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	<title>Dom - 123-und-weg.de</title>
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		<title>Köln: Mehr als Kölsch und der Dom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 08:41:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kölsch]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich spontan Freunde in Köln besucht und muss sagen, ich bin von der „Domstadt am Rhein“, wie sich Köln gerne selbst betitelt, richtig begeistert. Alles ist sehr überschaubar und gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor kurzem habe ich spontan Freunde in Köln besucht und muss sagen, ich bin von der „Domstadt am Rhein“, wie sich Köln gerne selbst betitelt, richtig begeistert. Alles ist sehr überschaubar und gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen, doch man hat trotzdem noch das gewisse Großstadtfeeling und es ist immer etwas los. Highlight ist natürlich der Dom, doch auch das Römisch-Germanische Museum und das nahegelegene Wallraf-Richartz-Museum können sich sehen lassen.</strong></p>
<p><span id="more-8525"></span></p>
<p>Wer möchte, besucht den Kölner Zoo, wo sich zahlreiche exotische Tierarten tummeln und der von der Innenstadt aus gut zu erreichen ist. Dieser Ausflug steht definitiv noch auf meiner To-do-Liste, vorbeigelaufen bin ich aber schon und beim nächsten Mal statte ich dem Zoo ganz sicher einen Besuch ab!</p>
<p>Sehr schön fand ich auch das Belgische Viertel, ein hippes und quirliges Studentenquartier, in dem Straßennamen wie die „Maastrichter Straße“ an die Nähe zu Belgien und den Niederlanden erinnern. Neben alternativen Geschäften in denen man ausgefallene Mode findet, tummeln sich hier zahlreiche Bars und Cafés und auch nachts steppt der Bär. Vor allem rund um den Brüsseler Platz findet jeder garantiert die richtige Kneipe, um gepflegt ein Kölsch trinken zu gehen.</p>
<p>Ebenfalls toll zum Ausgehen ist die Gegend rund um den Zülpicher Platz „den Zülpi“ wie  er auch gerne genannt wird. Neben etlichen Bars findet man hier auch zahlreiche Fastfoodketten und Dönerbuden (der beste Döner befindet sich direkt am Zülpicher Platz&#8230;ich habe leider den Namen vergessen, aber einfach dorthin gehen, wo die längsten Schlangen sind!) für den Hunger danach. Empfehlen kann ich die Soul Bar, in der Musik aus den Sixties gemixt mit neuen Hits gespielt wird und die immer gut gefüllt ist. Das liegt wohl auch an der gut sortierten Cocktailkarte. Die mehr als 5-seitige Auswahl für nur 4,50 Euro kann sich wirklich sehen lassen. Mein Tipp: Der Pink Elefant mit Erdbeeren, Wodka und Baileys ist das perfekte Getränk für einen ausgelassenen Mädelsabend.</p>
<p>In Sachen Restaurants und Cafés ist auch die Gegend rund um den Chlodwigsplatz eine gute Adresse. In der Nähe der gleichnamigen Tram-Haltestelle findet man vom Inder zur Tapas-Bar alles was das Herz begehrt, auch Cafés wo man frische Waffeln und Crêpes genießen kann, sind zahlreich vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dänemarks Dom zu Roskilde</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/daenemarks-dom-zu-roskilde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 18:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemarks]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Roskilde]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dom zu Roskilde gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten Dänemarks. Als Begräbnisort dänischer Könige ist der Dom ein nationales Baudenkmal, welches 1995 als Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Nur rund 30 Kilometer westlich von Kopenhagen gelegen, ist er eine der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dom zu Roskilde gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten Dänemarks. Als Begräbnisort dänischer Könige ist der Dom ein nationales Baudenkmal, welches 1995 als Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Nur rund 30 Kilometer westlich von Kopenhagen gelegen, ist er eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten bei einem Urlaub in Dänemark. </strong><br />
<span id="more-8949"></span></p>
<h2>Ein Meisterwerk der Backsteingotik</h2>
<p>Der Dom wurde in der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik errichtet. Als um 1170 mit dem Bau begonnen wurde, herrschten noch romanische Stilelemente vor, die Fertigstellung um 1280 mit der Vollendung des Chores fällt bereits vollständig in die Gotik. Heute gilt der Dom zu Roskilde als ältester gotischer Dom aus rotem Backstein. Die Backsteingotik findet sich nicht nur in Dänemark, sondern im ganzen norddeutschen Raum. Äußerlich beeindruckt der Dom durch seine wuchtige, streng gegliederte Fassade mit Doppeltürmen. Im Inneren ist er als dreischiffige Emporenbasilika mit einem Umgangschor und einem Querhaus gestaltet. Ein besonderes Kennzeichen des Domes sind die zahlreichen Seitenkapellen. Ursprünglich Heiligen gewidmet, dienten sie nach der Reformation vor allem als Grabkapellen für dänische Könige.</p>
<h2>Grablege dänischer Könige</h2>
<p>21 dänische Könige und 17 Königinnen fanden ihre letzte Ruhestätte im Dom zu Roskilde. Prächtige Sarkophage und Denkmäler schmücken den Kirchenraum und zeugen von der Bedeutung der dänischen Herrscher. Da der Dom aber auch als Grablege für zahlreiche andere Persönlichkeiten diente, ist der Boden mit zahllosen Grabplatten bedeckt &#8211; für jeden Besucher ein mahnender Hinweis auf die Vergänglichkeit des Seins. Ein besonderes Schmuckstück des Doms ist der vergoldete gotische Flügelaltar, ein sogenanntes Antwerpener Retabel, mit Szenen aus der Kindheit und Passion Jesu. Eindrucksvoll zeigt sich auch die Orgel mit ihrem reichen barocken Erscheinungsbild. Sie ist nicht nur ein wunderbarer Blickfang, sondern gilt als einer der besten Klangkörper Dänemarks. Eine weitere Sehenswürdigkeit des Doms ist die Königssäule. Sie verzeichnet als Kuriosität die Körpergrößen zahlreicher europäischer Herrscher. Dänemarks König Christian I. führt mit 2,19 m das Ranking an. Wer der Domgeschichte nachspüren möchte, für den lohnt ein Besuch im Dommuseum. Es liegt in einem Geschoss über der Christian I.-Kapelle.</p>
<h2>Zeugnis der Vergänglichkeit</h2>
<p>Bei einem Urlaub in Dänemark ist für jeden, der sich näher für dänische Geschichte interessiert, der Dom zu Roskilde ein Höhepunkt der Reise. Majestätisch und streng in der Form erinnert er Besucher an die Vergänglichkeit des Seins.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Uspenski-Kathedrale – Zeichen der russischen Herrschaft über Finnland</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/uspenski-kathedrale-zeichen-der-russischen-herrschaft-ueber-finnland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Uspenski-Kathedrale erinnert an die Zeit der russischen Herrschaft über Finnland und ist die größte russisch-orthodoxe Kirche in Nord- und Westeuropa. </strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der finnischen Hauptstadt ist die Uspenski-Kathedrale (Uspenskin katedraali). Das Gotteshaus ist der Anlaufpunkt der finnisch-orthodoxen Gemeinde von Helsinki und befindet sich auf der Halbinsel Katajanokka. Über kleine Brücken ist diese vom Marktplatz gut zu erreichen. Die Kirche selbst ist schon von weitem gut zu erkennen, da sie auf einem Felsen errichtet wurde. Aber auch das Äußere selbst ist sehr auffällig, die Fassade der Kathedrale besteht aus roten Backsteinen und auch die goldenen Zwiebeltürme, sowie das von einer Patina überzognene Kupferdach stechen sofort ins Auge. Es ist somit kaum verwunderlich, dass das Bauwerk von jährlich in etwa einer halben Million Menschen besucht wird.</p>
<h3><strong>Bau und Restauration der Uspenski-Kathedrale</strong></h3>
<p>Die Uspenski Kathedrale wurde vom <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekten</a> Alexej M. Gornostajev entworfen und im Jahre 1868 fertiggestellt. Die Architektur des im russisch-byzantinischen Stil erbauten Gotteshauses ist stark von der Architektur der Zarenresidenz Kolomenskoje in Moskau geprägt.<span id="more-8919"></span><br />
Die Kirche besitzt Dreizehn Kuppeln, deren Spitzen im Rahmen von Restaurationsarbeiten mit 24 Karat Gold beschichtet wurden. Auch der Innenraum des Gebäudes ist opulent ausgestattet. Die vier massiven Granitsäulen, auf denen die Hauptkuppel thront ziehen die Blicke sofort auf sich und dominieren den Raum.<br />
Das erstaunliche daran ist, dass der Bau der Uspenski-Kathedrale, sowie die pompöse Einrichtung in erster Linie durch Spendengelder finanziert wurden.<br />
Knapp 100 Jahre nach ihrer Einweihung wurde das Gebäude restauriert. Die Reparaturarbeiten waren pünktlich zur Jubiläumsfeier abgeschlossen.</p>
<h3><strong>Erinnerung an die Zeit der russischen Herrschaft</strong></h3>
<p>Neben dem Aussehen erinnert vor allem der Name an die russische Herrschaft. Übersetzt bedeutet er „ Mariä-Entschlafens-Kathedrale&#8220;. Das Bauwerk ist jedoch nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirche</a> innerhalb des Moskauer Kremls.<br />
Noch heute werden die Gottesdienste in der Uspenski-Kathedrale in <a href="/tag/finnland/" target="_blank">Finnland</a> nach orthodoxer Tradition in kirchenslawischer Sprache abgehalten.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Kanavakatu 1<br />
00160 Helsinki<br />
Finnland</p>
<p><strong>Öffentlicher Nahverkehr:</strong><br />
Straßenbahn 4, 4T<br />
An den Haltestellen Katajanokan Puisto oder Ritarihuone aussteigen, von dort aus ist die Uspenski Kathedrale dann bereits gut zu erkennen.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Täglich kann die Kirche bis in etwa 18:00 Uhr besichtigt werden. Dabei können während einer Zeremonie jedoch Teile der Kathedrale abgesperrt, oder das Gebäude für Besucher ganz geschlossen sein. Doch dann lässt sich immer noch der schöne Ausblick genießen, denn von der Anhöhe hat man eine gute Sicht auf das historische Zentrum der finnischen Hauptstadt mit <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a> und Hafen.</p>
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		<item>
		<title>Der Dom zu Helsinki – Das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/der-dom-zu-helsinki-das-wohl-beruehmteste-wahrzeichen-finnlands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. Als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dom zu Helsinki liegt im Zentrum der finnischen Hauptstadt und ist das wohl berühmteste Wahrzeichen Finnlands. Die Kathedrale ist ein echter Touristenmagnet und vor allem an warmen Tagen tummeln sich auf den Treppen vor dem Dom zahlreiche Sonnenhungrige. </strong></p>
<p>Als <strong>evangelische </strong>Kirche thront der Dom zu Helsinki, auch &#8222;Helsingin tuomiokirkko&#8220; genannt, auf einem Sockel im <strong>Zentrum der Stadt</strong>. Das Wahrzeichen am <strong>Senatsplatz </strong>wird jährlich von <strong>350.000</strong> Menschen besucht und ist damit ein richtiger <strong>Touristenmagnet</strong>. Wer das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> auch von innen einmal mit eigenen Augen besichtigen will, hat täglich von <strong>9</strong> bis <strong>18 Uhr </strong>die Gelegenheit dazu. Der <strong>Eintritt </strong>ist übrigens <strong>frei</strong>. <span id="more-2733"></span></p>
<h3><strong>Der Dom zu Helsinki hieß zunächst Nikolaikirche </strong></h3>
<p>Mit dem Bau des <strong>klassizistischen </strong>Doms wurde in der Hauptstadt <a href="../tag/finnland/" target="_blank">Finnlands</a> <strong>1830</strong><strong> </strong>nach Plänen von <strong>Carl Ludwig Engel </strong>begonnen. Zu diesem Zeitpunkt hieß die Kathedrale zu Ehren des <strong>russischen Zaren Nikolaus I.</strong> noch <strong>Nikolaikirche</strong>, erst <strong>107 Jahre </strong>nach ihrer Fertigstellung im Jahre <strong>1852</strong> wurde sie durch die Gründung des <strong>Bistum Helsinki</strong> zum <a href="/tag/dom/" target="_blank"><strong>Dom</strong></a>.</p>
<p>Die restlichen Gebäude am Senatsplatz wurden im Übrigen ebenfalls ausnahmslos im  gleichen Stil wie der Dom erbaut. Daher versprüht das <strong>klassizistische Zentrum</strong>, wie das Areal auch gerne genannt wird, einen ganz besonderen Charme. Vor einigen Jahren wurde der <strong>Dom </strong>vollständig <strong>renoviert </strong>und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.</p>
<h3><strong>Ein Wahrzeichen mit einzigartiger Architektur</strong></h3>
<p>Schon als der <a href="/tag/architekt/" target="_blank">Architekt</a> Carl Ludwig Engel die ersten Pläne für das Bauwerk anfertigte war  ihm bewusst, dass das Gebäude später von allen Seiten aus zu gut sehen sein würde. Aus diesem Grund entschied er sich für die Form der <strong>Kreuzkuppelkirche</strong>, welche für die <a href="/tag/skandinavien/" target="_blank">Skandinavischen</a> Länder jedoch eher untypisch ist.</p>
<p>Das <strong>äußere Erscheinungsbild</strong> der Kirche wird von einer Zentralen Kuppel und den korinthischen Säulen dominiert. Eine Ähnlichkeit zur <strong>Isaakskathedrale </strong>in <strong>Sankt Petersburg</strong> lässt sich nicht verleugnen, was aber auch nicht verwunderlich ist, da sich Engels von ihr inspirieren ließ.</p>
<p>Als Engels während der Bauphase starb nahm sein <strong>Nachfolger E. B. Lohrmann</strong> einige <strong>Änderungen </strong>an den Plänen des Gebäudes vor. So waren die vier kleinen Ecktürme, die beiden Pavillons an den Seiten der Treppe und die Statuen der zwölf Apostel ursprünglich nicht vorgesehen gewesen.</p>
<p>Im <strong>Gebäudeinneren </strong>befindet sich an der Ostseite des schlicht in weiß gehaltenen Raumes ein <strong>goldener</strong> <strong>Altar</strong>. Als Raumschmuck fungieren zudem lediglich drei <strong>Statuen </strong>berühmter Reformatoren in den Ecken der Kathedrale. Neben den Bildnissen von <strong>Mikael Agricola</strong>, <strong>Martin Luther</strong> und <strong>Philipp Melanchthon</strong> ziert eine von Engel selbst entworfene <strong>runde Kanzel mit goldenem Baldachin</strong> den Raum.  Diese befindet sich in der vierten Ecke und sticht zusammen mit dem Altar deutlich hervor.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hildesheimer Dom und Michaeliskirche</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/hildesheimer-dom-und-michaeliskirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zwei imposanten Hildesheimer Kirchen und der Domschatz sind einzigartig in romanischer Kunst aus dem Heiligen Römischen Reich und Schlüsselwerke mittelalterlicher Architektur. Vor fast 1000 Jahren erbaut, sind sie seit einem viertel Jahrhundert UNESCO Weltkulturerbe. Die Schätze des Hildesheimer Doms...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zwei imposanten Hildesheimer Kirchen und der Domschatz sind einzigartig in romanischer Kunst aus dem Heiligen Römischen Reich und Schlüsselwerke mittelalterlicher Architektur. Vor fast 1000 Jahren erbaut, sind sie seit einem viertel Jahrhundert UNESCO Weltkulturerbe.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Die Schätze des Hildesheimer Doms und die ehemalige Benediktinerabteikirche St. Michael sind <strong>wertvolle Zeugnisse des christlischen Abendlandes</strong>. Ihre strenge Symmetrie und ihre massige Gestalt mit der schlichten und doch <strong>beeindruckenden künstlerischen Gestaltung der Innenräume</strong> zieht jedes Jahr tausende Geschichts- und Kunstinteressierte in ihren Bann.</p>
<p>Nördlich der Alpen gibt es keinen romanischen Bau, der es an Bedeutung mit Saint Michaelis aufnehmen könnte.</p>
<h3><strong>1000 Jahre St. Michaeliskirche in Hildesheim</strong></h3>
<p>Mit ausgiebigen Festlichkeiten feierten <strong>Hildesheim und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover</strong> das Jubiläum ihrer romanischen Prachtstücke.</p>
<p>St. Michaelis ist<strong> von 1010 bis 1022 durch Bischof Bernward von Hildesheim erbaut</strong> worden. Dieser wollte in seiner <a href="/tag/kirche" target="_blank">Kirche</a> die Schönheit göttlicher Ordnung gespiegelt sehen. Deshalb schuf er ein Bauwerk, dass sich in<strong> klaren Linien und exakter Symmetrie über dem Stadtkern von Hildesheim</strong> erhebt: Zwei schmale Rundtürme, zwei massige Vierungstürme und zwei Choranlagen flankieren das Querschiff der Basilika.<span id="more-8892"></span></p>
<p>Im Inneren besticht die Kirche durch die <strong>Versinnbildlichung ottonischer Baukunst</strong>. Viele Säulen, die Betonung der Flächigkeit der Wand und die ausgeschiedene Vierung sowie Chorschranke, Krypta und Kreuzgang aus dem <a href="/tag/mittelalter" target="_blank">Mittelalter</a> geben der Michaeliskirche ihren außergewöhnlichen Charakter. Besonderes Highlight ist außerdem das <strong>Deckenbild auf Eichenbrettern aus dem 13. Jahrhundert</strong>, dass den Jesse-baum darstellt.</p>
<h3><strong>Der Hildesheimer Dom und seine Schätze</strong></h3>
<p>Der <a href="/tag/dom" target="_blank">Dom</a> zu Hildesheim wurde <strong>872 von Bischof Altfried begonnen und 1061 von Bischof Hezilo vollendet</strong>. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom vollständig restauriert und erstrahlt heute in alter Pracht.</p>
<p>Umgeben von einem historischen <strong>Rosenstock, Wahrzeichen des Bistums und der ganzen Stadt Hildesheim</strong>, beherbergt der Dom vor allem in seinem Inneren die größten Schätze mittelalterlicher Kunst.</p>
<p>Einzigartig in <a href="/tag/deutschland" target="_blank">Deutschland</a> und Europa sind auch die <strong>Lichterkronen, Reliquienschreine und Bronzetaufbecken</strong>. Besonders beeindruckend sind auch die aus dem 11. Jahrhundert stammende <strong>Christussäule und die Bernwardstür </strong>aus Bronze.</p>
<p>Der Heziloleuchter, die Krypta im Ostteil und der Kreuzgang im Innenhof sowie das <strong>Marienreliquiar und die älteste Marienfigur der abendländischen Kunst</strong> im Dom-Museum machen den Hildesheimer Dom zu einer touristischen <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Humboldt-Box: Futuristischer Ausstellungsort auf dem Berliner Schlossplatz</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/humboldt-box-futuristischer-ausstellungsort-auf-dem-berliner-schlossplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiß diskutiert wurde die Humboldt-Box auf dem Schlossplatz in Berlin Mitte. Futuristisch wie ein gelandetes Raumschiff scheint das architektonisch interessante Gebäude zunächst eine Herausforderung für das Auge darzustellen. Interessantes Konzept oder Hässlicher „Klotz“ &#8211; an der Frage scheiden sich die...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heiß diskutiert wurde die Humboldt-Box auf dem Schlossplatz in Berlin Mitte. Futuristisch wie ein gelandetes Raumschiff scheint das architektonisch interessante Gebäude zunächst eine Herausforderung für das Auge darzustellen. Interessantes Konzept oder Hässlicher „Klotz“ &#8211; an der Frage scheiden sich die Geister.</strong></p>
<p>Dabei ist die Humboldt-Box in vielerlei Hinsicht ein interessanter Plan. Das <strong>temporäre</strong> Bauwerk, welches zu 85 % aus recyclebaren Materialien besteht, soll bis zur Fertigstellung des neuen Humboldt-Forum die Besucher über die <strong>zukünftigen Pläne</strong> informieren.<br />
<span id="more-2243"></span></p>
<h3><strong>Die Humboldt-Box finanziert sich selbst</strong></h3>
<p>Es wurde vollständig von „<strong>Megaposter</strong>“ finanziert. Das Unternehmen nutzt den Außenbereich in eigener Sache als Werbefläche. Somit hat das Projekt den Steuerzahler <strong>keinen Cent</strong> gekostet. Die künftigen Aussteller des Schlossplatzes werden in der Humboldt-Box präsentiert und den Besuchern vorgestellt. Das Konzept ist <strong>temporär</strong> und strahlt dies auch auf eine besondere Weise aus, nicht nur durch die Tatsache, dass es sich so gar nicht in das <strong>architektonische Bild</strong> der Umgebung einfügen möchte. Das Bauwerk besteht größtenteils aus <strong>Aluminium</strong> und ist somit für ein Gebäude dieser Größe ein wahres Leichtgewicht.</p>
<h3><strong>Blick auf die Stadt</strong></h3>
<p>Das verantwortliche <strong>Architekturbüro</strong> KSV Krüger Schuberth Vandreike versteht das Konzept selbst als „aufregenden Platzhalter“, der laut Plan <strong>2019</strong> für das eigentliche <strong>Humboldt-Forum</strong> weichen soll. Von allen Ebenen hat man dabei einen atemberaubenden Blick auf die Stadt vor einer <strong>geschichtsträchtigen Kulisse</strong>, zwischen Rotem Rathaus, Alexanderplatz, dem Berliner Dom und der Prachtstraße „Unter den Linden“.</p>
<p>Die Box erreicht eine Höhe von <strong>28 Metern</strong> und bietet eine Fläche von <strong>300 qm</strong> auf fünf Ebenen. Sie fungiert neben dem <strong>Informationsträger </strong>über die künftigen Aussteller, als Eventlocation, Galerie und bietet ein <strong>Café</strong>, in welchem man von der Dachterrasse aus einen großartigen Ausblick auf <a href="/tag/dom/" target="_blank">Dom</a> und Lustgarten hat.</p>
<h3><strong>Humboldt Box: Zusammentreffen von Moderne und Vergangenheit</strong></h3>
<p>Das futuristische Design vermittelt den Eindruck eines Zusammentreffens von <a href="/tag/moderne/" target="_blank">Moderne</a> und Vergangenheit. Über den Gesichtspunkt der <strong>objektiven Attraktivität</strong> sowie der architektonischen <strong>Schönheit </strong>lässt sich sicherlich streiten, spannend sind aber das Konzept und die Grundidee. Gerade durch die Tatsache, dass das Konzept nicht in das architektonische Bild der Umgebung passt, ist die temporäre „Humboldt Box“ so <strong>typisch Berlin</strong>. Die Stadt ist geprägt durch <strong>zahlreiche Einflüsse</strong> und unterschiedlichste politischen Regimes. Von der Aristokratie, über die Republik und den Faschismus zum Sozialismus gab es in der Vergangenheit so vieles, was das Stadtbild beeinflusst hat.</p>
<h3><strong>Idee statt Attraktivität</strong></h3>
<p>Der zweite Weltkrieg zerstörte die Stadt, sie entdeckte sich neu, wurde geteilt und wiedervereint. Von einem <strong>einheitlichen architektonischen Stadtbild</strong> kann man in Berlin sicherlich nicht sprechen. Die Hauptstadt <a href="/tag/deutschland/" target="_blank">Deutschlands</a> ist im stetigen Wandel und wird sich wohl niemals finden – was wohl den Charme der Metropole ausmacht und so viele Kreative anlockt. Dafür steht die Humboldt-Box mit ihrem <strong>futuristischen</strong>, fremden Aussehen. Sie besticht mehr durch <strong>Idee</strong>, als durch Optik.</p>
<p>Die Meisten sind sich einig, dass die Box <strong>keine Schönheit</strong> ist. Tröstlich daher, dass sie nur <strong>zeitweise</strong> aufgebaut wurde. Interessant ist das Konzept hingegen allemal und wer sich selbst überzeugen möchte, kann dies seit Ende Juni. <strong>Vier Euro</strong> ist der reguläre Eintrittspreis und lohnt sich. Allein schon, um sich ein eigenes Bild zu machen.</p>
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		<title>Der Paderborner Dom</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/der-paderborner-dom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im beschaulichen Paderborn in Ostwestfalen steht der Paderborner Dom, der wie kein anderes Bauwerk der Stadt die Geschichte selbiger dokumentiert. Die Stadt Paderborn wurde urkundlich erstmals 777 erwähnt; ein Jahr zuvor wurde sie von Karl dem Großen begründet. 799 trafen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im beschaulichen Paderborn in Ostwestfalen steht der Paderborner Dom, der wie kein anderes Bauwerk der Stadt die Geschichte selbiger dokumentiert. </strong></p>
<p>Die Stadt Paderborn wurde urkundlich erstmals 777 erwähnt; ein Jahr zuvor wurde sie von Karl dem Großen begründet. 799 trafen sich hier <strong>Karl der Große und Papst Leo III.</strong> um die Kaiserkrönung Karls zu beschließen. Gewissermaßen wurde hier bereits der Grundstein für das bis heute geltende Vorurteil vom katholischen Paderborn gelegt, als nämlich im selben Jahr der Grundstein für den Urbau des Paderborner Dom gelegt und Paderborn zum Bistum erklärt wurde.</p>
<p>Der heutige Paderborner Dom ist jedoch keineswegs mit dem aus dem 8. Jahrhundert vergleichbar, denn er wurde in seiner langen Geschichte mehrfach zerstört. Im Wesentlichen stammt der heutige Bau mit seiner dreischiffigen Hallenkirche mit Querhaus und dem Paradiesportal aus dem 13. Jahrhundert.  Auch der charakteristische, romanische Westturm stammt aus dieser Zeit. Er ist 93m hoch und überragt damit die Innenstadt.</p>
<p>Die fünf Fenster an der Seite zeigen im Gegensatz zum romanischen Turm in den feinen Steinmetzarbeiten gotische Formen, die der langen Bauzeit geschuldet sind. Jedes Fenster scheint das vorhergehende in seiner Kunstfertigkeit übertreffen zu wollen. Direkt neben dem Paderborner Dom wurde 776 die <strong>Karlsburg</strong> gebaut, nördlich von ihr liegt die ebenfalls aus der Zeit stammende <strong>Kaiserpfalz</strong>, deren Grundmauern noch heute zu besichtigen sind.<span id="more-8853"></span></p>
<p>Auch die 1017 geweihte <strong>Bartholomäuskapelle</strong> steht hier. Sie gilt als ältester Hallenkirchenbar nördlich der Alpen. Zu diesem Zeitpunkt war der Dom bereits das erste Mal unter Bischof Meinwerk neu aufgebaut worden, da er 1000 durch einen Großbrand zusammen mit der Kaiserpfalz zerstört worden war. Das letzte Mal wurde er im zweiten Weltkrieg durch eine Luftmine zerstört. Ihr Mantel ist noch heute im Garten des Doms zu sehen.</p>
<p>Die Krypta im Paderborner Dom gilt mit einer Länge von 32m als eine der größten in Deutschland; sie beherbergt die Gebeine des hl. Liborius, die bereits 836 von Le Mans nach Paderborn gebracht wurden und die älteste Städtepartnerschaft in Europa begründeten.</p>
<p>Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist das <strong>Dreihasenfenster</strong>, das Anfang des 16. Jahrhunderts geschaffen wurde. Es zeigt drei springende, kreisförmig angeordnete Hasen. Insgesamt sind drei Ohren zu sehen, und doch hat jeder der Hasen zwei Ohren. Das Motiv findet sich auch außerhalb der christlichen Kultur und auch andernorts, zum Beispiel im Haslocher Wappen.</p>
<p>Aktuelle und weiterführende Informationen zum Paderborner Dom finden Sie hier.</p>
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		<title>Die Kathedrale von Bourges &#8211; Gotischer Sakralbau in Frankreich</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-kathedrale-von-bourges-gotischer-sakralbau-in-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kathedrale von Bourges, auch als Cathédrale Saint-Etienne bekannt, ist ein bedeutendes gotisches sakrales Bauwerk, das im Jahr 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. DerErzbischof von Bourges, Henri de Sully, setzte sich 1185 dafür ein, eine Kathedrale zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kathedrale von Bourges, auch als Cathédrale Saint-Etienne bekannt, ist ein bedeutendes  gotisches sakrales Bauwerk, das im Jahr 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.</strong></p>
<p>Der<strong>Erzbischof</strong> von Bourges, Henri de Sully, setzte sich 1185 dafür ein, eine <strong>Kathedrale</strong> zu errichten, die dem Heiligen Stephan gewidmet sein soll. Der Bau der Kathedrale begann vermutlich 1195 und fertiggestellt wurde sie im Jahr 1324. Die <strong>lange Bauzeit</strong> beruht auf den drei relativ lang andauernden Bauetappen, da der Bau immer wieder von unvorhergesehenen Ereignissen gestört wurde. Unter anderem brach 1295 ein Feuer aus, wodurch es zu einer <strong>Fundamentabsenkung</strong> kam und zwei Kirchtürme absanken. Die in Frankreich<span id="more-8851"></span>, im Südosten von Bourges befindliche Kathedrale wurde 1862 als <strong>historisches Monument</strong> charakterisiert und steht demnach unter <strong>Denkmalschutz</strong>.</p>
<p>Da das Bauwerk über kein Querschiff verfügt, aber dafür über eine <strong>Krypta</strong>, was sehr ungewöhnlich für ein Gebäude dieser Art ist, stellt sie eine absolute Neuerung dar. In der Krypta der Kathedrale steht der Sarg des <strong>Herzogs Jean de Berry</strong>.</p>
<p>Die Kathedrale verfügt über eine <strong>beachtliche Größe</strong>. In der Länge misst sie ganze 124 m und breit ist sie 41 m. Bis zu den Gewölbeschlusssteinen beträgt ihre Höhe 37 m und sogar 55 m bis zum Dachfirst des Hauptschiffes.</p>
<p>Neben Gebäuden wie <strong>Chartes</strong> und <strong>Saint Denis</strong> ist die Kathedrale von Bourges eines der interessantesten und innovativsten Gebäude Frankreichs. Aus diesem Grund ist es sehr ungewöhnlich, dass sie kaum in der Literatur Erwähnung findet.</p>
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		<title>Die Kirchen von Siena</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-kirchen-von-siena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siena ist beliebter Urlaubsort und bietet seinen Besuchern eine Vielfalt kultureller Angebote. Insbesondere die überragenden Kirchen Sienas begeistern Menschen aus aller Welt! Siena war früher ein Stadtstaat Italiens und liegt im Zentrum der Toskana. Siena ist eine Renaissance-Stadt die vor...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Siena ist beliebter Urlaubsort und bietet seinen Besuchern eine Vielfalt kultureller Angebote. Insbesondere die überragenden Kirchen Sienas begeistern Menschen aus aller Welt!</strong></p>
<p>Siena war früher ein Stadtstaat Italiens und liegt im Zentrum der Toskana. Siena ist eine <strong>Renaissance-Stadt </strong>die vor allem durch ihren gotischen Charakter bezaubert. Die Mauern und mediterranen Fassaden erzählen die <strong>Geschichte </strong>dieser Stadt, die nicht um sonst zu einem der beliebtesten Urlaubsziele Italiens herangewachsen. Und auch UNESCO zeichnete Sienas Altstadt zum <strong>Weltkulturerbe </strong>aus. Besonders imposant sind die Kirchen Sienas.<br />
<strong><br />
Die wohl überragendste &#8218;Kirche&#8216; : Der Dom von Siena</strong></p>
<p>Das wohl berühmteste kirchliche Gebäude dieser bezaubernden Stadt ist der Dom von Siena. Es handelt sich um eine <strong>Basilika </strong>im gotischen Stil. Und eben diese Basilika ist das wohl bedeutendste Bauwerk gotischer Architektur, in ganz Italien. Der Dom wurde aus schwarzem sowie weißem <strong>Marmor </strong>errichtet und mit verschiedensten Statuen, Ornamenten und wunderschönen <strong>Verzierungen </strong>geschmückt. Die äußere Pracht wird durch die <strong>Innenarchitektur </strong>dieses Bauwerkes beinahe übertrumpft! Denn auch der Innenraum besteht so ziemlich ausschließlich aus Marmor und das in den verschiedensten Formen sowie <strong>Farben</strong>. Kunstwerke über <strong>Kunstwerke </strong>bieten sich, den Besuchern des Doms von Siena, dar.</p>
<p><strong>Die Vielfalt der Kirchen Sienas<br />
</strong><br />
Weitere imposante Kirchen in Siena (Toskana) sind, die Basilica di Domenico, die Basilica di San Francesco, San Clemente und die <strong>Basilica dell&#8216; Oservanza</strong>. Ganz besonders ist die Franziskanerkirche zu empfehlen. Diese hat eine aus rotem ziegelstein gestaltete Fassade und ist ganz im Stil der <strong>Bettelorden </strong>gestaltet. Auch die Besichtigung der Basilika dell&#8216; Oservanza sei allen Kirchenliebhabern ans Herz gelegt. Dieses Bauwerk gehört zu den wichtigsten Basiliken Sienas und liegt als einziges kirchliches Gebäude außerhalb der Stadtmauer. Das auf einem <strong>Hügel </strong>gelegene Bauwerk der Renaissance sollte in jeder <strong>Besichtigungstour</strong> eingeplant werden.</p>
<p>Natürlich gibt es neben dieser Auswahl noch weitere Gotteshäuser in Siena zu betrachten. Also wagen Sie sich durch die historische Stadt und endecken Sie die <strong>Vielfalt </strong>der Toskana!</p>
<p>Hier gibt&#8217;s noch mehr über Siena nachzulesen&#8230;</p>
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		<title>Kathedrale in Tournai – ein Weltkulturerbe in Belgien</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kathedrale-in-tournai-ein-weltkulturerbe-in-belgien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kathedrale Notre Dame im belgischen Bistum Tournai besticht mit ihren fünf Türmen, ihrem romanischen Mittelschiff sowie ihrem gotischen Chor und gilt als eines der schönsten kulturhistorischen Bauwerke Westeuropas. Der Dom beheimatet viele Kunstwerke, weshalb er 2008 auch einem Kunstraub...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kathedrale Notre Dame im belgischen Bistum Tournai besticht mit ihren fünf Türmen, ihrem romanischen Mittelschiff sowie ihrem gotischen Chor und gilt als eines der schönsten kulturhistorischen Bauwerke Westeuropas. Der Dom beheimatet viele Kunstwerke, weshalb er 2008 auch einem Kunstraub zum Opfer fiel.</strong></p>
<p><strong>Tournai</strong> liegt am <strong>Fluss Schelde</strong> in der Provinz Hainaut in <strong>Wallonien</strong>. In diesem Teil Belgiens wird überwiegend französisch gesprochen. Tournai ist nach <strong>Tongeren </strong>die älteste Stadt Belgiens und bietet aufgrund dessen viele gut erhaltene mittelalterliche Bauwerke und Sehenswürdigkeiten.<span id="more-8828"></span></p>
<h3><strong>Geschichte und Baustil der Kathedrale</strong></h3>
<p>Die zwischen <strong>1110 und 1325</strong> im Herzen von Tournai erbaute Kathedrale aus <strong>blaugrauem Kalkstein </strong>besticht besonders durch seinen außergewöhnlichen Bau. Die <strong>fünf</strong> gewaltigen <strong>Türme </strong>ragen unübersehbar hervor. Das große <strong>romanische Mittelschiff</strong> und die <strong>runden Querschiffe</strong> stehen im Kontrast zu dem <strong>frühgotischen</strong> Baustil des<strong> Chors</strong>, welcher im <strong>13. Jahrhundert</strong> durch <strong>Bischof Gautier de Marvis </strong>(1219-1252) abgerissen und neu errichtet wurde.</p>
<h3><strong>Wissenswertes über die Kathedrale</strong></h3>
<p>Zu den <strong>Kunstschätzen </strong>der Kathedrale gehören bekannte Werke, darunter auch das <strong>Gemälde </strong>&#8218;<strong>Kreuzigung</strong>&#8218;, das dem Antwerpener <strong>Maler Jacob Jordaens</strong> zugeschrieben wird und <strong>Peter Paul Rubens</strong> Arbeit &#8218;<strong>Die Erlösung vom Fegefeuer</strong>&#8218; (1635), eine Schenkung des Bischofs von Tournai, <strong>Maximilien Villain de Gand</strong>. Der Dom beherbergt weiterhin Schätze wie den <strong>Marienschrein</strong> des <strong>Nicolaus von Verdun</strong> und den <strong>Schrein</strong> mit den Gebeinen des <strong>heiligen Eleutherius</strong>.</p>
<p>Eine solche Vielfalt von Kostbarkeiten erweckt natürlich das Interesse von <strong>Kunstdieben</strong>, so dass die Kathedrale im Jahre <strong>2008</strong> einem bewaffneten Raubüberfall zum Opfer fiel. <strong>13</strong> wertvolle <strong>Kunstgegenstände</strong> wurden entwendet (acht Kelche, zwei Bischofringe und drei Kreuze), darunter auch ein <strong>Kreuz aus Byzanz</strong>, das als Reliquie angeblich einen Splitter aus dem Kreuz Jesus enthielt und daher als unverkäuflich gehandelt wird.</p>
<p>Im Jahre <strong>2000</strong> wurde die altehrwürdige Kathedrale zum UNESCO<strong>-Weltkulturerbe </strong>erklärt.</p>
<p>Der Zugang zur Kathedrale ist <strong>kostenlos</strong>.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>1.November 2009 &#8211; 31.März 2010<br />
täglich 9.15 &#8211; 12.00 Uhr und 14.00 &#8211; 17.00 Uhr</p>
<p>1.April 2010 &#8211; 31.Oktober 2010<br />
täglich 9.15 &#8211; 12.00 Uhr und 14.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p>Weiter Informationen zur Kathedrale Notre-Dame und zu anderen Sehenswürdigkeiten Tournais finden Sie hier&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.123-und-weg.de/kathedrale-in-tournai-ein-weltkulturerbe-in-belgien/">Kathedrale in Tournai – ein Weltkulturerbe in Belgien</a> appeared first on <a href="https://www.123-und-weg.de">123-und-weg.de</a>.</p>
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