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	<title>Mittelalter - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Château de Chillon: Wasserschloss am Genfersee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Château de Chillon ist eines der berühmtesten Schlösser der Schweiz. Rund 300.000 Besucher jährlich zählt das Jahrhunderte alte Gebäude, das vor allem zu Zeiten der Romantik Maler und Schriftsteller verzauberte. Idyllisch auf einer Felseninsel am Rande des Genfersee gelegen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Château de Chillon ist eines der berühmtesten Schlösser der Schweiz. Rund 300.000 Besucher jährlich zählt das Jahrhunderte alte Gebäude, das vor allem zu Zeiten der Romantik Maler und Schriftsteller verzauberte.<br />
</strong></p>
<p>Idyllisch auf einer <strong>Felseninsel </strong>am Rande des Genfersee gelegen gilt das Château de Chillon als eine der schönsten <strong>Wasserburgen </strong>des Landes. Was man heute hier zu sehen bekommt, ist das Resultat mehrerer Jahrhunderte voller <strong>Umbauten und Neugestaltungen</strong>, die nicht zuletzt dem sich wandelnden Nutzen des Gebäudes folgten: So wurde Schloss Chillon mal als <strong>stolze Festung</strong> und mal als <strong>Lagerhaus </strong>genutzt, doch von seiner Imposanz hat es nie etwas verloren.<br />
<span id="more-8904"></span></p>
<h3><strong>Château de Chillon: Stolzes Zeugnis der Schweizer Geschichte</strong></h3>
<p>Die Felseninsel, auf der die <a href="/tag/burg/" target="_blank">Burg</a> thront, liegt nur <strong>wenige Meter vom östlichen Ufer des Genfersees </strong>entfernt, lediglich ein schmaler Graben trennt das kleine Massiv vom Festland. Diese Lage wurde offenbar schon frühzeitig als ideal eingestuft, denn archäologische Untersuchungen zeigten, dass die Felseninsel <strong>bereits in der Bronzezeit besiedelt</strong> wurde. Wann genau die Grundzüge der heute noch bestehenden Festung entstanden sind, ist ungewiss, ihre erste tatsächliche <strong>Erwähnung </strong>findet sich in Aufzeichnungen aus dem <strong>12. Jahrhundert</strong>, als das Geschlecht der Savoy diese Region kontrollierte.</p>
<p>Zu dieser Zeit wurde das Château de Chillon unter anderem als <strong>herrschaftliche Residenz</strong>, als Zollstation, als Lager für Waffen und Anderes gebraucht. Im Laufe der Jahrhunderte wurde durch Um- und Anbauten der <strong>Wehrcharakter </strong>der Anlage hervorgehoben, während das Schloss zu anderen, friedlichen Zeiten fast vollkommen in <strong>Vergessenheit </strong>geriet.</p>
<p>Wirkliche Berühmtheit als <strong>architektonisches Werk </strong>erlangte es erstmals zu Zeiten der Romantik, als Dichter es zum Schauplatz ihrer Heldengeschichten<strong> </strong>erhoben und die imposante Silhouette der Burg inmitten der malerischen Landschaft zum <strong>Gegenstand diverser sehnsuchtsvoller Gemälde </strong>wurde. Obwohl Chillon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erneut als schnödes Lager genutzt wurde, war zu diesem Zeitpunkt bereits ein <strong>Besucheransturm </strong>im Gange, der mit den Jahren nur größer wurde und das Château heute zu einer berühmten <a href="/tag/schweiz/" target="_blank">Schweizer</a> Sehenswürdigkeit macht.</p>
<h3><strong>Romantische Idylle: Schloss Chillon am Genfersee</strong></h3>
<p>Wer das Château de Chillon besucht, bekommt hier auch viele <strong>Legenden </strong>zu hören, die sich um die Entstehung der Burg oder seine Bewohner ranken. Vor allem das imposante <strong>Gewölbe </strong>hat die Phantasie Vieler angeregt, doch auch die <strong>Paradesäle </strong>oder die Verteidigungsanlagen erzählen ihre ganz eigenen Geschichten. Für ihren historischen Wert berühmt sind die symbolreichen <strong>Wandmalereien </strong>aus dem 14. Jahrhundert in der <strong>Kapelle</strong>, die entgegen jenen in vielen Kirchen des Kantons während der Reformation nicht zerstört wurden, sowie in der <strong>Camera Domini</strong>, dem Zimmer, das einst der Herzog von Savoy bewohnte.</p>
<p>Nachdem seinerzeit Lord Byrons Gedicht „<strong>Der Gefangene von Chillon</strong>“ für die Berühmtheit des Château de Chillon sorgte, weiß es also mittlerweile seinen Ruf selbstständig zu pflegen. Ob schlichte Führungen durch das <strong>historische Gemäuer</strong>, wechselnde Ausstellungen oder <strong>Sonderveranstaltungen </strong>wie <a href="/tag/mittelalter/" target="_blank">mittelalterliche</a> Märkte und Festmahle – Auf Schloss Chillon gibt es immer wieder etwas zu entdecken, und so bleibt das Gebäude <strong>eine der wichtigsten Schweizer Kulturstätten</strong> und eines der schönsten Bauwerke am Genfersee.</p>
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		<title>Burgpalast in Budapest: Königliche Residenz auf dem Burgberg</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/burgpalast-in-budapest-koenigliche-residenz-auf-dem-burgberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgpalast in Budapest bietet dem Auge des Betrachters einen im wahrsten Sinne des Wortes überragenden Anblick. Die Anlage thront auf dem hiesigen Burgberg und überblickt stolz die Stadt unter ihren Grundmauern. Dass einst die ungarischen Herrscher den Burgpalast in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Burgpalast in Budapest bietet dem Auge des Betrachters einen im wahrsten Sinne des Wortes überragenden Anblick. Die Anlage thront auf dem hiesigen Burgberg und überblickt stolz die Stadt unter ihren Grundmauern.</strong></p>
<p>Dass einst die <strong>ungarischen Herrscher</strong> den Burgpalast in Budapest als Residenz nutzten, scheint da wenig verwunderlich. Nicht nur ist der <strong>Ausblick </strong>auf die Umgebung wahrlich königlich, auch konnten sie von hieraus ihr Reich stets im Blick behalten und ein wachsames Auge auf ihre <strong>Untertanen </strong>werfen. Da darf eine <strong>Plastik des mythologischen Vogels Turul</strong>, der in der Herrscher-Legende der ungarischen Könige eine wichtige Rolle spielt, natürlich nicht fehlen – Sie gehört zu den interessantesten Details, die im Burgpalast besichtigt werden können. In der Landessprache heißt die gesamte Anlage <strong>„Budavári palota“</strong>, und schon dieser schwer klingende Name verdeutlicht die Ausmaße des Palastes auf dem Burgberg, der 1987 von der UNESCO zum <strong>Weltkulturerbe </strong>erklärt wurde.<br />
<span id="more-2387"></span></p>
<h3><strong>Burgpalast in Budapest: Architektonisches Puzzle in Übergröße</strong></h3>
<p>So wie der Burgpalast heute in seiner <strong>überwiegend barocken Ausgestaltung</strong> über den Dächern Budapest zu erblicken ist, sah er nicht immer aus. Hinter der Anlage steht eine lange Geschichte, die ebenso von <strong>Glanz</strong> und königlicher Pracht wie von Krieg und <strong>Zerstörung </strong>geprägt ist. Der erste Burgbau entstand bereits in der <strong>Mitte des 13. Jahrhunderts</strong> unter dem damaligen Herrscher <strong>König Béla IV.</strong>, von diesem gotischen Gemäuer sind heute jedoch nur noch vereinzelte Überreste vorhanden.</p>
<p>Schon ein halbes Jahrhundert später wurden Teile der <a href="/tag/burg/" target="_blank">Burg</a> abgerissen und <strong>neu gestaltet</strong>, womit jedoch erst der Anfang in einer langen Reihe von Umbauarbeiten getan war. In der Folgezeit war der Burgpalast immer wieder Ziel von <strong>Angriffen</strong>, die hiesigen Herrscher mussten sich regelmäßig gegen die Invasion von Feinden erwehren. Das <a href="/tag/bauwerk/" target="_blank">Bauwerk</a> wurde dabei mehr als nur einmal <strong>beschädigt und fast zerstört</strong>, doch unermüdlich bauten die Ungarn das Wahrzeichen der Stadt Budapest immer wieder auf. Dabei floss jedes Mal der aktuelle <strong>Zeitgeschmack </strong>in die Neugestaltung ein, sodass der Burgpalast im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen architektonischen Stilen erstrahlte.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeit in Budapest: Der Burgpalast auf dem Burgberg</strong></h3>
<p>Zuletzt waren umfangreiche Arbeiten am Burgpalast nach dem Ende des<strong> 2. Weltkriegs</strong> notwendig, vom allerersten Bau, der einst hier stand, ist daher heute nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem oder gerade deswegen ist die gewaltige Anlage mit ihrer Gesamtfläche von mehr als <strong>470 Quadratkilometern</strong> ein Symbol für die <strong>wechselhafte Geschichte</strong> der Region und beherbergt deshalb in ihrem Inneren diverse Museen sowie die Nationalbibliothek, in denen Schätze der <a href="/tag/ungarn/" target="_blank">ungarischen</a> Kunst und Literatur ebenso wie <strong>historische Zeugnisse</strong> verwahrt werden.</p>
<p>Das angrenzende <strong>mittelalterliche Burgviertel</strong> ist ebenfalls einen Besuch wert, hier findet sich mit der <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Matthiaskirche</a> nicht nur jener historisch bedeutsame Platz, an dem einst die <strong>ungarischen Herrscher gekrönt </strong>wurden, sondern auch die umgebende <strong>Mauer</strong>, die zumindest zum größten Teil fast ein halbes Jahrtausend lang den Angriffen zahlreicher Feinde trotzte. Außerdem führt das Burgviertel direkt zur berühmten <strong>Fischerbastei</strong>, die neben dem Burgpalast die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der ungarischen Hauptstadt darstellt. Das <strong>neogotische Monument</strong> ist zwar jünger und kleiner, führt jedoch die <strong>prachtvolle Tradition</strong> fort, Besucher schon von Weitem durch eine höchst imposante Erscheinung zu beeindrucken, und hat sich seinen <strong>Platz </strong>in der Nähe des Burgpalastes damit redlich verdient.</p>
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		<title>Hildesheimer Dom und Michaeliskirche</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/hildesheimer-dom-und-michaeliskirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zwei imposanten Hildesheimer Kirchen und der Domschatz sind einzigartig in romanischer Kunst aus dem Heiligen Römischen Reich und Schlüsselwerke mittelalterlicher Architektur. Vor fast 1000 Jahren erbaut, sind sie seit einem viertel Jahrhundert UNESCO Weltkulturerbe. Die Schätze des Hildesheimer Doms...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zwei imposanten Hildesheimer Kirchen und der Domschatz sind einzigartig in romanischer Kunst aus dem Heiligen Römischen Reich und Schlüsselwerke mittelalterlicher Architektur. Vor fast 1000 Jahren erbaut, sind sie seit einem viertel Jahrhundert UNESCO Weltkulturerbe.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Die Schätze des Hildesheimer Doms und die ehemalige Benediktinerabteikirche St. Michael sind <strong>wertvolle Zeugnisse des christlischen Abendlandes</strong>. Ihre strenge Symmetrie und ihre massige Gestalt mit der schlichten und doch <strong>beeindruckenden künstlerischen Gestaltung der Innenräume</strong> zieht jedes Jahr tausende Geschichts- und Kunstinteressierte in ihren Bann.</p>
<p>Nördlich der Alpen gibt es keinen romanischen Bau, der es an Bedeutung mit Saint Michaelis aufnehmen könnte.</p>
<h3><strong>1000 Jahre St. Michaeliskirche in Hildesheim</strong></h3>
<p>Mit ausgiebigen Festlichkeiten feierten <strong>Hildesheim und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover</strong> das Jubiläum ihrer romanischen Prachtstücke.</p>
<p>St. Michaelis ist<strong> von 1010 bis 1022 durch Bischof Bernward von Hildesheim erbaut</strong> worden. Dieser wollte in seiner <a href="/tag/kirche" target="_blank">Kirche</a> die Schönheit göttlicher Ordnung gespiegelt sehen. Deshalb schuf er ein Bauwerk, dass sich in<strong> klaren Linien und exakter Symmetrie über dem Stadtkern von Hildesheim</strong> erhebt: Zwei schmale Rundtürme, zwei massige Vierungstürme und zwei Choranlagen flankieren das Querschiff der Basilika.<span id="more-8892"></span></p>
<p>Im Inneren besticht die Kirche durch die <strong>Versinnbildlichung ottonischer Baukunst</strong>. Viele Säulen, die Betonung der Flächigkeit der Wand und die ausgeschiedene Vierung sowie Chorschranke, Krypta und Kreuzgang aus dem <a href="/tag/mittelalter" target="_blank">Mittelalter</a> geben der Michaeliskirche ihren außergewöhnlichen Charakter. Besonderes Highlight ist außerdem das <strong>Deckenbild auf Eichenbrettern aus dem 13. Jahrhundert</strong>, dass den Jesse-baum darstellt.</p>
<h3><strong>Der Hildesheimer Dom und seine Schätze</strong></h3>
<p>Der <a href="/tag/dom" target="_blank">Dom</a> zu Hildesheim wurde <strong>872 von Bischof Altfried begonnen und 1061 von Bischof Hezilo vollendet</strong>. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom vollständig restauriert und erstrahlt heute in alter Pracht.</p>
<p>Umgeben von einem historischen <strong>Rosenstock, Wahrzeichen des Bistums und der ganzen Stadt Hildesheim</strong>, beherbergt der Dom vor allem in seinem Inneren die größten Schätze mittelalterlicher Kunst.</p>
<p>Einzigartig in <a href="/tag/deutschland" target="_blank">Deutschland</a> und Europa sind auch die <strong>Lichterkronen, Reliquienschreine und Bronzetaufbecken</strong>. Besonders beeindruckend sind auch die aus dem 11. Jahrhundert stammende <strong>Christussäule und die Bernwardstür </strong>aus Bronze.</p>
<p>Der Heziloleuchter, die Krypta im Ostteil und der Kreuzgang im Innenhof sowie das <strong>Marienreliquiar und die älteste Marienfigur der abendländischen Kunst</strong> im Dom-Museum machen den Hildesheimer Dom zu einer touristischen <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a>.</p>
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		<item>
		<title>Alcázar: Maurischer Palast in Sevilla</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/alcazar-maurischer-palast-in-sevilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Real Alcázar der andalusischen Hauptstadt ist das am Besten erhaltene Bauwerk in Mudéjarenstil. Der Königspalast, seine Gärten und die zahlreichen Patio-Höfe sind ein mittelalterlicher Komplex mit arabisch-muslimischen Ornamenten und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Süden Spaniens. Der Alcázar in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Real Alcázar der andalusischen Hauptstadt ist das am Besten erhaltene Bauwerk in Mudéjarenstil. Der Königspalast, seine Gärten und die zahlreichen Patio-Höfe sind ein mittelalterlicher Komplex mit arabisch-muslimischen Ornamenten und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Süden Spaniens.</strong></p>
<p>Der Alcázar in Sevilla ist eine Perle in einer verschlossenen Auster. Obgleich es eine Schande wäre, Sevilla und die<strong> imposanten Bauwerke an der Seite des Palast-Geländes</strong> mit einer Auster zu vergleichen. Der Real Alcázar ist das Sahnehäupchen auf der ohnehin schon traumhaft <strong>schönen Stadt Sevilla</strong>. Allerdings liegt der Komplex etwas versteckt und steht <strong>im Schatten der eindrucksvollen Kathedrale mit der Giralda</strong>. Ein Besuch im Palast und in den <strong>paradiesischen Gärten</strong> entführt in eine andere Welt mitten im Herzen Andalusiens.<span id="more-8891"></span></p>
<h3><strong>Real Alcázar de Sevilla: Harmonie historischer Kontraste</strong></h3>
<p>Typisch für den Mudéjarenstil sind die <strong>Kombinationen verschiedener Stile und Epochen</strong>. Wie die <a href="giralda-turm-der-kathedrale-von-sevilla/" target="_blank">Giralda</a> zeigt auch der Königspalast <strong>Spuren der bewegten Geschichte Südspaniens</strong>. Zwar ist der Königspalast dem maurischen Stil angelehnt, aber seine Erbauung geschah nicht während der maurischen Herrschaft Sevillas.</p>
<p>Der Alcázar wurde 1364 im <a href="/tag/mittelalter" target="_blank">Mittelalter</a> <strong>auf den Ruinen des 913 von den Almohaden unter Al Ramán II erbauten Palasts Al-Muwarrak</strong> errichtet. Im Zuge der Reconquista der Christen in Sevilla ließ <strong>König Peter I.</strong> seinen Palast dort errichten. Da es an Bauarbeitern fehlte, ließ er <strong>Mauren aus dem noch arabisch beherrschten Granada</strong> in <a href="/tag/spanien" target="_blank">Spanien</a> kommen. Aus diesem Grund wohl besteht so viel Ähnlichkeit zu dem fast zeitgleich in Granada erbauten <strong>maurischen Königspalasts <a href="alhambra-die-rote-festung/" target="_blank">Alhambra</a></strong>.</p>
<p>Durch die Residenz verschiedener Herrschaften im Alcázar weist der Bau bis heute eine Mischung aus <strong>islamischen, gotischen und klassizistischen Stilen</strong> auf.</p>

<h3><strong>Alcázar: Verzierte Hallen, prachtvolle Höfe und exotische Gärten</strong></h3>
<p>Wenn man als Besucher durch das schlichte <strong>Festungstor des Real Alcázar</strong> schreitet, kommt man bei jedem Schritt nicht mehr aus dem Staunen heraus. Immer tiefer zieht einen der Anblick dieser <a href="/tag/sehenswuerdigkeit" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> in eine andere Welt.</p>
<p>Die offenen Hallen, Säle und Patios zeigen <strong>prunkvolle Kuppeln mit vergoldetem Zedernholz</strong> und Bögen mit feinsten islamischen Ornamenten. Die Wände vom <a href="/tag/tempel" target="_blank">Tempel</a> sind alle <strong>mit bunt bemalten Fliesen besetzt</strong> und das Sonnenlicht spielt mit den schmalen Gängen und verschiedenen Formen.</p>
<p>Im Garten des Real Alcázar stehen <strong>Palmen und Zitronenbäume</strong> und an jeder Ecke blüht und duftet es. Pfauen schlendern über die Wiesen und <strong>Täubchen baden in schönen Brunnen</strong>, während draußen hinter den Mauern der <a href="/tag/burg" target="_blank">Burg</a> der städtische Trubel seinen Lauf nimmt.</p>
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		<item>
		<title>Kloster Maulbronn: Kulturerbe der Zisterzienser</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kloster-maulbronn-kulturerbe-der-zisterzienser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 06:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Klöster]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kloster Maulbronn ist die am besten erhaltene Klosteranlage nördlich der Alpen. In dem mittelalterlichen Bauwerk vereinen sich alle Stilrichtungen von der Romanik bis hin zur Spätgotik. Im Dezember 1993 wurde das Kloster, welches von 1147 bis 1556 als Zisterzienserabtei...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kloster Maulbronn ist die am besten erhaltene Klosteranlage nördlich der Alpen. In dem mittelalterlichen Bauwerk vereinen sich alle Stilrichtungen von der Romanik bis hin zur Spätgotik.</strong></p>
<p>Im Dezember 1993 wurde das Kloster, welches von 1147 bis 1556 als <strong>Zisterzienserabtei </strong>genutzt wurde, von der UNESCO zum <strong>Weltkulturdenkmal </strong>ernannt.</p>
<h3><strong>Kloster Maulbronn &#8211; Wissenswertes</strong></h3>
<p>Das imposante Kloster wurde im Jahr 1147 gegründet und stellt heute ein äußerst eindrucksvolles Dokument der Kultur der Zisterzienser dar. Darüber hinaus ist das Bauwerk die <strong>am besten erhaltene</strong> mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen.<span id="more-8882"></span></p>
<p>Das Kloster Maulbronn war während des finsteren Mittelalters ein wichtiges ökonomisches, gesellschaftliches und politisches Zentrum. Nachdem die <strong>Reformation </strong>in Kraft getreten war, erhielt das Kloster eine neue Funktion, nämlich die einer <strong>evangelischen Klosterschule</strong>. Das evangelisch-theologische Seminar, welches 1807 gegründet wurde, besteht noch heute.</p>
<h3><strong>Architektur</strong></h3>
<p>Viele Bauteile der Klosteranlage weisen auf die Frühgotik des 12./13. Jahrhunderts hin. Dazu gehören die als <strong>Paradies </strong>bezeichnete Vorhalle der Kirche, das Laien- sowie das Herrenrefektorium, der südliche Kreuzgangflügel und das <strong>Frühmesshaus</strong>, in welchem die Mönche wohnten, die die Frühmesse für die Klosterbesucher durchführten. Heute befindet sich im Frühmesshaus ein Bereich des <strong>Klostermuseums</strong>.</p>
<p>Der Baumeister des Kloster Maulbronns soll angeblich über die Region <strong>Burgund </strong>in die Ortschaft Maulbronn gekommen sein. Wie sein Name lautet, ist allerdings nicht überliefert, was bei mittelalterlichen Baumeistern nichts ungewöhnliches ist. Allerdings hinterließ er eine <strong>Signatur</strong>, nämlich ein Wappen mit zwei Halbmonden.</p>
<h3><strong>UNESCO-Weltkulturerbe</strong></h3>
<p>Im Jahr 1993 wurde die Klosteranlage in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Einer der Gründe dafür war der außergewöhnliche und universelle Wert der Anlage. Bis zum heutigen Zeitpunkt vermittelt das Kloster Maulbronn ein fast <strong>authentisches Bild </strong>eines typisch mittelalterlichen Klosters.</p>
<p>„Bis ins Detail werden dem Betrachter Einsichten in das Wesen eines Klosterorganismus, eine direkte Anschauung des klaustralen Geistes und der Besonderheiten der zisterziensischen Reformbewegung ermöglicht. Die Anlage besticht jedoch nicht nur im Ganzen, sondern zeigt auch eine Reihe hervorragender baukünstlerischer Einzelleistungen im kirchlichen und profanen Bereich.&#8220;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Oberbaumbrücke in Berlin – Grenze zwischen Ost und West</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/die-oberbaumbruecke-in-berlin-grenze-zwischen-ost-und-west/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Oberbaumbrücke in Berlin ist eine der bekanntesten Spreebrücken und verbindet im Herzen der Hauptstadt die Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg. Die Oberbaumbrücke ist mittlerweile das Wahrzeichen des Verwaltungsbezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Als 2001 eine Verwaltungsreform die Berliner Bezirke neu aufteilte, wurde aus...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Oberbaumbrücke in Berlin ist eine der bekanntesten Spreebrücken und verbindet im Herzen der Hauptstadt die Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg.</strong></p>
<p>Die <strong>Oberbaumbrücke </strong>ist mittlerweile das <strong>Wahrzeichen </strong>des Verwaltungsbezirks <strong>Friedrichshain-Kreuzberg</strong>. Als 2001 eine Verwaltungsreform die Berliner Bezirke neu aufteilte, wurde aus den beiden <strong>Stadtteilen </strong>eine Verwaltungseinheit. Die Brücke, die bis dahin den <strong>Übergang </strong>zwischen den Stadtteilen möglich gemacht hatte, wurde daraufhin zu einem Symbol der <strong>Verbindung </strong>beider <strong>Szeneviertel </strong>und schmückt nun das <strong>Wappen </strong>des neu gegründeten Bezirks.</p>
<p><span id="more-8881"></span><br />
<strong>Die Oberbaumbrücke in Berlin</strong></p>
<p><strong>Ende des 19. Jahrhunderts</strong> wurde die Oberbaumbrücke von einer Berliner Firma errichtet. Sie war sowohl für den Automobil- als auch für den Eisenbahnverkehr konzipiert. Trotz dieser Funktion im Zuge des <strong>technischen Fortschritts</strong> wurde das Design eher mit einem verklärten Blick in lange zurückliegende Zeiten geschafften. Architektonisch fällt sie in den Stil der <strong>Neugotik</strong>, die sich an einer <strong>idealisierten Formsprache</strong> der gotischen Architektur des 12. bis 15. Jahrhunderts orientierte. Funktionell ist die Oberbaumbrücke also in der <a href="/tag/neuzeit/" target="_blank">Neuzeit</a> verhaftet, ihr Äußeres erinnert dagegen eher ans <a href="/tag/mittelalter/" target="_blank">Mittelalter</a>.</p>
<p>Besonders die zwei <strong>Turmanlagen </strong>in der Mitte der Brücke bestimmen ihr Erscheinungsbild und machen das Bauwerk schon <strong>von Weitem sichtbar</strong>. Sie erheben sich bis in <strong>34 Metern Höhe</strong> und sind mit Ornamenten, Reliefs und Wappen geschmückt. Mit den <strong>spitzen Dächern</strong> und dem umlaufenden <strong>Wehrgang </strong>erinnern sie an das romantische Ideal alter <strong>Ritterburgen</strong>. Die Begrenzungsmauern der Brücke sind diesem Bild mir ihren vielen <strong>Spitzbögen </strong>angepasst. Hier befindet sich ein geschützter Weg für Fußgänger, der an den <strong>Kreuzgang</strong> einer christlichen Kirche erinnert. Und trotzdem passt die Brücke auf merkwürdige Weise in das Stadtbild von <a href="/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a>.</p>
<p>Aus <strong>Stahl </strong>und <strong>Stein </strong>gefertigt streckt sich die Oberbaumbrücke über <strong>sieben Bögen</strong> über die Spree hinweg. Ihre <strong>Gesamtlänge </strong>beträgt <strong>etwa 150 Meter</strong> und in der <strong>Breite </strong>dehnt sie sich auf knapp <strong>28 Meter</strong> aus. Ihr Größe machte sie zu einem anfälligen Ziel, und so wurde sie <strong>im zweiten Weltkrieg erheblich beschädigt</strong>. Zunächst nur notdürftig repariert wurde sie <strong>Anfang der 90er Jahre umfassend restauriert</strong> und ist nun wieder fester Bestandteil des Berliner Verkehrsnetzes. Heute wird sie von Autos und der <strong>U-Bahnlinie 1</strong> befahren und dient nebenbei als Schauplatz für die jährlich stattfindende <strong>Wasser- und Gemüseschlacht</strong>, die sich die Anwohner hier seit der Verwaltungsreform liefern, um sich auf friedliche und spielerische Weise mit den einstigen Bezirks-Nachbarn auseinander zu setzen.</p>
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		<title>Das Storting in Oslo: Parlamentsgebäude mit langer Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Storting (norwegisch stortinget) ist wohl eines der imposantesten und interessantesten Gebäude in der norwegischen Hauptstadt Oslo und auf jeden Fall einen Besuch wert. Übersetzt bedeutet Stortig „große Versammlung“ und erklärt somit, dass es sich hierbei um ein Parlamentgebäude handelt....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Storting (norwegisch stortinget) ist wohl eines der imposantesten und interessantesten Gebäude in der norwegischen Hauptstadt Oslo und auf jeden Fall einen Besuch wert. Übersetzt bedeutet Stortig „große Versammlung“ und erklärt somit, dass es sich hierbei um ein Parlamentgebäude handelt.</strong></p>
<p>Der <strong>Bau des Stortings</strong> begann schon <strong>vor dem 9. Jahrhundert</strong>. Doch es wurde erst im Jahre 1914 als Parlament anerkannt und vom norwegischen Architekten <strong>Emil Victor Langlet</strong> fertig gestellt.<br />
<span id="more-8862"></span><br />
Im Storting sitzen derzeit <strong>169 Abgeordnete</strong>, die in <strong>13 verschiedene Ausschüsse</strong> eingeteilt werden, um die unterschiedlichen Sachverhalte zu bearbeiten. Zu den Aufgaben des Stortings gehört zum Beispiel <strong>Gesetzesvorschläge</strong> zu überarbeiten und letztendlich über sie abzustimmen. Eine andere Funktion des Parlaments von <a href="/tag/norwegen/" target="_blank">Norwegen</a> ist es, das <strong>Jahresbudget für den Haushaltsplan</strong> zu bestimmen und die Exekutive zu kontrollieren.</p>
<p>Das Bauwerk ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Diese <a href="/tag/sehenswuerdigkeit/" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> bietet nämlich nicht nur <strong>politischen</strong> Hintergrund, sondern auch eine <strong>prunkvolle Innenausstattung </strong>und ist <strong>geschichtlich</strong> sehr interessant. Denn das Storting hatte schon im frühen <a href="/tag/mittelalter/" target="_blank">Mittelalter</a> seinen Ursprung. Das damals als <strong>Lagting</strong> bekannte Parlament hatte die Aufgaben Streitigkeiten im Volk zu begleichen und den König zu wählen, wobei meist nur wohlhabende Männer Zugang zu dieser Gruppe hatten.</p>
<p>Das Storing, das unter der Adresse <strong>Karl Johans Gate 22 in Oslo</strong> zu finden ist, bietet zudem jeden Samstag mehrere <strong>kostenlose Führungen</strong> auf Englisch und Norwegisch an. Ab Juni finden diese Führungen sogar täglich statt.</p>

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		<title>Porta Nigra in Trier</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/porta-nigra-in-trier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Imposant, mächtig und schön &#8211; Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen der Stadt Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland. Die Porta Nigra in Trier wurde 180 n.Chr. von Römern als nördliches Stadttor errichtet. Das Tor sollte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Imposant, mächtig und schön &#8211; Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen der Stadt Trier und das am besten erhaltene römische Stadttor in Deutschland. </strong></p>
<p>Die <strong>Porta Nigra in Trier</strong> wurde <strong>180 n.Chr. von Römern als nördliches Stadttor errichtet</strong>. Das Tor sollte vor allem Angreifer davon abhalten in die Stadt einzudringen. Erst im Mittelalter erhielt die Porta Nigra (lat. Schwarzes Tor) ihren Namen. Denn die Farbe der Porta Nigra wurde mit Zeit durch Umwelteinflüsse immer dunkler.</p>
<p><span id="more-8859"></span><strong>Im Mittelalter </strong>wurde das römische Stadttor zu einer Kirche umgebaut bzw. die Kirche wurde an das  Stadttor gebaut. So entstand die <strong>Simeonkirche</strong>, die nach einem griechischen Mönch und Pilgerführer benannt wurde. Nach seinem Tod ließ der Bischof ihm zu Ehren direkt neben der Kirche ein <strong>Stiftsgebäude</strong> errichten.</p>
<p>[youtube ZNH17HJ9fUI]</p>
<p>In der <strong>Neuzeit</strong> wurde die Kirche das Stiftsgebäude von französischen Revolutionstruppen demontiert und geplündert. Der französische Kaiser Napoleon ordnete bei seinem Besuch im Jahr 1804 den vollständigen <strong>Rückbau der Umbauten</strong> an. Nur die mittelalterliche Apsis blieb erhalten.</p>
<p>Heute zieht das Stadttor sehr <strong>viele Touristen</strong> an. Die Größe und die Mächtigkeit, die in der Antike nicht nur Feinde abschreckte und Reichtum symbolisierte, fasziniert die Besucher immer wieder aufs Neue. Von oben hat meinen einen wunderschönen Blick auf die Innenstadt von Trier.</p>
<p>Die Stadt Trier ist durch die römische Besetzung sehr geprägt. Die Porta Nigra ist nicht das einzige Bauwerk der Römer. Deshalb bietet sich auch eine Stadtführung an, die keines dieser Sehenswürdigkeiten auslässt.</p>
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