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	<title>London - 123-und-weg.de</title>
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		<title>In diesen Hotels würden auch die Wimbledon-Stars schlafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 13:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mancher Promi sorgt mit seinem Fehltritt unfreiwillig zu Assoziationen. Eine solche lautet: Tennis + London + Hotel = Besenkammer. Nicht nur der Londonbesucher, der anlässlich von Wimbledon in die britische Hauptstadt reist, wird sich mit einem leichten Schmunzeln an diese...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6746" src="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/hotel-tipps-london.jpg" alt="In diesen Hotels würden auch die Wimbledon-Stars schlafen" width="770" height="513" srcset="https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/hotel-tipps-london.jpg 770w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/hotel-tipps-london-300x200.jpg 300w, https://www.123-und-weg.de/wp-content/uploads/hotel-tipps-london-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" />Mancher Promi sorgt mit seinem Fehltritt unfreiwillig zu Assoziationen. Eine solche lautet: Tennis + London + Hotel = Besenkammer. Nicht nur der Londonbesucher, der anlässlich von Wimbledon in die britische Hauptstadt reist, wird sich mit einem leichten Schmunzeln an diese Begebenheit aus dem Leben von Boris Becker erinnern. Die Hotels von Wimbledon haben neben der Erinnerung an diese kleine Anekdote aber weitaus mehr zu bieten.</strong></p>
<h2>London ist das Städtereiseziel schlechthin in Europa</h2>
<p>Fast 50 Millionen Gäste besuchen die britische Hauptstadt Jahr für Jahr. Und die müssen irgendwo übernachten. Londons Hotels sind winzig, altmodisch und teuer – so lautet zumindest das Vorurteil. Die Wahrheit ist, die Metropole an der Themse verfügt über eine Reihe von Hotels, die modern, komfortabel und preiswert sind. Und dass in allen Kategorien: vom Hostel bis zum Designhotel. Eine erste Empfehlung kommt mit wunderbaren Matratzen, Plasmabildschirmen und transparenten Duschen daher: Z Hotels. In 17 Moor Street bietet dieses Hotel aus insgesamt zwölf ineinander verschachtelten Gebäuden nicht nur eine ungewöhnliche und beinahe schon luxuriöse Unterkunft, sondern auch eine sehr preiswerte. Wer auf Wellness steht, der geht nach Westen in das K West Hotel &amp; Spa. Hier geben sich Musiker, Städtereisende und Geschäftsleute die Hand.</p>
<h2>Preiswert, sauber, einfach gut</h2>
<p>Wer sein Budget nicht mit Hotelkosten belasten will und es dennoch gerne sauber hat, der muss einfach in Tune Hotels einchecken. Dieses preiswerte Beispiel von den Hotels in Wimbledon verfügt über fast 80 Doppelzimmer. Hier ist alles einfach, aber sauber. Am East End von London, in einem alten Lagerhaus mit einer Fassade aus roten Klinkern, checkt man im Designhotel Boundary ein. Hier ist jedes Zimmer und jede Suite einem anderen Stilisten gewidmet. Besuchen Sie unbedingt die Dachterrasse. Von hier hat man einen wahnsinnig schönen Ausblick auf den Osten der Stadt. Wer stattdessen ein Hotel nur mit einer Schlafgelegenheit verbindet, der geht in das Generator Hostel. In etwas mehr als 200 Zimmern stehen hier beinahe 900 Betten. Mehr wird einem hier auch nicht geboten, dafür ist die Übernachtung unschlagbar günstig.</p>
<p>Londons Hotels sind besser als ihr Ruf. Vor allem die Vielfalt überzeugt. Ob für den Besuch von Wimbledon oder im Rahmen einer Städtereise – es lohnt sich, in der großen Auswahl hervorragender Hotels das passende für den nächsten London-Trip zu suchen.</p>
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<p>Fotoquelle: ThinkstockPhotos, 502663337, iStock, Vincenzo, Ganci</p>
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		<title>Städtetrip: London. Die englische Metropole ist immer eine Reise wert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 05:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>London: Die Stadt, die zwischen Schwärmen von Touristen, Menschenmassen, neuen Trends, britischer Tradition und internationalen Kulturen „schwingt“, ist in weniger als zwei Flugstunden von Deutschland aus zu erreichen. Auch wer hier nur ein paar Tage verbringt, hat die Chance, eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>London: Die Stadt, die zwischen Schwärmen von Touristen, Menschenmassen, neuen Trends, britischer Tradition und internationalen Kulturen „schwingt“, ist in weniger als zwei Flugstunden von Deutschland aus zu erreichen. Auch wer hier nur ein paar Tage verbringt, hat die Chance, eine der facettenreichsten europäischen Metropolen kennenzulernen. Die Sehenswürdigkeiten sowie auch das städtische Flair vereinen die beiden Pole Tradition und Moderne wie keine andere Stadt im europäischen Kulturraum.</strong><br />
<span id="more-8555"></span></p>
<h2>Britische Hauptstadt: ein paar Fakten</h2>
<p>Die Metropole zählt mit Berücksichtigung des Großraums mehr als 8 Mio. Einwohner. Nimmt man die Metropolregion hinzu, so liegt die Anzahl der Einwohner bei über 14 Mio. (Stand: 2001). Somit gehört London zu den bevölkerungsreichsten Städten in der Europäischen Union. Darüber hinaus strömen täglich mehrere tausend Touristen in die englische Stadt an der Themse, um eine der vielen Attraktionen kennenzulernen. Der Dienstleitungssektor nimmt aus diesem Grund eine besondere wirtschaftliche Stellung ein. Neben dem Tourismus spielt hier der Finanzdienstleistungssektor eine entscheidende Rolle: In der City of London, dem Banken- und Investmentviertel, hat nicht nur die internationale Börse des Vereinigten Königreichs und der Republik Irland ihren Sitz, sondern auch die London Stock Exchange, die unter den größten und wichtigsten Börsen weltweit den dritten Platz belegt.</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten und Attraktionen ohne Ende</h2>
<p>Die Stadt an der Themse, die seit den Olympischen Sommerspielen im Jahr 2012 einen regelrechten Aufschwung erfahren hat, hat viel zu bieten: Zu den wichtigsten historischen Kulturstätten gehören St. Paul’s Cathedral, Westminster Abbey, der Tower of London, die Tower Bridge, das British Museum sowie der Buckingham Palast und die Houses of Parliaments. Diese historischen Gebäude entstammen einer jahrhundertealten Tradition. Aber auch das „moderne“ London hält einige Attraktionen bereit, die sich in dieser Stadt so herrlich mit historischen Akzenten verbinden. Lohnenswert ist eine Fahrt mit dem London Eye, dem Riesenrad mitten im Zentrum der Stadt, das direkt an der Themse liegt. Von hier aus lässt sich in einer Höhe von 135 Metern, dem höchsten Punkte innerhalb der Stadt, auf einer knapp einstündigen Fahrt ein wunderschöner Blick über die Metropole werfen. Dies ist besonders bei einbrechender Dunkelheit sehr zu empfehlen. Aber auch eine Bustour in einem der roten Doppeldecker, ein Besuch des Aquariums, des Londoner Zoos oder einer der vielen Parkanlagen lohnen sich. Auch eine Fahrt über die Themse nach Greenwich ist ein unbedingtes Muss, denn hier erfahren Sie Wissenswertes über eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten und können gleichzeitig eine Bootstour mitten durch die Stadt genießen.</p>
<h2>Neues und Altes liegt dicht beieinander</h2>
<p>Ob Sie nun die neuesten Modetrends, historische Gebäuden mit Weltruf oder einfach nur die Atmosphäre einer europäischen Metropole erleben möchten: London ist immer eine Reise wert und lädt zwischen Fashion, Kulturen, Einwanderern, Verkehrschaos und britischer Tradition zum Kennenlernen eines wahren urbanen Feuerwerks ein.</p>
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		<title>London zu Fuß erkunden</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/london-zu-fuss-erkunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 20:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Erkundung]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der größte Teil der Sehenswürdigkeiten in London lässt sich am besten auf einem Spaziergang durch die Stadt entdecken. Auf beiden Seiten der Themse befinden sich zwischen dem Tower of London und der Westminster Bridge auf etwa fünf Kilometern zahlreiche wichtige...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der größte Teil der Sehenswürdigkeiten in London lässt sich am besten auf einem Spaziergang durch die Stadt entdecken. Auf beiden Seiten der Themse befinden sich zwischen dem Tower of London und der Westminster Bridge auf etwa fünf Kilometern zahlreiche wichtige Sehenswürdigkeiten, wie das Southbank Centre, die sich Touristen nicht entgehen lassen sollten.</strong><span id="more-8493"></span></p>
<h2>Traumaussicht auf die Stadt</h2>
<p>Ein toller Ausgangspunkt für eine Stadterkundung ist das London Eye. Das 135 Meter große Riesenrad steht direkt an der Themse und bietet den Besuchern in 32 Glaskabinen die Möglichkeit, die Stadt von oben zu betrachten. Je nach Wetterlage ist eine Aussicht bis zu 40 Kilometer möglich. Besucher von London können so einen tollen Ausblick genießen und sich einen ersten Überblick über die Stadt verschaffen. Besonders schön ist die Fahrt in den Abendstunden, denn hier kann man London als großes Lichtermeer erleben. Unmittelbar in der Nähe des London Eye befindet sich das Southbank Centre, in der sich unter anderem die Heyward Gallery und andere Museen befindet, wo unterschiedlichste zeitgenössische Kunstwerke zu sehen ist.</p>
<h2>Immer am Fluss entlang</h2>
<p>Dem Fluss folgend kommt man zu einer weiteren beliebten Sehenswürdigkeit: Die Millennium Bridge ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Stadtbildes. Da sich von hier aus hervorragende Fotos machen lassen, ist die Brücke auch bei Touristen sehr beliebt. Wer sich für die Museen der Stadt interessiert, der sollte unbedingt einen Besuch im Tate Modern einplanen. Dieses Museum gehört zu den bekanntesten der Welt. Ebenfalls nur ein paar Schritte entfernt ist das Globe Theater. Das Theater ist ein Nachbau des Originals aus dem Jahre 1576. Hier werden Shakespeare-Stücke wie in alten Zeiten aufgeführt. Von hier aus führt der Spaziergang direkt zum Tower of London, indem Touristen nicht nur einen Einblick ins mittelalterliche London bekommen, sondern auch die Kronjuwelen bewundern können.</p>
<h2>Eine Metropole erleben</h2>
<p>London bietet nicht nur jede Menge Sehenswürdigkeiten entlang der Themse, die darauf warten, erkundet zu werden, sondern auch ein interessantes Nachtleben, in dem es jede Menge zu erleben gibt. Es lohnt sich daher immer, ein Hotel und einen Flug zu buchen (beispielsweise über das American Express Reisebüro), um die Ferien oder auch nur ein verlängertes Wochenende in dieser interessanten Metropole zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kanada: Die Metropolregion Edmonton</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 07:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edmonton? Noch nie gehört, werden sich manche jetzt wohl denken. Die kanadische Großstadt zählt auch nicht gerade zu den häufig genannten Millionenstädten. Dabei ist die Stadt im Westen von Kanada  heute reicher denn je und das, mehr als einhundert Jahre...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Edmonton? Noch nie gehört, werden sich manche jetzt wohl denken. Die kanadische Großstadt zählt auch nicht gerade zu den häufig genannten Millionenstädten. Dabei ist die Stadt im Westen von Kanada  heute reicher denn je und das, mehr als einhundert Jahre nach dem Goldrausch!</strong></p>
<p>Edmonton in Kanada ist die Heimatstadt der berühmten Schauspieler Michael J. Fox und Jill Hennessy. Daneben hat sie noch weitere Persönlichkeiten, wie den international bekannten Literaturwissenschaftler Marshall McLuhan hervorgebracht. <span id="more-9458"></span></p>
<h3><strong>Edmonton und der Goldrausch am Klondike</strong></h3>
<p>Nun ja, genau genommen war der Goldrausch nicht in Edmonton. Der Goldrausch fand in der Nähe statt und hat in dieser Zeit die Stadt und die sie umgebende Region an Bedeutung gewinnen lassen. Von Edmonton aus brachen zahlreiche Goldsucher gen Norden auf, um dort ihr Glück zu versuchen. Bis heute erinnert der „Klondike Day&#8220; daran.</p>
<p>Obwohl indianische Siedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet bis zu 11.000 Jahre zurückreichen, beginnt die eigentliche Geschichte Edmontons mit einem Fort, das im Jahre 1795 von der Hudson Bay Company errichtet worden war. Es diente der Sicherung der Route für den Pelzhandel und wurde nach einem Stadtteil im östlichen <a href="/tag/london" target="_blank">London</a>,„Edmonton House&#8220;, genannt.</p>
<p>Ansonsten liest sich die Geschichte von Edmonton so, wie viele Geschichten von Städten aus der Zeit des Nordamerikanischen Frontiers. Man liest vom schon erwähnten Goldrausch, von Kämpfen um die Vorherrschaft im Pelzhandel, von aus ihren Stammesgebieten verdrängten Indianern und von den fast vollständig ausgerotteten Bisons.</p>
<h3><strong>Die Stadt Edmonton heute</strong></h3>
<p>Edmonton ist seit 1905 die Hauptstadt der kanadischen Provinz Alberta. Bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges hinein, war sie wirtschaftlich stark von der Landwirtschaft abhängig. In den 1940er Jahren wurden dann zahlreiche Bodenschätze entdeckt. Im Süden von Edmonton gab es 1947 die ersten Erdölfunde. Die Region verfügt nach Saudi Arabien die weltweit zweitgrößten Erdölreserven.</p>
<p>Allerdings darf man sich Edmonton jetzt nicht als triste Industriestadt vorstellen. In Wirklichkeit besitzt die Stadt das längste zusammenhängende System von Parkanlagen im gesamten Norden Amerikas. Durch sie hindurch fließt der Fluss North Saskatchewan River. Daneben hat Edmonton selbstverständlich auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten.</p>
<p>Im Laufe der Jahre ist das Fort Edmonton viele Male umgesetzt worden. Dessen Nachfolger kann heute im größten Freilichtmuseum Kanadas dem „Park Edmonton&#8220; besichtigt werden. Daneben zeigt das Royal Alberta Museum die Geschichte der heute als First Nations bezeichneten Indianer, die Geschichte der Zuwanderung und die Naturgeschichte der Region. Wer es moderner mag, der kann die West Edmonton Mall besuchen. Lange Zeit war sie das größte Einkaufszentrum der Welt. Für deutsche Besucher ungewöhnlich, ist in die Mall integriert, ein riesiger Indoor-Vergnügunspark!</p>
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		<item>
		<title>Big Ben: Wahrzeichen Englands im Herzen von London</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/big-ben-wahrzeichen-englands-im-herzen-von-london/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 08:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Glockenturm]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Turm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es in Filmen darum geht, Großbritannien zu symbolisieren gibt es immer eine Einstellung zum Glockenturm und &#8222;Big Ben&#8220;, dem wohl berühmtesten Wahrzeichen des Vereinigten Königreichs. Das historische Gebäude bringt so einige Besonderheiten mit sich. 1858 wurde der Uhrturm am...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es in Filmen darum geht, Großbritannien zu symbolisieren gibt es immer eine Einstellung zum Glockenturm und &#8222;Big Ben&#8220;, dem wohl berühmtesten Wahrzeichen des Vereinigten Königreichs. Das historische Gebäude bringt so einige Besonderheiten mit sich. </strong></p>
<p>1858 wurde der Uhrturm am nördlichen Ende des Westminster Palastes fertig gebaut, das Design stammt im Rahmen des Palace of Westminster von den Architekten Sir Charles Barry und Augustus Pugin, die die Ausschreibung im Jahre 1836 nach einem Brand des ursprünglichen Parlamentgebäudes gewannen. <span id="more-8930"></span></p>
<h3><strong>Big Ben und der Glockenturm</strong></h3>
<p>Bevor die eigentliche Arbeit beginnen konnte, musste Architekt Sir Charles Barry mit seiner Crew viel Vorarbeit leisten. Da das Gebäude direkt an der Themse gelegen war, musste man bestehende Abflüsse entfernen,  Gebäude zerstören, um für das ambitionierte Unterfangen Platz zu schaffen und die Grundmauern so legen, dass sie auch Hochwasser stand halten konnten.</p>
<p>Für die Gebäude wurde vorwiegend Stein verwendet, Holz wurde nur zu dekorativen Zwecken genutzt, damit ein Feuer nicht alles zerstören könnte.</p>
<p>Der Turm selbst wurde im Gotischen Stil gebaut, der zu der Zeit ein Revival erlebte. Er maß 96,3 Meter. Die unteren 61 Meter waren ausschließlich aus Backsteinen und Kalkstein gebaut, der Rest wurde aus strukturellen Gründen aus Eisen gebaut.<br />
Die vier Uhren befinden sich 55 Meter über dem Erdboden und haben einen Durchmesser von 7 Metern. Die Minutenzeiger sind 4,3 Meter lang, die Stundenzeiger 2,74 Meter.<br />
312 einzelne Glasstücke zieren die Uhren, ein unübliches Design gegenüber den sonst gefärbten Glasstrukturen, das jedoch das Handhaben und reparieren einzelner Elemente erleichtert.</p>
<p>Den Großteil des Designs hat übrigens Architektur Kollege Augustus Pugin übernommen,  der damit vor schwerer Krankheit auch sein letztes  großes Machwerk  bestritten hatte.</p>
<p>Am Boden jeder Uhr steht in Latein geschrieben:</p>
<p style="text-align: center"><strong>Domine Salvam Fac Reginam Nostram Victoriam Priman</strong><br />
<em>(Oh Herrgott, schütze unsere Königin, Victoria die Erste)</em></p>
<p>Will man sich den eigentlichen Big Ben &#8211; die große Glocke im Inneren des Uhrenturms &#8211; ansehen, so muss man schon ein Mitglied des Parlamentes kennen, denn offen steht das Wahrzeichen Londons leider nicht für Touristen.<br />
Das ist vielleicht auch ganz gut so, denn um ganz nach oben zu kommen, muss man erst einmal die 334 Kalksteintreppen hinauf steigen.<br />
In diesem Turm saßen übrigens auch bis 1880 straffällige Politiker, für die man zumindest den Anstand wahren wollte, sie nicht zusammen mit dem Proletariat verrotten zu lassen.</p>
<p style="text-align: center">[youtube -w6tK4jCH6w]</p>
<p>Ein wenig neigt er sich, der Glockenturm, das jedoch erst nach einigen Umbauarbeiten unter dem Turm, so verschiebt sich der Turm jedes Jahr in Richtung Nord-West um einige Millimeter, derzeit ist er etwa 220 Millimeter verschoben, ob daraus noch mal ein Pisaturm werden kann? Wer weiß.</p>
<p>Am 2. Juni 2012 wurde übrigens zum Diamanten Jubiläum der Queen Mom beschlossen, den Uhrenturm, auf Englisch „Clock Tower&#8220; in „Elizabeth Tower&#8220; um zu benennen. Niemand war wirklich dagegen, den meisten wird es auch relativ egal sein, da man den Turm sowieso umgangssprachlich nach seinem kostbaren Inhalt, dem Big Ben benennt.</p>
<h3><strong>Das Uhrenwerk des Big Ben</strong></h3>
<p>Weltberühmt ist die Uhr für ihre Genauigkeit, danken kann man dafür Edward John Dent und seinem Stiefsohn Frederick, der nach Edwards Tod das große Projekt übernahm. Frederick Dent war es auch, der sich ein besonderes System ausdachte, so dass das Pendel und die Uhr am besten mechanisch voneinander getrennt würden und sich so nicht in die Quere kommen konnten.</p>
<p>Das Pendel befindet sich in einer windgeschützten Box und hat eine Länge von 3,9 Metern und wiegt 300 Kilo. Es schlägt alle 2 Sekunden aus. Damit sich leichte Unregelmäßigkeiten schnell ändern lassen, gibt es einen charmanten Trick.</p>
<p>Auf dem Pendel selbst befinden sich kleine Münzhaufen, mit jedem Penny, der hinzugefügt oder weggenommen wird, verändert sich das Gewichtszentrum des Pendels, so dass man es pro Penny um 0,4 Sekunden beschleunigen oder verlangsamen kann.<br />
Das Uhrwerk befindet sich in einem separaten Raum darunter und wiegt 5 Tonnen. Dass es zu den genausten der Welt gehört, bewies das Uhrenwerk auch, als es im Bombenregen im zweiten Weltkrieg 1941 trotzdem die akkurate Zeit angab.<br />
Dafür wurde Silvester 1961 aufgrund von schwerem Regen und Eis das neue Jahr 10 Minuten später eingeläutet, die Uhr lief zwar richtig, aber das Pendel selbst hatte sich ausgehoben (das ist architektonisch so vorgesehen, damit das Uhrwerk bei solchen Gelegenheiten nicht in Mitleidenschaft gerissen werden kann) und so läutete es sprichwörtlich etwas später.<br />
Damit solche Unfälle nicht allzu oft geschehen, gibt es die Keeper of the Great Clock, also die Hüter der großen Uhr, die sich regelmäßig an die Wartung und Reparatur machen.</p>
<p>Die &#8222;große Glocke&#8220;, besser bekannt als &#8222;Big Ben&#8220; ist die größte Glocke des Uhrenturms und wiegt 16 Tonnen. Ihren Namen bekam sie angeblich in Andenken an Sir Benjamin Hall, einem englischer Politiker, der den Umbau des Parlaments überwachte. Eine andere Theorie ist, dass sie nach dem derzeit erfolgreichen Schwergewichtsboxer Benjamin Caunt benannt wurde.</p>
<p>16 Pferde zogen die erste angefertigte Glocke, die gleich beim Testversuch brach und neu angefertigt werden musste. Die nächste Glocke wog 13 1/2 Tonnen und es brauchte 18 Stunden, um sie die 61 Meter zum Glockenturm hochzuziehen.</p>
<p>Nur ein paar Monate hielt sie, dann ging auch diese Glocke in die Knie, was anscheinend daran lag, dass das Glockenpendel viel zu schwer für das delikate Gebilde war. „Big Ben&#8220; wurde repariert, indem man ein Stück Metal über den Riss befestigte, damit das Pendel nicht auf dieses Metal schlug, wurde die Glocke leicht gedreht und hat seitdem einen etwas anderen Klang, wenn man den Berichten glauben schenken will.</p>
<p>Neben dem beeindruckenden Klang von Big Ben gibt es außerdem ein Glockenspiel von vier kleineren Glocken, die jeweils G#, F#, E und B spielen und so die Klänge der Cambridge Chimes spielen, angeblich eine Variation von Händels „Messiah&#8220;.<br />
Diese Weise soll die Psalme 37:23-24 verkörpern:</p>
<p style="text-align: center"><strong>All through this hour/Lord be my guide/And by Thy Power/No foot shall slide</strong><br />
<em>(Durch diese Stunde, Lord sei mein Hirte, und mit deiner Macht, soll kein Fuß fehlgeleitet werden)</em></p>
<p>In den Medien musste „Big Ben&#8220; schon einiges über sich ergehen lassen, von Aliens zerstört in „Mars Attacks&#8220; und der Dr. Who Folge „Aliens of London&#8220;, von Monstern in „Gorgo&#8220; und „Reign of Fire&#8220;, von Blitzen in „The Avengers&#8220;, von Bomben in „V for Vendetta&#8220; und geflutet wurde er im passend betitelten Film „Flood&#8220;.<br />
Aber der Glockenturm, bzw. Elizabeth Tower steht noch und wird es hoffentlich auch weiterhin tun.</p>
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		<item>
		<title>Container City in London: Luxuswohnen in Schiffscontainern</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/container-city-in-london-luxuswohnen-in-schiffscontainern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 07:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigkaus]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat, der hat, anstatt sich kostspielige Eigenheime neu aufzuziehen, wurde im Osten Londons eine kleine Anlage aus Luxuscontainern aufgestellt, die Urban Chic mit Wohnkomfort verbinden wollen. „Urban Space Management&#8220;, so der Slogan und was bedeutet das? Nun, ausgediente alte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat, der hat, anstatt sich kostspielige Eigenheime neu aufzuziehen, wurde im Osten Londons eine kleine Anlage aus Luxuscontainern aufgestellt, die Urban Chic mit Wohnkomfort verbinden wollen. </strong></p>
<p>„Urban Space Management&#8220;, so der Slogan und was bedeutet das? Nun, ausgediente alte Schiffscontainer werden hier kostengünstig wiederverwertet und in Wohn- und Büroräume umgebaut, dies soll nicht nur Kosten, sondern auch Platz sparen. <span id="more-8928"></span></p>
<h3><strong>Container City: Platz sparen und der Umwelt Gutes tun</strong></h3>
<p>Auch für die Umwelt ist die Container Stadt („Container City&#8220; wurde übrigens bereits als Trademark angemeldet) gut geeignet, da der Bau dieser Komplexe nicht nur günstiger und zeitsparender ist, sondern auch weniger Lärm bereitet, weniger Rohstoffe verbraucht (80% der gebrauchten Materialien sind recycled) und Energie-, sowie Dämmungssysteme enthält, die für maximale Leistung bei minimalem Energieverbrauch sorgen.<br />
Die flachen Dächer würden auch Rasenflächen und mehr zum umweltbewussten Wohnen bereit halten.</p>
<p>Dadurch, dass die Container so leicht sind, braucht es auch keine meterdicken Fundamente, weshalb auch der Abbau der Gebäude schnell und ohne nachhaltigen Schaden des Grundstückes geschehen kann.</p>
<p>Mittlerweile hat sich die Urban Space Management Ltd. bereits diverse Containerkomplexe angelegt, angefangen 2000 mit dem Bau der mittlerweile fast schon berühmten Container City, die aus insgesamt 15 Studios besteht, original 12, allerdings wurde aufgrund der großen Nachfrage aufgestockt. Die Ministadt befindet sich im Trinity Buoy Wharf, am Londoner Hafen.<br />
Der zweite Teil der Stadt folgte dann 2002 und leuchtet in hellen Farben, nicht zuletzt dadurch verpassen die Gebäude auch der Stadt selbst und den eigentlich eher unschönen Hafengebieten einen jugendlichen Anstrich.</p>
<h3><strong>Wohnflächen der Zukunft? </strong></h3>
<p>Mittlerweile kann man die Fertighäuser quer verteilt finden, Schulen, Jugendzentren, Musikstudios und selbst eine Sporthalle wurden aus alten Containern zusammen geschweißt, allesamt bunt und frisch geben sie alten hässlichen Schiffscontainern ein neues Leben und sorgen zugleich für tolle Aufenthaltsorte.</p>
<p>Vor allem die Praktikabilität der Gebäude macht die Technik interessant, denn ähnlich wie die Coodo Apartments oder die Papierhäuser, die wir bereits vorgestellt haben, kann man die Komplexe schnell und einfach abbauen, sollte das Land anderweitig genutzt werden. Damit kreiert man eine Wohnumgebung, die flexibel ist und sich dem modernen Leben der Weltreisenden anpasst. Tipps zum Wohnen findet ihr hier.</p>
<p>Viele sehen dieses flexible Wohnen als Antwort auf steigende Mietkosten und mangelnde Wohnflächen (ein leider oft bestätigtes Paradox), allerdings scheint es bei aller Euphorie immer noch nicht sehr populär zu sein, Container auch als Wohnraum und nicht nur für Arbeitsplätze zu nutzen. Wann es so weit sein wird &#8211; Abwarten und Tee trinken.</p>
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		<title>Midnight in Paris: Einfallsreiche Komödie über die Millionenstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2012 14:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich um Midnight in Paris herumtreibt, kann manchmal sein wahres Wunder erleben. So auch Owen Wilson im gleichnamigen Film des kuriosen Regisseurs und Drehbuchautors Woody Allen. [youtube 4bzGRV__09Y] Der gebürtige New Yorker Filmemacher schickt seinen Protagonisten in Paris auf...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich um Midnight in Paris herumtreibt, kann manchmal sein wahres Wunder erleben. So auch Owen Wilson im gleichnamigen Film des kuriosen Regisseurs und Drehbuchautors Woody Allen. </strong></p>
<p>[youtube 4bzGRV__09Y]</p>
<p>Der gebürtige New Yorker Filmemacher schickt seinen Protagonisten in Paris auf eine magische Zeitreise fern des plumpen Sightseeings. Statt über Sehenswürdigkeiten und typisches französisches Essen zu schwadronieren, fängt die Kamera eine fast gescheiterte Schriftstellerexistenz und die Sehnsucht nach mehr ein.<span id="more-9444"></span></p>
<p><strong>Magische Midnight in Paris</strong></p>
<p>Owen Wilson spielt in der Komödie den erfolgreichen Hollywood-Drehbuchautoren Gil. Auch wenn er gute Drehbücher schreibt, träumt er dennoch davon, ein begnadeter Schriftsteller zu werden. Zusammen mit seiner reichen Verlobten (Rachel Mc Adams) reist Gil nach Paris, wo ihn allerdings statt neue Buchideen die Eltern seiner Zukünftigen erwarten. Doch auf einem mitternächtlichen Spaziergang reist der junge Amerikaner zurück in die 20er Jahre und trifft dort auf all seine Idole. Das bleibt nicht ohne Folgen&#8230;</p>
<p><strong>Oscarreifer Woody Allen</strong></p>
<p>Für das Drehbuch von „Midnight in Paris&#8220; konnte Woody Allen dieses Jahr einen Oscar abstauben.<br />
Auch in den Kategorien „Beste Regie&#8220;, „Bester Film&#8220; und „Bestes Szenenbild&#8220; war der Film nominiert. Bekannt ist der Stil des 78-Jährigen rund um den Globus, viele seiner über 50 Filme beschäftigen sich mit dem Thema Stadt, wie auch „Vicky Christina Barcelona&#8220; oder „Match Point&#8220;, der ausschließlich in London spielt. Nicht ohne Grund zählt er heute zu den bedeutendsten Filmemachern unserer Zeit. Bis heute lebt der Künstler in New York, die Stadt, an die er sein Herz verloren hat.</p>
<p><strong>Leichte Kost bei Fernweh</strong></p>
<p>Alles in allem ist „Midnight in Paris&#8220; die passende Komödie für einen romantischen Filmabend mit französischem Flair. Die Geschichte vom verzweifelten Schriftsteller, der das mitternächtliche Paris entdeckt, ist keine schwere Kost, die Bilder des Films gehen dennoch in die Tiefe. Ist der Geldbeutel für einen kleinen Shoppingtrip in die Metropole oder Kurzurlaub nach Frankreichs zu klein, ist der Film eine gute Alternative, um sich ganz dem Fernweh hinzugeben.</p>
<p>Der Film ist zum Beispiel auf amazon erhältlich und wird am 05. Juni in Berlin am Bundesplatz gezeigt.</p>
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		<title>Olympiastadt 2012 ist London: Damit kann die Metropole punkten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
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		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Titel Olympiastadt 2012 trägt London mit größtem Stolz. Aus gutem Grund, denn nie zuvor schaffte es eine Millionenstadt, dreimal als Gastgeber der Olympischen Spiele auserkoren zu werden. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnte die Stadt sich schließlich gegen Paris durchsetzen. Gemütliche...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D</strong><strong>en Titel Olympiastadt 2012 trägt London mit größtem Stolz. Aus gutem Grund, denn nie zuvor schaffte es eine Millionenstadt, dreimal als Gastgeber der Olympischen Spiele auserkoren zu werden. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnte die Stadt sich schließlich gegen Paris durchsetzen.</strong></p>
<p>Gemütliche Tea-Time und Powershopping in der Einkaufsmeile, diese Merkmale schätzen viele Touristen an der britischen Hauptstadt. Doch weder heimelige Teekränzchen, noch ekzessiver Kaufrausch helfen bei der Nominierung für die Olympischen Spiele 2012. Es muss noch andere Aspekte geben, die die Jury überzeugt hat.<span id="more-2388"></span></p>
<p><strong>Die Infrastruktur der Olympiastadt</strong></p>
<p>Mit der U-Bahnlinie East London und dem DocklandsLight Railway (DLR), einer fahrerlosen Hochbahn, setzt London Akzente in seinem Verkehrsnetz.<br />
Bereits vor elf Jahren baute die Stadt seine „East London Line&#8220; aus, die Arbeiten gehen nun im Rahmen der Vorbereitungen in die zweite Runde. In einer Verlängerung von zusätzlichen 2,5 Kilometern soll ein Ring rund um das Zentrum entstehen.<br />
Die DLR ist seit den 80er Jahren zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor mit schnell ansteigenden Passagierzahlen geworden. Unter anderem bedient die Hochbahn die Strecke Star Lane-Abbey Road-Stratford High Street und Stratford International, die während der Olympischen Spiele 2012  ein wichtiger Zubringer sein wird.</p>
<p>[youtube mLop7wSlx_M]</p>
<p><strong>Der Olympic Parc im Zeichen von Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Neue Sozialwohnungen und Naherholungszonen sollen genau dort entstehen, wo dieses Jahr Wettkampfstätten und das Olympische Dorf hochgezogen werden. Nachhaltigkeit ist Englands Stichwort. Diese Maßnahmen sind allerdings auch dringend notwendig, denn bevor die Arbeiten 2008 anliefen, lebten im Lower Lea Valley zahlreiche Geringverdiener, die Industrie hatte ihren Standpunkt aufgegeben. Auf einer Fläche mit der Größe von 357 Fußballfeldern sollen edle Glasfassaden und Balkons den Sportlern und Betreuern einen angenehmen Aufenthalt in „the capital&#8220; bieten. Ist der Rummel um die Olympischen und anschließenden Paralympischen Spiele abgeklungen, greift das Konzept der Nachhaltigkeit. So sollen die 2500 Wohnungen verkauft und die Hälfte davon als Sozialwohnungen an die ansässige Bevölkerung vermietet werden. Wo die Bewohner des Lower Lea Valley in der Zwischenzeit unterkommen, ist unklar.</p>
<p><strong>Olympische Spiele 2012: Ein spannendes Spektakel</strong></p>
<p>Sein Verkehrsnetz und die Baupläne von „London 2012&#8243; waren sicherlich Punkte, die die Jury des Internationalen Olympischen Kommitees (IOC) von der Millionenstadt überzeugten. Im engeren Kreis konnte sich London gegen die großen Hauptstädte New York und Moskau, Madrid und Paris durchsetzen. Nun gilt es abzuwarten, ob sich der Gastgeber von seiner besten Seite zeigen kann. <strong>Vom 27. Juli bis 12. August</strong> sind die Olympischen Spiele zu Gast. Anschließend zeigen <strong>vom 29. August bis 09. September</strong> die Teilnehmer der Paralympics ihr Können. Ein spannendes Spektakel wird uns mit Sicherheit erwarten.</p>
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		<title>„The Gherkin“: Ein architektonisches Meisterwerk im Herzen von London</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/the-gherkin-ein-architektonisches-meisterwerk-im-herzen-von-london/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„The Gherkin“ ist alles, was ein moderner Wolkenkratzer heutzutage sein sollte: elegant, funktional und noch dazu energieeffizient. 30 St Mary Axe, benannt nach seiner Adresse, zählt zu den architektonischen Meisterwerken unserer Zeit. Von den Londonern liebevoll „The Gherkin“, die Gurke,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„The Gherkin“ ist alles, was ein moderner Wolkenkratzer heutzutage sein sollte: elegant, funktional und noch dazu energieeffizient.</strong></p>
<p>30 St Mary Axe, <strong>benannt </strong>nach seiner Adresse, zählt zu den architektonischen Meisterwerken unserer Zeit. Von den Londonern liebevoll „The Gherkin“, die <strong>Gurke</strong>, genannt, integriert sich da, 2003 fertiggestellte und seit 2004 bezogene <strong>Gebäude </strong>sehr gut in das Stadtbild Londons.<br />
<span id="more-8899"></span></p>
<h3><strong>„The Gherkin“ gehört zu London wie der Big Ben</strong></h3>
<p>Das im Londoner <strong>Bankenviertel </strong>erbaute Gebäude, welches im Dezember 2003 fertiggestellt und seit 2004 zunächst von der Swiss RE (einer Schweizerrückversicherungsfirma) genutzt wurde, ist das Werk des <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> <strong>Norman Foster</strong>. Das Gebäude wurde an der Stelle erbaut, an der sich bis zum 10. April 1992 die Schifffahrtsbörse, „<strong>The Baltic Exchange</strong>“, befand. Das „Baltic Exchange“ Gebäude war, wie auch benachbarte Gebäude, nach einem Bombenangriff der IRA so <strong>zerstört</strong>, dass obwohl darauf gedrängt wurde, die alte <strong>Fassade </strong>zu erhalten, sich ein Wiederaufbau nicht gelohnt hätte. Daher begannen im Jahr 2001 der Baud des neuen Gebäudes.</p>
<h3><strong>Die Besonderheiten des „Gherkin“</strong></h3>
<p>Das 180 m hohe <strong>Hochhaus </strong>hat 40 Etagen, von denen die letzten drei Etagen Restaurant, Bar und Dining-Room beherbergen. Das Gebäude, das von der schwedischen Firma <strong>Skanska </strong>erbaut wurde, zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus: Dank <strong>energiesparender </strong>Methoden verbraucht es beispielsweise in etwa halb so viel Strom wie andere <strong>Gebäude </strong>seiner Größe.</p>
<p>In jeder Etage sind Lücken, welche pro Etage sechs <strong>Schächte </strong>bilden, die als natürliches Belüftungssystem für das gesamte Gebäude dienen.  Die Schächte erzeugen einen <strong>Doppelverglasungseffekt</strong>, bei dem Luft zwischen zwei <strong>Glasschichten </strong>eingeschlossen wird und die Büroräume im inneren isoliert. Im Sommer ziehen die Schächte warme Luft aus dem Gebäude und leiten sie nach draußen, während im Winter mit passiven Solarlicht geheizt wird. Weiterhin ermöglichen diese Schächte der Sonne, ins <strong>Gebäude </strong>einzudringen, so dass erstens eine angenehme <strong>Arbeitsatmosphäre </strong>herrscht und zweitens die Beleuchtungskosten gesenkt werden.</p>
<h3><strong>Das Gebäude mit dem lustigen Spitznamen</strong></h3>
<p>Auf seinen <strong>76.400m² </strong>beherbergt das Gherkin nicht nur Büros, sondern neben Restaurant, Bar und Dining-Rooms gibt es auch noch eine <strong>Einkaufspassage </strong>und einen Platz auf Straßenlevel, der der Allgemeinheit zugängig ist. Die abgerundeten Glaswände bestehen aus tausenden von flachen dreieckigen <strong>Glasscherben</strong>, die einen 360° Panoramablick über <a href="/tag/london/" target="_blank">London</a> ermöglichen. Im ganzen Gebäude gibt es nur ein einzelnes gerundetes Glasstück, das sich in der Kuppel befindet. Die <strong>Kuppel</strong>, bzw. die Linse, erinnert an die <strong>Kuppel</strong>, des 1992 zerstörten Baltic Exchange Gebäudes.</p>
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		<title>The O2: Millennium Dome in London</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/the-o2-millennium-dome-in-london/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The O2 ist ein großer Unterhaltungskomplex auf der Greenwich Pensinsula, einer Landzunge im Westen der Stadt, um welche die Themse einen gekonnten Bogen macht. Herzstück der Anlage ist der Millennium Dome, der als größter Kuppelbau der Welt gilt. Die ganze...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The O2 ist ein großer Unterhaltungskomplex auf der Greenwich Pensinsula, einer Landzunge im Westen der Stadt, um welche die Themse einen gekonnten Bogen macht. Herzstück der Anlage ist der Millennium Dome, der als größter Kuppelbau der Welt gilt.</strong></p>
<p>Die ganze Anlage, die meist schlicht <strong>The O2</strong> genannt wird, trägt viele Teilnamen: The O2 Dome, was eigentlich den Kernbau beschreibt; The O2 Arena, womit der <strong>Konzertraum </strong>in dessen Inneren gemeint ist; oder The O2 Centre als übergreifende Bezeichnung für das gesamte Areal. Die meisten Besucher des <strong>eigenwillig gestalteten Gebäudes</strong> interessieren sich jedoch nicht für Namen, sondern für die außergewöhnliche Architektur und den Saal, in dem regelmäßig <strong>Weltstars </strong>vor bis zu 20.000 Fans auftreten.<br />
<span id="more-2351"></span></p>
<h3><strong>Millennium Dome mit gigantischer Kuppel: The O2</strong></h3>
<p>Seinen ursprünglichen Namen erhielt der O2 Dome wegen der <strong>Millennium Experience</strong>, einer Ausstellung, die zur <strong>Jahrtausendwende </strong>hier eingerichtet wurde und vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2000 das Publikum begeistern sollte. Die Ausstellung selbst erregte jedoch weit weniger Interesse als gehofft, dafür wird die <strong>außerirdisch anmutende Architektur</strong> mit ihren hoch aufragenden Masten noch immer häufig diskutiert.</p>
<p>Der von <strong>Richard Rogers</strong> entworfene Kuppelbau hat einen <strong>Durchmesser von 320 Metern</strong> und eine Höhe von etwa 50 Meter. Damit ist er nicht nur der größte seiner Art in der Welt, sondern gilt auch als das gewaltigste aller freistehenden Gebäude in ganz <a href="/tag/grossbritannien/" target="_blank">Großbritannien</a>. Nach der erfolglosen Ausstellung wurde der Dome lange Zeit als <strong>Fehlinvestition</strong> kritisiert, doch mit der Errichtung der gigantischen Konzerthalle stieg das Interesse deutlich. Außerdem gehören zu dem Komplex heute kleinere <strong>Clubs</strong>, ein Kino und weitere Veranstaltungsorte.</p>
<h3><strong>Konzerthalle im Millennium Dome: The O2 Arena</strong></h3>
<p>The O2 Arena ist vor allem eine <strong>Konzert- und Sporthalle</strong>, in der etwas mehr als 16.000 Besucher Platz haben und die nach einem Umbau sogar bis zu 20.000 Menschen aufnehmen kann. Vom <strong>ursprünglichen Millennium Dome</strong> ist nur die äußere <strong>Kuppel </strong>erhalten, im Inneren wurde alles vollkommen umgestaltet, mit neuester Technik ausgestattet und den Anforderungen an ein <a href="/tag/moderne/" target="_blank">moderne</a> Unterhaltungsstätte angepasst. Die <strong>Neueröffnung </strong>fand <strong>2007 </strong>statt, als die Arbeiten noch nicht vollkommen abgeschlossen waren.</p>
<p>Mittlerweile ist The O2 jedoch voll einsatzbereit und wird jährlich für eine <strong>Vielzahl von Events </strong>genutzt. Das multifunktionale <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> ist nicht nur Location für Musik- und Sportevents der Extraklasse, sondern auch für Filmvorführungen, <strong>Eisballets </strong>oder Konferenzen. 2012 werden unter anderem hier die <strong>Olympischen Sommerspiele</strong> sowie die Paralympics stattfinden, in dieser Zeit wird der Bau zeitweilig in North Greenwich Arena umbenannt. Doch welchen Namen die Konstruktion nun auch trägt, ihr gewöhnungsbedürftiges, aber <strong>imposantes Erscheinungsbild</strong> wird die Stadtsilhouette in diesem Teil Londons wohl noch eine ganze Weile prägen.</p>
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