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	<title>Tempel - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Sizilien: Spektakuläre Zeugnisse großer Kulturen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 15:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kontinente]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sizilien, die größte Insel des Mittelmeeres, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Und damit meinen wir nicht irgendwelche romantisch verquasten Mafia-Mythen. Nein, wir reden von der Antike – einer Epoche, in der die Insel von Griechen, Phöniziern, Karthagern (auch Punier...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sizilien, die größte Insel des Mittelmeeres, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Und damit meinen wir nicht irgendwelche romantisch verquasten Mafia-Mythen. Nein, wir reden von der Antike – einer Epoche, in der die Insel von Griechen, Phöniziern, Karthagern (auch Punier genannt) und Römern geprägt wurde. Heute noch erwarten den Besucher spektakuläre Hinterlassenschaften dieser Kulturen.</strong></p>
<h2>Willkommen im Tal der Tempel</h2>
<p>So zum Beispiel das Tal der Tempel südlich von Agrigent – mit 1.300 Hektar eine der größten und bedeutendsten archäologischen Anlagen weltweit. Hier liegen und stehen die Ruinen der im Jahr 582 v. Chr. gegründeten Stadt Agrakas, die sich schnell zu einer der wichtigsten Siedlungen Siziliens entwickelte. Das 1997 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen Areal bietet einige sehr gut erhaltene Tempel, darunter den Concordiatempel. Wem nach all diesen kulturellen Errungenschaften der Sinn nach etwas Ablenkung steht, kann sich im Schatten eines alten Tempels die Zeit mit <a href="https://www.blazingstar.biz/drueckglueck/" target="_blank" rel="noopener">Online-Casino-Browserspielen</a> vertreiben.</p>
<p>Wichtiger als Agrakas war im Sizilien der Antike allenfalls noch Syrakus – die im 8. Jahrhundert v. Chr. von dorischen Siedlern gegründete Stadt zählte zu ihrer Blütezeit eine Million Einwohner und war das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Der römische Konsul und Gelehrte Cicero bezeichnete Syrkus als „größte und schönste aller griechischen Städte“. Nicht verpassen: den Dom Santa Maria delle Colonne. Ursprünglich als Tempel für die Göttin Athene errichtet, wurde im Zuge der Christianisierung im 7. Jahrhundert ein Aus- und Umbau vollzogen. So entstand eine einmalige Mischung aus Tempel und Kirche, die im 18. Jahrhundert noch mit einer barocken Fassade versehen wurde. Seit 2005 ist auch Syrakus UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<h2>Prachtvolle spätrömische Villa</h2>
<p>Ebenfalls zum Weltkulturerbe wurde die Villa Romana del Casale in der Nähe des Ortes Piazza Armerina erkoren. Dieser wohl im frühen 4. Jahrhundert entstandene Prachtbau zeigt, wie luxuriös der römische Adel lebte. Das Bauwerk ist in vier Bereiche aufgeteilt: ein großer Eingangsbereich mit mehreckigem Innenhof, zwei zentrale Bereiche mit Zimmern, Sälen, Innenhöfen, Gartenanlagen und einer Basilika sowie eine Thermenanlage. Der gesamte Komplex umfasst 45 Zimmer. Der Boden fast aller Räume ist mit filigranen Mosaiken bedeckt, berühmt sind die besonders gut erhaltenen „Bikinimädchen“.</p>
<p>Weitere lohnenswerte antike Stätten finden sich in</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/fruehlingstour-durch-sizilien-antike-im-wilden-westen-1.17499" target="_blank" rel="noopener">Segesta</a>: Die Stadt im Nordwesten Siziliens bietet den sehr gut erhaltenen Tempel von Segesta, der nie fertiggestellt wurde und ein großes Amphitheater, das schönste Siziliens. In dem heute restaurierten Bauwerk finden im Sommer Aufführungen statt.</li>
<li>Selinunte: Die Überreste der griechischen Stadt Selinus, einst eine der wichtigsten Siedlungen auf Sizilien, liegen an der Südküste. Die archäologische Ausgrabungsstätte umfasst 40 Hektar mit zahlreichen Tempeln.</li>
<li>Solunt: Die Stadt unweit von Palermo wurde im 4. Jahrhundert v. Chr. von Puniern gegründet, und geriet dann erst unter griechische, später römische Herrschaft. Solunt weist daher auch eine interessante Mischung der Traditionen dieser drei Völker auf. Heute ist etwa der Hälfte des damaligen Stadtgebiets freigelegt.</li>
</ul>
<p>Bild: Pixabay, 784699, hbieser</p>
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		<title>China Reisen: die Kultur des fremden Landes entdecken</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/china-reisen-die-kultur-des-fremden-landes-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Peking]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund seiner Kultur und vielfältigen Natur kann China immer mehr Urlauber und Touristen für sich begeistern. Das Land ist so facettenreich, dass es die Besucher förmlich verzaubert. Wenn Sie sich für eine Reise nach China entscheiden, können Sie sich auf...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufgrund seiner Kultur und vielfältigen Natur kann China immer mehr Urlauber und Touristen für sich begeistern. Das Land ist so facettenreich, dass es die Besucher förmlich verzaubert. Wenn Sie sich für eine Reise nach China entscheiden, können Sie sich auf die vorherrschende Lebensfreude und auf jede Menge kulturelle Abwechslung freuen.</strong></p>
<p><strong>Den Himmelspalast in Peking erkunden</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Himmelspalast befindet sich in der chinesischen Hauptstadt Peking und darf als Top Sehenswürdigkeit in China auf keiner Reise in das Land fehlen. Er wurde 1420 erbaut und ist seit 1920 öffentlich zugänglich. Früher diente er den Ming- und Qing-Kaisern als Gebetsstätte und als Ort für Opfergaben. Jedes Mal zog der Kaiser drei Tage vor der Wintersonnenwende mit einer sehr prunkvollen Prozession aus der Verbotenen Stadt zu dem Himmelspalast. Er kniete sich meditierend in der Halle mit dem Himmelsgewölbe nieder und fastet dort bis hin zur Wintersonnenwende. Wenn die ersten Sonnenstrahlen zu erkennen waren, stieg er zu dem Himmelsaltar hoch, wo er für eine gute Ernte betete und Speiseopfer hinterlegte. In dem zu dem Tempel gehörenden Tempelpark erhebt sich auch die Halle der Ernteopfer, die das Hauptgebäude darstellt und von zwei großen Mauern umzogen ist. Des Weiteren liegen dort die Halle des Himmelsgewölbes und der Himmelsaltar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Lamatempel – zwischen Geschichte &amp; Architektur</strong></p>
<p>Der Lamatempel ist ebenfalls eine beliebte Sehenswürdigkeit, die in Peking gelegen ist und bei fast <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/China_node.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">jedem Chinareisenden</a> als Attraktion gilt. Er ist einer der berühmtesten lamaistische Tempel und wurde im Jahr 1694 erbaut. Er diente Yongzhen als Resident, bevor er  zum Kaiser ernannt wurde. In seinem dritten Amtsjahr wurde der Tempel in „Yonghe Gong“ umbenannt. Das bedeutet auf Deutsch soviel wie „Palast der Harmonie und des Friedens“. Des Weiteren ist der Lamatempel ein typisches Kloster der Tibetaner. Während der kulturellen Revolution wurde er allerdings geschlossen. Seit dem Jahr 1980 wurde er aber wieder eröffnet und ist nun für Mönche sowie für Touristen zugänglich.</p>
<p><strong>Es gibt viel zu entdecken</strong></p>
<p>Wer eine Reise in das Land der aufgehenden Sonne buchen möchte, sollte auch nach Angeboten im Internet Ausschau halten, denn <a href="http://www.fernost-entdecken.de/reisen/china_reisen.php" target="_blank" rel="nofollow noopener">günstige China Reisen buchen kann man auch auf Internetseiten wie fernost-entdecken.de</a>. Darüber hinaus sollten Sie sich vor Reiseantritt über die Einreisebestimmung informieren und genau planen, was Sie wann und wo sehen wollen. China hat natürlich noch weit mehr zu bieten, als die Hauptstadt Peking – sei es die Chinesische Mauer, die vielen Nationalparks und Klöster und ein der anderen Weltmetropolen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die Tempel von Damanhur: Tempel der Menschheit</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-tempel-von-damanhur-tempel-der-menschheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem kleinen Dorf, das heutzutage vor allem durch eine alternative Lebensweise und reichlich Hippies auffällt, wurde in den 70er Jahren eine geheime Tempelanlage gebaut, die aufgrund von Visionen des Architekten entstand und allgemeinhin auch als &#8222;Achtes Weltwunder&#8220; bezeichnet wird....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem kleinen Dorf, das heutzutage vor allem durch eine alternative Lebensweise und reichlich Hippies auffällt, wurde in den 70er Jahren eine geheime Tempelanlage gebaut, die aufgrund von Visionen des Architekten entstand und allgemeinhin auch als &#8222;Achtes Weltwunder&#8220; bezeichnet wird. </strong></p>
<p>[youtube nhBbB-K-nIg]</p>
<p>Der Eingang zum Damanhur Tempel, auch &#8222;Tempel der Menschheit&#8220; genannt, ist so unauffällig, wie überraschend, ein kleines Haus, das wie ein normales Familienhaus wirkt, in einer kleinen Stadt im Süden Italiens. Hier leben Menschen in einer Art Kommune zusammen, die 1975 von Oberto Airaudi gegründet und nach einer ägyptischen Stadt benannt wurde.<span id="more-8911"></span></p>
<p><strong>Der Tempel von Damanhur: im Traum entstanden</strong></p>
<p>Oberto Airaudi war es auch, der behauptete, dass er seit seiner Kindheit von einem Tempel träumte, der ihm angeblich in einem früheren Leben schon einmal begegnet sei. 1978 begannen die Bauarbeiten mehr als 30 Meter unter der Erdoberfläche und das auch noch ohne Genehmigung der Behörden.</p>
<p>1991 war der Tempel mitsamt seiner sieben Hallen fast fertig, gerade rechtzeitig, denn in dieser Zeit bekamen auch die Behörden davon mit und ließen den Bau gerichtlich stoppen, obwohl sie die künstlerische Arbeit in den Hallen selbst weiter zuließen.<br />
Mittlerweile hat die italienische Regierung ein Auge zugedrückt und der Tempel darf fertig gebaut werden und ist sogar für Touristen zugänglich.<br />
Und ein Besuch lohnt sich.</p>
<p>Die sieben detailliert und reich bemalten Tempelanlagen werden durch ein Labyrinth verbunden, mit Decken, die bis zu 7 Meter hoch sind und so überwältigend ausgestattet, dass es unmöglich erscheint, dass Menschen hier tagtäglich über Jahre hinweg umsonst gearbeitet haben, um das wahnsinnig schöne Konstrukt zu bauen.<br />
In allen Farben leuchten die Wandmalereien, die scheinbar aus allen möglichen Kulturen Referenzen tragen, die Glasarbeit lässt selbst Kirchen erblassen und die Standpfeiler sind liebevoll mit Figuren und Mustern versehen.<br />
Der Tempel ist wahrhaft ein Anblick, den man selbst erlebt haben muss, um es zu glauben.</p>
<p>Dass all das entstand, ohne aufwändige Werkzeuge, sondern nur mit gewöhnlichen Werkzeugen, die man auch vor hundert Jahren schon verwendete, ist umso erstaundlicher.</p>
<p><strong>Die sieben Räume des Tempels</strong></p>
<ol>
<li>Halle des Wassers &#8211; Dem Femininen zugeordnet und der Offenheit gewidmet, sie wurde so angelegt, dass die Akustik das Musizieren geradezu einlädt.</li>
<li>Blaue Halle &#8211; Für Meditation und soziales Miteinander, wird zur Inspiration und Reflektion genutzt. Als älteste Halle aller Tempel ist sie der erste Raum, den man betritt und sie bereitet einen innerlich reinigend  auf die anderen Räume vor.</li>
<li>Halle der Erde &#8211; Dem Maskulinen zugeordnet, zur Erde und dem Kreis der Reinkarnationen, sie wird auch für Tanz genutzt und ist teilweise über 7 Meter hoch.</li>
<li>Halle der Metalle &#8211; Wird den Stufen der Menschheit zugeordnet und den dunklen Gegenden der menschlichen Psyche und soll dabei helfen, schwere Entscheidungen zu treffen, bzw. zu erkennen, was der nächste Schritt sein soll.</li>
<li>Halle des Labyrinths &#8211; Soll die Verbundenheit aller verschiedener Kulturen symbolisieren.</li>
<li>Halle der Sphären &#8211; Soll das Universale einladen und damit Ideen und Nachrichten für alle Menschen zu sich führen, auch von Wesen, die nicht auf der Erde leben.</li>
<li>Halle der Spiegel &#8211; Dem Himmel und dem Licht gewidmet, was sich an der vergläserten Decke zeigt, die mit Tiffany-Glas in allen Farben des Regenboges erleuchtet. Für spirituellen Kontakt kann man sich in dieser Halle auch schlafen legen.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Tempel von Tarxien: Eines der ältesten Gebäude der Welt stellt sich vor</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/tempel-von-tarxien-eines-der-aeltesten-gebaeude-der-welt-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tempel von Tarxien auf Malta ist mehrere tausend Jahre alt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Anlage wird von insgesamt vier Gebäuden gebildet, von denen angesichts ihres Alters erstaunlich viele Strukturen erhalten sind. Allerdings haben diese vier Tempel...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tempel von Tarxien auf Malta ist mehrere tausend Jahre alt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Anlage wird von insgesamt vier Gebäuden gebildet, von denen angesichts ihres Alters erstaunlich viele Strukturen erhalten sind.</strong></p>
<p>Allerdings haben diese vier Tempel von Tarxien im Vergleich mit den anderen <strong>megalithischen Tempeln</strong> der Insel, die als Ganzes die Weltkulturerbestätte bilden, doch deutlicher unter dem nagenden Zahn der Zeit gelitten. Dafür bilden sie die <strong>umfangreichste der Tempelanlagen</strong> auf <a href="/tag/malta/" target="_blank">Malta</a> und begeistern <strong>Besucher </strong>vor allem mit den detaillierten Reliefs, die hauptsächlich Tiere und ornamentale Strukturen zeigen. Wissenschaftler vermuten, dass die Tempel von Tarxien vor allem als <strong>Orte religiöser Kulthandlungen</strong> genutzt und bei diesen <strong>Ritualen </strong>nicht selten Tiere geopfert wurden.<br />
<span id="more-8897"></span></p>
<h3><strong>Tempel von Tarxien: Megalithische Kultbauten</strong></h3>
<p>Die Tempelanlage von Tarxien wurde vermutlich <strong>zwischen 3600 und 2500 vor Christus</strong> errichtet und ist damit ein Zeugnis der <strong>Jungsteinzeit</strong>. Typisch für diese Epoche der Menschheitsgeschichte – ebenso wie für die frühe Bronzezeit – sind Grabstätten und Kultanlagen, die aus sehr großen, mitunter fast gänzlich unbehauenen <strong>Steinblöcken</strong>, sogenannten Megalithen, errichtet wurden. Auch die <a href="/tag/tempel/" target="_blank">Tempel</a> auf Malta zeigen diese Bauweise und werden daher der <strong>Megalithkultur </strong>zugerechnet. Dieser Begriff umfasst jedoch eine Reihe verschiedener europäischer Kulturen, die nicht näher miteinander <strong>verwandt </strong>sind, sondern sich eben jeweils durch diese Verwendung von <strong>Baumaterialien </strong>auszeichnen.</p>
<h3><strong>Touristenattraktion auf Malta: Die vier Tempel von Tarxien</strong></h3>
<p>Nach ihrer Verwendung als Kultstätte wurden die vier Gebäude, die den großen Tempel von Tarxien bilden, vermutlich zur <strong>Feuerbestattung </strong>genutzt. Asche-Rückstände lassen jedenfalls die Vermutung zu, dass hier wohl in der frühen Bronzezeit Tote eingeäschert und beigesetzt wurden. Besucher bestaunen heute aber wohl eher die großen, <strong>bis zu 20 Tonnen schweren Steinblöcke</strong>, die eine enorme <strong>Ehrfurcht </strong>vor den jungsteinzeitlichen Baumeistern hervorrufen. Auch die Reliefs sind bewundernswert, jedoch wurden viele der <strong>Wandarbeiten </strong>aus Sicherheitsgründen abgenommen und ruhen heute im Museum von Valetta, wo sie vor Witterungseinflüssen und Vandalen geschützt sind.</p>
<p>Eine große <strong>Steinstatue </strong>und ein besonders schön gearbeitetes Relief im Durchgang vom südlichsten zum mittleren <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Tempelbau</a> stehen heute jedoch noch hier vor Ort <strong>beispielhaft </strong>für die handwerklichen und kunsthandwerklichen Fähigkeiten der Erbauer. Der Tempelkomplex von Tarxien ist damit <strong>eines der bedeutsamsten Zeugnisse der Kulturgeschichte Maltas</strong>, und alle Bemühungen, die Anlage seit der zufälligen Entdeckung im Jahre 1914 freizulegen und zu <strong>schützen</strong>, richten sich ganz darauf, dieses <strong>Erbe </strong>auch für die kommenden Generationen zu bewahren.</p>
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		<item>
		<title>Alcázar: Maurischer Palast in Sevilla</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/alcazar-maurischer-palast-in-sevilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Real Alcázar der andalusischen Hauptstadt ist das am Besten erhaltene Bauwerk in Mudéjarenstil. Der Königspalast, seine Gärten und die zahlreichen Patio-Höfe sind ein mittelalterlicher Komplex mit arabisch-muslimischen Ornamenten und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Süden Spaniens. Der Alcázar in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Real Alcázar der andalusischen Hauptstadt ist das am Besten erhaltene Bauwerk in Mudéjarenstil. Der Königspalast, seine Gärten und die zahlreichen Patio-Höfe sind ein mittelalterlicher Komplex mit arabisch-muslimischen Ornamenten und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Süden Spaniens.</strong></p>
<p>Der Alcázar in Sevilla ist eine Perle in einer verschlossenen Auster. Obgleich es eine Schande wäre, Sevilla und die<strong> imposanten Bauwerke an der Seite des Palast-Geländes</strong> mit einer Auster zu vergleichen. Der Real Alcázar ist das Sahnehäupchen auf der ohnehin schon traumhaft <strong>schönen Stadt Sevilla</strong>. Allerdings liegt der Komplex etwas versteckt und steht <strong>im Schatten der eindrucksvollen Kathedrale mit der Giralda</strong>. Ein Besuch im Palast und in den <strong>paradiesischen Gärten</strong> entführt in eine andere Welt mitten im Herzen Andalusiens.<span id="more-8891"></span></p>
<h3><strong>Real Alcázar de Sevilla: Harmonie historischer Kontraste</strong></h3>
<p>Typisch für den Mudéjarenstil sind die <strong>Kombinationen verschiedener Stile und Epochen</strong>. Wie die <a href="giralda-turm-der-kathedrale-von-sevilla/" target="_blank">Giralda</a> zeigt auch der Königspalast <strong>Spuren der bewegten Geschichte Südspaniens</strong>. Zwar ist der Königspalast dem maurischen Stil angelehnt, aber seine Erbauung geschah nicht während der maurischen Herrschaft Sevillas.</p>
<p>Der Alcázar wurde 1364 im <a href="/tag/mittelalter" target="_blank">Mittelalter</a> <strong>auf den Ruinen des 913 von den Almohaden unter Al Ramán II erbauten Palasts Al-Muwarrak</strong> errichtet. Im Zuge der Reconquista der Christen in Sevilla ließ <strong>König Peter I.</strong> seinen Palast dort errichten. Da es an Bauarbeitern fehlte, ließ er <strong>Mauren aus dem noch arabisch beherrschten Granada</strong> in <a href="/tag/spanien" target="_blank">Spanien</a> kommen. Aus diesem Grund wohl besteht so viel Ähnlichkeit zu dem fast zeitgleich in Granada erbauten <strong>maurischen Königspalasts <a href="alhambra-die-rote-festung/" target="_blank">Alhambra</a></strong>.</p>
<p>Durch die Residenz verschiedener Herrschaften im Alcázar weist der Bau bis heute eine Mischung aus <strong>islamischen, gotischen und klassizistischen Stilen</strong> auf.</p>

<h3><strong>Alcázar: Verzierte Hallen, prachtvolle Höfe und exotische Gärten</strong></h3>
<p>Wenn man als Besucher durch das schlichte <strong>Festungstor des Real Alcázar</strong> schreitet, kommt man bei jedem Schritt nicht mehr aus dem Staunen heraus. Immer tiefer zieht einen der Anblick dieser <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> in eine andere Welt.</p>
<p>Die offenen Hallen, Säle und Patios zeigen <strong>prunkvolle Kuppeln mit vergoldetem Zedernholz</strong> und Bögen mit feinsten islamischen Ornamenten. Die Wände vom <a href="/tag/tempel" target="_blank">Tempel</a> sind alle <strong>mit bunt bemalten Fliesen besetzt</strong> und das Sonnenlicht spielt mit den schmalen Gängen und verschiedenen Formen.</p>
<p>Im Garten des Real Alcázar stehen <strong>Palmen und Zitronenbäume</strong> und an jeder Ecke blüht und duftet es. Pfauen schlendern über die Wiesen und <strong>Täubchen baden in schönen Brunnen</strong>, während draußen hinter den Mauern der <a href="/tag/burg" target="_blank">Burg</a> der städtische Trubel seinen Lauf nimmt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chichén Itzá: Erbe der Maya auf Yucatán</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/chichen-itza-erbe-der-maya-auf-yucatan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 14:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chichén Itzá lockt neben Teotihuacan die meisten Touristen nach Mexiko. Die Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yucatán verteilt sich auf 1547 Hektar. Tempel, Ballspielplatz, Brunnen und viele andere Funde zeigen, dass Chichén Itzá auf Yucatán eine große Rolle spielte....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chichén Itzá lockt neben Teotihuacan die meisten Touristen nach Mexiko. Die Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yucatán verteilt sich auf 1547 Hektar.</strong></p>
<p><a href="/tag/tempel" target="_blank">Tempel</a>, Ballspielplatz, Brunnen und viele andere Funde zeigen, dass <strong>Chichén Itzá </strong>auf Yucatán eine große Rolle spielte. Die imposanten<strong> Gebäude </strong>aus politischen und religiösen Bereichen weisen darauf hin, dass Chichén Itzá eine Art <strong>Hauptstadt </strong>der Mayas war. Die Geschichte von Chichén Itzá ist noch immer nicht ganz geklärt. <span id="more-8888"></span></p>
<h3><strong>Chichén Itzá liegt auf einem unterirdischen Flussystem<br />
</strong></h3>
<p>Zwischen 300 und 900 n. Chr. erlebte die <strong>Maya-Kultur</strong> ihre Blütezeit. In diesen Zeitraum fällt auch die Gründung von <strong>Chichén Itzá</strong>. Ungefähr 650 n. Chr. wurde die Maya-Stätte auf Yucatán errichtet.</p>
<p>Im Zentrum von Chichén Itzá befinden sich zwei große <strong>Cenoten</strong>. Einer dieser Brunnen versorgte das Volk mit Wasser aus den unterirdischen Flüssen von<strong> Yucatán</strong>. Der zweiten Brunnen, die heilige Cenote, machte es mit 60 Metern Durchmesser und 40 Metern Tiefe unmöglich an das<strong> Wasser </strong>zu gelangen. Dieser Brunnen wurde für <strong>Menschenopfer </strong>genutzt. Die Maya glaubten, der Regengott Chaak lebe in den unterirdischen <strong>Gewässern</strong>.</p>
<h3><strong>Pyramide von Kukulkan </strong></h3>
<p>Die <a href="/castillo-de-teayo-eine-pyramide-mitten-in-mexiko/" target="_blank">Pyramide</a> von Kukulkan ist die beeindruckenste <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> von Chichén Itzá. In Chichén Itzá gibt es eine besondere <strong>Architektur</strong>. Einige Gebäude erinnern an die toltekische Kultur, andere wiederum sind klar der Maya-Kultur zuzuordnen. Die <strong>Pyramide von Kukulkan</strong> verbindet beide Stile.</p>
<p>Nicht die Architektur ist das Besondere an dem Gebäude, sondern ihr <strong>Zweck</strong>. Die Pyramide stellt einen <strong>Kalender</strong> dar. Die vier Seiten symbolisieren die vier <strong>Jahreszeiten</strong> und auf jeder Seite führen je 91 Stufen 24 Meter in die Höhe auf eine Plattform. Das ergibt insgesamt 364 Stufen, mit der Plattform sogar 365 Stufen, wie die <strong>Anzahl</strong> der Tage eines Jahres.</p>
<p>Die Ort, an dem die <strong>Pyramide</strong> steht, und die Bauweise wurden so präzise berechnet, dass die Besucher von Chichén Itzá zweimal im Jahr ein besonderes<strong> Ereignis </strong>verfolgen können. Am 21. März und 21. September zur <strong>Sonnenwende </strong>kann man auf der Pyramide den Schatten einer <strong>Schlange</strong> erkennen, die sich langsam die Stufen hinunter schlängelt.</p>
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		<title>Felsenstadt Petra in Jordanien</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/felsenstadt-petra-in-jordanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Felsenstadt Petra in Jordanien war einst die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Heutzutage ist sie verlassen und gilt wegen der aus Fels gemeißelten Grabtempel als besonderes Kulturdenkmal. Am 6. Dezember 1985 wurde die Felsenstadt von der UNESCO zum Welterbe...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Felsenstadt Petra in Jordanien war einst die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Heutzutage ist sie verlassen und gilt wegen der aus Fels gemeißelten Grabtempel als besonderes Kulturdenkmal. Am 6. Dezember 1985 wurde die Felsenstadt von der UNESCO zum Welterbe erklärt.</strong></p>
<p>Möchte man in die Stadt gelangen, so muss man eine enge und knapp anderthalb Kilometer lange Schlucht des Sik, welche sich im gebirge von <strong>Edom </strong>befindet, passieren. Die steilen Felswände ragen in einer Höhe von <strong>1.000 Metern </strong>in den Himmel und hinterlassen bei den Passanten einen bleibenden Eindruck.<span id="more-1971"></span></p>
<h3><strong>Felsenstadt Petra &#8211; Reich der Nabatäer</strong></h3>
<p>Hat man die Schlucht passiert, gelangt man in einen großen <strong>Talkessel</strong>. Zwischen dem dritten Jahrhundert vor Christus bis hin zur Eroberung durch die Römer beherbergte der Kessel das <strong>Zentrum des Reiches der</strong> <strong>Nabatäer</strong>.</p>
<h3><strong>Wohlhabendes Handelszentrum</strong></h3>
<p>Vor etwa 2.000 Jahren legten Karawanen lange Wege zurück, um Völker mit Gütern zu versorgen. Auf diese Weise wurde zwischen dem Orient und Rom sowie Griechenland mit Gütern wie Salz, Silber und <strong>Gewürzen</strong> gehandelt. Die Lage am Kreuzungspunkt von mehreren Karawanenrouten trug dazu bei, dass die Felsenstadt Petra ein <strong>bedeutendes Handelszentrum </strong>wurde.</p>
<p>Andere Karawanen nutzen die schattige Lage der Felsenstadt, um sich kurzzeitig Erholung zu gönnen und neue Kräfte zu sammeln. Die Karawanen wurden mit frischem Wasser und Nahrung versorgt, mussten aber <strong>Zoll zahlen</strong>. Im Anschluss zogen die Karawanen nach <strong>Afrika</strong>, Süd-Europa oder Asien weiter. Die Zolleinnahmen sorgten dafür, dass die Bevölkerung zu großem Reichtum gelangte.</p>
<p>Der Anfang der Felsenstadt war relativ unspektakulär. Nachdem die Nabatäer die Edomiten aus dem Tal vertrieben hatten, schlugen diese ihre Zelte in der Schlucht auf. Anfänglich wurden die Toten <strong>in Felshöhlen</strong> <strong>bestattet</strong>, die mit der Zeit zu Tempeln ausgebaut wurden.</p>
<p>Später wurden die Wohnzelte nach und nach von festen Bauten abgelöst, die von den Nabatäern aus Fels gemeißelt worden sind. Die gab dem sonst so umzugsfreudigen Volk Anlass, sesshaft zu werden.</p>
<h3><strong>Spektakuläre Baukunst</strong></h3>
<p>In der Stadt lebten bis zu <strong>20.000 Einwohner</strong>, die ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem mit großen Tunneln und Wasserkammern entwickelten. Das Wasser wurde dabei aus einem kleinen Fluss mittels einer <strong>versteckten Leitung </strong>gewonnen. Dadurch wurde die ursprünglich sehr karge Gegend fruchtbar gemacht und es konnten Obst und Gemüse sowie Getreide angebaut werden.</p>
<p>Bis heute gehören die faszinierenden <strong>Palastgräber </strong>der Felsenstadt Petra zu den spektakulärsten Bauwerken des Orients. In den Bauwerken mischen sich architektonische Merkmale aus der nabatäischen, römischen und griechischen Kultur. Besonders beeindruckend sind die 42 Meter hohen und an die griechische Architektur angelehnten Fassaden des Klosters <strong>Ed Deir</strong> und des Tempels Kasr.</p>
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		<title>Castillo de Teayo – eine Pyramide mitten in Mexiko</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/castillo-de-teayo-eine-pyramide-mitten-in-mexiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Castillo de Teayo ist eine archäologische Stätte, toltekischer und aztekischer Herkunft, im Bundesstaat Veracruz in Mexiko. Die Ausgrabungsstätte besteht aus einer 13m hohen Stufenpyramide mit einem Originaltempel. Castillo de Teayo ist für Menschen, die gern auf den Spuren von Indiana...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Castillo de Teayo ist eine archäologische Stätte, toltekischer und aztekischer Herkunft, im Bundesstaat Veracruz in Mexiko. Die Ausgrabungsstätte besteht aus einer 13m hohen Stufenpyramide mit einem Originaltempel.</strong></p>
<p>Castillo de Teayo ist für Menschen, die gern auf den Spuren von Indiana Jones wandeln, ein absolutes Muss, denn hier bekommen Kulturinteressierte ein wahres <strong>Meisterwerk totonakischen Heiligtums</strong> zu Gesicht. Die auf die Zeit zwischen 600 – 700 n.Chr. dadierte <strong>Ausgrabungsstätte</strong> befindet sich inmitten des Ortes <strong>Castillo de Teayo</strong>.</p>
<h3><strong>Castillo de Teayo – Heiligtum mit unterschiedlichen kulturellen Einflüssen</strong></h3>
<p>Die <strong>archäologische Ruine </strong>im Zentrum des gleichnamigen Ortes befindet sich im <strong>mexikanischen</strong> <strong>Bundesstaat Veracruz</strong>.<span id="more-8845"></span> Der Ort Castillo de Teayo war nach der <strong>Eroberung</strong> der spanischen und portugiesischen Soldaten, Entdecker und Abenteuer während des 16. und 17. Jahrhunderts verlassen und wurde erst wieder im 19. Jahrhundert besiedelt. Die Pyramide inmitten des Dorfes Castillo de Teayo weist <strong>Einflüsse unterschiedlichster einheimischer Kulturen</strong> auf, erbaut wurde sie jedoch von den Totonaken, überbaut allerdings von den Tolteken. Aber auch bauliche Eingriffe von Seiten der <strong>Azteken</strong> lassen sich feststellen, diese wurden vermutlich im 15. Jahrhundert vorgenommen.</p>
<h3><strong>Pyramide von Castillo de Teayo – ein Meisterwerk</strong></h3>
<p>Die <strong>Pyramide auf dem Hauptplatz des Dorfes </strong>besteht aus zwei Teilen, dem Pyramidenkörper und dem Tempelgebäude. Die Grundfläche der Pyramide ist quadratisch und besitzt eine 25m Seitenlänge. In die Pyramide ist eine von Treppenwangen gesäumte 40stufige Treppe. Das eigentliche <strong>Tempelgebäude</strong> ist im Vergleich zu der Pyramide recht klein und erinnert innen eher an eine kleine Nische, denn an einen Tempel. Im nahegelegenen<strong> Lokalmuseum</strong> befinden sich <strong>Steinskulpturen</strong>, die sich in der Nähe der Pyramide befanden, jedoch heute vor der Witterung geschützt werden müssen. Wer sich also für die unterschiedlichsten Bauweisen von Pyramiden interessiert, oder einfach nur eine Affinität zu den mexikanischen Kulturen besitzt, der sollte sich diese Ausgrabungsstätte auf keinen Fall entgehen lassen.</p>
<p>Mehr Informationen zu Castillo de Teayo findet man hier.</p>
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