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	<title>Millionenstadt - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Cali: Hauptstadt des Salsas in Kolumbien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 08:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cali ist nicht einfach nur eine Stadt in Kolumbien, sie ist die Hauptstadt des Salsa. In Cali geht man nicht, man tanzt und das anscheinend von früh bis spät. In der Stadt werden viele großartige Feste gefeiert und der Besucher...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cali ist nicht einfach nur eine Stadt in Kolumbien, sie ist die Hauptstadt des Salsa. In Cali geht man nicht, man tanzt und das anscheinend von früh bis spät. In der Stadt werden viele großartige Feste gefeiert und der Besucher ist geneigt zu vergessen, wo er sich eigentlich befindet.</strong></p>
<p>In Kolumbien ist es nach wie vor gefährlich. Die unruhige und auch gefährliche Lage scheinen die Einwohner der Stadt Cali einfach im Tanz zu vergessen. Sie sprechen eine feurige Sprache, die Sprache des Salsa!<span id="more-9457"></span></p>
<h3><strong>Was es über Cali zu erfahren gibt</strong></h3>
<p>Cali ist eine der ältesten Städte Amerikas. Sie wurde von Sebastián de Belalcazár, einem Mitglied der Eroberungsarmee unter Francisco Pizarro gegründet. Das war im Jahr 1536. Anders als <a href="/bogota-hauptstadt-kolumbiens/" target="_blank">Bogota</a> oder Cartagena, hat Cali aber deutlich an kolonialem Charme eingebüßt. Es ist davon zwar noch viel in der Stadt zu finden, wer sich aber auf die Spuren der spanischen Kolonien begeben möchte, der sollte woanders hinfahren.</p>
<p>Der offizielle Name der Stadt, und das ist auch der Gründungsname, lautet Santiago de Cali. Sie wurde sehr verkehrsgünstig an dem Zusammenfluss der Río Cauca und des Río Cali gegründet. Mittlerweile ist Cali die drittgrößte Stadt in Kolumbien und hat in etwa 2,5 Millionen Einwohner.</p>
<p>Umgeben ist Cali von dunkelgrünen Zuckerrohrfeldern. Sie ist das Landwirtschafts- und Industriezentrum des Landes. Allerdings liegt die wirtschaftliche Kontrolle in der Hand einiger weniger Familien. Über das berühmte Cali-Kartell soll an dieser Stelle geschwiegen werden, denn Cali ist aus anderen, schöneren Gründen etwas ganz besonderes.</p>
<h3><strong>Cali- Hauptstadt des Salsa</strong></h3>
<p>Neben schönen Parks und Kirchen, wie der Iglesia de San Francisco, gibt es noch hübsche Kolonialgebäude zu sehen. Damit ist der Tag eines jeden Cali-Touristen schon ausreichend ausgefüllt. Energiereserven sollten sich Besucher aber immer auch für die Nacht lassen, denn dann öffnen die zahlreichen Salsa-Diskotheken der Stadt ihre Pforten und es wird getanzt!</p>
<p>Mittlerweile gehört der Salsa von Cali zum Kulturerbe der Stadt. In den 50 Jahren des vorigen Jahrhunderts hat er sich aus den Mulatten-Vierteln kommend auch in den Gegenden der Reichen etabliert. Und es wird getanzt, was das Zeug hält!</p>
<p>Neben zahlreichen Nachtclubs und Tanzschulen, gibt es in der Stadt auch immer wieder Volksfeste. Das beliebteste ist die Feria de Cali, die zwischen dem 25. und 30. Dezember stattfindet. Nach einer großen Pferdeparade durch das bunt angemalte Zentrum der Stadt gibt es verschiedene <a href="/tag/musik" target="_blank">musik</a>alische und tänzerische Darbietungen, bei denen man als Besucher die Gelegenheit bekommt, den Salsa von Cali einmal Live zu erleben.</p>
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		<title>Olympiastadt 2012 ist London: Damit kann die Metropole punkten</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/olympiastadt-2012-ist-london-damit-kann-die-metropole-punkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Titel Olympiastadt 2012 trägt London mit größtem Stolz. Aus gutem Grund, denn nie zuvor schaffte es eine Millionenstadt, dreimal als Gastgeber der Olympischen Spiele auserkoren zu werden. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnte die Stadt sich schließlich gegen Paris durchsetzen. Gemütliche...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D</strong><strong>en Titel Olympiastadt 2012 trägt London mit größtem Stolz. Aus gutem Grund, denn nie zuvor schaffte es eine Millionenstadt, dreimal als Gastgeber der Olympischen Spiele auserkoren zu werden. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnte die Stadt sich schließlich gegen Paris durchsetzen.</strong></p>
<p>Gemütliche Tea-Time und Powershopping in der Einkaufsmeile, diese Merkmale schätzen viele Touristen an der britischen Hauptstadt. Doch weder heimelige Teekränzchen, noch ekzessiver Kaufrausch helfen bei der Nominierung für die Olympischen Spiele 2012. Es muss noch andere Aspekte geben, die die Jury überzeugt hat.<span id="more-2388"></span></p>
<p><strong>Die Infrastruktur der Olympiastadt</strong></p>
<p>Mit der U-Bahnlinie East London und dem DocklandsLight Railway (DLR), einer fahrerlosen Hochbahn, setzt London Akzente in seinem Verkehrsnetz.<br />
Bereits vor elf Jahren baute die Stadt seine „East London Line&#8220; aus, die Arbeiten gehen nun im Rahmen der Vorbereitungen in die zweite Runde. In einer Verlängerung von zusätzlichen 2,5 Kilometern soll ein Ring rund um das Zentrum entstehen.<br />
Die DLR ist seit den 80er Jahren zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor mit schnell ansteigenden Passagierzahlen geworden. Unter anderem bedient die Hochbahn die Strecke Star Lane-Abbey Road-Stratford High Street und Stratford International, die während der Olympischen Spiele 2012  ein wichtiger Zubringer sein wird.</p>
<p>[youtube mLop7wSlx_M]</p>
<p><strong>Der Olympic Parc im Zeichen von Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Neue Sozialwohnungen und Naherholungszonen sollen genau dort entstehen, wo dieses Jahr Wettkampfstätten und das Olympische Dorf hochgezogen werden. Nachhaltigkeit ist Englands Stichwort. Diese Maßnahmen sind allerdings auch dringend notwendig, denn bevor die Arbeiten 2008 anliefen, lebten im Lower Lea Valley zahlreiche Geringverdiener, die Industrie hatte ihren Standpunkt aufgegeben. Auf einer Fläche mit der Größe von 357 Fußballfeldern sollen edle Glasfassaden und Balkons den Sportlern und Betreuern einen angenehmen Aufenthalt in „the capital&#8220; bieten. Ist der Rummel um die Olympischen und anschließenden Paralympischen Spiele abgeklungen, greift das Konzept der Nachhaltigkeit. So sollen die 2500 Wohnungen verkauft und die Hälfte davon als Sozialwohnungen an die ansässige Bevölkerung vermietet werden. Wo die Bewohner des Lower Lea Valley in der Zwischenzeit unterkommen, ist unklar.</p>
<p><strong>Olympische Spiele 2012: Ein spannendes Spektakel</strong></p>
<p>Sein Verkehrsnetz und die Baupläne von „London 2012&#8243; waren sicherlich Punkte, die die Jury des Internationalen Olympischen Kommitees (IOC) von der Millionenstadt überzeugten. Im engeren Kreis konnte sich London gegen die großen Hauptstädte New York und Moskau, Madrid und Paris durchsetzen. Nun gilt es abzuwarten, ob sich der Gastgeber von seiner besten Seite zeigen kann. <strong>Vom 27. Juli bis 12. August</strong> sind die Olympischen Spiele zu Gast. Anschließend zeigen <strong>vom 29. August bis 09. September</strong> die Teilnehmer der Paralympics ihr Können. Ein spannendes Spektakel wird uns mit Sicherheit erwarten.</p>
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		<title>Odessa: Zwischen AIDS und Tourismus</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/odessa-zwischen-aids-und-tourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nach Odessa am Schwarzen Meer als Tourist reist, bekommt von den erschütternden Zuständen der ukrainischen Stadt nichts mit. Doch das Thema AIDS ist seit langem ein großes Problem. Bevölkerung und Besucher leben hier größtenteils in zwei komplett verschiedenen Welten....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer nach Odessa am Schwarzen Meer als Tourist reist, bekommt von den erschütternden Zuständen der ukrainischen Stadt nichts mit. Doch das Thema AIDS ist seit langem ein großes Problem. Bevölkerung und Besucher leben hier größtenteils in zwei komplett verschiedenen Welten.</strong></p>
<p>In Odessa sollen rund 150.000 der knapp eine Million Einwohner mit HIV infiziert sein, Tendenz steigend. Damit gehört die Stadt zu den Orten mit der europaweit höchsten Infektionsrate. Doch welche Ursachen hat die unendliche Epidemie?<span id="more-9442"></span></p>
<p><strong>Arbeitslosigkeit und Drogen in Odessa</strong></p>
<p>Die Probleme begannen 1991 mit der Auflösung der damaligen Sowjetunion. Dieser Umbruch sorgte für eine hohe Arbeitslosenquote im ehemaligen Sowjetstaat Ukraine. Zahlreiche Bergwerke und Fabriken mussten geschlossen werden und das Gesundheitssystem brach zusammen. Bis heute bietet sich vielen Odessiten keine berufliche Perspektive. Sie beginnen aus Langeweile, Gleichgültigkeit oder fehlender Sozialkontakte zu Drogen zu greifen.</p>
<p><strong>Infektion über Spritzen und Prostitution</strong></p>
<p>Mischungen aus Ecstasy und Spiritus, Heroin oder Opiate spritzen sich die Junkies und teilen sich oft eine Spritze. Über die verunreinigten Spritzen infizieren sie sich mit HIV, ein auch aus Deutschland bekanntes Problem. Dazu kommt allerdings, dass sich viele Frauen prostituieren, um Geld zu beschaffen und dabei nicht immer verhüten. Das Kondom wird zu oft als „unmännlich&#8220; angesehen. Sozialarbeiter, wie Erik, versuchen in Nongovernmental Organisationen Neuinfektionen in der Ukraine zu verhindern und geben frische Spritzen und Kondome aus, besuchen die Junkies auch zu Hause und klären über Tuberkulose und AIDS auf.</p>
<p><strong>Autorin berichtet vom Schweigen</strong></p>
<p>In dem Buch „[Spid] Aids in Odessa&#8220; begleitete die Fotografin und Autorin Andrea Diefenbach zwei Monate lang mehrere HIV-Infizierte zwischen 20 und 40 Jahren in der Millionenstadt. Sie berichtet unter anderem vom Verschweigen der Krankheit in der Bevölkerung. Denn Infizierte hätten unter starker Stigmatisierung und Ausgrenzung zu leiden. Dazu ist es unüblich, einen AIDS-Test zu machen, wie es in anderen Nationen schon lange alltäglich ist, denn Krankenhäuser scheuen das Risiko einer Infektion und lehnen HIV-positive Patienten ab. Die Politik leugne zwar das Problem der explosionsartigen Infektionsrate nicht mehr, doch finanzielle Unterstützung gebe es nicht, auch viele NGOs seien korrupt.</p>
<p>Das Buch ist zum Beispiel unter amazon.de erhältlich.</p>
<p><strong>Die neue Epidemie im Film</strong></p>
<p>U kraina kommt aus dem Russischen und bedeutet soviel wie „am Rande&#8220;. An den Rand des Abgrunds ist auch der Journalist Karsten Hein mit zwei Filmen getreten. 2004 wurde mit „So wollen wir nicht sterben&#8220; die weltweit erste Dokumentation über die neue AIDS-Epidemie in Osteuropa ausgestrahlt. 2010 setzte sich Heine mit „Am Rande&#8220; ein zweites Mal mit der Thematik auseinander und stellt in sechs Kapiteln Ursachen, Alltag und Leiden der Betroffenen dar. Die Filme können auf der jeweiligen Website bestellt werden.<br />
Gerade in Zeiten der Globalisierung, in denen die Welt ein Stück zusammenrückt, sollten Reisenden zwar ihre Freiheiten nutzen, doch dabei auch die Augen vor Problemen im jeweiligen Land nicht verschließen.</p>
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		<title>Xi’an – eine bedeutende Stadt in der Volksrepublik China</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/xian-eine-bedeutende-stadt-in-der-volksrepublik-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Xi&#8217;an bedeutet ins Deutsche übersetzt Westlicher Frieden und wurde im Jahr 1974 weltberühmt, als man bei Ausgrabungen in der Nähe eine Armee von Terrakotta Soldaten entdeckte. Unter anderem deshalb ist die Stadt, beziehungsweise deren Umgebung ein bedeutendes Ziel...</p>
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<p><strong>Die Stadt Xi&#8217;an bedeutet ins Deutsche übersetzt Westlicher Frieden und wurde im Jahr 1974 weltberühmt, als man bei Ausgrabungen in der Nähe eine Armee von Terrakotta Soldaten entdeckte. Unter anderem deshalb ist die Stadt, beziehungsweise deren Umgebung ein bedeutendes Ziel für den Tourismus.</strong></p>
<p>China ist aufgrund seiner Kultur, seiner Architektur und Geschichte ein faszinierendes Urlaubsland. Die Stadt Xi&#8217;an vereint all diese Aspekte in sich und beeindruckt mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Sie ist die Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi und Partnerstadt von Dortmund.<span id="more-9438"></span></p>
<p><strong>Die Große Mauer</strong></p>
<p>Als eine der wenigen Großstädte in <a href="/tag/china/" target="_blank">China</a> besitzt Xi&#8217;an eine noch vollständig erhaltene Stadtmauer, die stolze 12 Meter hochragt und 12-18 Meter breit ist. Sie umschließt die Altstadt und ist vollständig begehbar.</p>
<p>In die Mauer sind vier ursprüngliche und vierzehn nachträglich eingefügte Tore eingelassen. Außerdem gibt es auch noch eine Vielzahl an Türmen. Gerne leihen Touristen sich Fahrräder für die circa 14 Kilometer lange Strecke.</p>
<p>Besonders für Historik-Fans ist die <a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a> ein empfehlenswertes Ziel, so zeugen zum Beispiel  rund 4000 historische Denkmäler von der langen Geschichte der <a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a>, die einst Hauptsitz chinesischer Dynastien war.</p>
<p>Pagoden, Museen und alte Türme sind unter anderem weitere sehenswerte Anlaufstellen.</p>
<p><strong>Eine Armee von Soldaten aus Terrakotta</strong></p>
<p>Es war im Jahr 1974, als man bei Ausgrabungen eine Armee aus geschätzt 8000 Terrakotta Soldaten in Gefechtsstellung fand. Dadurch wurde die Stadt Xi&#8217;an weltberühmt. Selbstverständlich ist sie auch gerade wegen dieses <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a>-Highlights ein beliebter Anlaufpunkt für den Tourismus.</p>
<p>Diese beeindruckenden Kunstwerke wurden einst vom Herrscher Qin Shi Huang (259-210 v.Chr.) in Auftrag gegeben, der sich im Jahr 221 v.Chr. nach der Einigung Chinas zum ersten Kaiser ernannte.</p>
<p>Alle, die unmittelbar an Bau und Konstruktion beteiligt waren, wurden getötet, um keine Kenntnisse verraten zu können.</p>
<p>Jede Figur ist in ihrer Gestaltung individuell und in der Zeichnung einzigartig. Kein Gesicht taucht zweimal auf. Neben den Soldaten gibt es noch einen dazugehörigen Hofstaat, nachgebaute Landschaftsbilder und unter anderem Pferde. Dies alles diente als Grabbeigabe für den Kaiser. Die Armee sollte ihn ins Jenseits begleiten und ihm Schutz bieten.</p>
<p>Seit dem Jahr 1987 steht die Armee aus Terrakotta Kriegern auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO.</p>
<p>Die Gräberlandschaft unweit der <a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a> steht zwar schon lange für Touristen offen,  die Ausgrabungen dauern dort jedoch an und werden wohl noch mehrere Generationen beschäftigen. Die neu ausgegrabenen Figuren müssen speziell behandelt werden, da ihre Farbe unter dem Einfluss der Luft sonst verblasst.</p>
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		<title>Sankt Petersburg – Venedig des Nordens</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/sankt-petersburg-venedig-des-nordens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die russische Großstadt Sankt Petersburg hieß in den Jahren 1924-1991 noch Leningrad und ist die zweitgrößte Stadt Russlands nach Moskau und die nördlichste Millionenstadt der Welt. Ein Ort, der Zeugnis ablegt vom Lauf der Geschichte. 200 Jahre lang war Sankt...</p>
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<p><strong>Die russische Großstadt Sankt Petersburg hieß in den Jahren 1924-1991 noch Leningrad und ist die zweitgrößte Stadt Russlands nach Moskau und die nördlichste Millionenstadt der Welt. Ein Ort, der Zeugnis ablegt vom Lauf der Geschichte. </strong></p>
<p>200 Jahre lang war Sankt Petersburg die Hauptstadt des russischen Kaiserreiches, bis die russische Oktoberrevolution folgte und die Monarchie abdankte.</p>
<p>Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt drei Jahre lang von der deutschen Wehrmacht belagert. Während dieser Zeit starben anhand des Versorgungsmangels und extremer Kälteeinbrüche mehrere hunderttausend Menschen.<span id="more-9437"></span></p>
<p><strong>Eine Reise ins Venedig des Nordens</strong></p>
<p>Geprägt von einem barock-klassizistischen Zentrum ist Sankt Petersburg ein sehenswertes Reiseziel. Die Innenstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und die <strong>Stadt</strong> besticht durch eine Mischung aus dem Charme vergangener Zeiten und modernem Flair.</p>
<p>Die alten Zarenpaläste sind ein beeindruckendes architektonisches Zeugnis von russischer und europäischer Gestaltungsweise. Aber auch sonst kann die Stadt mit einigen architektonischen Besonderheiten und <strong>Sehenswürdigkeiten</strong> aufwarten. Ob Plätze, Brücken oder Kathedralen, dazu die die Stadt durchziehenden Kanäle und Flüsse, dies alles bietet die perfekte Kulisse für die Städtereise.</p>
<p>Zahlreiche historische Denkmäler geben der <strong>Metropole</strong> den individuellen Touch, darunter verschiedene Statuen von berühmten Politikern und Künstlern.</p>
<p>Auf dem sogenannten Alexanderplatz vor dem großen Winterpalast der Zaren wird die Geschichte der <strong>Millionenstadt</strong> spürbar. Hier wurde 1905 auf die demonstrierende Menschenmenge geschossen und hier entbrannte 1917 die russische Oktoberrevolution, die das Ende der Monarchie besiegelte. In der Mitte des Platzes erinnert die Alexandersäule an den Sieg über Napoleon.</p>
<p><strong>Infos zum Urlaub</strong></p>
<p>Russische Städte wie zum Beispiel <strong>Moskau</strong> sind ein Prototyp für die weite Lücke zwischen den sozialen Schichten. Auch in Sankt Petersburg existieren arm und reich dicht nebeneinander.</p>
<p>Was die Reisezeit angeht so ist es egal für Jahreszeit man sich entscheidet, denn jede hat ihren eigenen Charme. Im Sommer ist jedoch auch in Sankt Petersburg Hauptsaison für den Tourismus, was wohl unter anderem daran liegt, dass es in den Nächten nicht ganz dunkel wird. In der letzten Maiwoche feiert die Stadt ihren Geburtstag.</p>
<p>Es gibt eine blühende <strong>Kultur</strong> in Sankt Petersburg. Ob Museen, feierliche Anlässe oder Konzertveranstaltungen, es gibt vieles zu entdecken und zu erleben.</p>
<p>Eine Reise nach Sankt Petersburg kann unter anderem über den <strong>Veranstalter Newa Reisen</strong> gebucht werden.</p>
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		<title>Schönes Wetter in San Diego</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/schoenes-wetter-in-san-diego/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>San Diego ist nicht nur die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien, sondern auch ein Ort, an dem Reisende wohl nie über schlechtes Wetter zu meckern haben. Touristisch gesehen hat die Stadt zudem sehr viel zu bieten. San Diego ist nicht...</p>
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<p><strong>San Diego ist nicht nur die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien, sondern auch ein Ort, an dem Reisende wohl nie über schlechtes Wetter zu meckern haben. Touristisch gesehen hat die Stadt zudem sehr viel zu bieten. </strong></p>
<p>San Diego ist nicht nur eine Stadt des Sports, sondern verfügt auch über zahlreiche kulturelle Angebote und Sehenswürdigkeiten in punkto Natur. Dabei können im Allgemeinen leichte Sachen eingepackt werden. Winterjacken sind komplett überflüssig, am Ehesten sind Sommer- und Schwimmsachen angesagt.<span id="more-9434"></span></p>
<p><strong>Landschaft und Natur</strong></p>
<p>San Diego liegt am Pazifik und hat einen nicht enden wollenden Sandstrand, der natürlich aufgrund des schönen Wetters ausgiebig genutzt werden kann. Die <strong><span style="color: #ff0000"><a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a></span></strong> liegt an der Grenze zu Mexiko. Berg- und Wüstenlandschaft ergänzt die Vielfalt der Natur. Diesbezüglich ist auch der Balboa Park einen Ausflug wert. Dort befinden sich eine Vielzahl von Landschaftsgärten und diverse kulturelle Angebote, wie zum Beispiel Museen.</p>
<p><strong>Shopping und Sightseeing</strong></p>
<p>Als <strong><a href="/tag/hafenstadt/" target="_blank">Hafenstadt</a></strong> mit Traumstrand hat die <strong><a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a></strong> natürlich so einiges zu bieten und lädt zu Hafenrundfahrten ein.  Außerdem hat San Diego einen der berühmtesten Zoos überhaupt, der mit gut 4000 Tieren und 800 verschiedenen Tierarten aufwartet. Da er über eine riesige Fläche verfügt, werden für die Besucher extra Busse angeboten.</p>
<p>Wer etwas in die Geschichte eintauchen will, der kann sich auf die Spuren der spanischen Missionen und der einstigen Besiedlung Kaliforniens begeben.</p>
<p>Innerhalb der Stadt erwarten einen neben diversen Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants auch weitere <strong>Sehenswürdigkeiten</strong>, zum Beispiel das historische Gaslamp Quarter.</p>
<p><strong>Sport am liebsten unter freiem Himmel</strong></p>
<p>In der <strong><a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a></strong> ist Sport so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche. Da einem das Wetter fast immer gewogen ist, bieten sich unter anderem Joggen, Wandern, Fahrrad fahren und auch Golfen an. Mit dem Pazifik vor der Haustür natürlich auch diverse Wassersportarten wie Schwimmen, Tauchen oder Wasserski. Durch die nahe gelegenen Berge bieten sich auch Möglichkeiten für Kletterfreunde.</p>
<p>Wer am Sport lieber passiv teilnimmt, wird auch nicht enttäuscht. Zahlreiche Veranstaltungen aus Football und Baseball Profiliga erfreuen das Herz der Zuschauer unter der Sonne <strong><a href="/tag/kalifornien/" target="_blank">Kalifornien</a></strong>s.</p>
<p>Also, auf in die <strong><a href="/tag/usa/" target="_blank">USA</a></strong>.</p>
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		<title>Danzig – Eine Perle an der Ostsee</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/danzig-eine-perle-an-der-ostsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für ein europäisches Reiseziel entscheidet, der wird nicht unbedingt als erstes an Polen denken. Dabei ist die polnische Ostsee und insbesondere Danzig auf jeden Fall eine Reise wert. Weder unbesonnen noch furchtsam &#8211; so lautet der schöne Wahlspruch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt; &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:&quot;&quot;; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif] --><strong>Wer sich für ein europäisches Reiseziel entscheidet, der wird nicht unbedingt als erstes an Polen denken. Dabei ist die polnische Ostsee und insbesondere Danzig auf jeden Fall eine Reise wert.</strong></p>
<p>Weder unbesonnen noch furchtsam &#8211; so lautet der schöne Wahlspruch der Stadt Danzig mit ihren über 450.000 Einwohnern.</p>
<p>Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Großteil der Innenstadt zerstört. Die einmarschierende Rote Armee plünderte in der Stadt und steckte viele der noch verbliebenen Häuser in Brand. Nach dem Ende des Krieges wurden Bauten der Altstadt wieder rekonstruiert. <span id="more-9433"></span></p>
<p>Heutzutage besuchen etwa 1,5 Mio. Touristen jährlich die <a href="/tag/hafenstadt/" target="_blank">Hafenstadt</a>. Danzig ist Teil von zwei Fahrradrouten. Die Euro Velo 9 startet von Danzig aus durch Polen, Tschechien, Österreich und Slowenien nach Kroatien. Die Euro Velo 10 ist die Ostseeroute, die durch die Stadt durchführt.</p>
<p>Noch gibt es viele Möglichkeiten bei einer Reise nach Polen sehr günstige Unterkünfte zu finden. Aufgrund des Wirtschaftswachstums des Landes könnte sich das im Laufe der nächsten Jahre rasch ändern.</p>
<p><strong>Sehenswürdigkeiten und Ostseeluft</strong></p>
<p>Danzig ist zwar keine <a href="/tag/millionenstadt" target="_blank">Millionenstadt</a>, doch gibt es so viel Sehenswertes, dass man am besten seinen Urlaub schon etwas im Voraus planen sollte, um möglichst viel sehen zu können.</p>
<p>Die <strong>Kirchen</strong>: Die <strong>Katharinenkirche</strong> wurde zwischen 1227 und 1239(!) erbaut und gilt somit als das älteste Gotteshaus der Stadt. Die <strong>Marienkirche</strong> ist die größte Backsteinkirche Europas und beherbergt viele mittelalterliche und barocke Kunstwerke. Sie wurde im Jahr 1502 vollendet, nach stolzen 159 Jahren Entstehungszeit.</p>
<p>Im Hafengebiet liegt der <strong>Krantor</strong>, das Wahrzeichen der <a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a> Danzig. Er wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist heute Teil des Polnischen Schifffahrtsmuseums.</p>
<p>Wer einmal eine Reise in die Vergangenheit antreten möchte, der sollte das <strong>Uphagen Haus</strong> besichtigen. Es ist ganz im Stil der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts eingerichtet und setzt wohl somit neue Maßstäbe in Sachen Retro-Look.</p>
<p>Die <strong>Frauengasse</strong> führt von der Marienkirche aus zur Langen Brücke und ist wohl eine der schönsten Straße Danzigs. Sie ist für den Verkehr gesperrt und diente schon oftmals als künstlerische Kulisse für Maler und Filmschaffende. Verzierte Häuser, antike Pflastersteine und Beischläge (die früher üblichen terrassenartigen Vorbauten) bieten ein einzigartiges Bild.</p>
<p>Danzigs Langgasse und den Langen Markt bezeichnet man auch als den <strong>königlichen Trakt</strong>. Die Straße wurde einst von wohlhabenden Kaufleuten bewohnt.</p>
<p>In Danzig warten auch noch weitere Sehenswürdigkeiten wie Denkmäler und der <strong>Neptunbrunnen</strong>, das Symbol der Stadt auf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ein besonderes Highlight &#8211; Ein Haus steht Kopf</strong></p>
<p>Etwas außerhalb Danzigs in einem Freizeitpark gelegen, wartet noch eine besondere Sehenswürdigkeit auf die Besucher &#8211; das kopfgestellte Haus. Dieses ist nicht nur äußerlich umgedreht, auch die Inneneinrichtung ist dem angepasst. Die Möbel hängen oben und man läuft an der Decke entlang. Es ist eigentlich ein gewöhnliches Einfamilienhaus, in dem nur die Schwerkraft aufgehoben zu sein scheint.</p>
<p>Das Haus sollte langsam durchquert werden, da der Gleichgewichtsinn ganz schön durcheinandergerät und wenn man durchs Fenster schaut und der Horizont plötzlich Schieflage hat ist das schon sehr komisch.</p>
<p>Die Idee für das Haus stammt von Klausdiusz Golos und Sebastian Mikiciuk, Geschäftsführer einer Austellungsfirma. Mittlerweile gibt es mehrere solcher Häuser, unter anderem in Trassenheide auf Usedom. Alle Häuser sind Touristenmagnete und auf der ganzen Welt bekannt.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Kuala Lumpur: Der Indikator für Malaysias Wachstum</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kuala-lumpur-der-indikator-fuer-malaysias-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kuala Lumpur pulsiert das Leben. Die Hauptstadt Malaysias ist mit ca 1,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes und zeigt deutlich dessen Wachstum. Der Name der Hauptstadt Kuala Lumpur bedeutet im Deutschen so viel wie „schlammige Flussmündung&#8220;. Die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Kuala Lumpur pulsiert das Leben. Die Hauptstadt Malaysias ist mit ca 1,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes und zeigt deutlich dessen Wachstum.</strong></p>
<p>Der Name der <a href="/tag/hauptstaedte/" target="_blank">Hauptstadt</a> Kuala Lumpur bedeutet im Deutschen so viel wie „schlammige Flussmündung&#8220;. Die Stadt zählte im Jahr 2010 fast anderthalb Millionen Einwohner und ist das <strong>kulturelle</strong>, <strong>administrative </strong>und <strong>ökonomische Zentrum</strong> des Landes. Um die Stadt herum hat sich die größte Metropolregion Malaysias angesiedelt.<br />
Kulturell hat Kuala Lumpur einiges zu bieten, so lassen sich dort Einrichtungen der verschiedensten Religionen finden. Neben indischen Tempeln, islamischen Moscheen und chinesischen Pagoden befinden sich dort auch christliche Kirchen. Doch der Fortschritt der Stadt spiegelt sich so langsam in der <strong>Architektur</strong> wieder. Moderne Hochhäuser drängen die Bauten aus der Vergangenheit zunehmend in den Hintergrund.<span id="more-9430"></span></p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten von Kuala Lumpur</strong></h3>
<p>Dennoch ist die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Millionenstadt ein modernes Bauwerk. Mit insgesamt <strong>452 Metern</strong> Höhe waren die <strong>Petronas-Towers</strong> einst das höchste Gebäude der Welt. Ebenfalls sehr hoch ist der <strong>Menara Kuala Lumpur </strong>oder auch einfach <strong>KL Tower</strong> genannt, der Fernsehturm ist mit <strong>421 Metern</strong> der siebthöchste der Welt. Bei Höhenangst ist es somit auch hier nicht zu empfehlen die Aussichtsplattform zu besuchen.<br />
Geschichtsinteressierte sollten auf jeden Fall dem <strong>Merdeka Square</strong> einen Besuch abstatten, auf dem „Platz der Unabhängigkeit&#8220; wurde erstmalig die  malaiische Nationalflagge am 31. August 1957 gehisst. Auch das <strong>Nationaldenkmal</strong>, welches die Gefallenen des malaiischen Freiheitskampfes während der japanischen Besatzungszeit ehrt, ist einen Besuch wert.<br />
Naturliebhaber kommen in der <a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a> ebenfalls auf ihre Kosten. In den <strong>Lake Gardens</strong> lassen sich in voneinander abgetrennten Arealen Schmetterlinge, Rotwild sowie Orchideen bestaunen. Des Weiteren befindet sich dort mit dem „<strong>Birds Park</strong>&#8220; auch der größte Vogelpark Südostasiens.</p>
<h3><strong>Einkaufen in Malaysias Hauptstadt</strong></h3>
<p>Zum Einkaufen ist Kuala Lumpur ebenfalls bestens geeignet. Von Stoffen und Handarbeiten über DVD&#8217;s bis hin zu Lebensmitteln ist dort alles in großer Auswahl zu finden. Jedoch hat man als Besucher dadurch die Qual der Wahl zwischen den ganzen Einkaufszentren und Märkten. Die beiden größten und bekanntesten Einkaufsgebiete sind der <strong>Bukit Bintang Walk</strong> und der <strong>BB Walk</strong> in Chinatown. Letzterer besteht aus mehreren Malls, welche sich auf die verschiedensten Dinge spezialisiert haben.<br />
Sehr schön sind aber auch die <strong>Midvalley Mega Mall</strong>, welche das größte Einkaufszentrum Kuala Lumpurs ist und etwas ausserhalb liegt und das <strong>Suria KLCC</strong>, ein Einkaufszentrum direkt unter den Petronas Zwillingstürmen. Das Suria beherbergt neben zahlreichen Geschäften die sehr teure und exklusive Mode anbieten auch einen großen Kinokomplex.</p>
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		<title>Kigali &#8211; Hauptstadt vom Land der tausend Hügel</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kigali-hauptstadt-vom-land-der-tausend-huegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kigali ist die Hauptstadt vom Land der tausend Hügel und zugleich Ruandas größte Stadt, mit knapp 1 Mio. Einwohner. Ruanda mit seiner Hauptstadt Kigali kennen viele vielleicht noch aus den Nachrichten, als über den Genozid, der im April 1994 dort...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kigali ist die Hauptstadt vom Land der tausend Hügel und zugleich Ruandas größte Stadt, mit knapp 1 Mio. Einwohner.</strong></p>
<p><strong>Ruanda </strong>mit seiner Hauptstadt Kigali kennen viele vielleicht noch aus den Nachrichten, als über den Genozid, der im April 1994 dort stattfand, <strong>berichtet </strong>wurde. Doch seitdem hat sich in Ruanda und somit auch Kigali sehr viel verändert. Das Land blickt nach vorne und nicht mehr zurück. Ruanda gilt heute als eines der <strong>fortschrittlichsten </strong>Länder Afrikas, gemessen an der Möglichkeit zur Telekommunikation und an den Straßen. Doch nicht nur hier ist Ruanda auf dem <strong>Vormarsch</strong>, auch der Wirtschaftliche Aufschwung kann hier nicht geleugnet werden. Kigali, als <strong>Millionenstadt </strong>ist fortschrittliches Beispiel für den möglichen Aufstieg Afrikas.<span id="more-9427"></span></p>
<h3><strong>Kigali &#8211; Hauptstadt vom Land der tausend Hügel</strong></h3>
<p>Mit seinen knapp 1 Mio. <strong>Einwohner </strong>ist Kigali die <a href="/tag/hauptstaedte/" target="_blank">Hauptstadt</a> der Präsidialrepublik. Die größte Stadt Ruandas, Kigali, liegt auf ca. 1500 m Höhe. Ruanda ist gerade wegen seiner Höhe, seinen <strong>Hügeln </strong>und Bergen als Land der tausend Hügel bekannt. Da Kigali liegt  südlich des <strong>Äquators </strong>und wegen seiner Höhe sind die <strong>Temperaturen </strong>in Kigali (wie auch in ganz Ruanda) verglichen mit anderen afrikanischen Ländern relativ mild, so dass man abends schon mal Jeans und Pullover tragen muss. Der Kagera-Nil der in der Nähe Kigalis fließt, verhilft der <strong>Gegend </strong>zu einem sehr fruchtbaren Boden, so dass es dort das ganze Jahr sehr grün ist.</p>
<h3><strong>Die Ruander lassen ihre Geschichte hinter sich</strong></h3>
<p>Das damalige <strong>Königreich </strong>Ruanda war bei der Kongo-Konferenz dem deutschen Kaiserreich als Teil Deutsch-Ostafrikas zugesprochen worden. Nach dem ersten Weltkrieg mussten die <strong>Deutschen </strong>ihre Kolonien abgeben, sodass Ruanda 1922 an die <strong>Belgier </strong>ging und unter dem Namen Ruanda-Urundi-Territorium unter belgisches Völkerrechtsmandat, gestellt wurde. Nach der Teilung der Staaten Ruanda und <strong>Burundi</strong>, wurde Kigali die Hauptstadt Ruandas. Konflikte zwischen Hutu und Tutsi wurden von Strukturen, die die Belgier bereits in den 20er Jahren eingeführt hatten, <strong>beeinflusst</strong>. Diese Strukturen mündeten (sehr kurzgesprochen) in seiner extremsten Form im Genozid im <strong>April </strong>1994, bei dem bis zu 1 Mio. Menschen ermordet wurde. Um diese <strong>Zusammenhänge </strong>darzustellen, reicht hier aber nicht der Platz.</p>
<h3><strong>Der Blick nach vorn</strong></h3>
<p>Doch wie oben schon gesagt, blickt man in Ruanda nach vorne. Der Genozid ist zwar nicht vergessen, aber es wird in der Öffentlichkeit nicht darüber geredet. Es ist auch immer noch eines der ärmsten <strong>Länder </strong>der Welt, doch sie probieren sich seit den letzten 17 Jahren am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Die Mission „Vision 2020“ sieht vor, dass <strong>Kigali </strong>bis dahin die Service Metropole Ostafrikas werden soll. Bleibt abzuwarten, was die <a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a> Kigali aus sich machen wird. Auf dem <strong>richtigen </strong>Weg sind jedoch schon mal.</p>
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		<title>Houston, Texas: Wo alles größer, besser und glänzender ist</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/houston-texas-wo-alles-groesser-besser-und-glaenzender-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Texas denken viele in erster Linie an einsame Ranchs, Cowboys und Bullenreiten. Dabei hat der zweitgrößte Staat im Süden der USA mehr zu bieten und besonders die größte texanische Stadt Houston kann vielerlei Attraktionen und Sehenswürdigkeiten bieten, die man...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Texas denken viele in erster Linie an einsame Ranchs, Cowboys und Bullenreiten. Dabei hat der zweitgrößte Staat im Süden der USA mehr zu bieten und besonders die größte texanische Stadt </strong><strong>Houston </strong><strong>kann vielerlei Attraktionen und Sehenswürdigkeiten bieten, die man von einer Millionenmetropole erwartet.</strong></p>
<p>Houston in <strong>Texas</strong> wurde 1836 von den New Yorker Unternehmerbrüdern Augustus und John Allen gegründet, welche auf einer abenteuerlichen Suche nach bebaubarem Land  gerade einmal ein 27 km² großes Fleckchen Erde am <strong>Buffalo Bayou</strong> erwarben. Sie benannten das Örtchen nach Sam Houston, dem berühmten texanischen General aus der Schlacht von San Jacinto. Der viel versprechende Eindruck hat sich bestätigt &#8211; heute ist Houston die viertgrößte Stadt der USA, bedeckt eine Fläche von <strong>1.600 Quadratkilometern</strong> und wird von mehr als <strong>1,9 Millionen Einwohnern</strong> bewohnt.<span id="more-9424"></span></p>
<h3><strong>Houston &#8211; eine Stadt der Superlative</strong></h3>
<p>Houston bildet das Herz der Metropolregion „<strong>Houston-Sugar-Land-Baytown</strong>&#8220; und liegt ca. 80 km vom Golfstrom entfernt. Der sechstgrößte Seehafen der Welt, ein weit verzweigtes Eisenbahnnetz und reiche <strong>Ölvorkommen</strong>, machen die Stadt zu einem international bedeutenden Geschäftszentrum für <strong>Finanzindustrie</strong> und Handel. Das umliegende flache Land mit seinem warmen und feuchten Klima stellt zudem ein wichtiges Anbaugebiet für die <strong>Landwirtschaft</strong> dar. Außerdem beherbergt Houston das weltweit bekannte Texas Medical Center, welches wiederum die größte Konzentration von Forschung und Gesundheitsfürsorgeinstitutionen beinhaltet.</p>
<p>Der Wirtschaftsboom der 60er bis 80er Jahre manifestierte sich auch in der Bauweise, die zu der damaligen Zeit so gut wie keine Höhenbeschränkungen kannte und der Millionenstadt ein wirklich beeindruckendes Gesicht verlieh. Nicht umsonst gilt die <strong>Skyline</strong> Houstons als eine der schönsten der Vereinigten Staaten. Darunter finden sich auch preisgekrönte <strong>architektonische Meisterwerke</strong> wie der Chase Tower, der den höchsten Wolkenkratzer westlich des Mississippi darstellt, oder auch der Williams Tower, das höchste Gebäude außerhalb einer Downtown.</p>
<h3><strong>Houston &#8211; Space City</strong></h3>
<p>Ein weiteres wichtiges Merkmal Houstons ist die bemannte <strong>Raumfahrt</strong> und so verdankt die Stadt ihren Beinamen Space City dem berühmten NASA Johnson Space Center, das sich besonders seit der Mondlandung und den Hype um Neil Armstrong zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten<strong> </strong>entwickelte.</p>
<h3><strong>Kultur und Freizeit in Houston</strong></h3>
<p>Doch auch <strong>kulturell</strong> hat Houston einiges im Angebot. Die Stadt kann mit einer durchaus bemerkenswerten Szene der visuellen und darbietenden <strong>Kunst</strong> aufwarten. Mehr als 30 <strong>Museen</strong> ca. 16.000 Opern- und Theatersitzplätze locken die Besucher und als eine der wenigsten Städte der USA besitzt Houston ein eigenes Ballett-, Opern-, Konzert- und Theaterensemble und damit den zweitgrößten <strong>Theaterbezirk</strong> &#8211; gleich nach New York. Somit beweist Houston einmal mehr, dass es sich dabei um eine Metropole der Superlative handelt.</p>
<p>Neben einer Vielzahl an <strong>Shoppingmöglichkeiten</strong>, die aus hunderten Geschäften, Einkaufszentren und Outlets bestehen, laden aber auch zahlreiche <strong>Parks und Grünanlagen</strong> im Herzen der Stadt neben all dem Trubel zum Grillen und Entspannen ein.</p>
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