Mittels Praktika zum Traumberuf in der Reisebranche

Junge Studentin denkt über ihren Werdegang nach

Junge Studentin denkt über ihren Werdegang nachDen Urlaub zum Beruf machen? Das ist wohl die ideale Vorstellung vieler Menschen von der täglichen Arbeit. Aber die Berufsbilder der Reisebranche könnten unterschiedlicher nicht sein: von der Reiseverkehrsfachfrau im Reisebüro bis zum Animateur im All-inklusive Club irgendwo auf der Welt. Dazwischen liegen noch einige andere Berufsbilder, die dafür sorgen, dass die kostbarsten Wochen des Jahres auch wirklich zum erholsamen Urlaub werden. Das Interesse an Berufen aus der Reisebranche ist ungebrochen und viele Unternehmen bieten die Möglichkeit, den ersehnten Beruf erst einmal als Praktikant kennenzulernen.

Was bedeutet ein Praktikum?

Ein Praktikum bietet Berufseinsteigern einen Weg, das Berufsbild und natürlich auch den Betrieb kennenzulernen, in dem sie oder er vielleicht einmal später beruflich einsteigen wird. Für ein Praktikum Stuttgart oder eine andere große Stadt in Deutschland zu wählen, ist eine der Möglichkeiten, die Reisebranche näher kennenzulernen. Die Hauptstadt Baden-Württembergs ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt: Der Stuttgarter Flughafen ist der zweitgrößte Flughafen Süddeutschlands und auch der Bahnhof ist ebenfalls ein wichtiger Knotenpunkt. Durch die gute Verkehrsanbindung und dank der vielen Sehenswürdigkeiten ist der Tourismus in Stuttgart ein wichtiger Arbeitgeber. In der Regel läuft ein Praktikum über sechs Monate und wird gerne so gelegt, dass es ein Semester umfasst. Damit können Studierende das Praktikum in ihr Studium einschließen und nach Abschluss der Praktikumszeit entweder das Studium an der Universität wieder aufnehmen oder, wenn das Studium abgeschlossen ist, gleich die Karriere starten.

Welche Formen der Praktika gibt es noch?

Auch junge Menschen, die nicht planen, ein Studium zu absolvieren, können bereits als Schüler aus der Haupt- oder Realschule heraus einen Praktikumsplatz finden. Die Betriebe bieten hierzu zwei-bis dreiwöchige Praktika an, unter Umständen auch mehrere Praktika-Blöcke. Wichtig für jeden angehenden Reisefachmann ist natürlich die Motivation für den Beruf. In der Hochsaison sind die Berufe der Reisebranche durchaus mit viel Stress verbunden. Vor der Suche eines Praktikumplatzes sollte sich jeder Schüler und Studierende auch bewusst machen, dass ein Beruf in der Reisebranche immer ein Beruf mit viel Kundenkontakt ist, ob nun der Kunde im Reisebüro oder der Kunde vor Ort. Das bedeutet viel Fingerspitzengefühl im Gespräch und immer ein einwandfreies Erscheinungsbild.

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