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	<title>Moderne - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Das Farnsworth Haus von Mies van der Rohe: Domizil der Moderne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[50er]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Designer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Planos, Illinoise, steht ein kleines Wunderwerk der Architektur der Moderne. Erdacht von Mies van der Rohe unter mehr als schlechten Bedingungen erbaut, ist das Farnsworth Haus auch heute noch einzigartig. So bezeichnend es heutzutage für die 50er und 60er...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Planos, Illinoise, steht ein kleines Wunderwerk der Architektur der Moderne. Erdacht von Mies van der Rohe unter mehr als schlechten Bedingungen erbaut, ist das Farnsworth Haus auch heute noch einzigartig.</strong></p>
<p>So bezeichnend es heutzutage für die 50er und 60er Jahre zu sein scheint, so innovativ und futuristisch erschien das Farnsworth Haus damals in den Jahren seiner Entstehung (1945-1951).</p>
<p>Von der erfolgreichen Ärztin Edith Farnsworth in Auftrag gegeben, sollte Rohe ein Wochenendhaus inmitten einer wunderschönen Landschaft gestalten und in Anbetracht der wunderbaren Umgebung entschied sich Rohe, dass ein Haus, dessen Wände aus Glas bestanden, die Verbindung zur Natur am besten wiedergeben konnte. <span id="more-8922"></span></p>
<h3><strong>Das Farnsworth Haus: Simpel ist Schönheit</strong></h3>
<p>Minimalistisch, so zeigen sich die Skizzen Rohes für das Farnsworth Haus, ein riesiger Raum mit Glaswänden, darin noch ein kleinerer Raum für Badezimmer, Küche und Technik, später entdeckte man, dass Rohe an der Decke Vorhangvorrichtungen angebracht hatte, die eine Einteilung des großen Raums in drei separate Räume ermöglichte.</p>
<p>Für viele war dieses Wochenendhaus ein kleiner Traum, doch die Wirtschaftskrise und die Dauer des Baus irritierten Edith immer mehr, was neben der vermuteten Affäre der Beiden dazu führte, dass die letzten Jahre des Baus zu einigen Konflikten zwischen ihnen führte.</p>
<p>Design vs. Nutzen, Edith fing an, Mies kritisch zu fragen, wie sehr seine Vision auch zum Leben geeignet sei, denn mit Glaswänden von allen Seiten war es nicht die ideale Voraussetzung für ein entspanntes Wochenende.</p>
<h3><strong>Mies und Edith</strong></h3>
<p>Mit dem allzu öffentlichen Streit zwischen Mies und Edith fingen auch die Medien an, das Design in den öffentlichen Diskurs zu zerren. Während viele Architekten das Haus als Symbol der Moderne bewunderten, leider auch viel zu viele Fotografen und Touristen, die der dort lebenden Edith die Privatssphäre nahmen, sahen Kritiker fast eine Form des Kommunismus in dem sprichwörtlichen Glashaus, in dem alles mit der Umgebung geteilt wurde.</p>
<p>Dennoch verbrachte Edith 21 Jahre in ihrem Wochenenddomizil. Erst 1972 wurde das Haus von Lord Peter Palumbo gekauft, der sich aus Kindheitstagen an das Haus erinnerte und sich darin verliebt hatte. Palumbo richtete das Haus nach Mieses Vorstellungen ein und stellte eine ganze Kunstsammlung (u.A. von Goldsworthy) in ihm aus. Unglücklicherweise sorgte eine überwältigende Flut dafür, dass viele der Stücke weg geschwemmt und das Haus ruinös zurück gelassen wurde.</p>
<h3><strong>Als Museum gerettet</strong></h3>
<p>2003 stellte Palumbo das Haus zum Verkauf frei und Freunde des Architekturwunders waren sehr besorgt, dass ein Neureicher das Haus kaufen würde, um es dann aus seinem natürlichen Habitat und somit aus seiner Geschichte, seinem Kontext zu reißen, da von einigen Interessenten geplant war, es irgendwo hin zu verlegen, wo es keine Hochwasser gäbe.</p>
<p>So legten die Freunde des Hauses bei der Auktion zusammen und kauften es für 6,7 Millionen Dollar. Mittlerweile dient es als National Treasure und Museum, das weiterhin von Architekten und Kunstliebhabern aus der gesamten Welt besucht wird.</p>
<p>Es mag nicht praktisch sein, aber die Schönheit, inmitten der Natur zu leben, sie quasi im Wohnzimmer zu begrüßen, war für die damalige Zeit eine Rückkehr aus betonschweren Gebäuden zu ebenjener Natur, die immer weiter hinaus gedrängt und zugebaut wird. Auf http://www.immobilien-real-estate.com/ mehr Wissen rund um die Immobilie.</p>
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		<title>Brooklyn Bridge: Einst die längste Hängebrücke der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:36:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Brooklyn Bridge in New York gehört wohl zu den bekanntesten Brückenbauten der Welt. Heute ist sie als eine der ältesten erhaltenen Brücken der USA zwar von vielen modernen Bauwerken überholt worden, doch einst stellte sie neue Rekorde auf. Denn...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Brooklyn Bridge in New York gehört wohl zu den bekanntesten Brückenbauten der Welt. Heute ist sie als eine der ältesten erhaltenen Brücken der USA zwar von vielen modernen Bauwerken überholt worden, doch einst stellte sie neue Rekorde auf.</strong></p>
<p>Denn zum Zeitpunkt ihrer Errichtung und Einweihung stellte die Brooklyn Bridge alles bisher Dagewesene in den Schatten. Mit <strong>über 1,8 Kilometern</strong> war sie um die Hälfte länger als alle zu diesem Zeitpunkt existenten Hängebrücken und setzte so ganz <strong>neue Maßstäbe</strong>. Heute gibt es zwar diverse Bauten, die den in <a href="/tag/new-york/" target="_blank">New York</a> deutlich übertreffen, doch <strong>beeindruckend </strong>ist die Brooklyn Bridge, die sich einmal quer über den <strong>East River </strong>spannt, noch immer.<br />
<span id="more-8909"></span></p>
<h3><strong>Die Brooklyn Bridge in New York City</strong></h3>
<p>Es war im Jahre <strong>1869</strong>, als nach Plänen des Ingenieurs <strong>John August Roebling</strong> die Bauarbeiten an der Brooklyn Bridge begannen, die heute zwischen den Stadtteilen <strong>Brooklyn </strong>und <strong>Manhattan </strong>steht. <strong>Vierzehn Jahre</strong> nahm die Errichtung in Anspruch, bis die Brücke am 24. Mai 1883 offiziell in Betrieb genommen wurde. Anfangs waren die New Yorker wohl <strong>noch recht skeptisch</strong>,<strong> </strong>was die Stabilität der Hängekonstruktion anging, die ja <strong>ganz neue Dimensionen</strong> erreicht hatte. Doch nach einigen Startschwierigkeiten versöhnte man sich mit ihr, und heute gehört sie zu den <strong>bekanntesten Wahrzeichen </strong>New Yorks.</p>
<p>Der Bau ist selbst nach <a href="/tag/moderne/" target="_blank">modernen</a> Maßstäben noch <strong>eindrucksvoll</strong>, allein die über 1.800 Meter Länge macht sie zu einer imposanten Erscheinung. In der <strong>Breite </strong>misst die Brooklyn Bridge etwa <strong>25 Meter</strong>, über <strong>14.000 Tonnen </strong>bringt die gesamte Konstruktion auf die Waage. Dieses Gewicht wird von den <strong>stählernen Tragseilen </strong>– die ersten ihrer Art, die in je in einer Hängebrücke verbaut wurden – jedoch spielend gemeistert, immerhin wurden sie von Beginn an sogar für eine sechs mal so hohe Belastung ausgelegt. Die <strong>zwei mächtigen Pfeiler</strong>, auf denen die <strong>sechs-spurige Fahrbahn </strong>ruht, bestehen aus Granit und Sandstein.</p>
<h3><strong>Eine Hängebrücke als Wahrzeichen New Yorks</strong></h3>
<p>Die Brooklyn Bridge ist <strong>nicht unbedingt der schönste Brückenbau</strong>, der auf der Welt zu finden ist, obwohl die an die Fenster einer gotischen Kathedrale erinnernden <strong>Spitzbögen in den Pfeilern</strong> durchaus ansehnlich geraten sind. Doch die überwiegend steinerne Konstruktion besticht eher durch ihre <strong>Imposanz </strong>als durch filigrane Eleganz, die schiere <strong>Größe </strong>und die <strong>Masse </strong>der Pfeiler machen das Gesamtbild der Brücke aus. Trotzdem: Steht man erst einmal auf der Brücke selbst und erhebt den Blick hinauf in das <strong>scheinbare Chaos der unzähligen Stahlkabel</strong>, entdeckt man hier ein Schauspiel, das zwar eigentlich statisch bleibt, aber doch mit Leben erfüllt zu sein scheint und auf seltsame Weise <strong>fasziniert</strong>.</p>
<p>Nicht zuletzt <strong>Hollywood </strong>verdankt die Brooklyn Bridge ihre aktuelle <strong>Berühmtheit</strong>, ist sie doch in so vielen <strong>Filmen </strong>zum Drama-erfüllten Schauplatz geworden, sei es in Liebesgeschichten oder Katastrophen-Spektakeln. Auch in zahlreichen <strong>Romanen </strong>dient die Brooklyn Bridge immer wieder als <strong>Kulisse</strong>, denn längst ist sie nicht nur eine der berühmtesten <a href="/tag/sehenswuerdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> der Stadt New York und ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein <strong>Symbol der Verbindung verschiedener Welten</strong> und die Verkörperung von <strong>Träumen </strong>und <strong>Sehnsüchten</strong>, zu deren Erfüllung nur der erste Schritt hinaus ins Unbekannte fehlt.</p>
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		<title>Walt Disney Concert Hall in Los Angeles</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/walt-disney-concert-hall-in-los-angeles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Prag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, eines der größten Zentren der darstellenden Kunst in den USA, wurde vom Architekten Frank Gehry konzipiert. Die Walt Disney Concert Hall in Downtown L.A. ist eines von vier Veranstaltungsgebäuden des Los Angeles...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, eines der größten Zentren der darstellenden Kunst in den USA, wurde vom Architekten Frank Gehry konzipiert.</strong></p>
<p>Die Walt Disney Concert Hall in <strong>Downtown </strong>L.A. ist eines von vier Veranstaltungsgebäuden des Los Angeles Music Centers. Das Projekt, das durch eine Spende der Witwe Walt Disneys im Jahr 1987 angestoßen wurde, wurde nach langwierigen Fundraising Kampagnen im Jahr 2003 fertiggestellt und eröffnet. Der <strong>Star-Architekt</strong> Frank Gehry wurde mit der Planung des Konzerthauses beauftragt. Das Haus, das architektonisch gemischte Gefühle bei den <strong>Kritikern </strong>hervorrief, überzeugte jedoch nach seiner Eröffnung mit seiner Akustik die Kritiker.<br />
<span id="more-8903"></span></p>
<h3><strong>Walt Disney Concert Hall in Los Angeles<br />
</strong></h3>
<p>Lilian Disney, die Witwe von <strong>Walt Disney</strong>, spendete im Jahr 1987 der Stadt L.A. 50 Millionen Dollar, für den Bau eines Veranstaltungsortes für die Bürger von <a href="/tag/los-angeles/" target="_blank">Los Angeles</a>. Im Jahr 1991 hatte <strong>Frank Gehry</strong>, der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> der schon das tanzende Haus in <a href="/tag/prag/" target="_blank">Prag</a> konzipierte, das fertige Design abgeliefert. Der Bau der Tiefgarage unter dem Konzerthaus begann im Jahr 1992 und war im 1996 fertig gestellt. Doch damit stand noch kein <strong>Konzerthaus</strong>. Da die Tiefgarage alleine schon 110 Mio. Dollar gekostet hatte, stagnierte der Weiterbau zwischen 1994 und 1996. Zusätzliches Geld musste aufgetrieben werden, da das Projekt das Originalbudget schon lange überstieg. Die Pläne musste daher abgeändert werden, und so ist heute die <strong>Außenfassade </strong>nicht wie anfangs vorgesehen aus Stein, sondern aus Metall. Insgesamt kostete das Projekt bis zu seiner Fertigstellung 2003 geschätzte 274 Mio. <strong>Dollar</strong>.</p>
<h3><strong>Das Gebäude</strong></h3>
<p>In der Walt Disney Concert Hall sind das <strong>Los Angeles Philharmonic Orchestra</strong> unter der Leitung von Gustavo Dudamel und die <strong>Los Angeles Master Choräle</strong> untergebracht. Das Gebäude aus rostfreiem Stahl, das von außen mit seinem gewellten und gebogenem Umriss ein bisschen an ein Segelschiff erinnert, hat eine Fläche von 2.140 m². In seinem inneren ist Platz für 2265 Besucher. Die Wände und die Decke des <strong>Konzertsaals </strong>sind mit Douglas-Fichte bedeckt, während der Fußboden aus Eichenholz ist. Die versetzte Anordnung der Sitze wie auch die Holzverkleidung der Wände und des Bodens sorgen für <a href="/tag/moderne/" target="_blank">moderne</a> Konzertakustik. Die Orgel, die auch von Frank Gehry entworfen wurde, befindet sich im hinteren Teil, inmitten der <strong>Sitze</strong>. Neben dem Konzertthaus verfügt der Gebäudekomplex über weitere Nebengebäude, die für weitere Veranstaltungen und private Versammlungen <strong>gedacht </strong>sind, und beherbergt zusätzlich noch das <strong>Gourmetrestaurant </strong>„Patina“, des deutschen Starkochs Joachim <strong>Splichal</strong>.</p>
<h3><strong>Die Probleme</strong></h3>
<p>Einziges <strong>Problem </strong>war, dass zwar der Großteil des Gebäudes in matten rostfreien Stahl gebaut war, aber ein kleiner Teil, nämlich der „Founders Room“ und das „Children&#8217;s Amphitheater“ waren aus hochglanz-poliertem, spiegel-ähnlichen <strong>Tafeln</strong>. Hier beschwerten sich einige Anwohner, dass Räume der in der Nähe liegenden Wohnungen unerträglich heiß wären. So wurden <strong>Brennpunkte </strong>mit einer Wärme von 60C° auf angrenzenden Bürgersteigen gemessen. Hier wurde Frank Gehry gebeten, das <strong>Konzept </strong>zu ändern. 2005 sind nun die einst hochglanzpolierten Tafeln abgeschliffen worden und nun auch matt.</p>
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		<item>
		<title>Das tanzende Haus von Prag</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/das-tanzende-haus-von-prag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Prag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das tanzende Haus, das von den Pragern liebevoll Fred und Ginger genannt wird, darf bei einem Pragbesuch auf keinen Fall fehlen. &#160; „Das tanzende Haus“ ist der Spitzname, den die Prager diesem eindrucksvollen wie auch lustigen Gebäude gegeben haben. Das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das tanzende Haus, das von den Pragern liebevoll Fred und Ginger genannt wird, darf bei einem Pragbesuch auf keinen Fall fehlen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das tanzende Haus“ ist der <strong>Spitzname</strong>, den die Prager diesem eindrucksvollen wie auch lustigen Gebäude gegeben haben. Das Haus, das eigentlich der Sitz einer niederländischen Versicherungsfirma ist, sollte man einfach gesehen haben. Vom tschechischen <strong>Architekten </strong>Vlado Milunic in Kooperation mit dem aus Kanada stammenden Architekten Frank Gehry erbaut, steht dieses <strong>Gebäude </strong>direkt am Ufer der Moldau und bringt <strong>frischen </strong>Wind nach Prag. <span id="more-8901"></span></p>
<h3><strong>Das tanzende Haus von Prag: Mehr als nur moderne Architektur</strong></h3>
<p>Das <strong>Gebäude</strong>, das an der Ecke der Resslova-Straße in der <a href="/tag/tschechien/" target="_blank">tschechischen</a> Hauptstadt steht, hebt sich deutlich von anderen Häusern in der Stadt ab. Während man bei den anderen Häusern in Prag die Einflüsse von der Renaissance- und der <strong>Barockzeit </strong>spürt, ist es den <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> des tanzenden Hauses gelungen, ein <strong>modernes </strong>architektonisches Kunstwerk zu schaffen.<br />
Die Stelle an der das tanzende Haus heute steht, lag ab 1945, wo es bei einem Bombenangriff <strong>zerstört </strong>wurde, brach. Nach der Samtenen Revolution 1989, dem Übergang vom Realsozialismus zu einer Demokratie, wurde das tanzende Haus 1996 als erstes <strong>ambitioniertes </strong>Bauwerk in <a href="/tag/prag/" target="_blank">Prag</a> fertiggestellt.</p>
<h3><strong>Fred und Ginger tanzen an der Moldau</strong></h3>
<p>Das <strong>Haus</strong>, das inmitten von Bauten aus dem 18. und 19 Jahrhundert steht, strukturiert sich in zwei Körper. Der eine ist ein Glasturm, Ginger, der ca. auf halber Höhe <strong>schmaler </strong>wird und sich an das andere Haus anlehnt. Es wird dabei von <strong>gebogenen </strong>Pfeilern gestützt. Der andere Körper, Fred, steht parallel zum Fluss. Das besondere an Fred ist, dass seine Simse einer welligen <strong>Bewegung </strong>folgen und die <strong>Fenster </strong>nicht gerade angeordnet sind. Ziel war es, die Fenster nicht als einfache Form darzustellen, sondern sie stellen die dritte <strong>Dimension </strong>dar. Daher also die Idee, dass die Fenster ein wenig wie Bilderrahmen aussehen.</p>
<p>Fred und Ginger wird es genannt, da das tanzende Haus, an eine Frau im <strong>gläsernen </strong>Kleidchen erinnert, die sich an ihren Tanzpartner, der einen Hut trägt, anschmiegt. Der Hut, der in alten Prager Tradition steht, da in Prag viele <strong>Häuser </strong>mit Kuppeln oder Giebeln verziert sind, wurde von Gehry in Mauerarbeit mit einer bildhauerischen Komposition verziert, bestehend aus <strong>verflochtenen </strong>Metallgitterbänden.</p>
<h3><strong>Moderne und Aufschwung: das neue Prag<br />
</strong></h3>
<p>Das Haus, welches ein <strong>Bürogebäude </strong>von internationalen Unternehmen ist, beherbergt im obersten Stockwerk auf dem Dach ein französisches Restaurant, von dem aus man einen <strong>wundervollen </strong>Blick über Prag hat. Das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> steht für den <strong>Wiederaufschwung </strong>der Stadt, für eine Hinwendung zur <a href="/tag/moderne/" target="_blank">Moderne</a>, für den Wunsch die Vergangenheit hinter sich zu lassen und für ein <strong>neues </strong>Prag.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, LenaSevcikova</p>
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		<title>The O2: Millennium Dome in London</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/the-o2-millennium-dome-in-london/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The O2 ist ein großer Unterhaltungskomplex auf der Greenwich Pensinsula, einer Landzunge im Westen der Stadt, um welche die Themse einen gekonnten Bogen macht. Herzstück der Anlage ist der Millennium Dome, der als größter Kuppelbau der Welt gilt. Die ganze...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The O2 ist ein großer Unterhaltungskomplex auf der Greenwich Pensinsula, einer Landzunge im Westen der Stadt, um welche die Themse einen gekonnten Bogen macht. Herzstück der Anlage ist der Millennium Dome, der als größter Kuppelbau der Welt gilt.</strong></p>
<p>Die ganze Anlage, die meist schlicht <strong>The O2</strong> genannt wird, trägt viele Teilnamen: The O2 Dome, was eigentlich den Kernbau beschreibt; The O2 Arena, womit der <strong>Konzertraum </strong>in dessen Inneren gemeint ist; oder The O2 Centre als übergreifende Bezeichnung für das gesamte Areal. Die meisten Besucher des <strong>eigenwillig gestalteten Gebäudes</strong> interessieren sich jedoch nicht für Namen, sondern für die außergewöhnliche Architektur und den Saal, in dem regelmäßig <strong>Weltstars </strong>vor bis zu 20.000 Fans auftreten.<br />
<span id="more-2351"></span></p>
<h3><strong>Millennium Dome mit gigantischer Kuppel: The O2</strong></h3>
<p>Seinen ursprünglichen Namen erhielt der O2 Dome wegen der <strong>Millennium Experience</strong>, einer Ausstellung, die zur <strong>Jahrtausendwende </strong>hier eingerichtet wurde und vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2000 das Publikum begeistern sollte. Die Ausstellung selbst erregte jedoch weit weniger Interesse als gehofft, dafür wird die <strong>außerirdisch anmutende Architektur</strong> mit ihren hoch aufragenden Masten noch immer häufig diskutiert.</p>
<p>Der von <strong>Richard Rogers</strong> entworfene Kuppelbau hat einen <strong>Durchmesser von 320 Metern</strong> und eine Höhe von etwa 50 Meter. Damit ist er nicht nur der größte seiner Art in der Welt, sondern gilt auch als das gewaltigste aller freistehenden Gebäude in ganz <a href="/tag/grossbritannien/" target="_blank">Großbritannien</a>. Nach der erfolglosen Ausstellung wurde der Dome lange Zeit als <strong>Fehlinvestition</strong> kritisiert, doch mit der Errichtung der gigantischen Konzerthalle stieg das Interesse deutlich. Außerdem gehören zu dem Komplex heute kleinere <strong>Clubs</strong>, ein Kino und weitere Veranstaltungsorte.</p>
<h3><strong>Konzerthalle im Millennium Dome: The O2 Arena</strong></h3>
<p>The O2 Arena ist vor allem eine <strong>Konzert- und Sporthalle</strong>, in der etwas mehr als 16.000 Besucher Platz haben und die nach einem Umbau sogar bis zu 20.000 Menschen aufnehmen kann. Vom <strong>ursprünglichen Millennium Dome</strong> ist nur die äußere <strong>Kuppel </strong>erhalten, im Inneren wurde alles vollkommen umgestaltet, mit neuester Technik ausgestattet und den Anforderungen an ein <a href="/tag/moderne/" target="_blank">moderne</a> Unterhaltungsstätte angepasst. Die <strong>Neueröffnung </strong>fand <strong>2007 </strong>statt, als die Arbeiten noch nicht vollkommen abgeschlossen waren.</p>
<p>Mittlerweile ist The O2 jedoch voll einsatzbereit und wird jährlich für eine <strong>Vielzahl von Events </strong>genutzt. Das multifunktionale <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> ist nicht nur Location für Musik- und Sportevents der Extraklasse, sondern auch für Filmvorführungen, <strong>Eisballets </strong>oder Konferenzen. 2012 werden unter anderem hier die <strong>Olympischen Sommerspiele</strong> sowie die Paralympics stattfinden, in dieser Zeit wird der Bau zeitweilig in North Greenwich Arena umbenannt. Doch welchen Namen die Konstruktion nun auch trägt, ihr gewöhnungsbedürftiges, aber <strong>imposantes Erscheinungsbild</strong> wird die Stadtsilhouette in diesem Teil Londons wohl noch eine ganze Weile prägen.</p>
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		<title>Humboldt-Box: Futuristischer Ausstellungsort auf dem Berliner Schlossplatz</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/humboldt-box-futuristischer-ausstellungsort-auf-dem-berliner-schlossplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiß diskutiert wurde die Humboldt-Box auf dem Schlossplatz in Berlin Mitte. Futuristisch wie ein gelandetes Raumschiff scheint das architektonisch interessante Gebäude zunächst eine Herausforderung für das Auge darzustellen. Interessantes Konzept oder Hässlicher „Klotz“ &#8211; an der Frage scheiden sich die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heiß diskutiert wurde die Humboldt-Box auf dem Schlossplatz in Berlin Mitte. Futuristisch wie ein gelandetes Raumschiff scheint das architektonisch interessante Gebäude zunächst eine Herausforderung für das Auge darzustellen. Interessantes Konzept oder Hässlicher „Klotz“ &#8211; an der Frage scheiden sich die Geister.</strong></p>
<p>Dabei ist die Humboldt-Box in vielerlei Hinsicht ein interessanter Plan. Das <strong>temporäre</strong> Bauwerk, welches zu 85 % aus recyclebaren Materialien besteht, soll bis zur Fertigstellung des neuen Humboldt-Forum die Besucher über die <strong>zukünftigen Pläne</strong> informieren.<br />
<span id="more-2243"></span></p>
<h3><strong>Die Humboldt-Box finanziert sich selbst</strong></h3>
<p>Es wurde vollständig von „<strong>Megaposter</strong>“ finanziert. Das Unternehmen nutzt den Außenbereich in eigener Sache als Werbefläche. Somit hat das Projekt den Steuerzahler <strong>keinen Cent</strong> gekostet. Die künftigen Aussteller des Schlossplatzes werden in der Humboldt-Box präsentiert und den Besuchern vorgestellt. Das Konzept ist <strong>temporär</strong> und strahlt dies auch auf eine besondere Weise aus, nicht nur durch die Tatsache, dass es sich so gar nicht in das <strong>architektonische Bild</strong> der Umgebung einfügen möchte. Das Bauwerk besteht größtenteils aus <strong>Aluminium</strong> und ist somit für ein Gebäude dieser Größe ein wahres Leichtgewicht.</p>
<h3><strong>Blick auf die Stadt</strong></h3>
<p>Das verantwortliche <strong>Architekturbüro</strong> KSV Krüger Schuberth Vandreike versteht das Konzept selbst als „aufregenden Platzhalter“, der laut Plan <strong>2019</strong> für das eigentliche <strong>Humboldt-Forum</strong> weichen soll. Von allen Ebenen hat man dabei einen atemberaubenden Blick auf die Stadt vor einer <strong>geschichtsträchtigen Kulisse</strong>, zwischen Rotem Rathaus, Alexanderplatz, dem Berliner Dom und der Prachtstraße „Unter den Linden“.</p>
<p>Die Box erreicht eine Höhe von <strong>28 Metern</strong> und bietet eine Fläche von <strong>300 qm</strong> auf fünf Ebenen. Sie fungiert neben dem <strong>Informationsträger </strong>über die künftigen Aussteller, als Eventlocation, Galerie und bietet ein <strong>Café</strong>, in welchem man von der Dachterrasse aus einen großartigen Ausblick auf <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a> und Lustgarten hat.</p>
<h3><strong>Humboldt Box: Zusammentreffen von Moderne und Vergangenheit</strong></h3>
<p>Das futuristische Design vermittelt den Eindruck eines Zusammentreffens von <a href="/tag/moderne/" target="_blank">Moderne</a> und Vergangenheit. Über den Gesichtspunkt der <strong>objektiven Attraktivität</strong> sowie der architektonischen <strong>Schönheit </strong>lässt sich sicherlich streiten, spannend sind aber das Konzept und die Grundidee. Gerade durch die Tatsache, dass das Konzept nicht in das architektonische Bild der Umgebung passt, ist die temporäre „Humboldt Box“ so <strong>typisch Berlin</strong>. Die Stadt ist geprägt durch <strong>zahlreiche Einflüsse</strong> und unterschiedlichste politischen Regimes. Von der Aristokratie, über die Republik und den Faschismus zum Sozialismus gab es in der Vergangenheit so vieles, was das Stadtbild beeinflusst hat.</p>
<h3><strong>Idee statt Attraktivität</strong></h3>
<p>Der zweite Weltkrieg zerstörte die Stadt, sie entdeckte sich neu, wurde geteilt und wiedervereint. Von einem <strong>einheitlichen architektonischen Stadtbild</strong> kann man in Berlin sicherlich nicht sprechen. Die Hauptstadt <a href="/tag/deutschland/" target="_blank">Deutschlands</a> ist im stetigen Wandel und wird sich wohl niemals finden – was wohl den Charme der Metropole ausmacht und so viele Kreative anlockt. Dafür steht die Humboldt-Box mit ihrem <strong>futuristischen</strong>, fremden Aussehen. Sie besticht mehr durch <strong>Idee</strong>, als durch Optik.</p>
<p>Die Meisten sind sich einig, dass die Box <strong>keine Schönheit</strong> ist. Tröstlich daher, dass sie nur <strong>zeitweise</strong> aufgebaut wurde. Interessant ist das Konzept hingegen allemal und wer sich selbst überzeugen möchte, kann dies seit Ende Juni. <strong>Vier Euro</strong> ist der reguläre Eintrittspreis und lohnt sich. Allein schon, um sich ein eigenes Bild zu machen.</p>
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		<title>Burdsch Chalifa: Das höchste Gebäude der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Burj Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Größenwahn in der arabischen Luxus-Stadt Dubai: der größte Wolkenkratzer Burdsch Chalifa, auch Burj Khalifa, ragt in den Arabischen Emiraten 828 Meter in den Himmel. Fast doppelt so hoch wie das World Trade Center war, lässt der Turm jede Höhe klein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Größenwahn in der arabischen Luxus-Stadt Dubai: der größte Wolkenkratzer Burdsch Chalifa, auch Burj Khalifa, ragt in den Arabischen Emiraten 828 Meter in den Himmel. Fast doppelt so hoch wie das World Trade Center war, lässt der Turm jede Höhe klein erscheinen. </strong></p>
<p>Dubai, die Stadt der teuersten Hotels und edelsten Kamele, bombastischen Paläste und modernsten Technik. Jetzt haben sich die Scheichs von Dubai auch noch das <strong>höchste Gebäude der Welt</strong> geleistet. In nur 5 Jahren schoss der <strong>2 Milliarden Dollar schwere Riese</strong> aus dem Boden.</p>
<h3><strong>Namensgebung zu Ehren des Präsidenten Chalifa bin Zayid Al Nahyan</strong></h3>
<p>Erst sollte der höchste Turm der Welt <a href="/tag/burj-dubai" target="_blank"><strong>Burj Dubai</strong></a>, also Dubai-Turm, heißen. Doch der aktuell herrschende Scheich Präsident Chalifa wollte sein <strong>gigantisches Statussymbol ganz auf sich bezogen </strong>haben.</p>
<p>Früher kamen uns die Pyramiden in Gizeh schon hoch vor, heute sieht man in Dubai einen Turm, der mehr als 5 mal höher ist und in nur 5 Jahren <strong>nach den Plänen des amerikanischen Architekten Adrian Smith</strong> fertiggestellt wurde.</p>
<p><strong>Trotz Wirtschaftskrise</strong>, die auch die Vereinten Arabischen Emirate nicht verschont hat, investierten die Scheichs <strong>2 Milliarden US-Dollar </strong>in ihr demonstratives Machtinstrument.<span id="more-8887"></span></p>
<h3><strong>Hoch, höher, am Höchsten: Der Burj Khalifa</strong></h3>
<p>Ein 830 Meter hohes Bauwerk bietet viel Platz. So hat der Turm Chalifa <strong>163 nutzbare Etagen und 54 Fahrstühle</strong>, die Menschen, die hoch hinaus wollen, den Höhenflug  in <a href="/tag/dubai" target="_blank">Dubai</a> ermöglichen. Doch nicht nur von weitem betrachtet macht der Turm einiges her, auch von innen präsentiert er sich <strong>besonders exklusiv</strong>.</p>
<p>In die ersten 37 Etagen ist zum Beispiel auch das<strong> weltweit erste Armani-Hotel </strong>eingezogen. Darüber befinden sich <strong>43 Büros und Suiten</strong>. In der 123. Etage befindet sich eine Lobby, gleich darüber mit <strong>452 Metern die zweithöchste Aussichtsplattform der Welt</strong> mit einer Außenterrasse. Von hieraus kann man jede <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> Dubais bis zu 100 Kilometer entfernt erkennen. Darüber befinden sich etliche Etagen mit Appartments. Das ist dann wirklich mal ein Zimmer mit Aussicht.</p>

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		<title>Dockland Hamburg: spektakulärstes Bürogebäude Deutschlands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dockland in Hamburg ist das spektakulärste Bürogebäude Deutschland. Die Architektur und die Lage dieses Gebäudes ist einfach einzigartig und auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Dockland Hambrug ragt fast mit seiner vollen Größe ins Wasser und bietet auf...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Dockland in Hamburg ist das spektakulärste Bürogebäude Deutschland. Die Architektur und die Lage dieses Gebäudes ist einfach einzigartig und auf jeden Fall einen Besuch wert.</strong></p>
<p>Das <strong>Dockland Hambrug</strong> ragt fast mit seiner vollen Größe ins Wasser und bietet auf seiner Dachterrasse eine <strong>atemberaubende Aussicht</strong>. Das Gebäude ist in einem sehr <strong>futuristischem Stil </strong>mit sehr viel Glas und Stahl erbaut worden. <span id="more-8875"></span></p>
<h3><strong>Dockland Hamburg</strong></h3>
<p>In sehr zentraler Lage, direkt am <strong>Altonaer Fischereihafen</strong> steht das Dockland, das zum größten Teil ins <strong>Wasser</strong> reicht. Durch die Lage und die <a href="/tag/moderne/" target="_blank">moderne</a> Form des Gebäudes wirkt es wie ein <strong>Schiff,</strong> das gerade am Hafen anlegt.</p>
<p>Durch die Lage und die <strong>imposante Größe</strong> wird das Dockland auch als <strong>„Tor zur Stadt“ </strong>angesehen. Für Touristen ist außerdem das <strong>Dach des Docklands</strong> sehr interessant. Dort befindet sich nämlich eine <strong>Dachterrasse</strong> von der man den tollsten Ausblick auf die Stadt und den Hafen hat.</p>
<p>Besonders gut lassen sich von dort aus die <strong>Türme des Mahnmals St. Nikolai, die Köhlbrandbrücke und die Katharinenkirche</strong> betrachten. Natürlich ist es auch immer wieder schön das <strong>Treiben der Schiffe </strong>von dort aus beobachten zu können. Für Besucher ist die Dachterrasse täglich von <strong>12 bis 18 Uhr </strong>geöffnet. Die <strong>136 Stufen</strong> hinauf müssen aber selbst erklimmt werden, denn einen Fahrstuhl gibt es dafür nicht.</p>
<p>Das <strong>Dockland</strong>, das vom Architektenbüro Bothe Richter Teherani entworfen wurde, gehört der <strong>Robert Vogel KG </strong>aus Hamburg. Diese ließ für dieses Projekt extra eine riesige Fläche im Wasser aufschütten, damit das Projekt ermöglicht werden könnte.</p>
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		<title>Stadsbibliotek Stockholm &#8211; Vom Klassizismus zur Moderne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer zum Sightseeing in Stockholm unterwegs ist, wird sich an der schönen Stadt, die auch Venedig des Nordens genannt wird, kaum satt sehen können. Eine der vielen Sehenswürdigkeiten ist die Stadsbibliotek Stockholm, die architektonisch den Übergang vom Klassizismus in die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer zum Sightseeing in Stockholm unterwegs ist, wird sich an der schönen Stadt, die auch Venedig des Nordens genannt wird, kaum satt sehen können. Eine der vielen Sehenswürdigkeiten ist die Stadsbibliotek Stockholm, die architektonisch den Übergang vom Klassizismus in die Moderne bezeugt.</strong></p>
<p>Die Stadsbibliotek Stockholm, übersetzt Stadtbibliothek, wurde <strong>zwischen 1918 und 1927</strong> geplant und gebaut. Ihre Einweihung fand am 31. März 1928 statt. Entworfen wurde das rostrote Gebäude mit dem zylindrischen Hauptbau von <strong>Gunnar Asplund (1885-1940)</strong>. Es gilt neben dem Waldfriedhof Skogskyrkogården im Süden von Stockholm als sein bedeutenstes Werk. Die Inspiration zu dem Bau fand Asplund auf einer Studienreise in den USA. Seine Idee war eine zentrale Halle für den Verleih der Bücher, die von Lesesälen und Lichthöfen umgeben ist.</p>
<p>Die Stadsbibliotek in Stockholm besteht aus einer solchen zylindrischen Halle, die ihr ihr monumentales Äußeres verleiht. Ursprünglich war ein Kuppelbau geplant, aber Asplund verwarf diese Idee wieder zugunsten der Rotunde. Wie kaum ein anderes Bauwerk bezeugt die Stadsbibliotek Stockholm den Reifungsprozess der Architekten sowie den <strong>Wandel in der Architektur zu der Zeit</strong>: Von den ersten klassizistischen Entwürfen entwickelte sich der Bau in eine <strong>funktionalistische Richtung</strong>, zu dessen bedeutenster schwedischer Vertreter Asplund wurde.</p>
<p>Heute ist die Stadsbibliotek, die schon durch ihre rötliche Fassade auffällt, die Hauptbibliothek der schwedischen Hauptstadt. Ihr Bestand umfasst etwa <strong>700.000 Bücher</strong>. Sie ist an der Kreuzung Sveavägen und Odengatan zu erreichen. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Hard Rock Café Stockholm – kulturelles und leibliches Wohl lassen sich bei einem Besuch also gut kombinieren.</p>
<p>Zur offiziellen Seite der Bibliothek geht es hier.</p>
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