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	<title>Osteuropa - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>Tiflis: Hauptstadt der Kaukasus- Republik Georgien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 08:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiflis, die Hauptstadt von Georgien, liegt mitten im Kaukasus und damit an der Grenze Europas zu Asien. Tiflis ist nicht nur eine Millionenstadt, es wartet auch mit jeder Menge Sehenswürdigkeiten aus seiner fast 2000jährigen Geschichte auf, von der berühmten georgischen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tiflis, die Hauptstadt von Georgien, liegt mitten im Kaukasus und damit an der Grenze Europas zu Asien. Tiflis ist nicht nur eine Millionenstadt, es wartet auch mit jeder Menge Sehenswürdigkeiten aus seiner fast 2000jährigen Geschichte auf, von der berühmten georgischen Gastfreundschaft mal ganz zu Schweigen.</strong></p>
<p>Die Georgier bezeichnen Tiflis in ihrer Landessprache als Tblissi. Laut einer Volkszählung im Jahr 2011 hat die Stadt 1,16 Millionen Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste und größte Stadt von Georgien.<span id="more-9456"></span></p>
<h3><strong>Tiflis im Laufe der Zeit</strong></h3>
<p>Tiflis wurde im Jahr 479 an einer Kreuzung zweier Karawanenstraßen gegründet. Sie führten vom Schwarzen Meer nach Persien, Indien und <a href="/tag/china" target="_blank">China</a>. Wer die alte <a href="/taschkent-in-usbekistan-hauptstadt-an-der-seidenstrasse/" target="_blank">Seidenstraße</a> erkunden möchte, den führt sein Weg auch nach Tiflis. Die Stadt ist durch den damaligen regen Handel sehr wohlhabend geworden.</p>
<p>Eigentlich war Tiflis immer Hauptstadt. Eine Weile war sie Provinzhauptstadt der römischen Ostprovinzen, dann wieder Hauptstadt eines eigenen Reiches. Im Jahr 1801 wurde die Stadt vom russischen Zarenreich annektiert und gehörte zu Russland bis zur Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1993.</p>
<p>Um die Mitte des 19. Jahrhunderts herum fand dann auch eine große Bauphase statt. Viele der Gebäude, wie sie heute zu sehen sind, sind von dieser Epoche geprägt. Es finden sich zahlreiche Bauten im Still des Klassizismus, des Barock und des Jugendstils. Teilweise bkommt man sogar den Eindruck, eher in Nizza als in einer Stadt inmitten des Kaukasus zu sein.</p>
<h3><strong>Das heutige Tiflis</strong></h3>
<p>Ein bisschen Nachholbedarf in Sachen Infrastruktur hat die Stadt noch. Seit einigen Jahren gibt es immerhin ein Flughafenterminal, welches internationalen Standards entspricht. Von dort aus gelangt man auch via einer S-Bahn-Verbindung in die Innenstadt. Das restliche Netz des öffentlichen Nahverkehrs ist dagegen mehr schlecht als recht bis gar nicht ausgebaut. Am verlässlichsten ist es wohl, ein Taxi zu nehmen.</p>
<p>Tiflis kann immerhin im <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a>bereich glänzen. In der georgischen Hauptstadt findet sich eine vielfältige Theaterszene. Auch in Punkto <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> ist die Stadt sehr reich. Große Teile der Altstadt stehen unter Denkmalschutz und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<p>Bei einem Spaziergang durch die schmalen und verwinkelten Gassen von Tiflis wird auch schnell klar, warum. Die Stadt ist einfach wunderschön. Die freundlichen Menschen, die über die Grenzen hinaus für ihre Gastfreundlichkeit bekannt sind, machen einen Aufenthalt in Tiflis äußerst angenehm und man wird sich gern daran zurück erinnern.</p>
<p>Wie in jeder alten Stadt, kann man dort Plätze mit Standbildern großer Persönlichkeiten, Kirchen, Moscheen und auch Festungen besichtigen. Diese Sehenswürdigkeiten bietet Tiflis dem Reisenden in großer Zahl! Außerdem ist es noch lohnenswert, den Botanischen Garten zu besuchen. Hier ist die gesamte Botanik Georgiens auf einem 130 ha großen Areal ausgestellt. Hinzu kommen noch Pflanzen aus verschiedenen Ländern des Mittelmeerraumes. Der Garten selbst ist sogar schon im Jahr 1845 angelegt worden.</p>
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		<title>Odessa: Zwischen AIDS und Tourismus</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/odessa-zwischen-aids-und-tourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nach Odessa am Schwarzen Meer als Tourist reist, bekommt von den erschütternden Zuständen der ukrainischen Stadt nichts mit. Doch das Thema AIDS ist seit langem ein großes Problem. Bevölkerung und Besucher leben hier größtenteils in zwei komplett verschiedenen Welten....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer nach Odessa am Schwarzen Meer als Tourist reist, bekommt von den erschütternden Zuständen der ukrainischen Stadt nichts mit. Doch das Thema AIDS ist seit langem ein großes Problem. Bevölkerung und Besucher leben hier größtenteils in zwei komplett verschiedenen Welten.</strong></p>
<p>In Odessa sollen rund 150.000 der knapp eine Million Einwohner mit HIV infiziert sein, Tendenz steigend. Damit gehört die Stadt zu den Orten mit der europaweit höchsten Infektionsrate. Doch welche Ursachen hat die unendliche Epidemie?<span id="more-9442"></span></p>
<p><strong>Arbeitslosigkeit und Drogen in Odessa</strong></p>
<p>Die Probleme begannen 1991 mit der Auflösung der damaligen Sowjetunion. Dieser Umbruch sorgte für eine hohe Arbeitslosenquote im ehemaligen Sowjetstaat Ukraine. Zahlreiche Bergwerke und Fabriken mussten geschlossen werden und das Gesundheitssystem brach zusammen. Bis heute bietet sich vielen Odessiten keine berufliche Perspektive. Sie beginnen aus Langeweile, Gleichgültigkeit oder fehlender Sozialkontakte zu Drogen zu greifen.</p>
<p><strong>Infektion über Spritzen und Prostitution</strong></p>
<p>Mischungen aus Ecstasy und Spiritus, Heroin oder Opiate spritzen sich die Junkies und teilen sich oft eine Spritze. Über die verunreinigten Spritzen infizieren sie sich mit HIV, ein auch aus Deutschland bekanntes Problem. Dazu kommt allerdings, dass sich viele Frauen prostituieren, um Geld zu beschaffen und dabei nicht immer verhüten. Das Kondom wird zu oft als „unmännlich&#8220; angesehen. Sozialarbeiter, wie Erik, versuchen in Nongovernmental Organisationen Neuinfektionen in der Ukraine zu verhindern und geben frische Spritzen und Kondome aus, besuchen die Junkies auch zu Hause und klären über Tuberkulose und AIDS auf.</p>
<p><strong>Autorin berichtet vom Schweigen</strong></p>
<p>In dem Buch „[Spid] Aids in Odessa&#8220; begleitete die Fotografin und Autorin Andrea Diefenbach zwei Monate lang mehrere HIV-Infizierte zwischen 20 und 40 Jahren in der Millionenstadt. Sie berichtet unter anderem vom Verschweigen der Krankheit in der Bevölkerung. Denn Infizierte hätten unter starker Stigmatisierung und Ausgrenzung zu leiden. Dazu ist es unüblich, einen AIDS-Test zu machen, wie es in anderen Nationen schon lange alltäglich ist, denn Krankenhäuser scheuen das Risiko einer Infektion und lehnen HIV-positive Patienten ab. Die Politik leugne zwar das Problem der explosionsartigen Infektionsrate nicht mehr, doch finanzielle Unterstützung gebe es nicht, auch viele NGOs seien korrupt.</p>
<p>Das Buch ist zum Beispiel unter amazon.de erhältlich.</p>
<p><strong>Die neue Epidemie im Film</strong></p>
<p>U kraina kommt aus dem Russischen und bedeutet soviel wie „am Rande&#8220;. An den Rand des Abgrunds ist auch der Journalist Karsten Hein mit zwei Filmen getreten. 2004 wurde mit „So wollen wir nicht sterben&#8220; die weltweit erste Dokumentation über die neue AIDS-Epidemie in Osteuropa ausgestrahlt. 2010 setzte sich Heine mit „Am Rande&#8220; ein zweites Mal mit der Thematik auseinander und stellt in sechs Kapiteln Ursachen, Alltag und Leiden der Betroffenen dar. Die Filme können auf der jeweiligen Website bestellt werden.<br />
Gerade in Zeiten der Globalisierung, in denen die Welt ein Stück zusammenrückt, sollten Reisenden zwar ihre Freiheiten nutzen, doch dabei auch die Augen vor Problemen im jeweiligen Land nicht verschließen.</p>
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		<title>Kiew: Die kontrastreiche Hauptstadt der Ukraine</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kiew-die-kontrastreiche-hauptstadt-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiew ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Ukraine und gilt als die „Mutter aller russischen Städte“. Die bewegte und einzigartige Geschichte spiegelt sich deutlich im Stadtbild wider und macht Kiew zu einer Metropole voller Kontraste. [youtube 3ufaeNLOdl8] Die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiew ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Ukraine und gilt als die „Mutter aller russischen Städte“. Die bewegte und einzigartige Geschichte spiegelt sich deutlich im Stadtbild wider und macht Kiew zu einer Metropole voller Kontraste.</strong></p>
<p>[youtube 3ufaeNLOdl8]</p>
<p>Die ukrainische Großstadt ist eine der ältesten Städte in ganz Europa und kann auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken, die ihr Aussehen und ihre Atmosphäre maßgeblich prägte. Prunkvolle Kirchen und Prachtbauten treffen auf kühle sozialistische Plattenbauten und stalinistische Gebäude, was zu einem außergewöhnlichen und unvergleichlichen Mix führt. Ein Besuch in Kiew stellt ein Erlebnis dar, welches man mit Sicherheit so schnell nicht vergisst.<span id="more-8418"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Highlights der Sehenswürdigkeiten in Kiew</strong></h3>
<p>Kiew ist gespickt mit unzähligen sehenswerten Plätzen, Gebäuden, Denkmälern usw., wobei einige von ihnen unbedingt besichtigt werden sollten:</p>
<p><strong>Andreas-Gasse (Andriyivsky Uzwiz)</strong>: Diese ist die wohl berühmteste historische Straße von Kiew, welche auch als „Montmatre Kiews“ bezeichnet wird, da sie eingebettet zwischen zwei Hügeln eine wirkliche Hauptattraktion der Stadt darstellt.</p>
<p><strong>Höhlenkloster (Kijewo-Petscherska Lawra)</strong>: Das Kloster wurde zum Weltkulturerbe der UNESCO erhoben und erhielt seinen Namen aufgrund der zahlreich vorhandenen Höhlen, die sich hier am hügeligen Flussufer befinden und in denen seit dem 11. Jahrhundert Mönche gelebt haben.</p>
<p><strong>Burg von Richard Löwenherz:</strong> Eigentlich sollte das Gebäude nach dem Erbauer Dimitri Orlow benannt werden, doch aufgrund eines Skandals mit den städtischen Autoritäten benannte Wiktor Nekrassow den zwischen 1902 und 1904 errichteten Bau nach dem berühmten englischen König und Seefahrer, über den er gerade ein Buch verfasste. Die gotischen Stilelementen und zahlreichen Türmchen machen die Burg von Richard Löwenherz zu einem wirklich beeindruckenden Gebäude.</p>
<p><strong>Gorodetskij-Haus (Haus der Chimären):</strong> Den Beinamen „Haus der Chimären“ trägt das Haus aufgrund der diversen Darstellungen exotischer Tiere und Jagdszenen an der Fassade. Gorodetskij, den man auch den „Gaudí Kiews“ nennt, baute dieses imponierende und surreal wirkende Haus im Stil der Art Nouveau in den Jahren von 1901 bis 1902.</p>
<p><strong>Platz der Unabhängigkeit (Maidan Nesaleshnosti):</strong> Dieser von zahlreichen historischen Bauwerken umsäumte Platz im Zentrum gilt als einer der bedeutendsten der ganzen Stadt und ist stets von einem bunten, lebhaften Treiben geprägt. Weltweites Interesse erlangte der Platz 2004, als hier die „Orangene Revolution“ begann.</p>
<p><strong>Sophienkirche (Sophienkathedrale):</strong>Diese imposante fünfschiffige Kirche mit vier Kuppeln wurde im 11. Jahrhundert erbaut und stellt damit die älteste Kathedrale im gesamten <a href="/tag/osteuropa" target="_blank">ostslawischen Raum</a> dar. Zahlreiche Fresken und Mosaike zieren den beeindruckenden Bau, der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.</p>
<h3><strong>Ausgehen und Essen in Kiew</strong></h3>
<p>Das Nachtleben in der ukrainischen <a href="/tag/hauptstaedte" target="_blank">Hauptstadt</a> ist äußerst vielseitig und bunt. Unzählige Discos, Clubs und Casinos sorgen für Unterhaltung und auch das Theaterprogramm sowie das Opern- und Ballettrepertoire kann sich durchaus sehen lassen, und die Preise in Kiew sind zudem verhältnismäßig recht günstig. Ebenso lässt es sich auch schon für kleines Geld hervorragend speisen, wobei das kulinarische Angebot von traditioneller Küche der <a href="/visum-fuer-die-ukraine-eine-reise-nach-osteuropa/" target="_blank">Ukraine</a> bis hin zu multinationalen Gerichten reicht.</p>
<h3><strong>Sicherheit</strong></h3>
<p>Insgesamt gilt Kiew als sichere Stadt. Besonders im Stadtzentrum ist die Polizei stets präsent. Taschendiebe gibt es hier zwar wie in jeder anderen Metropole auch, doch mit gesundem Menschenverstand kann man sich sicher in Kiew bewegen.</p>
<h3><strong>Die beste Reisezeit für einen Städtetrip nach Kiew</strong></h3>
<p>Am besten eignen sich der Frühling und Herbst für einen Kultururlaub in die ukrainische Hauptstadt. <a href="/tag/reisetipps" target="_blank">Reisetipp</a>: Besonders schön ist die Zeit im Mai, wenn die Kastanienbäume in ihrer vollen Pracht blühen.</p>
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		<title>Wohin die Reise geht, verraten die Travel-Trends für 2012</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/wohin-die-reise-geht-verraten-die-travel-trends-fur-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eurokrise hin oder her; die Deutschen wollen am Urlaub nach wie vor nicht sparen. Nach dem Rekordjahr 2011 versprechen sich die Reiseveranstalter ein weiteres Wachstum für 2012 und stellen dabei verschiedene Reise-Trends fest. Die Wirtschaftskrise scheint die Reiselust der Deutschen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eurokrise hin oder her; die Deutschen wollen am Urlaub nach wie vor nicht sparen. Nach dem Rekordjahr 2011 versprechen sich die Reiseveranstalter ein weiteres Wachstum für 2012 und stellen dabei verschiedene Reise-Trends fest.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Die <strong>Wirtschaftskrise </strong>scheint die Reiselust der Deutschen nicht zu trüben und so plant jeder Vierte sogar, 2012 noch öfter zu verreisen als im Vorjahr, wie neueste Umfragen ergaben. Im Schnitt sind<strong> 2,5 Urlaubsreisen</strong> geplant, wobei neben den<strong> „großen Ferien“</strong> auch immer häufiger mehrere <strong>Kurztrips </strong>auf dem Plan stehen. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Art und Gestaltung der Reise, wobei sich einzelne Trends deutlich abzeichnen und veranschaulichen, wo und wie Deutschland Urlaub macht und welche  <strong>Ansprüche und Kriterien</strong> dabei besonders im Vordergrund stehen.<span id="more-2847"></span></p>
<h3><strong>Reisetrend Nr.1: Wellness, Beauty und Gesundheit</strong></h3>
<p><strong>Wellness-Reisen</strong> stehen ganz oben bei den Reisetrends der Deutschen 2012, wobei diese sich nicht mehr mit bloßer Massage und schönem SPA-Bereich zufrieden geben. Die Ansprüche sind gewachsen und so legen die Reisenden gesteigerten Wert auf <strong>Qualität </strong>und ein <strong>ganzheitliches Konzept</strong>. Dabei spielt neben <strong>erstklassigem Service</strong> und <strong>qualifiziertem Personal</strong> auch der Aspekt des sogenannten <strong>Medical Wellness</strong> eine bedeutende Rolle. <strong>Gesundheitliche Beratung und <a href="/praeventionsurlaub-und-kur-was-bewilligen-arbeitgeber-und-krankenkassen/" target="_blank">Prävention</a></strong> soll mit dem Wohlbefinden im Urlaub verbunden werden. Außerdem sind zusätzliche <strong>Beautybehandlungen </strong>gefragt wie nie, denn die Deutschen wollen sich nach der Reise nicht nur erholt fühlen, sondern auch genauso aussehen. <strong>Nachhaltigkeit </strong>ist ebenso eines der Kernthemen, wobei das Hotel im besten Fall einen regionalen Bezug zur Natur und Umgebung aufweisen sollte.<strong></strong></p>
<h3><strong>Kultur spielt eine zunehmend große Rolle</strong></h3>
<p>Da der Trend vermehrt hin zu <strong>kürzeren Reisen</strong> geht, gewinnt auch der <a href="/studienreisen-kultur-im-urlaub/" target="_blank"><strong>kulturelle Aspekt</strong></a> an Bedeutung und somit stehen <strong>Städte-Trips</strong> auch in diesem Jahr hoch im Kurs. Besonders <strong><a href="/tag/osteuropa" target="_blank">Osteuropa</a> </strong>lockt mit seinen noch recht unbekannten Metropolen die Touristen auf eine Erkundungstour, wobei <strong>Kroatien </strong>als DAS Urlaubsland des Jahres gehandelt wird.</p>
<h3><strong>Aktiv- und Outdoor-Reisen</strong></h3>
<p>Hauptsache <strong>draußen und aktiv</strong> sein, wollen auch 2012 wieder viele Deutsche. <strong>Radfahren, Mountainbiking und <a href="/tag/wandern" target="_blank">Wandern</a></strong> stehen dabei ganz oben, aber auch ungewöhnliche Aktivitäten wie <strong>Floßtouren </strong>oder <strong>Kamelreiten </strong>erfreuen sich wachsender Beliebtheit und spiegeln den Trend zu mehr <strong>Individualität </strong>wider.</p>
<h3><strong>Luxus und Natur</strong></h3>
<p><strong>Öko-Tourismus</strong> hat sich inzwischen schon fest bei den Reisegewohnheiten etabliert und nun ziehen auch vermehrt Luxushotels nach und werben mit ökologisch und ethisch korrekten Konzepten, die für Nachhaltigkeit und<strong> <a href="/reisetrend-geht-immer-mehr-in-richtung-bio-urlaub-auch-die-ferien-muessen-okologisch-sinnvoll/" target="_blank">umweltbewusstes Reisen</a> </strong>stehen. Auch das sogenannte <strong>„Glamourous Camping“ </strong>geht in diese Richtung und verbindet Komfort und Genuss mit dem Ursprünglichen und Einfachen.</p>
<h3><strong>Danger Zone Travel: Ein fragwürdiger Trend</strong></h3>
<p>Für Aufsehen sorgt eine neue Art des Reisens, bei der Regionen, für die eine eindeutige Reisewarnung ausgesprochen wurde, als Urlaubsziel dienen. So gilt beispielsweise <strong>Uganda </strong>mit seiner zweifelhaften politischen Lage als Top Destination für <strong>Danger-Zone-Reisende</strong>. Doch abgesehen von diesem fragwürdigen Nischen-Trend, spielt die <strong><a href="/diebstahl-im-urlaub-schutz-vor-langfingern/" target="_blank">Sicherheit</a> </strong>eine zunehmend große Rolle bei der Urlaubswahl und ist dabei den meisten Deutschen <strong>wichtiger als der Kostenfaktor</strong>.</p>
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		<title>Sarajevo: Eine Stadt im Schatten der Vergangeheit</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/sarajevo-eine-stadt-im-schatten-der-vergangeheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sarajevo, Hauptstadt und Regierungssitz von Bosnien und Herzegowina, ist eine Stadt im Schatten der Vergangenheit, und dennoch ist sie eine Reise Wert. Denn neben den Spuren des Krieges, kann Sarajevo vieles bieten und hinterlässt bei den Besuchern mit Sicherheit einen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarajevo, Hauptstadt und Regierungssitz von Bosnien und Herzegowina, ist eine Stadt im Schatten der Vergangenheit, und dennoch ist sie eine Reise Wert. Denn neben den Spuren des Krieges, kann Sarajevo vieles bieten und hinterlässt bei den Besuchern mit Sicherheit einen bleibenden Eindruck.</strong></p>
<p>Die Stadt Sarajevo beherbergt 304.000 Einwohner, im gesamten Kanton Sarajevo, der Förderation und im sogenannten Ost-Sarajevo, welches zur Republik Srpska gehört, leben ungefähr 500.000 Menschen. Damit stellt Sarajevo das einwohnerreichste Zentrum Bosniens und Herzegowinas dar. Inmitten der Berge des Dinarischen Gebirges befindet sich sie Ebene von Sarajevo, welche überragt wird von den Bergen der Bjelašnica, des Igman, sowie der Jahorina und des Trebevic. Durchzogen von den Flüssen Miljacka und Bosna bietet das Stadtbild von Sarjevo ein wunderschönes und eindrucksvolles Panorama, das die dunkle Vergangenheit in den Hintergrund rücken lässt.<br />
<span id="more-9425"></span></p>
<h3><strong>Sarajevo &#8211; Eine Stadt mit dunkler Geschichte</strong></h3>
<p>Das erste Domizil wurde von einem türkischen Statthalter am Ufer der Miljacka gegen Ende des 15. Jahrhunderts errichtet. Auf dessen Bennenung mit Saray, was soviel wie Schloss bedeutet, geht auch der Name Sarajevo zurück. Der Ort entwickelte sich sehr rasch zu einer blühenden Stadt. Seit 1850 war Sarajevo die Hauptstadt der Provinz Bosnien im Osmanischen Reich und später dann Verwaltungszentrum des sogenannten Kondominiums, welches durch Österreich-Ungarn beherrscht wurde.</p>
<p>1914 wurde Srajevo zum Schauplatz des tödlichen Attentats auf den Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Frau, was zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges beitrug. Ab 1981 gehörte Sarajevo mit Bosnien zum Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen.</p>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Sarajevo 1945 die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, innerhalb Jugoslawiens. Als 1992 Bosnien und Herzegowina die Unabhängigkeit von Jugoslawien erklärten, führte das zum Bosnienkrieg und der längsten Belagerung der Stadt. Zahlreiche Menschen flohen, wurden vertrieben oder starben bei den Kämpfen. Die Spuren dieses Krieges sind noch vielerorts zu sehen und zu spüren.</p>
<h3><strong>Sarajevo: Eine Stadt baut sich wieder auf</strong></h3>
<p>Der Krieg brachte die Wirtschaft fast vollends zum Erliegen, doch langsam erholt sich das ganze Land wieder.<br />
Zahlreiche Firmen und Untenehmen finden heute ihren Hauptsitz in Sarajevo, es gibt diverse Schulen und Hochschulen, sowie die Universität Sarajevo. Auch das reiche kulturelle Angebot zieht immer mehr junges Leben in die Stadt. Theater, Museen und Kultureinrichtungen sorgen für ein pulsierndes Stadleben. Jährliche Kultur-, Musik,- und Filmfestivals locken Besucher aus aller Welt. Aufgrund der Vielzahl der hier ausgeübten Religionen wird Sarajevo auch Klein-Jerusalem genannt. Die wunderschöne orientalisch geprägte Altstadt lädt mit ihren vielen Moscheen und Kirchen und Synagogen zum Spazieren ein und in den vielen kleinen Gässchen sowie auf dem Basar kann man shoppen gehen und die wiedererweckte Schönheit der Stadt genießen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kiew: Hauptstadt der Ukraine</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/kiew-hauptstadt-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiew ist die Hauptstadt der Ukraine, größte Metropole und kulturelles, wirtschaftliches sowie touristisches Zentrum des Landes. Die Stadt spielte vor allem im mittelalterlichen russischen Reich eine bedeutsame Rolle und trägt daher noch immer den Spitznamen „Mutter aller russischen Städte“. Besucher...</p>
<p>The post <a href="https://www.123-und-weg.de/kiew-hauptstadt-der-ukraine/">Kiew: Hauptstadt der Ukraine</a> appeared first on <a href="https://www.123-und-weg.de">123-und-weg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiew ist die Hauptstadt der Ukraine, größte Metropole und kulturelles, wirtschaftliches sowie touristisches Zentrum des Landes. Die Stadt spielte vor allem im mittelalterlichen russischen Reich eine bedeutsame Rolle und trägt daher noch immer den Spitznamen „Mutter aller russischen Städte“.</strong></p>
<p>Besucher haben in <strong>Kiew </strong>die große Auswahl zwischen den verschiedensten <strong>Sehenswürdigkeiten </strong>und kulturellen Einrichtungen. Die Stadt ist reich an <strong>Museen</strong>, Gärten, Theatern und Kirchen und zudem mit ihrer <strong>Universität </strong>und den fast 100 Hochschulen eine <strong>Bildungs-Metropole</strong> des Landes. Berühmte Töchter und Söhne des Landes sind unter anderem Schriftsteller Michail Bulgakow, Schauspielerin <strong>Milla Jovovich</strong> und Fußball-Torwart Olexandr Schowkowskyj.<br />
<span id="more-9415"></span></p>
<h3><strong>Kiew: Tradition und Moderne</strong></h3>
<p>Derzeit knapp <strong>2,8 Millionen Einwohner </strong>leben in der vor mehr als 1500 Jahren gegründeten <a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a>, die sich über beide Uferseiten des Flusses <strong>Dnepr </strong>erstreckt. Die historische Altstadt befindet sich auf der westlichen Seite, umgeben von vielen <strong>bewaldeten Hügeln</strong>. Von hier aus <strong>wuchs Kiew unaufhörlich</strong>, bis schließlich im 20. Jahrhundert auch das östliche Flussufer erschlossen wurde. Hügelig ist es hier kaum, dafür gibt es zahlreiche <strong>Seen </strong>und <strong>Wasserläufe</strong>. Gemeinsam formen die beiden Stadthälften das heutige Kiew, das sowohl von historischen als auch <strong>modernen Bauten</strong> und Einrichtungen geprägt ist.</p>
<p>Kiew gilt mitunter als das <strong>„Jerusalem des Ostens“</strong>, denn seine zahlreichen Kirchen und Kloster bestimmen das Stadtbild. Eines der bedeutendsten Gotteshäuser der <a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a> und traditioneller Touristenmagnet ist die <strong>Sophienkathedrale</strong>, die 1990 von der UNESCO zum <strong>Weltkulturerbe </strong>erklärt wurde. Die fünfschiffige Kreuzkirche wird von <strong>sieben Kuppeln</strong> mit goldenen Spitzen gekrönt, von denen sich die höchste bis auf 29 Meter erhebt. Volksversammlungen, <strong>Krönungen </strong>und Hofzeremonien fanden hier statt, die Kathedrale war das geistliche und kulturelle Zentrum der Kiewer Rus.</p>
<h3><strong>Kultur und Erholung in Kiew</strong></h3>
<p>Touristen haben die <strong>Qual der Wahl </strong>zwischen mehr als zwanzig Museen, dem <strong>Planetarium</strong>, den abendlichen Veranstaltungen in diversen <strong>Theatern </strong>oder der Besichtigung bedeutender Bauwerke wie dem Nationalzirkus, dem Goldenen Tor (das ehemalige Stadttor der <a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a>), dem barocken <strong>Marienpalast</strong>, dem Fernsehturm oder den zahlreichen <strong>Denkmälern</strong>, die einzelnen Etappen in der Geschichte der Stadt und des Landes gedenken. Wer nach so viel Kultur ein wenig frische Luft schnuppern möchte, ist mit einem <strong>Spaziergang </strong>durch den <strong>Zoo </strong>oder den <strong>Botanischen Garten </strong>gut beraten.</p>
<p>Eine öffentliche <strong>Touristeninformation </strong>gibt es nicht, Besucher müssen sich auf die Dienste privater Vermittlungen beschränken. Das <strong>Nachtleben </strong>ist in Kiew nicht so bunt wie in anderen Großstädten und insgesamt hat man die Stadt natürlich schneller erkundet als beispielsweise <a href="/tag/moskau/" target="_blank">Moskau</a> oder <strong>St. Petersburg</strong>. Doch Kiew hat dagegen den <strong>entscheidenden Vorteil</strong>, dass es von Touristen noch nicht überlaufen ist und man sich die historischen Stätten noch in Ruhe ansehen kann. Freunde von <strong>Städtereisen </strong>mit einem Sinn für Kultur und einer Abneigung gegen hoffnungslos überfüllte Innenstädte sind daher in Kiew <strong>genau richtig</strong>.</p>
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		<title>Visum für die Ukraine &#8211; eine Reise nach Osteuropa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ukraine gehört zwar nicht unbedingt zu den Touristenmagneten, trotz allem bietet das Land mit seiner Hauptstadt Kiew sehenswerte Attraktionen. Um jedoch problemlos einreisen zu können, sollte man sich vorher um ein Visum kümmern. Die Ukraine ist ein Staat in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ukraine gehört zwar nicht unbedingt zu den Touristenmagneten, trotz allem bietet das Land mit seiner Hauptstadt Kiew sehenswerte Attraktionen. Um jedoch problemlos einreisen zu können, sollte man sich vorher um ein Visum kümmern. </strong></p>
<p>Die <strong>Ukraine </strong>ist ein Staat in Osteuropa<strong> </strong>und grenzt an Russland, Weißrussland, Polen, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldawien, das Schwarze sowie das Asowsche Meer. Flächenmäßig ist es das <strong>zweitgrößte Land Europas</strong>. Seit dem Zerfall der <strong>Sowjetunion </strong>im Jahre <strong>1991 </strong>ist die Ukraine <strong>unabhängig</strong>.<span id="more-8292"></span></p>
<h3>Visum beantragen</h3>
<p>Die <strong>Vordrucke </strong>für ein Visum erhält man auf der Homepage des Auswärtigen Amtes oder auf der Seite der Ukrainischen Botschaft sowie des Konsulats. Diese müssen <strong>heruntergeladen </strong>oder <strong>angefordert</strong>, vollständig <strong>ausgefüllt </strong>und schließlich <strong>zurückgeschickt </strong>werden.</p>
<p>Es gibt <strong>vier </strong>verschiedene <strong>Arten </strong>von Visa:</p>
<p>1) Geschäftsvisum<br />
2) Privatvisum<br />
3) Touristenvisum<br />
4) Transitvisum</p>
<p>Die erforderlichen Unterlagen für das <strong>Geschäfts</strong>-, das <strong>Privat</strong>-, das <strong>Touristen</strong>&#8211; sowie das <strong>Transitvisum </strong>sind fast identisch. Man braucht :</p>
<p>&#8211; einen gültigen Reisepass</p>
<p>&#8211; ein Visumformular mit einem aktuellen Passbild</p>
<p>Abweichungen beinhalten:</p>
<p>&#8211; eine Einladung einer ukrainischen Behörde, Organisation, Firma, etc.</p>
<p>(für das <strong>Geschäftsvisum</strong>)</p>
<p>&#8211; eine Originaleinladung des Gastgebers mit Bestätigung der Meldebehörde</p>
<p>(für das <strong>Privatvisum</strong>)</p>
<p>&#8211; Unterlagen, die einen touristischen Charakter der Reise bestätigen. Diese Unterlagen müssen vorher in einer Reiseagentur, die über die Referenznummer des Außenministeriums der Ukraine verfügt, vorbereitet werden. (für das <strong>Touristenvisum</strong>)</p>
<p>&#8211; Unterlagen, die einen Transitcharakter der Reise über die Ukraine bestätigen, z.B.: Visum von einem dritten Staat, Fahrschein, etc. (für das <strong>Transitvisum</strong>)</p>
<p>Das <strong>Geschäfts</strong>&#8211; sowie das <strong>Privatvisum </strong>haben eine Gültigkeit von <strong>sechs Monaten </strong>und können <strong>einmal</strong>, <strong>zweifach </strong>oder <strong>mehrfach </strong>ausgestellt werden. Das <strong>Touristenvisum </strong>kann nur <strong>einmal </strong>oder <strong>zweifach </strong>ausgestellt werden, das <strong>Transitvisum </strong>nur <strong>zweifach </strong>oder <strong>mehrfach</strong>.</p>
<h3>Visagebühren</h3>
<p><strong>Geschäfts</strong>-, <strong>Privat</strong>&#8211; und <strong>Touristenvisum </strong>(nicht mehrfach!):</p>
<p>&#8211; einmalige Ausstellung (einfach): 34 Euro,</p>
<p>&#8211; wiederholter Aufenthalt (zweifach): 53 Euro,</p>
<p>&#8211; mehrfaches Einreise-Visum: 144 Euro</p>
<p>Das <strong>Transitvisum </strong>unterliegt speziellen Richtlinien und variiert daher im Preis:</p>
<p>&#8211; zweifache Ausstellung: 25 Euro,</p>
<p>&#8211; mehrfaches Einreise-Visum: 80 Euro</p>
<p>Das Visum kann z.B. bei Visumexpress beantragt werden:</p>
<p>Visumexpress GmbH<br />
Internationaler Konsularservice &amp; Visumbeschaffung<br />
Rather Mauspfad 56<br />
51107 Köln</p>
<p>Tel.-Nr.:<br />
0221 &#8211; 690 65 99- 0</p>
<p>Fax-Nr.:<br />
0221 &#8211; 690 65 99 -5 und<br />
0221 &#8211; 690 65 99 -6</p>
<p>Email:<br />
visum@visumexpress.de</p>
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		<title>Schauergeschichten im Schloss Bojnice in der Slowakei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Slowakei steht eines der berühmtesten Schlösser überhaupt: Bojnice wartet mit gruseligen Geschichten und staubigen Legenden nur auf Ihr zartes Gemüt 😉 . 200. 000 Besucher jedes Jahr verbucht das riesige Schlossgelände. Die Pforten stehen eines jeden Touristen offen,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Slowakei steht eines der berühmtesten Schlösser überhaupt: Bojnice wartet mit gruseligen Geschichten und staubigen Legenden nur auf Ihr zartes Gemüt 😉 .</strong></p>
<p style="text-align: center">
<p>200. 000 Besucher jedes Jahr verbucht das riesige Schlossgelände. Die Pforten stehen eines jeden Touristen offen, nur übernachten darf man hier nicht. ,,Zu gefährlich&#8220; raunt der Schlüsselbundmeister und schon hier jagt eine Gänsehaut über den Rücken. Aber ansonsten darf das Schloss gerne ,,genutzt&#8220; werden &#8211; sogar Hochzeiten werden für entsprechendes Kleingeld gefeiert.<span id="more-8088"></span></p>
<p>Ein großer Teil dieses imposanten Bauwerkes wurde in den 90er Jahren umgebaut, um als ehrwürdiges Liebesnest für Prinz Charles und Lady Diana zu fungieren &#8211; diese nutzten es jedoch nie.</p>
<p>Der Besucher hat über dreihundert Zimmer, ein riesiges Parkgelände mit zoologischem Garten und eine Gruft zu entdecken. Wer zudem noch die unzähligen Geschichten kennt, der bekommt spätestens hier ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. <strong>Da gibt es zum Beispiel die Schlossherrin, die sich samt ihres Babys in den Tod gestürzt hat, weil ihr Ehemann so eifersüchtig gewesen ist. Oder der ominöse Fußabdruck mit den sechs Zehen, den man sehen kann: Ein Gespenst greift um sich! </strong></p>
<p>Zu bestimmten Zeiten lässt das Schloss mit den sogenannten Rittertagen das Mittelalter wieder auferstehen oder wer richtig gruselfest ist, sollte sich einmal am Internationalen Geister- und Gespensterfestival  probieren. Auf jeden Fall ist dieses Schloss die perfekte Einläuterung des Herbstes und für den Slowakei-Besucher ein Muss. Ich würde es mir definitiv nicht entgehen lassen &#8211; ich als verkannte Romantikerin (was ich natürlich niemals zugeben würde) 😉 .</p>
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		<title>Ein kleiner Streifzug durch Budapest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein farbenfrohes Ambiente erwartet Besucher in Budapest. Ob es die Kleidung betrifft, die Felder oder die Markthallen – die Budapester haben eine Affinität zu fröhlichen Farben. Diese Liebe zu Farben schlägt sich natürlich auch in der Kunstszene nieder. Kunstinteressierte sollten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein farbenfrohes Ambiente erwartet Besucher in Budapest. Ob es die Kleidung betrifft, die Felder oder die Markthallen – die Budapester haben eine Affinität zu fröhlichen Farben.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Diese Liebe zu Farben schlägt sich natürlich auch in der Kunstszene nieder. Kunstinteressierte sollten sich das „KOGART Ház“ anschauen, das expressionistische Ölbilder präsentiert oder einen Blick in die „Várfok Galéria“ werfen. Dort werden um einen knallgrünen Frosch mit roten Schwimmflossen im Pop-Art-Stil jährlich zehn wechselnde Ausstellungen junger ungarischer Künstler arrangiert.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der Ankunft in Budapest ist der Gang zur <strong>Petöfi-Brücke</strong> eine der ersten wichtigen Punkte. Hier sitzen junge Leute im malerischen Ambiente am Donauufer – ein gängiger Treffpunkt für Bewohner. Ein kleiner Spaziergang entlang der Donau oder auch ein Abstecher in das Party-Schiff A 38, das Freiluftkneipen, Restaurants und einen Club beherbergt, können das Abendprogramm schon füllen.Und auch so kann Budapest jeden Musikfan zufrieden stellen: Ob Jazzclubs, Techno- und Goa-Partys oder klassische Musik – es sind genügend Angebote vorhanden.</p>
<p class="MsoNormal">Zum <strong>Einkaufen</strong> geht man am besten in die <span style="color: windowtext;text-decoration: none">Váci utca</span><span>  </span>um alle wichtigen Modelabels durchzustöbern, ansonsten sind große Hypermärkte außerhalb der Stadt und riesige Einkaufszentren sehr beliebt.</p>
<p class="MsoNormal"> Zudem ist Budapest die <strong>Stadt der Bäder</strong> – schon die Römer nutzen die Quellen der Stadt. Ob Schwimmbad, Heilbad oder Freibad, hier kommen Wasserratten auf jeden Fall auf ihre Kosten. Und es gibt einige Kuriositäten in den Bädern zu entdecken: In manchen trifft sich die Schauspieler-Szene, in anderen spielen ältere Männer stundenlang Schach auf schwimmenden Spielbrettern.</p>
<p class="MsoNormal">Für die virtuelle Erkundung Budapests:</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">[youtube jE2Le3ffW0k]</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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		<title>Ein Wochenende in Prag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 14:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die tschechische Hauptstadt ist immer einen Besuch wert. Die geschichtsträchtige Stadt bietet zahlreiche Möglichkeiten wunderschöne Momente zu verbringen. Es gibt zwei Dinge die jeder Prag-Besucher unbedingt erleben sollte, zum einen die Besichtigung des Fernsehturms und zum anderen eine Schifffahrt auf...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 15px">Die tschechische Hauptstadt ist immer einen Besuch wert. Die geschichtsträchtige Stadt bietet zahlreiche Möglichkeiten wunderschöne Momente zu verbringen.</span></strong> Es gibt zwei Dinge die jeder Prag-Besucher unbedingt erleben sollte, zum einen die Besichtigung des Fernsehturms und zum anderen eine Schifffahrt auf der <strong><span style="font-size: 15px">Moldau</span></strong> durch die Stadt.</p>
<p style="text-align: center">
<p>Der Prager Fernsehturm ist das Wahrzeichen der Stadt, der 1992 fertiggestellte Turm besteht aus drei Säulen die durch einige Verbindungsglieder den<strong> <span style="font-size: 15px">Fernsehturm</span></strong> bilden. Ähnlich wie auch im Berliner Fernsehturm, hat man als Besucher hier die Möglichkeit in dem auf 63m Höhe angebrachten Restaurant zu speisen. Hier wird eine große Auswahl an tschechischer und internationaler Küche angeboten, die Plätze sind jedoch begehrt, daher sollte vorher reserviert werden. Eine Schiffahrt auf der Moldau kann anschließend den Abend abrunden, gleichzeitig bietet sich so dir Möglichkeit die Stadt auf dem Wasserweg zu erkunden. Die Schifffahrten werden in mehreren Sprachen angeboten und können auch über das Internet im Vorfeld gebucht werden. Innerhalb Prags ist die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel die beste Option von A nach B zu kommen, ein drei-Tages-Ticket ist schon für 13 Euro zu haben und erspart einem die mühselige Parkplatzsuche in der Altstadt. Wie jede andere europäische Großstadt bieten sich auch in Prag sehr<strong><span style="font-size: 15px"> gute Einkaufsmöglichkeiten</span></strong> und ein reges Nachtleben. Empfehlenswert ist der Besuch des <strong><span style="font-size: 15px">&#8222;Karlovy Lazne&#8220;</span></strong>, einem Musikclub direkt links von der Karlsbrücke, welcher Einheimische und Touristen gleichermaßen anzieht. Prag selbst ist sehr gut mit dem Auto zu erreichen, da es als europäische Metropole gut beschildert ist. Obwohl die Stadt auch wegen des eigenen Flughafens von Billigfliegern angeflogen wird, ist es kostengünstiger mit der Bahn zu reisen, vier Bahnhöfe gewährleisten hier die maximale Flexibilität für den Reisenden.</p>
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