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	<title>Bauwerk - 123-und-weg.de</title>
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		<title>München – Berühmte Baustile und deren Vertreter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 15:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisende, die ihren Urlaub in München verbringen, werden von dem kulturellen Angebot begeistert sein. In der bayrischen Hauptstadt gibt es zahlreiche Denkmäler, Bauwerke und Schlösser verschiedenster Bauarten. Die große Frage ist jedoch: Was muss ein Tourist in München unbedingt gesehen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisende, die ihren Urlaub in München verbringen, werden von dem kulturellen Angebot begeistert sein. In der bayrischen Hauptstadt gibt es zahlreiche Denkmäler, Bauwerke und Schlösser verschiedenster Bauarten. Die große Frage ist jedoch: Was muss ein Tourist in München unbedingt gesehen haben?</strong></p>
<p><span id="more-8947"></span></p>
<h2>Münchens beliebte Plätze und deren Bauwerke</h2>
<p>Münchener Medien und Zeitschriften veröffentlichen regelmäßig Rankings der imposantesten Bauwerke der Stadt. Diese Listen fallen sehr vielfältig aus. Eine Vielzahl der Sehenswürdigkeiten befindet sich im Stadtinneren. Ein Informationsangebot zu passenden Hotels in München finden Sie hier. In jedem Ranking befindet sich unter den Top-Ten der Marienplatz. Dort finden Besucher das Alte Rathaus welches 1480 erbaut wurde und die Mariensäule, die als Dank für Münchens Verschonung im Dreißigjährigen Krieg steht. Am populärsten ist das Glockenspiel des neogotischen Neuen Rathauses (Bauzeit 1867-1908). Außerdem befindet sich dort das Wahrzeichen Münchens – die Frauenkirche. Der Dom ist eine spätgotische, dreischiffige Hallenkirche, welche bis zu 20.000 Menschen aufnehmen kann. Unweit des Marienplatzes liegt der Odeonsplatz in der Altstadt Münchens. Dort befindet sich das Münchener Innenstadtschloss, die Residenz. Als Stadtschloss der bayrischen Herzöge und Könige wurde das Bauwerk im 16. Jahrhundert fertiggestellt. Der Komplex umfasst heute zehn verschiedene Höfe. Ein weiterer bekannter Platz der bayrischen Hauptstadt ist der Königsplatz. Dort finden Sie drei Vertreter des klassizistischen Baustils – die Glyptothek, die Antikensammlung und die Propyläen. Im „Isar-Athen“ finden Sie Museen zum Kunstbau, griechisch-römischer Skulpturen und antiken Schriftverkehrs.</p>
<h2>Münchens Tradition auf der Spur</h2>
<p>Nirgendwo wird Tradition so bewahrt wie in München. Der Genuss einer Maß gehört unter anderem zu den bayrischen Bräuchen. Wer sein Bier im Tempel der Münchner Braukunst genießen will, geht ins Hofbräuhaus, welches heute im Stil der Neorenaissance erstrahlt. 1589 erbaut, wurde der sogenannte „Bierpalast“ zunächst nur für die Regenten genutzt. Täglich werden bis zu 10.000 Maß ausgeschenkt. Jedoch wird nicht nur Bier angeboten, sondern auch typisch bayrische Gerichte, wie Weißwurst und Germknödel. Wer sich nach dem Essen dem Sport widmen möchte, fährt in den Norden der Stadt. Dort befindet sich die Allianz Arena. Wenn keine Spiele stattfinden, besteht die Möglichkeit das Stadion Bayern Münchens, dessen Fassade aus Luftkissen besteht, zu besichtigen. Wer die Sehenswürdigkeiten Münchens auf einer Bootstour erkunden möchte, nutzt eine Ausfahrt auf der Isar. Beispielsweise wird das naturwissenschaftlich-technische Deutsche Museum angefahren, welches im Baustil der Frühen Moderne geschaffen wurde.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zum Staunen: Die sieben Wunder der modernen Welt</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/zum-staunen-die-sieben-wunder-der-modernen-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sieben Weltwunder sind seit der Antike eine Bezeichnung für architektonisch herausragende Bauten. Erstmals von Herodot im 5. Jahrhundert vor Christus beschrieben, hat sich die menschliche Baugeschichte seitdem ständig weiter entwickelt. Auch die Neuzeit hat wunderbare Bauwerke zu bieten &#8211;...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Die sieben Weltwunder sind seit der Antike eine Bezeichnung für architektonisch herausragende Bauten. Erstmals von Herodot im 5. Jahrhundert vor Christus beschrieben, hat sich die menschliche Baugeschichte seitdem ständig weiter entwickelt. Auch die Neuzeit hat wunderbare Bauwerke zu bieten &#8211; 1995 ein Anlass für die US-amerikanische Bauingenieursvereinigung, eine Liste der sieben Weltwunder der modernen Welt vorzustellen. Hier ist ein Überblick, vielleicht auch für Ihre Planung nützlich, wohin der nächste Urlaub gehen soll. Um eines oder mehrere der modernen Weltwunder zu besuchen, können Sie zum Beispiel bei Condor einen Flug buchen.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><span id="more-8946"></span></p>
<h2>Bauten in Nordamerika</h2>
<p>Drei der sieben modernen Weltwunder befinden sich auf dem nordamerikanischen Kontinent. Mit dem CN Tower und dem Empire State Building wurden zwei Hochbauten in die Liste aufgenommen. Der CN Tower in Toronto mit seiner charakteristischen schlanken Form hat sich zu einem Nationalsymbol Kanadas entwickelt und konnte bis 2009 seine Position als höchster Fernsehturm der Welt behaupten. Das Empire State Building in New York &#8211; lange höchstes Hochhaus der Welt &#8211; ist der markanteste Wolkenkratzerbau der 1930er Jahre und verbindet Funktionalität und Ästhetik. Die Golden Gate Bridge in San Francisco ist als Hängebrücke eine technische Meisterleistung und beeindruckt durch ihre Gestalt und malerische Lage.</p>
<h2>Weltwunder in Lateinamerika und Europa</h2>
<p>An der Schnittstelle zwischen Nord- und Südamerika liegt ein weiteres Weltwunder &#8211; der Panama-Kanal. Der 1914 nach langer Bauzeit eröffnete Kanal verbindet Atlantik und Pazifik. In Südamerika wurde der gewaltige Itaipu-Damm an der Grenze von Brasilien und Paraguay in die Liste aufgenommen. Der Damm hat mit einer Länge von fast acht Kilometern und 200 Metern Höhe riesige Ausmaße.<br />
Ein weiteres Wasserbauwerk, das zu den modernen Weltwundern gezählt wird, liegt in Europa. Die Deltawerke in den Niederlanden sind kein einzelner Bau, sondern ein vielgestaltiges Schutzsystem gegen Hochwasser und Sturmfluten &#8211; für das flache Land überlebensnotwendig. Grenzen überwindet auch der Eurotunnel unter dem Ärmelkanal. Er verbindet Großbritannien mit dem Festland.</p>
<h2>Noch größer, noch höher &#8211; die Entwicklung geht weiter</h2>
<p>Seit der Vorstellung im Jahre 1995 wurden zum Teil noch größere Vorhaben verwirklicht, zum Beispiel der Drei-Schluchten-Stausee in China oder der Burj Khalifa in Dubai. Trotzdem behalten die Weltwunder der Moderne ihren Rang. Sie hinterlassen einen bleibenden Eindruck vom menschlichen Gestaltungswillen und Know-how.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Äthiopien: Die Felsenkirchen von Lalibela</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/aethopien-und-die-felsenkirchen-von-lalibela/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 07:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Äthiopien ist ein armes, aber sehr schönes Land, es wird als die Wiege der Menschheit bezeichnet und nimmt durch die Höhenlage eine geographische Sonderrolle ein. Für Touristen ist das Land jedoch ziemlich sicher, die über 600 Jahre alten Felsenkirchen von...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Äthiopien ist ein armes, aber sehr schönes Land, es wird als die Wiege der Menschheit bezeichnet und nimmt durch die Höhenlage eine geographische Sonderrolle ein.</strong><strong> Für Touristen ist das Land jedoch ziemlich sicher, die über 600 Jahre alten Felsenkirchen von Lalibela sind Teil des Weltkulturerbes und laden ein, praktizierende Christen beim Besuch der heiligen Stätte mitzuerleben.<br />
</strong></p>
<p>Äthiopien ist eines der wenigen afrikanischen Länder, das abgesehen von fünf Jahren Besetzung durch das faschistische Italien, vom Kolonialismus weitgehend verschont geblieben ist. Die <a href="/tag/Geschichte" target="_blank">Geschichte </a>des Landes lässt sich bis in das 9. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurück verfolgen, die Malerei spielte schon immer eine große Rolle, die kulturelle Vielfalt ist geprägt durch viele verschiedene Religionen und Sprachen.</p>
<h3><strong>Äthiopien und der Wallfahrtsort Lalibela</strong></h3>
<p>Lalibela heißt &#8222;Neu-Jerusalem&#8220; und ist ein Wallfahrtsort im Norden des Landes. Die heilige Stadt ist 2500 Meter über dem Meeresspiegel und Heimat für elf monolithische Kirchen, die in die typische lokale rote Basaltlava gemeißelt wurden.</p>
<p>Die Kirchen sind oft mehrstöckig und entstanden bereits im 12./13. Jahrhundert. Man geht davon aus, dass der Bau über einhundert Jahre gedauert hat. Grund für die Kirchen ist das Aufblühen des christlichen Glaubens zu dieser Zeit, sie zeigen wie eng die äthiopischen Christen sich mit dem Heiligen Land identifizierten.</p>
<p><span id="more-8938"></span></p>
<h3><strong>Teil des Weltkulturerbes</strong></h3>
<p>Die Kirchen gehören zum <a href="/weltkulturerbe-machu-picchu-die-stadt-der-inka/" target="_blank">Weltkulturerbe </a>der UNESCO. So pilgern nicht nur Touristen, sondern immernoch auch viele Christen zu der heiligen Stätte. Auch der Name Lalibela hat eine Bedeutung. Während der Zagwe-Dynastie hieß der wichtigste Kaiser Lalibela, nach ihm wurde dieser bezaubernde Platz der <a href="/tag/Architektur" target="_blank">Architektur</a> benannt. Die Kirchen umfassen ein Gebiet von jeweils bis zu 800 Quadratmetern, manche sind bis zu zehn Meter hoch. Die elf Kirchen sind unterteilt in eine nördliche, eine westliche und eine östliche Gruppe, die <a href="/tag/Bauwerk" target="_blank">Bauwerke </a>der westlichen soll am besten erhalten sein.</p>
<p>Als Tourist kann man die Gegend alleine erkunden, um mehr zu erfahren lohnt sich aber auch eine Tour. Da Tourismus für Äthiopien wichtig ist, wird dafür gesorgt, dass die Touristenmagnete auch sicher sind, natürlich aber wird auf dem Weg immer versucht, den &#8222;reichen Ausländern&#8220; Waren zu verkaufen. Es dauert ein wenig, bis man sich durch den Verkauf durchkämpft, wer nichts erwerben möchte, muss stark sein, das ist aber ein geringer Preis, um das Weltkulturerbe mit eigenen Augen zu sehen.</p>
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		<item>
		<title>Der ideale Palast des Ferdinand Cheval &#8211; „Le Palais Idéal“</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/der-ideale-palast-des-ferdinand-cheval-le-palais-ideal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von einem eigenen Palast träumte der 1836 in Frankreich geborene Ferdinand Cheval, der sich als einfacher Landbriefträger ohne handwerkliche Ausbildung seinen Traum mit dem Bau des Palais Idéal verwirklichte. Von 1914 bis 1922 baute Ferdinand Cheval an seiner Vorstellung des...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von einem eigenen Palast träumte der 1836 in Frankreich geborene Ferdinand Cheval, der sich als einfacher Landbriefträger ohne handwerkliche Ausbildung seinen Traum mit dem Bau des Palais Idéal verwirklichte. </strong></p>
<p>Von 1914 bis 1922 baute Ferdinand Cheval an seiner Vorstellung des idealen Palastes und schuf damit ein äußerst eigenwilliges Bauwerk, das orientalische Tempelarchitektur mit skurrilen Fantasiegebilden vereint und dem Landbriefträger eigentlich als Grabmal dienen sollte. Da er für diesen Zweck jedoch keine Genehmigung erhielt, baute er später ein weiteres, im gleichen Stil gehaltenes, aber kleineres Grabmal auf dem Friedhof von Hauterives. Der große Palast ist inzwischen ein Besuchermagnet für Touristen aus aller Welt geworden und ein Symbol dafür, dass alles machbar ist. „Nicht ist unmöglich&#8220; steht treffenderweise auch über einem Eingang des Palais Idéal.<span id="more-8918"></span></p>
<h3><strong>Der Traum des Postzustellers Ferdinand Cheval</strong></h3>
<p>1869 wurde Ferdinand Cheval zum Landbriefträger von Hauterives ernannt, was einen täglichen Fußmarsch von rund 32 Kilometern für ihn bedeutete. Während dieser langen Fußmärsche dachte Cheval viel nach und sammelte unzählige Feldsteine und Flusskiesel, die ihm auf den Wegen so begegneten und ihm besonders gefielen. Nach und nach reifte in seinem Kopf die Idee von einem eignen <a href="/tag/bauwerk" target="_blank">Bauwerk</a> und nach 10 Jahren machte er sich mit Unmengen Kalk und Zement ans Werk, diese Vorstellung in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Rund 33 Jahre werkelte der Briefträger im Süden von <a href="/tag/frankreich" target="_blank">Frankreich</a> an der Realisation seines Traumes und errichtete ein gigantisches Gebilde, das an jeder Ecke mit allerlei fantasievollen Figuren, Türmchen, Tieren und Schriften überrascht und verblüfft. Biblische und historische Wesen und Persönlichkeiten wachen über den Palast, der mit seinen organischen Formen besonders eine Inspiration die Vertreter des <a href="/park-gueell-in-barcelona-die-maerchenhafte-gruenanlage-von-gaudi/" target="_blank">Surrealismus</a>, wie zum Beispiel André Breton darstellte. Später bekannte sich auch Friedrich Stowasser, besser bekannt als <a href="/hundertwasser-haeuser-unverwechselbar-und-legendaer/" target="_blank">Friedensreich Hundertwasser</a> als Bewunderer des kreativen Landbriefträgers.<br />
1969 wurde der Palast, nachdem etliche vorangegangene Anträge abgelehnt wurden, unter Denkmalschutz gestellt, was besonders dem damaligen Kulturminister André Malraux zu verdanken war, der im Palais Idéal „das einzige Beispiel naiver Baukunst in der ganzen Welt&#8220; zu erkennen vermochte.</p>
<h3><strong>Ein Besuch im Palais Idéal &#8211; Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise</strong></h3>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong></p>
<ul>
<li>Dezember-Januar: täglich von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr</li>
<li>Februar-März ; Oktober-November: täglich von 9:30 Uhr bis 12:30 und von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr</li>
<li>April-Juni und im September: täglich  von 9:30 Uhr bis 12:30 und von 13:30 Uhr bis 18:30 Uhr</li>
<li>Juli-August: täglich von 9:30 Uhr bis 12:30 und von 13:30 Uhr bis 19:30 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Eintrittspreise</strong><br />
Erwachsene: 5,80 €/ ermäßigt: 4,80 €<br />
Kinder von 6-16 Jahre: 4,10 €</p>
<p><strong>Gruppenpreise ab 15 Personen:</strong><br />
Erwachsene: 4,10 €<br />
Kinder (3-16 J.): 3,10 €</p>
<p>Die Sehenswürdigkeit &#8222;Palais Idéal&#8220; findet man in der 8, rue du Palais in 26390 Hauterives (Drôme).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Atomium in Brüssel</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-atomium-in-bruessel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Atomium ist ein Gebäude, welches für die „Expo &#8217;58&#8220; in Brüssel, der Hauptstadt von Belgien, errichtet wurde. Als Symbol für das Atomzeitalter und die friedliche Nutzung der Kernenergie, ist es inzwischen zum Wahrzeichen der Stadt und einem nach wie...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Atomium ist ein Gebäude, welches für die „Expo &#8217;58&#8220; in Brüssel, der Hauptstadt von Belgien, errichtet wurde. Als Symbol für das Atomzeitalter und die friedliche Nutzung der Kernenergie, ist es inzwischen zum Wahrzeichen der Stadt und einem nach wie vor beliebten Ausflugsziel für Touristen aus aller Welt geworden.</strong></p>
<p>Das Bauwerk wurde vom Ingenieur André Waterkeyn entworfen und unter der Leitung der Architekten André und Jean Polak erbaut. Das Atomium stellt die 165-milliardenfache Vergrößerung eines Eisenmoleküls dar und erstreckt sich mit scheinbarer Leichtigkeit in die Höhe von bis zu 102 Metern. Die Konstruktion aus Stahl, Aluminium und Glas besteht aus 9 Kugeln mit einem Durchmesser von jeweils 18 Metern, welche von insgesamt 20  Röhren mit einer Länge von je 23 Metern verbunden werden. 6 der Kugeln sind für Besucher begehbar, wobei die oberste Kugel ein Restaurant mit Panoramafenster beherbergt von dem aus man bei gutem Wetter einen Ausblick über ganz Brüssel genießen kann.<span id="more-8917"></span></p>
<h3><strong>Vom Ausstellungsstück zum Wahrzeichen Brüssels</strong></h3>
<p>Ursprünglich sollte das Atomium bereits nach wenigen Monaten seines Bestehens wieder abgerissen werden, um einer neuen Messehalle oder einem Parkplatz zu weichen. Doch der eigene Erfolg bewahrte das Atomium vor diesem Schicksal und sorgt nun schon seit über einem halben Jahrhundert für einen nicht abreißenden Besucherstrom.</p>
<p>2006 wurde die beeindruckende <a href="/der-eiffelturm-das-wahrzeichen-von-paris/" target="_blank">Metall-Konstruktion</a> renoviert, wobei die Aluminium-Kugeln mit einer glänzenden Edelstahlhaut überzogen wurden, was diese optisch noch stärker hervorhebt.</p>
<h3><strong>Ein Besuch im Atomium</strong></h3>
<p>Zur Eröffnung 1958 galt der Lift in der mittleren Röhre, der die Besucher in 23 Sekunden zur obersten Kugel transportiert, mit seinen 5 Metern pro Sekunde als der schnellste Aufzug in ganz <a href="/tag/belgien" target="_blank">Belgien</a>. Allerdings ist sein Volumen begrenzt, sodass man gut und gerne, besonders am Wochenende, mit einer Stunde Wartezeit rechnen kann. Die restlichen Kugeln erreicht man über Rolltreppen, welche die langen Verbindungsröhren durchziehen.</p>
<p>Das Innere des Atomiums erinnert an ein UFO. Alle Wände sind aus blankem Metall gefertigt und weisen keinerlei rechten Winkel auf. Das Gewirr aus Tunnel und Treppen erschwert die Orientierung in dem futuristischen <a href="/tag/bauwerk" target="_blank">Bauwerk</a> und nur wenige Bullaugen gewähren einen Blick nach Draußen.</p>
<p>Einen ganz besonders beeindruckenden Anblick bietet das Atomium während der Abenddämmerung, wenn tausende kleiner Lämpchen die Kugeln zum Leuchten bringen und sich der Sonnenuntergang im glänzenden Metall spiegelt.</p>
<h3><strong>Die Öffnungszeiten des Atomiums</strong></h3>
<p>Das Atomium ist täglich und ganzjährig von 10-18 Uhr geöffnet, wobei die Kasse, welche sich im Nebengebäude befindet um 17:30 Uhr schließt. Das Restaurant in der Panorama-Etage ist hingegen täglich bis 23:00 Uhr geöffnet.</p>
<h3><strong>Die Preise für das Atomium</strong></h3>
<ul>
<li>Kinder unter 6 Jahren, Reisebusfahrer, Personen mit Behindertenausweis: Frei</li>
<li>Kinder von 6 bis 11 Jahren: €6</li>
<li>Kinder von 12 &#8211; 18 Jahren: €8</li>
<li>Studenten (bei Vorlage ihres Studentenausweises): €8</li>
<li>Begleitende Lehrpersonen (bei Vorlage ihrer Berechtigungskarte): €9</li>
<li>Erwachsene (18 &#8211; 64): €11</li>
<li>Senioren (ab 65 Jahren): €8</li>
</ul>
<p><strong>Für Gruppen ab 20 Personen gelten entsprechende Ermäßigungen:</strong></p>
<ul>
<li>Kinder unter 6 Jahren, Reisebusveranstalter, Personen mit Behindertenausweis: Frei</li>
<li>Kinder von 6 bis 11 Jahren: €4</li>
<li>Kinder von 12 &#8211; 18 Jahren: €6</li>
<li>Studenten (bei Vorlage ihres Studentenausweises): €6</li>
<li>Begleitende Lehrpersonen (bei Vorlage ihrer Berechtigungskarte): €7</li>
<li>Erwachsene (18 &#8211; 64): €9</li>
<li>Senioren (ab 65 Jahren): €6</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Erhabene der Bauwerke</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-erhabene-der-bauwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur. Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr von Land und Leuten kennenlernen....</p>
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<p><strong>Einige Bauwerke dieser Welt lassen uns bei ihrem Anblick ehrfurchtsvoll innehalten. Doch um wirkliche Erhabenheit zu besitzen braucht es etwas mehr als imposante Architektur.</strong></p>
<p>Wer sich auf Reisen begibt, möchte in der Regel etwas mehr von Land und Leuten kennenlernen. Um sich der Kultur anzunähern, spielt die Architektur eine zentrale Rolle. Denn selten ist etwas so aussagekräftig und liefert ein so dauerhaftes Zeugnis wie die geschaffenen Bauwerke.<span id="more-8916"></span></p>
<p><strong>Das Phänomen des Erhabenen</strong></p>
<p>Erhabenheit wahrzunehmen setzt ein hohes Maß an Empfindsamkeit und Verständnis voraus. Denn dieses Phänomen entscheidet sich noch einmal stark von Wahrnehmungen der Ästhetik und Schönheit bei architektonischen <strong>Sehenswürdigkeit</strong>en.</p>
<p>Ob wir etwas als schön oder ästhetisch empfinden setzt einen spontanen Wahrnehmungsimpuls voraus. Doch Erhabenheit ist etwas, dass über Schönheit hinausgeht. Neben dem visuellen Eindruck entsteht ein Gefühl der Unendlichkeit in Verbindung mit dem der Ehrfurcht.</p>
<p>Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Bauwerk einschüchternd wirkt, im Gegenteil, in diesem Fall würde es sich nicht um das Phänomen der Erhabenheit handeln, da damit kein realer Schrecken verbunden ist.</p>
<p>Ein historisches Beispiel für die fehlende Erhabenheit sind die von Albert Speer für Nazi-Deutschland beziehungsweise das sogenannte Reich Germania geplanten Bauten. Diese sollten vor allem einschüchternd wirken und dem Einzelnen seine Bedeutungslosigkeit in der Masse suggerieren.</p>
<p>Um den Eindruck der Erhabenheit zu vermitteln, bedienen sich manche <strong><a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a></strong>en verschiedener Stilmittel und Bauelemente.</p>
<p>Mit dem Phänomen haben sich in der <strong><a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a></strong> schon bekannte Persönlichkeiten wie Kant, Schiller und Adorno auseinandergesetzt.</p>
<p><strong>Berühmte Bauwerke</strong></p>
<p>Obwohl ein definiertes Phänomen, ist auch das Erhabene letztlich an das subjektive Bewusstsein gebunden.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel für die Erhabenheit eines <strong><a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerke</a></strong>s ist die Sagrada Familia in Barcelona. Diese Kirche wurde und wird auch nicht vollendet. Ihre Stilelemente bieten ein Zusammenspiel von Licht und Schatten und führen dazu, dass das Auge des Betrachters keinen Punkt zum Verweilen findet.</p>
<p>Das Kapitol in Washington gehört ebenfalls zu den erhabenen Bauwerken. Es beinhaltet ein wichtiges Element, die  Kuppel. In den Himmel strebende Kuppeln suggerieren ein Gefühl der Unendlichkeit. Zudem steht es als Wahrzeichen für die Demokratie der <strong><a href="/tag/usa/" target="_blank">USA</a></strong>.</p>
<p>Zu den erhabendsten Bauwerken gehören zweifelsohne die ägyptischen <strong><a href="/tag/pyramide/" target="_blank">Pyramide</a></strong>n. Ihre geometrische Form ist ein typisches Merkmal für Erhabenheit in der Architektur. Ihre Existenz seit der <strong><a href="/tag/antike/" target="_blank">Antike</a></strong> zeugt von Beständigkeit und menschlicher Schaffenskraft.</p>
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		<title>Der Dom zu Helsinki – Das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. Als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. </strong></p>
<p>Als <strong>evangelische </strong>Kirche thront der Dom zu Helsinki, auch &#8222;Helsingin tuomiokirkko&#8220; genannt, auf einem Sockel im <strong>Zentrum der Stadt</strong>. Das Wahrzeichen am <strong>Senatsplatz </strong>wird jährlich von <strong>350.000</strong> Menschen besucht und ist damit ein richtiger <strong>Touristenmagnet</strong>. Wer das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> auch von innen einmal mit eigenen Augen besichtigen will, hat täglich von <strong>9</strong> bis <strong>18 Uhr </strong>die Gelegenheit dazu. Der <strong>Eintritt </strong>ist übrigens <strong>frei</strong>. <span id="more-2733"></span></p>
<h3><strong>Der Dom zu Helsinki hieß zunächst Nikolaikirche </strong></h3>
<p>Mit dem Bau des <strong>klassizistischen </strong>Doms wurde in der Hauptstadt <a href="../tag/finnland/" target="_blank">Finnlands</a> <strong>1830</strong><strong> </strong>nach Plänen von <strong>Carl Ludwig Engel </strong>begonnen. Zu diesem Zeitpunkt hieß die Kathedrale zu Ehren des <strong>russischen Zaren Nikolaus I.</strong> noch <strong>Nikolaikirche</strong>, erst <strong>107 Jahre </strong>nach ihrer Fertigstellung im Jahre <strong>1852</strong> wurde sie durch die Gründung des <strong>Bistum Helsinki</strong> zum <a href="/tag/dom/" target="_blank"><strong>Dom</strong></a>.</p>
<p>Die restlichen Gebäude am Senatsplatz wurden im Übrigen ebenfalls ausnahmslos im  gleichen Stil wie der Dom erbaut. Daher versprüht das <strong>klassizistische Zentrum</strong>, wie das Areal auch gerne genannt wird, einen ganz besonderen Charme. Vor einigen Jahren wurde der <strong>Dom </strong>vollständig <strong>renoviert </strong>und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.</p>
<h3><strong>Ein Wahrzeichen mit einzigartiger Architektur</strong></h3>
<p>Schon als der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> Carl Ludwig Engel die ersten Pläne für das Bauwerk anfertigte war  ihm bewusst, dass das Gebäude später von allen Seiten aus zu gut sehen sein würde. Aus diesem Grund entschied er sich für die Form der <strong>Kreuzkuppelkirche</strong>, welche für die <a href="/tag/skandinavien/" target="_blank">Skandinavischen</a> Länder jedoch eher untypisch ist.</p>
<p>Das <strong>äußere Erscheinungsbild</strong> der Kirche wird von einer Zentralen Kuppel und den korinthischen Säulen dominiert. Eine Ähnlichkeit zur <strong>Isaakskathedrale </strong>in <strong>Sankt Petersburg</strong> lässt sich nicht verleugnen, was aber auch nicht verwunderlich ist, da sich Engels von ihr inspirieren ließ.</p>
<p>Als Engels während der Bauphase starb nahm sein <strong>Nachfolger E. B. Lohrmann</strong> einige <strong>Änderungen </strong>an den Plänen des Gebäudes vor. So waren die vier kleinen Ecktürme, die beiden Pavillons an den Seiten der Treppe und die Statuen der zwölf Apostel ursprünglich nicht vorgesehen gewesen.</p>
<p>Im <strong>Gebäudeinneren </strong>befindet sich an der Ostseite des schlicht in weiß gehaltenen Raumes ein <strong>goldener</strong> <strong>Altar</strong>. Als Raumschmuck fungieren zudem lediglich drei <strong>Statuen </strong>berühmter Reformatoren in den Ecken der Kathedrale. Neben den Bildnissen von <strong>Mikael Agricola</strong>, <strong>Martin Luther</strong> und <strong>Philipp Melanchthon</strong> ziert eine von Engel selbst entworfene <strong>runde Kanzel mit goldenem Baldachin</strong> den Raum.  Diese befindet sich in der vierten Ecke und sticht zusammen mit dem Altar deutlich hervor.</p>
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		<title>Der Eiffelturm: Das Wahrzeichen von Paris</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/der-eiffelturm-das-wahrzeichen-von-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Eiffelturm in Paris gilt als Wahrzeichen der französischen Hauptstadt und stellt eine wahre Technik-Ikone des 20. Jahrhunderts dar. Der Eiffelturm ist nicht nur das Wahrzeichen von Paris, sondern gilt weltweit auch als Symbol für das gesamte Land Frankreich. Rund...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Eiffelturm in Paris gilt als Wahrzeichen der französischen Hauptstadt und stellt eine wahre Technik-Ikone des 20. Jahrhunderts dar.</strong></p>
<p>Der <strong>Eiffelturm </strong>ist nicht nur das <strong>Wahrzeichen von Paris</strong>, sondern gilt weltweit auch als Symbol für das gesamte Land <a href="/tag/frankreich" target="_blank">Frankreich</a>. Rund <strong>sechs Millionen Besucher</strong> zahlen jährlich Eintritt, um auf der <strong>Aussichtsplattform in 274 Metern Höhe</strong> einen einmaligen Blick über die Hauptstadt zu genießen. Doch zu Beginn hatte es der, mit Antenne gemessen, <strong>insgesamt 324 Meter</strong> hohe Stahlkoloss nicht leicht, der von den Bürgern Paris&#8216; zunächst sogar als <strong>Schandfleck </strong>angesehen wurde, den es zu beseitigen galt. Inzwischen lieben die Franzosen aber ihre <strong>„eiserne Dame&#8220;</strong>, die nach dem Erbauer <strong>Gustave Eiffel</strong> benannt wurde.<span id="more-8910"></span></p>
<h3><strong>Der Eiffelturm und seine Geschichte</strong></h3>
<p>Der Eiffelturm wurde <strong>von 1887 bis 1889</strong> für die Weltausstellung anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der französischen Revolution erbaut. Die Konstruktions-Arbeiten liefen unter der Firma von Gustave Eiffel, der sogenannten <strong>„Gustave Eiffel &amp; Cie&#8220;</strong>, wobei der Unternehmensleiter zwar Namensgeber wurde, den Bau jedoch lediglich im Auftrag des Schweizers <strong>Maurice Koechlin</strong> ausführte, welcher gemeinsam mit seinem Kollegen <strong>Emile Nouguier</strong> auch die Idee für den Turm hatte und erste Entwürfe anfertigte. Als leitender <strong><a href="/tag/architekt" target="_blank">Architekt</a> wurde dann Stephen Sauvestre</strong> beauftragt.<br />
Rund <strong>3000 Metallarbeiter</strong> waren nötig, um innerhalb von <strong>26 Monaten</strong> <strong>18.038 vorgefertigte Einzelteile aus Eisen</strong> zusammenzufügen, wobei ganze <strong>2,5 Millionen Niete</strong> angebracht wurden. Bei den Arbeiten kam es zu keinem einzigen Todesfall, was unter den damalig vorherrschenden Arbeitsbedingungen durchaus als kleines Wunder zu werten ist.<br />
Die Kosten betrugen genau <strong>7.739.401 Francs und 31 Centimes</strong>, was 15 Prozent über der preislichen Prognose lag, welche jedoch schon im Eröffnungsjahr zum größten Teil dank zahlreicher Besucher wieder eingenommen wurden.<br />
Zunächst sollte der Eiffelturm lediglich <strong>20 Jahre</strong> stehen bleiben, da er sich aber als äußerst dienlich für die neu aufkommende <strong>Funk-Kommunikation</strong> erwies, wurde von einem Abbau abgesehen.<br />
Der Eiffelturm hielt <strong>von 1889 bis 1930 den Rekord als höchstes <a href="/tag/bauwerk" target="_blank">Bauwerk</a> der Welt</strong>, bevor dieser vom <a href="/das-chrysler-building-einst-das-hoechste-gebaeude-der-welt/" target="_blank">Chrysler Building</a> in New York abgelöst wurde.</p>
<h3><strong>Ein Besuch auf dem Eiffelturm</strong></h3>
<p>Bis heute gilt der Eiffelturm als <strong>das beliebteste Ausflugsziel für Parisbesucher</strong>, wobei man den Koloss <strong>zu Fuß</strong> besteigen oder <strong>mit dem Aufzug</strong> hinauffahren kann. Auf dem <strong>ersten Stockwerk in 57 Metern</strong> Höhe befindet sich neben <strong>Souvenirständen</strong>, <strong>Restaurants </strong>und einem <strong>Postamt </strong>zudem ein <strong>Kino</strong>, welches Filme über die Geschichte des Bauwerks zeigt. Die <strong>zweite Plattform</strong> liegt bereits <strong>115 Meter</strong> über der Stadt und die <strong>oberste Plattform auf 274 Metern </strong>bietet rund 400 Personen bei günstigem Wetter die Möglichkeit über ganz Paris und seine Umgebung zu schauen.</p>
<p>Besonders schön ist auch die <strong>aufwändige Beleuchtung</strong> des Eiffelturms bei Nacht, wenn zahlreiche Lämpchen die einzelnen Streben in ein <strong>atemberaubendes Licht</strong> tauchen und ein <strong>blinkendes Farbspiel</strong> die Menschen verzaubert.</p>
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		<title>Metropol Parasol: Hölzerner Sonnenschirm über Sevilla</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/metropol-parasol-hoelzerner-sonnenschirm-ueber-sevilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die historische Altstadt von Sevilla hat seit dem Frühjahr 2011 eine neue Attraktion: Den Metropol Parasol, eine gigantische Holzkonstruktion, die ihrem Namen nach ein Sonnenschirm ist, jedoch über insgesamt vier Ebenen als Gebäude genutzt werden kann. Der Metropol Parasol im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die historische Altstadt von Sevilla hat seit dem Frühjahr 2011 eine neue Attraktion: Den Metropol Parasol, eine gigantische Holzkonstruktion, die ihrem Namen nach ein Sonnenschirm ist, jedoch über insgesamt vier Ebenen als Gebäude genutzt werden kann.</strong></p>
<p>Der Metropol Parasol im <a href="/tag/spanien/" target="_blank">spanischen</a> Sevilla ist ein Projekt des <strong>Berliner Architekturbüros J. Mayer H.</strong> und wurde Ende März diesen Jahres offiziell eingeweiht – Nicht ganz ohne Diskussionen. Denn natürlich erregt ein so <strong>modernes Bauwerk</strong> in einem von historischen Gebäuden geprägten Stadtviertel Aufsehen. <strong>Skepsis </strong>war demnach jene Emotion, welche den von kritischen Stimmen „<strong>Giftpilze</strong>“ getauften Konstruktionen am häufigsten entgegen schlug.<br />
<span id="more-8908"></span></p>
<h3><strong>Metropol Parasol in Sevilla, Spanien</strong></h3>
<p>Der Metropol Parasol ist das Ergebnis einer <strong>Neugestaltung des Plaza de la Encarnacion</strong>, vorgenommen von den <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Jürgen Mayer H., Andre Santer und Marta Ramírez Iglesias. Nach den Plänen der Kreativen soll die gigantische Konstruktion die <strong>kulturelle Bedeutung Sevillas</strong> verdeutlichen und als neue <strong>Sehenswürdigkeit </strong>das Ansehen der Stadt weiter heben – Und natürlich in der heißen spanischen Mittagssonne ein wenig kühlen <strong>Schatten spenden</strong>. Gleichzeitig funktioniert der Bau als <strong>Erweiterung der Infrastruktur</strong>, haben in seinem Inneren doch ein archäologisches Museum, Geschäfte, Bars und Restaurants ihren Platz gefunden.</p>
<h3><strong>Ein hölzerner Sonnenschirm auf stählernem Fuß</strong></h3>
<p><strong>2005 </strong>begannen die Arbeiten an dem <strong>90 Millionen Euro teuren Gebäude</strong>, das nach seiner Fertigstellung nun eine Gesamtfläche von 18.000 Quadratmetern verteilt auf vier Etagen einnimmt. Die Basis-Konstruktion besteht aus <strong>Beton, Granit und Stahl</strong>, darüber erhebt sich das hölzerne, durch eine Polyurethan-Verbindung zusammengehaltene Sonnendach, das bis auf eine maximale <strong>Höhe von gut 28 Meter</strong> reicht und von Weitem an eine gigantische Waffel-Landschaft erinnert. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich hierbei um die <strong>größte Holz-Polyurethan-Konstruktion der Welt</strong>.</p>
<h3><strong>Sevilla aus einer neuen Perspektive genießen</strong></h3>
<p>Das Highlight für Touristen ist sicherlich die <strong>Aussichtsplattform </strong>auf der höchsten Etage des Gebäudes, von der aus man den Blick über die gesamte Stadt genießen kann. Plattform ist dabei eigentlich der falsche Begriff, vielmehr handelt es sich hier um einen <strong>breiten Laufgang</strong>, der sich über das Dach der Holzkonstruktion schlängelt und den Besuchern so einen <strong>sehr genauen Blick auf das ungewöhnliche Design</strong> erlaubt. Ob das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> tatsächlich zu einer architektonischen Ikone oder dem neuen Wahrzeichen der andalusischen Hauptstadt wird, bezweifeln noch immer Viele. Doch <strong>sehenswert </strong>ist der Metropol Parasole ganz sicher.</p>
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		<title>Parlament in Bukarest: Das größte Gebäude Europas</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/parlament-in-bukarest-das-groesste-gebaeude-europas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Parlamentspalast in Bukarest ist eine mehr als imposante Anlage. Mitten in der rumänischen Hauptstadt dient es nicht nur als Zentrum der Landespolitik, sondern hält ganz nebenbei den Rekord des größten Gebäudes Europas. So ist der Parlamentspalast in Bukarest eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Parlamentspalast in Bukarest ist eine mehr als imposante Anlage. Mitten in der rumänischen Hauptstadt dient es nicht nur als Zentrum der Landespolitik, sondern hält ganz nebenbei den Rekord des größten Gebäudes Europas.</strong></p>
<p>So ist der Parlamentspalast in Bukarest eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes. Einst wurde es das „<strong>Haus des Volkes</strong>“ genannt, immerhin waren viele rumänische Bürger an der Errichtung dieses Baus beteiligt: Etwa <strong>20.000 Arbeiter </strong>setzen die Pläne von insgesamt 700 Architekten<strong> </strong>um und erschufen damit ein Regierungsgebäude monumentalen Ausmaßes. Rund <strong>270 Meter lang und 240 Meter breit </strong>ist der Parlamentspalast, der sich im Mittelteil über 12 Stockwerke bis auf eine <strong>Höhe von 92 Metern </strong>erhebt, während vier weitere Ebenen in den Untergrund gebaut wurden. So kommt das Gebäude insgesamt auf die beeindruckende Grundfläche von 340.000 Quadratmeter.<br />
<span id="more-8902"></span></p>
<h3><strong>Bukarest: Stattlicher Parlamentspalast im Herzen der Stadt</strong></h3>
<p><strong>Nicolae Ceausescu</strong>, der mehr als 20 Jahre lang Staatspräsident von <a href="/tag/rumaenien/" target="_blank">Rumänien</a> war, gab den Auftrag zur Errichtung des Parlamentspalastest. <strong>Zwischen 1983 und 1989</strong> entstand das Gebäude ganz nach den Wünschen des zielstrebigen Politikers, der in diesem monumentalen Werk seine <strong>Macht </strong>bildlich und eindrucksvoll festhalten wollte. Die insgesamt 700 <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> standen unter der Leitung von <strong>Anca Petrescu</strong>, die an vielen Bauprojekten der Ceausescu-Ära beteiligt gewesen war.</p>
<p>Nach den Vorstellungen des Staatspräsidenten und den Plänen der architektonischen Kommission entstand eine Anlage mit etwa <strong>3000 Zimmern</strong> und <strong>2000 Fluren, Hallen und Konferenzsälen</strong>, für die Unmengen an Marmor, Kristall, edlen Hölzern und Edelmetallen verbaut wurden. Bevor dieses gewaltige Vorhaben überhaupt in die Tat umgesetzt werden konnte, musste jedoch erst einmal <strong>genügend Platz </strong>geschaffen werden, also ließ man eine Vielzahl nahe stehender <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Gebäude</a>, darunter historische <strong>Wohn- und Gotteshäuser</strong>, abreißen oder versetzen. So wurde nicht nur der Parlamentspalast selbst, sondern auch das Bauprojekt als solches zu einer einzigen <strong>Machtdemonstration </strong>des amtierenden Staatsoberhauptes.</p>
<h3><strong>Multifunktional genutzter Bau: Palast des Parlamentes und der Kunst</strong></h3>
<p>Doch auch wenn für seine Errichtung viele andere Gebäude <strong>weichen </strong>mussten, darf man dies dem Parlamentspalast selbst nicht ankreiden. Nach dem Ende der Ära Ceausescu gab es zwar <strong>heftige</strong> <strong>Diskussionen </strong>um den eventuellen Abriss seines architektonischen Werkes, doch schließlich entschloss man sich lediglich zur <strong>Umbenennung </strong>des „Haus des Volkes“ in den „Palast des Parlamentes“. Einige <strong>Umbauten </strong>musste die Anlage dennoch über sich ergehen lassen, trotzdem beeindruckt sie noch heute allein durch ihre <strong>schiere Größe</strong>.</p>
<p>Als Sitz der rumänischen <strong>Abgeordnetenkammer</strong>, des <strong>Senats </strong>sowie des rumänischen <strong>Zolls </strong>und der <strong>Polizeizentrale</strong>, als Konferenzzentrum und als Herberge für das <a href="/tag/museen/" target="_blank">Nationalmuseum</a> für Moderne Kunst spielt das Gebäude heute wieder eine gewichtige Rolle in der rumänischen Hauptstadt. Und auch wenn bei seinem Anblick der Begriff „<strong>Größenwahn</strong>“ nicht allzu fern scheint, steht der Parlamentspalast dennoch für eine <strong>imposante architektonische Leistung</strong>.</p>
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