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	<title>Burg - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Château de Chillon: Wasserschloss am Genfersee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Château de Chillon ist eines der berühmtesten Schlösser der Schweiz. Rund 300.000 Besucher jährlich zählt das Jahrhunderte alte Gebäude, das vor allem zu Zeiten der Romantik Maler und Schriftsteller verzauberte. Idyllisch auf einer Felseninsel am Rande des Genfersee gelegen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Château de Chillon ist eines der berühmtesten Schlösser der Schweiz. Rund 300.000 Besucher jährlich zählt das Jahrhunderte alte Gebäude, das vor allem zu Zeiten der Romantik Maler und Schriftsteller verzauberte.<br />
</strong></p>
<p>Idyllisch auf einer <strong>Felseninsel </strong>am Rande des Genfersee gelegen gilt das Château de Chillon als eine der schönsten <strong>Wasserburgen </strong>des Landes. Was man heute hier zu sehen bekommt, ist das Resultat mehrerer Jahrhunderte voller <strong>Umbauten und Neugestaltungen</strong>, die nicht zuletzt dem sich wandelnden Nutzen des Gebäudes folgten: So wurde Schloss Chillon mal als <strong>stolze Festung</strong> und mal als <strong>Lagerhaus </strong>genutzt, doch von seiner Imposanz hat es nie etwas verloren.<br />
<span id="more-8904"></span></p>
<h3><strong>Château de Chillon: Stolzes Zeugnis der Schweizer Geschichte</strong></h3>
<p>Die Felseninsel, auf der die <a href="/tag/burg/" target="_blank">Burg</a> thront, liegt nur <strong>wenige Meter vom östlichen Ufer des Genfersees </strong>entfernt, lediglich ein schmaler Graben trennt das kleine Massiv vom Festland. Diese Lage wurde offenbar schon frühzeitig als ideal eingestuft, denn archäologische Untersuchungen zeigten, dass die Felseninsel <strong>bereits in der Bronzezeit besiedelt</strong> wurde. Wann genau die Grundzüge der heute noch bestehenden Festung entstanden sind, ist ungewiss, ihre erste tatsächliche <strong>Erwähnung </strong>findet sich in Aufzeichnungen aus dem <strong>12. Jahrhundert</strong>, als das Geschlecht der Savoy diese Region kontrollierte.</p>
<p>Zu dieser Zeit wurde das Château de Chillon unter anderem als <strong>herrschaftliche Residenz</strong>, als Zollstation, als Lager für Waffen und Anderes gebraucht. Im Laufe der Jahrhunderte wurde durch Um- und Anbauten der <strong>Wehrcharakter </strong>der Anlage hervorgehoben, während das Schloss zu anderen, friedlichen Zeiten fast vollkommen in <strong>Vergessenheit </strong>geriet.</p>
<p>Wirkliche Berühmtheit als <strong>architektonisches Werk </strong>erlangte es erstmals zu Zeiten der Romantik, als Dichter es zum Schauplatz ihrer Heldengeschichten<strong> </strong>erhoben und die imposante Silhouette der Burg inmitten der malerischen Landschaft zum <strong>Gegenstand diverser sehnsuchtsvoller Gemälde </strong>wurde. Obwohl Chillon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erneut als schnödes Lager genutzt wurde, war zu diesem Zeitpunkt bereits ein <strong>Besucheransturm </strong>im Gange, der mit den Jahren nur größer wurde und das Château heute zu einer berühmten <a href="/tag/schweiz/" target="_blank">Schweizer</a> Sehenswürdigkeit macht.</p>
<h3><strong>Romantische Idylle: Schloss Chillon am Genfersee</strong></h3>
<p>Wer das Château de Chillon besucht, bekommt hier auch viele <strong>Legenden </strong>zu hören, die sich um die Entstehung der Burg oder seine Bewohner ranken. Vor allem das imposante <strong>Gewölbe </strong>hat die Phantasie Vieler angeregt, doch auch die <strong>Paradesäle </strong>oder die Verteidigungsanlagen erzählen ihre ganz eigenen Geschichten. Für ihren historischen Wert berühmt sind die symbolreichen <strong>Wandmalereien </strong>aus dem 14. Jahrhundert in der <strong>Kapelle</strong>, die entgegen jenen in vielen Kirchen des Kantons während der Reformation nicht zerstört wurden, sowie in der <strong>Camera Domini</strong>, dem Zimmer, das einst der Herzog von Savoy bewohnte.</p>
<p>Nachdem seinerzeit Lord Byrons Gedicht „<strong>Der Gefangene von Chillon</strong>“ für die Berühmtheit des Château de Chillon sorgte, weiß es also mittlerweile seinen Ruf selbstständig zu pflegen. Ob schlichte Führungen durch das <strong>historische Gemäuer</strong>, wechselnde Ausstellungen oder <strong>Sonderveranstaltungen </strong>wie <a href="/tag/mittelalter/" target="_blank">mittelalterliche</a> Märkte und Festmahle – Auf Schloss Chillon gibt es immer wieder etwas zu entdecken, und so bleibt das Gebäude <strong>eine der wichtigsten Schweizer Kulturstätten</strong> und eines der schönsten Bauwerke am Genfersee.</p>
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		<item>
		<title>Burgpalast in Budapest: Königliche Residenz auf dem Burgberg</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/burgpalast-in-budapest-koenigliche-residenz-auf-dem-burgberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgpalast in Budapest bietet dem Auge des Betrachters einen im wahrsten Sinne des Wortes überragenden Anblick. Die Anlage thront auf dem hiesigen Burgberg und überblickt stolz die Stadt unter ihren Grundmauern. Dass einst die ungarischen Herrscher den Burgpalast in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Burgpalast in Budapest bietet dem Auge des Betrachters einen im wahrsten Sinne des Wortes überragenden Anblick. Die Anlage thront auf dem hiesigen Burgberg und überblickt stolz die Stadt unter ihren Grundmauern.</strong></p>
<p>Dass einst die <strong>ungarischen Herrscher</strong> den Burgpalast in Budapest als Residenz nutzten, scheint da wenig verwunderlich. Nicht nur ist der <strong>Ausblick </strong>auf die Umgebung wahrlich königlich, auch konnten sie von hieraus ihr Reich stets im Blick behalten und ein wachsames Auge auf ihre <strong>Untertanen </strong>werfen. Da darf eine <strong>Plastik des mythologischen Vogels Turul</strong>, der in der Herrscher-Legende der ungarischen Könige eine wichtige Rolle spielt, natürlich nicht fehlen – Sie gehört zu den interessantesten Details, die im Burgpalast besichtigt werden können. In der Landessprache heißt die gesamte Anlage <strong>„Budavári palota“</strong>, und schon dieser schwer klingende Name verdeutlicht die Ausmaße des Palastes auf dem Burgberg, der 1987 von der UNESCO zum <strong>Weltkulturerbe </strong>erklärt wurde.<br />
<span id="more-2387"></span></p>
<h3><strong>Burgpalast in Budapest: Architektonisches Puzzle in Übergröße</strong></h3>
<p>So wie der Burgpalast heute in seiner <strong>überwiegend barocken Ausgestaltung</strong> über den Dächern Budapest zu erblicken ist, sah er nicht immer aus. Hinter der Anlage steht eine lange Geschichte, die ebenso von <strong>Glanz</strong> und königlicher Pracht wie von Krieg und <strong>Zerstörung </strong>geprägt ist. Der erste Burgbau entstand bereits in der <strong>Mitte des 13. Jahrhunderts</strong> unter dem damaligen Herrscher <strong>König Béla IV.</strong>, von diesem gotischen Gemäuer sind heute jedoch nur noch vereinzelte Überreste vorhanden.</p>
<p>Schon ein halbes Jahrhundert später wurden Teile der <a href="/tag/burg/" target="_blank">Burg</a> abgerissen und <strong>neu gestaltet</strong>, womit jedoch erst der Anfang in einer langen Reihe von Umbauarbeiten getan war. In der Folgezeit war der Burgpalast immer wieder Ziel von <strong>Angriffen</strong>, die hiesigen Herrscher mussten sich regelmäßig gegen die Invasion von Feinden erwehren. Das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> wurde dabei mehr als nur einmal <strong>beschädigt und fast zerstört</strong>, doch unermüdlich bauten die Ungarn das Wahrzeichen der Stadt Budapest immer wieder auf. Dabei floss jedes Mal der aktuelle <strong>Zeitgeschmack </strong>in die Neugestaltung ein, sodass der Burgpalast im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen architektonischen Stilen erstrahlte.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeit in Budapest: Der Burgpalast auf dem Burgberg</strong></h3>
<p>Zuletzt waren umfangreiche Arbeiten am Burgpalast nach dem Ende des<strong> 2. Weltkriegs</strong> notwendig, vom allerersten Bau, der einst hier stand, ist daher heute nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem oder gerade deswegen ist die gewaltige Anlage mit ihrer Gesamtfläche von mehr als <strong>470 Quadratkilometern</strong> ein Symbol für die <strong>wechselhafte Geschichte</strong> der Region und beherbergt deshalb in ihrem Inneren diverse Museen sowie die Nationalbibliothek, in denen Schätze der <a href="/tag/ungarn/" target="_blank">ungarischen</a> Kunst und Literatur ebenso wie <strong>historische Zeugnisse</strong> verwahrt werden.</p>
<p>Das angrenzende <strong>mittelalterliche Burgviertel</strong> ist ebenfalls einen Besuch wert, hier findet sich mit der <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Matthiaskirche</a> nicht nur jener historisch bedeutsame Platz, an dem einst die <strong>ungarischen Herrscher gekrönt </strong>wurden, sondern auch die umgebende <strong>Mauer</strong>, die zumindest zum größten Teil fast ein halbes Jahrtausend lang den Angriffen zahlreicher Feinde trotzte. Außerdem führt das Burgviertel direkt zur berühmten <strong>Fischerbastei</strong>, die neben dem Burgpalast die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der ungarischen Hauptstadt darstellt. Das <strong>neogotische Monument</strong> ist zwar jünger und kleiner, führt jedoch die <strong>prachtvolle Tradition</strong> fort, Besucher schon von Weitem durch eine höchst imposante Erscheinung zu beeindrucken, und hat sich seinen <strong>Platz </strong>in der Nähe des Burgpalastes damit redlich verdient.</p>
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		<item>
		<title>Alcázar: Maurischer Palast in Sevilla</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/alcazar-maurischer-palast-in-sevilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Real Alcázar der andalusischen Hauptstadt ist das am Besten erhaltene Bauwerk in Mudéjarenstil. Der Königspalast, seine Gärten und die zahlreichen Patio-Höfe sind ein mittelalterlicher Komplex mit arabisch-muslimischen Ornamenten und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Süden Spaniens. Der Alcázar in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Real Alcázar der andalusischen Hauptstadt ist das am Besten erhaltene Bauwerk in Mudéjarenstil. Der Königspalast, seine Gärten und die zahlreichen Patio-Höfe sind ein mittelalterlicher Komplex mit arabisch-muslimischen Ornamenten und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Süden Spaniens.</strong></p>
<p>Der Alcázar in Sevilla ist eine Perle in einer verschlossenen Auster. Obgleich es eine Schande wäre, Sevilla und die<strong> imposanten Bauwerke an der Seite des Palast-Geländes</strong> mit einer Auster zu vergleichen. Der Real Alcázar ist das Sahnehäupchen auf der ohnehin schon traumhaft <strong>schönen Stadt Sevilla</strong>. Allerdings liegt der Komplex etwas versteckt und steht <strong>im Schatten der eindrucksvollen Kathedrale mit der Giralda</strong>. Ein Besuch im Palast und in den <strong>paradiesischen Gärten</strong> entführt in eine andere Welt mitten im Herzen Andalusiens.<span id="more-8891"></span></p>
<h3><strong>Real Alcázar de Sevilla: Harmonie historischer Kontraste</strong></h3>
<p>Typisch für den Mudéjarenstil sind die <strong>Kombinationen verschiedener Stile und Epochen</strong>. Wie die <a href="giralda-turm-der-kathedrale-von-sevilla/" target="_blank">Giralda</a> zeigt auch der Königspalast <strong>Spuren der bewegten Geschichte Südspaniens</strong>. Zwar ist der Königspalast dem maurischen Stil angelehnt, aber seine Erbauung geschah nicht während der maurischen Herrschaft Sevillas.</p>
<p>Der Alcázar wurde 1364 im <a href="/tag/mittelalter" target="_blank">Mittelalter</a> <strong>auf den Ruinen des 913 von den Almohaden unter Al Ramán II erbauten Palasts Al-Muwarrak</strong> errichtet. Im Zuge der Reconquista der Christen in Sevilla ließ <strong>König Peter I.</strong> seinen Palast dort errichten. Da es an Bauarbeitern fehlte, ließ er <strong>Mauren aus dem noch arabisch beherrschten Granada</strong> in <a href="/tag/spanien" target="_blank">Spanien</a> kommen. Aus diesem Grund wohl besteht so viel Ähnlichkeit zu dem fast zeitgleich in Granada erbauten <strong>maurischen Königspalasts <a href="alhambra-die-rote-festung/" target="_blank">Alhambra</a></strong>.</p>
<p>Durch die Residenz verschiedener Herrschaften im Alcázar weist der Bau bis heute eine Mischung aus <strong>islamischen, gotischen und klassizistischen Stilen</strong> auf.</p>

<h3><strong>Alcázar: Verzierte Hallen, prachtvolle Höfe und exotische Gärten</strong></h3>
<p>Wenn man als Besucher durch das schlichte <strong>Festungstor des Real Alcázar</strong> schreitet, kommt man bei jedem Schritt nicht mehr aus dem Staunen heraus. Immer tiefer zieht einen der Anblick dieser <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> in eine andere Welt.</p>
<p>Die offenen Hallen, Säle und Patios zeigen <strong>prunkvolle Kuppeln mit vergoldetem Zedernholz</strong> und Bögen mit feinsten islamischen Ornamenten. Die Wände vom <a href="/tag/tempel" target="_blank">Tempel</a> sind alle <strong>mit bunt bemalten Fliesen besetzt</strong> und das Sonnenlicht spielt mit den schmalen Gängen und verschiedenen Formen.</p>
<p>Im Garten des Real Alcázar stehen <strong>Palmen und Zitronenbäume</strong> und an jeder Ecke blüht und duftet es. Pfauen schlendern über die Wiesen und <strong>Täubchen baden in schönen Brunnen</strong>, während draußen hinter den Mauern der <a href="/tag/burg" target="_blank">Burg</a> der städtische Trubel seinen Lauf nimmt.</p>
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		<item>
		<title>Die Wewelsburg bei Paderborn</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-wewelsburg-bei-paderborn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 12:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie nimmt für sich den Titel in Anspruch Deutschlands einzige Dreiecksburg zu sein, und sie blickt auf eine bewegte, fast 800-jährige Geschichte zurück: Die Wewelsburg. Bekannt ist die Wewelsburg noch heute vor allem wegen ihrer Nazi-Vergangenheit, dabei ist ihre Geschichte...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie nimmt für sich den Titel in Anspruch Deutschlands einzige Dreiecksburg zu sein, und sie blickt auf eine bewegte, fast 800-jährige Geschichte zurück: Die Wewelsburg.</strong></p>
<p>Bekannt ist die Wewelsburg noch heute vor allem wegen ihrer Nazi-Vergangenheit, dabei ist ihre Geschichte bedeutend älter. Bereits im <strong>12. Jahrhundert</strong> wurde die erste Burganlage in der Nähe von Paderborn errichtet, aber auch wieder zerstört. Zweihundert Jahre später wurde sie zwischen verschiedenen Edelleuten hin- und herverpfändet, bis dann im 16. Jahrhundert zur fürstbischöflichen Nebenresidenz des Stift Paderborn wurde.</p>
<p>Zwischen 1603 und 1609 wurde die Wewelsburg als dreieckige Burganlage mit Ecktürmen ausgebaut. Noch im selben Jahrhundert erlebte sie verschiedene Besatzungen während des <strong>Dreißigjährigen Krieges</strong> und wurde zum krönenden Abschluss niedergebrannt. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann aber auch der Wiederaufbau der Wewelsburg.</p>
<p>Im 19. Jahrhundert ging die Wewelsburg dann in preußischen Besitz über, der mehr oder weniger ereignislos verlief. 1924/25 erwarb der Kreis Büren die Burg und baute sie zur Jugendherberge aus. Nach Hitlers Machtergreifung jedoch interessierten sich die Nazis für die Wewelsburg und pachteten sie ab 1934 für eine Reichsmark pro Jahr. Die Burg wurde umbenannt in <strong>&#8222;SS-Schule Haus Wewelsburg&#8220;</strong>. Die Öffentlichkeit hatte keinen Zutritt mehr. In der Nazizeit nutzte Himmler vielfach die Burg und auch ein Konzentrationslager wurde hier errichtet.<span id="more-8861"></span></p>
<p>Nach 1945 wurde die Burg wieder aufgebaut – die Nazis hatten 1945 versucht sie zu sprengen, woraufhin sie brannte. Seit 1950 wurde die Jugendherberge wiedererrichtet, seit 1982 wurde hier eine zeitgeschichtliche Dokumentation zur Nazizeit eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen zur Burg gibt es <em>auf der offiziellen Seite</em>. Zur Seite der Jugendherberge <em>geht es hier</em>.</p>
<p><strong>Kreismuseum Wewelsburg</strong><br />
Burgwall 19<br />
33142 Büren-Wewelsburg</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
Di-Fr 10–17 Uhr<br />
Sa, So, Feiertage 10-18h<br />
Mo geschlossen</p>
<p><strong>Eintrittspreise</strong><br />
Dauerausstellung: Ideologie und Terror der SS<br />
Kostenlos</p>
<p>Historisches Museum:<br />
Erwachsene 3,- €<br />
Ermäßigte Karte 1,50 €<br />
Familienkarte 6,- €<br />
Gruppe ab 10 Pers. pro Pers. 2,- €<br />
Schülergruppen pro Pers. 1,- €<br />
Jahreskarte 12,- €<br />
Jahreskarte ermäßigt 6,- €</p>
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		<item>
		<title>Castelo de São Jorge in Lissabon &#8211; Historische Festungsanlage mit Burgruine</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/castelo-de-sao-jorge-in-lissabon-historische-festungsanlage-mit-burgruine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Castelo de São Jorge in Lissabon ist das älteste Bauwerk der Stadt. Es wurde im Verlauf der Geschichte von allen Völkern, die in Lissabon siedelten, als Lager und Befestigungsanlage genutzt. Die Anlage befindet sich idyllisch auf einem Hügel gelegen....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Castelo de São Jorge in Lissabon ist das älteste Bauwerk der Stadt. Es wurde im Verlauf der Geschichte von allen Völkern, die in Lissabon siedelten, als Lager und Befestigungsanlage genutzt. Die Anlage befindet sich idyllisch auf einem Hügel gelegen. Die Burganlage befindet sich auf einer Fläche von 6000 m².</strong></p>
<p>Nachdem die <strong>Römer</strong> in Lissabon verweilten, kamen die <strong>Westgoten</strong> in die Stadt, die mächtige Türme und Mauern erbauten. Im 8. Jahrhundert nahmen die <strong>Mauren</strong> den Berg mit der Burg ein und nutzen die Anlage 400 Jahre lang.<span id="more-8852"></span></p>
<p>Die Burg gelang erst wieder 1147 in den Besitz Portugals durch die Eroberung des Königs <strong>Alfonso Henrique</strong>. Von diesem Zeitpunkt an nutzte der König das Castelo de São Jorge als Residenz. Später wurde die Anlage als <strong>Gefängnis und Waffenlager</strong> genutzt.</p>
<p>Ein schweres <strong>Erdbeben </strong>im Jahr <strong>1531</strong> sorgte für zum Teil große Zerstörungen des historischen Bauwerkes. Der damals <strong>amtierende König</strong> beschloss die Erneuerung der königlichen Räumlichkeiten, da er sie als Wohnsitz nutzen wollte. Jedoch wurde das Vorhaben nie beendet. Ein weiteres Erdbeben im Jahr <strong>1755</strong> setzte der Burg abermals schlimm zu. Nach ausgiebigen Baumaßnahmen wurden die Burgmauern wieder weitestgehend hergestellt.</p>
<p>Bestandteil der Burgmauern sind <strong>10 Wehrtürme</strong>, auf denen man klettern und die Burg umrunden kann. In einem der Türme finden regelmäßig <strong>Ausstellungen </strong>statt. Besonders sehenswert ist das <strong>Spitzbogen-Haus</strong> in dem unter anderem eine geschnitzte Tür aus dem 17. Jahrhundert zu sehen ist, die mit <strong>Arabesken</strong> verziert ist.<br />
Von der Burganlage hat man einen einzigartigen Blick über Lissabon und den <strong>Tejo</strong>.</p>
<p>Ein <strong>kleiner Insidertipp</strong>: In der Dunkelkammer des Ulissesturms wird mit einem Periskop ein Panorama der Stadt Lissabon auf eine Steinschüssel projiziert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cahir Castle in Irland – Geschichte hautnah</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/cahir-castle-in-irland-geschichte-hautnah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Cahir Castle ist eine der Sehenswürdigkeiten, die man sich bei einem Urlaub in Irland auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Diese wunderschöne alte Burg verzaubert seine Besucher nicht nur mit einer faszinierenden Geschichte, sondern auch mit einem tollen alten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Cahir Castle ist eine der Sehenswürdigkeiten, die man sich bei einem Urlaub in Irland auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Diese wunderschöne alte Burg verzaubert seine Besucher nicht nur mit einer faszinierenden Geschichte, sondern auch mit einem tollen alten Gemäuer. </strong></p>
<p>Das <strong>Cahir Castle in Irland</strong> ist ein wirklich <strong>geschichtsträchtiges Monument</strong>. So war die Burg 1599 Schauplatz der Belagerung von Cahir Castle. Diese fand während des Neunjährigen Krieges in Irland statt, als englische Truppen versuchten, die <strong>am schwersten zu erobernde Burg Irlands</strong> einzunehmen <span id="more-1564"></span>und ihnen dies auch innerhalb weniger Tage gelang. Diese Belagerung können sich Besucher der Burg heute in Form eines Modells anschauen.</p>
<h3><strong>Cahir Castle in Irland ist geprägt von Belagerung und Rückeroberung</strong></h3>
<p>Die Anfänge des <strong>Cahir Castles</strong> gehen zurück bis in das dritte Jahrhundert, befestigt wurde die <strong>Burg </strong>allerdings erst 1142 von dem Prinzen von Thomond, Connor O`Brian. Im Jahre 1375 wurde die Burg an die Familie der Butlers, wegen langjähriger Treue zu König Edward III, übergeben. Dann wurde sie im Jahr 1599 von Robert Devereux während der dreitägigen <strong>Belagerung von Cahir Castle</strong> eingenommen, allerdings konnte James Butler die Burg ein Jahr später wieder zurück erobern. 1961 verstarb der letzte Lord Cahir und seitdem befindet sich die Burg in <strong>Staatsbesitz</strong>.</p>
<h3><strong>Cahir Castle: National Monument</strong></h3>
<p>Seit 1971 ist die Burg Cahir Castle für den <strong>Fremdenverkeh</strong>r geöffnet, davor wurden umfangreiche Restaurierungsarbeiten unternommen. Gegen ein geringes Eintrittsgeld können sich Besucher die Burg besichtigen, darüber hinaus finden immer wieder <strong>Ausstellungen </strong>statt. Neben <strong>audiovisuellen Beiträgen</strong> in vielen unterschiedlichen Sprachen, können sich die Besucher zudem ein <strong>Modell </strong>der Eroberung von Cahir Castle anschauen, mit mehr als 1000 Figuren. Mehr <strong>Informationen</strong> zu Eintrittspreisen und Öffnungszeiten erhalten sie hier.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alhambra – die rote Festung</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/alhambra-die-rote-festung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die auf einem Hügel in Granada erbaute Burg Alhambra ist noch ein Relikt arabischer Besatzungszeit. Übersetzt heißt Alhambra so viel wie &#8218;rote Festung&#8216;, wobei die Herkunft des Namens umstritten ist. Einerseits könnte man es auf die rötliche Färbung ihrer Außenmauern...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Die auf einem Hügel in Granada erbaute Burg Alhambra ist noch ein Relikt arabischer Besatzungszeit. Übersetzt heißt Alhambra so viel wie &#8218;rote Festung&#8216;, wobei die Herkunft des Namens umstritten ist. Einerseits könnte man es auf die rötliche Färbung ihrer Außenmauern zurückführen, andererseits könnte es auch der Name des Bauherren sein.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Die im <strong>maurischen Stil</strong> erbaute Burg <strong>Alhambra</strong> ist seit <strong>1984 Weltkulturerbe</strong> der UNESCO und umfasst eine Fläche von <strong>13 Hektar</strong>. Sie ist von mehr als <strong>2 km Festungsmauer </strong>umringt, an dessen Fuße der <strong>Fluss Darro</strong> fließt. Im Hintergrund erheben ich die teils schneebedeckten Berggipfel der <strong>Sierra Nevada</strong>.<span id="more-1446"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Innerhalb des außergewöhnlichen Bauwerks befindet sich eine <strong>Zitadelle</strong>, verschiedene <strong>Paläste</strong>, eine<strong> Kirche </strong>und ein <strong>Kloster</strong>. Die Alhambra ist besonders berühmt für ihre <strong>Stuckdecken</strong> und den <strong>Löwenbrunnen</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<h3 style="margin-bottom: 0cm"><strong>Alhambra – Geschichte</strong></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Anfang des<strong> 8. Jahrhunderts</strong> eroberten <strong>arabische Heere</strong> Teile Portugals und Spaniens. Bereits im <strong>9. Jahrhundert</strong> fungierte die Alhambra als <strong>Festungsanlage</strong> in Kriegen gegen das <strong>Kalifat von Córdoba</strong>. Im <strong>13. Jahrhundert </strong>begann die <strong>muslimisch-maurische Dynastie der Nasriden</strong> (1232-1492), die jedoch durch die schleichende Eroberungsstrategie des vereinigten Spaniens ihr Ende nahm.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Danach folgte die<strong> Schreckensherrschaft der christlichen Inquisition </strong>und der <strong>Spanische Erbfolgekrieg</strong>, während dessen die Alhambra immer mehr verfiel. Im 19. Jahrhundert, genauer gesagt <strong>1870</strong>, erklärte man sie zum <strong>Nationaldenkmal</strong>. Seither finden Restaurierungs- und Instandhaltungsarbeiten statt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<h3 style="margin-bottom: 0cm"><strong>Alhambra – Sehenswürdigkeiten</strong></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Die <strong>Alcazaba </strong>(Zitadelle) ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten innerhalb der Alhambra, die  dem Schutz der Palastbewohner diente. Neben der Zitadelle schmücken zahlreiche, mit <strong>Mosaik </strong>besetzte <strong>Paläste</strong>, darunter auch der <strong>Nasridenpalast</strong> sowie der <strong>Palast Mexuar</strong>, der sich bis in die christliche Zeit hinein noch als Kapelle für Gläubige eignete, die weitreichende Fläche. Die prunkvollen Eingänge, die durch <strong>Säulen</strong> und <strong>Bögen </strong>verziert sind, repräsentieren den orientalischen Charme vergangener Zeiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Die einzelnen Sehenswürdigkeiten sind durch bunt bepflanzte <strong>Gärten</strong>, wie der <strong>Garten von Daraxa</strong>, <strong>Parkanlagen</strong> und <strong>Höfe </strong>miteinander verbunden. Erwähnenswert sind hier der <strong>Löwenhof </strong>oder der <strong>Myrtenhof </strong>mit ihren auffälligen <strong>Kaskaden </strong>und eindrucksvollen <strong>Brunnen</strong>.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm">Die Innenausstattung der Paläste ist ebenso beeindruckend wie die Außenfassaden. Die reichlich verzierten <strong>Stuckdecken </strong>in schwindelerregender Höhe und der Ausblick, den man aus vielen Räumen über die gesamte Stadt Granada hat, hinterlassen bleibende Eindrücke bei den Besuchern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sogar bei dem Schriftsteller <strong>Washington Irving </strong>hinterließ sein Aufenthalt in den geschichtsträchtigen Gemäuern Spuren, woraufhin er sein Buch &#8218;<strong>Erzählungen von der Alhambra</strong>&#8218; verfasste. Und wer weiß, vielleicht regen diese Impressionen auch Sie zum Schreiben an.</p>
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		<title>Donjon von Pons – Mittelalterlicher Burgturm in Frankreich</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/donjon-von-pons-mittelalterlicher-burgturm-in-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der beschaulichen Stadt Pons im Südwesten Frankreichs findet sich einer der am besten erhaltenen Donjons Europas. Dieser imposante Burgturm ist ein hervorragendes Zeugnis romanischer Baukunst. Der Donjon von Pons – die Architektur Ein Donjon ist in der Architektur allgemein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der beschaulichen Stadt Pons im Südwesten Frankreichs findet sich einer der am besten erhaltenen Donjons Europas. Dieser imposante Burgturm ist ein hervorragendes Zeugnis romanischer Baukunst.</strong></p>
<p><strong>Der Donjon von Pons – die Architektur</strong></p>
<p>Ein Donjon ist in der Architektur allgemein ein Turm, meist zugehörig zu einer Burg. Im Gegensatz zum Bergfried im deutschen Raum ist der Donjon jedoch bewohnt, meist sogar vom Burgherren selbst. Daher leitet sich auch die Bezeichnung Donjon ab.<br />
Der Donjon von Pons zeichnet sich nun in erster Linie durch seine massive Konstruktion aus. Die Grundfläche ist rechteckig und die über vier Meter dicken Wände des Turmes ziehen sich 30 Meter in die Höhe. Der frei stehende Donjon von Pons diente Verteidigungszwecken, zuallererst gegenüber dem <a title="Schloss" href="/tag/schloesser/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schloss </a>von Pons. Diese Wehrfunktion wird in der Architektur ganz deutlich: Bereits im Mittelalter wurden viele Fenster der Anlage wieder zugemauert, um das Bauwerk noch massiver und gewaltiger wirken zu lassen.<span id="more-8815"></span></p>
<p><strong>Die Geschichte des Donjon von Pons</strong></p>
<p>Bereits im elften Jahrhundert stand ein Donjon im <a title="Frankreich" href="/tag/frankreich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">französischen</a> Pons. Diese ursprüngliche Konstruktion wurde jedoch von Richard Löwenherz im zwölften Jahrhundert im Zuge eines Vorgehens gegen adlige Aufstände zerstört. Kurz darauf beauftragte der spätere englische König seinen Vasallen, einen neuen Donjon in der Stadt zu errichten. Dieser ist im Grunde bis heute erhalten.</p>
<p>Der Donjon von Pons kann auch heute von Besuchern besichtigt werden. Er bietet auf seinem obersten Geschoss eine wunderbare Aussicht auf die Stadt und das Tal in Charente-Maritime.</p>
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		<title>Die Burg Adelebsen bei Göttingen</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-burg-adelebsen-bei-goettingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 13:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Burg liegt, wie es die Überschrift verrät, 15 Kilometer westlich der Stadt Göttingen im gleichnamigen Landkreis. Einst war das Gemäuer in Adelebsen eine Burg, wurde aber später in ein Schloss umgewandelt. Auch heute befindet sie sich noch einem ausgesprochen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Burg liegt, wie es die Überschrift verrät, 15 Kilometer westlich der Stadt Göttingen im gleichnamigen Landkreis. Einst war das Gemäuer in Adelebsen eine Burg, wurde aber später in ein Schloss umgewandelt. Auch heute befindet sie sich noch einem ausgesprochen guten Zustand.</strong></p>
<p>Das Dorf Adelebsen wurde im Jahr 990 noch unter dem Namen Ethelleveshusen zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der das Dorf überragende Sandsteinhügel war gerade zu prädisziniert das Fundament einer Burganlage zu bilden. Sie Bauarbeiten an der Burganlage wurde nach zahlreichen Bauperioden im 14. Jahrhundert abgeschlossen. <span id="more-8692"></span></p>
<p>Der älteste Teil der Burg ist der 38,75 Meter hohe Bergfried, der noch aus dem 13. Jahrhundert stammt (eine genauere Datierung ist nicht mehr möglich). Beeindruckend: Die Mauerstärke des Bergfrieds beträgt im unteren Bereich 4,30 Meter! Zum Leidwesen der Adelebsen&#8217;schen Bevölkerung wurde die Burg nur kurze Zeit nach ihrer Fertigstellung vom Bischof von Hildesheim in Brand gesetzt. Genau wie der Ort sekber wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg enormst beschädigt, die Wiederaufbauarbeiten begannen im Jahre 1650.</p>
<p>Durch diverse bauliche Erweiterungen, die in den folgenden Jahren stattfanden, wandelte sich die historische Burg im Jahr 1740 in ein Schloss um. Der die Hauptburg von der Vorburg trennende Graben wurde zugeschüttet und somit der klassische Burgcharakter abgelegt. Schade eigentlich. Im Jahr 1947 kam es  samt Land- und Forstflächen (die nicht unbemerkenswert sind) in den Besitz der &#8222;Stiftung Burg Adelebsen&#8220;. Weitere Infos und Bilder gibt&#8217;s hier!</p>
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