ein Museum (samt Kunstsammlung) geschenkt.</strong></p>
<p>In nur zwölf <strong>Monaten </strong>ist das „Museo Soumaya“, das mit tausenden Stahlplatten bedeckt ist,  aus dem Boden gestampft worden. In Auftrag gegeben hat es der reichste Mann <strong>Mexikos </strong>und der Welt, Carlos Slim. <strong>Entworfen </strong>hat das 16.000m² große Gebäude, das fast 70.000 Kunstwerke aus über fünf Jahrhunderten ausstellt, der Schwiegersohn des <strong>Milliardärs</strong>, Fernando Romero. Was ist das Besondere an der <strong>zylinderförmigen </strong>Architektur des Museums?<span id="more-8907"></span></p>
<h3><strong>Das „Museo Soumaya“ &#8211; Ein Geschenk für Mexiko-City</strong></h3>
<p>Das <strong>Museum</strong>, das Carlos Slim nach seiner 1999 verstorbenen Frau benannt hat, wurde dieses Jahr im März groß eröffnet. Durch seine Frau sei er an Kunst herangeführt worden und gemeinsam haben sie nach ihrer ersten Auktion damit begonnen, <strong>Kunst </strong>zu sammeln. Und was macht ein Milliardär, wenn er Kunst sammel? Er betreibt dies exzessiv. So befinden sich heute fast 70.0000 <strong>Kunstwerke </strong>in seinem Besitz, die auf einen Gesamtwert von 700 Millionen Dollar geschätzt werden. Da war klar, dass bei der Masse an Kunstwerken, ein so reicher <strong>Mann </strong>wie Carlos Slim, auf die Idee kommen musste, sich und seinen Kunstwerken, ein <a href="/tag/museen/" target="_blank">Museum</a> zu errichten. Dies ist mit der <strong>Vollendung </strong>des „Museo Soumaya“ geschehen.</p>
<h3><strong>Die Architektur des 70 Millionen Dollar Hauses</strong></h3>
<p>Das Museum, das vorher an anderer Stelle in <strong>Mexiko-City</strong> stand, ist 2011 in seinen neuen Bau, der vom <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Fernando Romero entworfen wurde und der mit einer Tochter von Carlos Slim verheiratet ist, umgezogen. Das neue 16.000 Quadratmeter große <strong>Gebäude </strong>ist 46 Meter hoch und die gesamte <strong>Fassade </strong>des 6-stöckigen Museums ist mit insgesamt 16.000 Aluminium Fliesen bedeckt. Das verwendete Aluminium kam natürlich, wie sollte es anders sein, aus einer Firma des Milliardärs. Das Museum, das einen relativ schmalen <strong>Eingang </strong>hat, öffnet sich dem Besucher mit einer großen weißen Galerie. Das oberste <strong>Stockwerk </strong>ist geöffnet, so dass das Sonnenlicht natürlich ins <strong>Museum </strong>scheint.</p>
<h3><strong>Architektonische Inspiration &#8211; Frank Lloyd Wright &amp; Frank Gehry</strong></h3>
<p>Das Gebäude wurde stilistisch schon u.a. mit dem „Selfridges“-Shop, in Birmingham und dem Guggenheim Museum in Bilbao, verglichen. Der Innenraum des Museums erinnert zudem stark an das von Frank Lloyd Wright entworfene Solomon R. Guggenheim Museum in New York, während die äußere Fassade schon des Öfteren mit dem von Frank Gehry entworfenen Guggenheim Museum in Bilbao, verglichen wurde.</p>
<h3><strong>Was sagt die Öffentlichkeit zu Carlos Slims Denkmal?</strong></h3>
<p>Die Meinungen über das von Carlos Slim in <strong>Auftrag </strong>gegebene Museum gehen stark auseinander. Die einen freuen sich, dass Mexiko-City endlich ein Privates Museum hat, das der <strong>Öffentlichkeit </strong>an sieben Tagen in der Woche, kostenlos zugänglich ist. Andere sind eher der Meinung, dass in einem Land wie <a href="/tag/mexiko/" target="_blank">Mexiko</a>, wo die Kluft zwischen Arm und Reich <strong>riesengroß </strong>ist, ein 70 Millionen Dollar Museum, so ungefähr das Letzte ist, was die Stadt braucht. Weiterhin wurde, vor allem von Kunstkennern, die <strong>Sammlung </strong>heftig kritisiert, da Slim ohne Sinn und Verstand, Kunstwerke berühmter Künstler aufgekauft habe. Scherzhaft wurde schon gesagt, dass die Hälfte seiner <strong>Kunstwerke </strong> bestimmt noch ein <strong>Preisschild </strong>tragen würden.</p>
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		<title>Walt Disney Concert Hall in Los Angeles</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/walt-disney-concert-hall-in-los-angeles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Prag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, eines der größten Zentren der darstellenden Kunst in den USA, wurde vom Architekten Frank Gehry konzipiert. Die Walt Disney Concert Hall in Downtown L.A. ist eines von vier Veranstaltungsgebäuden des Los Angeles...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, eines der größten Zentren der darstellenden Kunst in den USA, wurde vom Architekten Frank Gehry konzipiert.</strong></p>
<p>Die Walt Disney Concert Hall in <strong>Downtown </strong>L.A. ist eines von vier Veranstaltungsgebäuden des Los Angeles Music Centers. Das Projekt, das durch eine Spende der Witwe Walt Disneys im Jahr 1987 angestoßen wurde, wurde nach langwierigen Fundraising Kampagnen im Jahr 2003 fertiggestellt und eröffnet. Der <strong>Star-Architekt</strong> Frank Gehry wurde mit der Planung des Konzerthauses beauftragt. Das Haus, das architektonisch gemischte Gefühle bei den <strong>Kritikern </strong>hervorrief, überzeugte jedoch nach seiner Eröffnung mit seiner Akustik die Kritiker.<br />
<span id="more-8903"></span></p>
<h3><strong>Walt Disney Concert Hall in Los Angeles<br />
</strong></h3>
<p>Lilian Disney, die Witwe von <strong>Walt Disney</strong>, spendete im Jahr 1987 der Stadt L.A. 50 Millionen Dollar, für den Bau eines Veranstaltungsortes für die Bürger von <a href="/tag/los-angeles/" target="_blank">Los Angeles</a>. Im Jahr 1991 hatte <strong>Frank Gehry</strong>, der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> der schon das tanzende Haus in <a href="/tag/prag/" target="_blank">Prag</a> konzipierte, das fertige Design abgeliefert. Der Bau der Tiefgarage unter dem Konzerthaus begann im Jahr 1992 und war im 1996 fertig gestellt. Doch damit stand noch kein <strong>Konzerthaus</strong>. Da die Tiefgarage alleine schon 110 Mio. Dollar gekostet hatte, stagnierte der Weiterbau zwischen 1994 und 1996. Zusätzliches Geld musste aufgetrieben werden, da das Projekt das Originalbudget schon lange überstieg. Die Pläne musste daher abgeändert werden, und so ist heute die <strong>Außenfassade </strong>nicht wie anfangs vorgesehen aus Stein, sondern aus Metall. Insgesamt kostete das Projekt bis zu seiner Fertigstellung 2003 geschätzte 274 Mio. <strong>Dollar</strong>.</p>
<h3><strong>Das Gebäude</strong></h3>
<p>In der Walt Disney Concert Hall sind das <strong>Los Angeles Philharmonic Orchestra</strong> unter der Leitung von Gustavo Dudamel und die <strong>Los Angeles Master Choräle</strong> untergebracht. Das Gebäude aus rostfreiem Stahl, das von außen mit seinem gewellten und gebogenem Umriss ein bisschen an ein Segelschiff erinnert, hat eine Fläche von 2.140 m². In seinem inneren ist Platz für 2265 Besucher. Die Wände und die Decke des <strong>Konzertsaals </strong>sind mit Douglas-Fichte bedeckt, während der Fußboden aus Eichenholz ist. Die versetzte Anordnung der Sitze wie auch die Holzverkleidung der Wände und des Bodens sorgen für <a href="/tag/moderne/" target="_blank">moderne</a> Konzertakustik. Die Orgel, die auch von Frank Gehry entworfen wurde, befindet sich im hinteren Teil, inmitten der <strong>Sitze</strong>. Neben dem Konzertthaus verfügt der Gebäudekomplex über weitere Nebengebäude, die für weitere Veranstaltungen und private Versammlungen <strong>gedacht </strong>sind, und beherbergt zusätzlich noch das <strong>Gourmetrestaurant </strong>„Patina“, des deutschen Starkochs Joachim <strong>Splichal</strong>.</p>
<h3><strong>Die Probleme</strong></h3>
<p>Einziges <strong>Problem </strong>war, dass zwar der Großteil des Gebäudes in matten rostfreien Stahl gebaut war, aber ein kleiner Teil, nämlich der „Founders Room“ und das „Children&#8217;s Amphitheater“ waren aus hochglanz-poliertem, spiegel-ähnlichen <strong>Tafeln</strong>. Hier beschwerten sich einige Anwohner, dass Räume der in der Nähe liegenden Wohnungen unerträglich heiß wären. So wurden <strong>Brennpunkte </strong>mit einer Wärme von 60C° auf angrenzenden Bürgersteigen gemessen. Hier wurde Frank Gehry gebeten, das <strong>Konzept </strong>zu ändern. 2005 sind nun die einst hochglanzpolierten Tafeln abgeschliffen worden und nun auch matt.</p>
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		<title>Parlament in Bukarest: Das größte Gebäude Europas</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/parlament-in-bukarest-das-groesste-gebaeude-europas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Parlamentspalast in Bukarest ist eine mehr als imposante Anlage. Mitten in der rumänischen Hauptstadt dient es nicht nur als Zentrum der Landespolitik, sondern hält ganz nebenbei den Rekord des größten Gebäudes Europas. So ist der Parlamentspalast in Bukarest eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Parlamentspalast in Bukarest ist eine mehr als imposante Anlage. Mitten in der rumänischen Hauptstadt dient es nicht nur als Zentrum der Landespolitik, sondern hält ganz nebenbei den Rekord des größten Gebäudes Europas.</strong></p>
<p>So ist der Parlamentspalast in Bukarest eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes. Einst wurde es das „<strong>Haus des Volkes</strong>“ genannt, immerhin waren viele rumänische Bürger an der Errichtung dieses Baus beteiligt: Etwa <strong>20.000 Arbeiter </strong>setzen die Pläne von insgesamt 700 Architekten<strong> </strong>um und erschufen damit ein Regierungsgebäude monumentalen Ausmaßes. Rund <strong>270 Meter lang und 240 Meter breit </strong>ist der Parlamentspalast, der sich im Mittelteil über 12 Stockwerke bis auf eine <strong>Höhe von 92 Metern </strong>erhebt, während vier weitere Ebenen in den Untergrund gebaut wurden. So kommt das Gebäude insgesamt auf die beeindruckende Grundfläche von 340.000 Quadratmeter.<br />
<span id="more-8902"></span></p>
<h3><strong>Bukarest: Stattlicher Parlamentspalast im Herzen der Stadt</strong></h3>
<p><strong>Nicolae Ceausescu</strong>, der mehr als 20 Jahre lang Staatspräsident von <a href="/tag/rumaenien/" target="_blank">Rumänien</a> war, gab den Auftrag zur Errichtung des Parlamentspalastest. <strong>Zwischen 1983 und 1989</strong> entstand das Gebäude ganz nach den Wünschen des zielstrebigen Politikers, der in diesem monumentalen Werk seine <strong>Macht </strong>bildlich und eindrucksvoll festhalten wollte. Die insgesamt 700 <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> standen unter der Leitung von <strong>Anca Petrescu</strong>, die an vielen Bauprojekten der Ceausescu-Ära beteiligt gewesen war.</p>
<p>Nach den Vorstellungen des Staatspräsidenten und den Plänen der architektonischen Kommission entstand eine Anlage mit etwa <strong>3000 Zimmern</strong> und <strong>2000 Fluren, Hallen und Konferenzsälen</strong>, für die Unmengen an Marmor, Kristall, edlen Hölzern und Edelmetallen verbaut wurden. Bevor dieses gewaltige Vorhaben überhaupt in die Tat umgesetzt werden konnte, musste jedoch erst einmal <strong>genügend Platz </strong>geschaffen werden, also ließ man eine Vielzahl nahe stehender <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Gebäude</a>, darunter historische <strong>Wohn- und Gotteshäuser</strong>, abreißen oder versetzen. So wurde nicht nur der Parlamentspalast selbst, sondern auch das Bauprojekt als solches zu einer einzigen <strong>Machtdemonstration </strong>des amtierenden Staatsoberhauptes.</p>
<h3><strong>Multifunktional genutzter Bau: Palast des Parlamentes und der Kunst</strong></h3>
<p>Doch auch wenn für seine Errichtung viele andere Gebäude <strong>weichen </strong>mussten, darf man dies dem Parlamentspalast selbst nicht ankreiden. Nach dem Ende der Ära Ceausescu gab es zwar <strong>heftige</strong> <strong>Diskussionen </strong>um den eventuellen Abriss seines architektonischen Werkes, doch schließlich entschloss man sich lediglich zur <strong>Umbenennung </strong>des „Haus des Volkes“ in den „Palast des Parlamentes“. Einige <strong>Umbauten </strong>musste die Anlage dennoch über sich ergehen lassen, trotzdem beeindruckt sie noch heute allein durch ihre <strong>schiere Größe</strong>.</p>
<p>Als Sitz der rumänischen <strong>Abgeordnetenkammer</strong>, des <strong>Senats </strong>sowie des rumänischen <strong>Zolls </strong>und der <strong>Polizeizentrale</strong>, als Konferenzzentrum und als Herberge für das <a href="/tag/museen/" target="_blank">Nationalmuseum</a> für Moderne Kunst spielt das Gebäude heute wieder eine gewichtige Rolle in der rumänischen Hauptstadt. Und auch wenn bei seinem Anblick der Begriff „<strong>Größenwahn</strong>“ nicht allzu fern scheint, steht der Parlamentspalast dennoch für eine <strong>imposante architektonische Leistung</strong>.</p>
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