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	<title>Zugreisen - 123-und-weg.de</title>
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	<description>Die schönsten Reisen</description>
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		<title>In Gedanken auf Reisen gehen: Tagträumen im Zug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 21:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das Wetter in der kalten Heimat mal wieder allzu unerträglich und der nächste Urlaub unverschämt fern, gehe ich gern mal in Gedanken auf Reisen. Ich finde, vor allem auf Zugfahrten lässt es sich sehr gut tagträumen. Wenn ewiger Regen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist das Wetter in der kalten Heimat mal wieder allzu unerträglich und der nächste Urlaub unverschämt fern, gehe ich gern mal in Gedanken auf Reisen. Ich finde, vor allem auf Zugfahrten lässt es sich sehr gut tagträumen.</strong></p>
<p>Wenn ewiger Regen mir die Laune verdirbt oder massive Minusgrade jeden Gang ins Freie wie eine Zumutung erscheinen lassen, ist guter Rat – bzw. eine schnuckelige Last Minute-Reise in wärmere Gefilde – vergleichsweise teuer. Ich selbst lasse mich in solchen Situationen gerne mal zu der ein oder anderen <strong>Gedankenreise</strong> hinreißen.</p>
<p><strong>In Gedanken auf Reisen gehen</strong></p>
<p>Mit so einer Gedankenreise meine ich aber nicht das, was gemeinhin als „Fantasiereise“ bekannt ist. Während Fantasiereisen in der Regel gelenkt, also unter der Anleitung eines fachkundigen Therapeuten durchgeführt werden und einen gesundheitlichen Nutzen erzielen sollen, lasse ich <strong>meine Gedanken</strong> gerne ganz einfach <strong>zu meiner persönlichen Aufmunterung lässig in (meist) sonnigere Gefilde abgleiten</strong>. Ich denke, man kann so etwas durchaus auch <strong>gezieltes Tagträumen</strong> nennen.<span id="more-8473"></span></p>
<p><strong>Tagträumen im Zug</strong></p>
<p>Sogar auf Zugreisen (vor allem durch matschige, verregnete oder zugefrorene Gefilde) sind solche Gedankenreisen etwas Tolles. Wenn draußen die <strong>in fieses Grau gewandete Landschaft</strong> an mir vorbeizieht, mache ich einfach die Augen zu und stelle mir vor, ich wäre an einem <strong>Strand</strong>&#8230; Wobei, es muss nicht immer ein gedanklicher Trip ans Meer sein, der mir Freude bringt. Auch ein<strong> imaginierter Skiurlaub</strong> kann etwas Schönes sein. Ich schließe also meine Augen&#8230; und dann stehe ich dort, <strong>ganz oben auf der sonnenverwöhnten, weißen Piste</strong>, eine Skibrille vor den Augen, die steilen Gipfel vor mir erstrahlen in glitzerndem Weiß. Ich möchte mehr von all dem, setze ich mich in Bewegung und <strong>düse imaginär die Hänge hinab</strong>, schnell wie der Wind, spüre das Tempo in meinem Haar, genieße ein Gefühl von aufgeregter Freiheit – und das alles <strong>ohne reales Verletzungsrisiko</strong>! 😉</p>
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		<title>Zugreisen: Im Winter nicht ohne meine Thermoskanne!</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/zugreisen-im-winter-nicht-ohne-meine-thermoskanne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 20:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Zugreisen habe ich schon so manche unvergessliche Erfahrung gesammelt. Was ich aber vor allem erfahren habe: Im Winter kann es auch in Zügen ganz schön kalt sein. Deshalb gehe ich an kalten Tagen nie mehr ohne meine Thermoskanne auf...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Zugreisen habe ich schon so manche unvergessliche Erfahrung gesammelt. Was ich aber vor allem erfahren habe: Im Winter kann es auch in Zügen ganz schön kalt sein. Deshalb gehe ich an kalten Tagen nie mehr ohne meine Thermoskanne auf große Fahrt!</strong></p>
<p>Eigentlich bin ich gerade <strong>in der Herbst- und Winterzeit</strong> sehr froh, dass es öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn gibt. Insbesondere dann, wenn es um <strong>längere Strecken</strong> geht (wobei die Dinger auch in puncto Städtereisen durchaus ihre Berechtigung haben). Denn um mal ganz ehrlich zu sein: Ich fahre nicht so gerne Auto, erst recht nicht, wenn Fahrten anstehen, die länger als eine halbe Stunde am Stück dauern. Nein, solche Strecken lege ich lieber in einem <strong>angenehm klimatisierten Zug </strong>zurück und lasse dabei ganz entspannt die Landschaft an mir vorbeirauschen&#8230;</p>
<p><strong>Zugreisen: Erstmal in das Gefährt hineinkommen</strong></p>
<p>So knuddelig warm es während einer Zugreise aber auch sein kann: Man muss <strong>zunächst einmal überhaupt in den Schienenwagen hineingelangen</strong>, um sich an der darin herrschenden Wärme ergötzen zu können. Insbesondere im schnee- und eisverhangenen Winter stellt das eine mittelschwere Herausforderung dar, einfach deshalb weil die Bahnübergänge ganz schön verschneit und die Bahnsteige glitschig-glatt (und dazu noch leicht abschüssig) sein können.<span id="more-8467"></span></p>
<p><strong>Im Winter nicht ohne meine Thermoskanne!</strong></p>
<p>Aber gut, das sind Extremfälle. In der Regel kommt man auch an sehr kalten Tagen ziemlich problemfrei zum Zug und kann sich dann entspannt auf einen freien Platz fallen lassen. Hach, ist das schön, <strong>wenn im Inneren des Abteils eine heimelige Wärme herrscht</strong>, während man sich einen klitzekleinen Augenblick zuvor draußen noch die Seele aus dem Leib gefroren hat. Allerdings kann es auch mal <strong>anders kommen</strong>&#8230; Ist mir leider auch schon (mehrfach) passiert. Da stieg ich dann, mit viel Lust aufs angenehm klimatisierte Zugreisen, quickfreudig in die Bahn – und was war? Mir blies ein frostiges Lüftchen entgegen! Die <strong>Heizungen waren off</strong>! Und ließen sich auch nicht anstellen! Oweih. Seitdem gehe ich an kalten Tagen nie ohne meine Thermoskanne – gefüllt mir herrlich aromatischem und vor allem: <strong>heißem – Kaffee</strong> auf Zugreisen&#8230;</p>
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		<title>Zugreisen: Wenn im Winter die Heizung ausfällt&#8230;</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/zugreisen-wenn-im-winter-die-heizung-ausfallt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 00:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer regelmäßig Zugreisen antritt, weiß dass das Bahnfahren im Winter nicht immer angenehm ist. Während außerhalb des Zuges vereiste Bahnstege für Unmut sorgen, ist aufgrund ausfallender Heizungen auch im Fahrzeuginneren nicht immer Gemütlichkeit garantiert. In der Vergangenheit war ich in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer regelmäßig Zugreisen antritt, weiß dass das Bahnfahren im Winter nicht immer angenehm ist. Während außerhalb des Zuges vereiste Bahnstege für Unmut sorgen, ist aufgrund ausfallender Heizungen auch im Fahrzeuginneren nicht immer Gemütlichkeit garantiert.</strong></p>
<p>In der Vergangenheit war ich in etlichen Herbst- und Wintermonaten auf <a href="/tag/zugreisen/" target="_blank">Zugreisen</a> angewiesen. Während die Herbsttage noch einigermaßen erträglich waren und mir währenddessen lediglich das ein oder andere trübe gewordene Baumblatt ins Gesicht wehte, wurde es über die Winterzeit zu einem wahren Balance-Act, heilen Leibes zum Zug und wieder zurück zu gelangen.</p>
<p><strong>Zugreisen: Ein Dach über dem Kopf</strong></p>
<p>Na ja, bevor ich nun fett vom Leder ziehe: An sich bin ich während der kühl bis kalten Jahreszeiten durchaus dankbar für jede Möglichkeit des einigermaßen <strong>wärmenden Unterschlupfs</strong>, das gilt natürlich auch für das Reisen mit Hilfe der Bahn. Allerdings sind Zugfahrten, meiner Meinung nach, innerhalb von Herbst und Winter nur dann von nennenswerter Bequemlichkeit, wenn man von ihnen eine gewisse Wärmeversorgung erwarten kann.<span id="more-8460"></span></p>
<p><strong>Wenn im Winter die Heizung ausfällt&#8230;</strong></p>
<p>Während man im Herbst mit einem <strong>Ausfall der zuginternen Heizung</strong> noch recht gut umzugehen weiß (etwa mit Hochkrempeln der jackeneigenen Kapuze), wird es im Winter schon schwieriger, die <strong>klirrende Winterkälte</strong> während der Zugreisen zu kompensieren. Nervig ist es dann z.B., wenn man <strong>auf den Bahnsteigen Glatteis</strong> begegnet und nur schlitternden Fußes (bzw. Hinterns) zum Einstiegspunkt gelangt. Besonders hilfreich [Ironie ON] kommt es dann allerdings, wenn irgend so einen Schlaubie, die superbe Idee erfasst, ein Fenster zu öffnen und dieses über mindestens 50 km Strecke geöffnet zu lassen&#8230; [Ironie OFF]. Frostbeulen garantiert!</p>
<p>Doch während <a href="/tag/staedtereisen/" target="_blank">Städtereisen</a> leidet man tatsächlich<strong> nicht immer nur unter einem Zuviel an Kälte</strong>. Während der Sommermonate kann dem Reisenden stattdessen auch schnell mal ein <strong>(immenses) Zuviel an Hitze</strong> zu schaffen machen. Dieses hässliche Sommer-Phänomen ist vielen von uns leider noch hinreichend präsent und hat sich während der Zugreisen innerhalb der vergangenen Sommermonate wahrscheinlich zu oft ereignet, als dass sich die ahnungslosen Bahnfahrer zukünftig noch zu unbeschwerten Reisen aufmachen könnten&#8230;</p>
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		<title>Zugreisen: Kein guter Platz zu essen</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/zugreisen-kein-guter-platz-zu-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 21:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Zugreisen lässt sich vieles anstellen: Man kann schlafen, arbeiten, die Landschaft bewundern oder einfach – die Seele baumeln lassend – die Zeit bis zur Ankunft am Zielbahnhof abwarten. Was meiner Meinung nach aber gar nicht gut funktioniert, ist das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Zugreisen lässt sich vieles anstellen: Man kann schlafen, arbeiten, die Landschaft bewundern oder einfach – die Seele baumeln lassend – die Zeit bis zur Ankunft am Zielbahnhof abwarten. Was meiner Meinung nach aber gar nicht gut funktioniert, ist das Essen im Zug.</strong></p>
<p>Na, seid ihr bereit für einen weiteren Ausflug in das weite, breite Thema der <a href="/tag/zugreisen/" target="_blank">Zugreisen</a>? Dann mal los!</p>
<p><strong>Zugreisen: Place to sleep, place to work</strong></p>
<p>Wir haben in den vergangenen Wochen schon so einige Themen in puncto Zugreisen durchexerziert. Egal ob dazu die Fahrt im Schienenwagen als Schlafmöglichkeit herhalten oder aber als Studienoption für Uni und Job dienlich sein musste – so richtig Langeweile kam im Zug nie auf! Doch auch fernab von Schlummer und <a href="/zugreisen-bieten-auch-raum-zum-arbeiten/" target="_blank">Arbeiten</a> tun sich während so einer Zugfahrt verschiedene Aktivitäten zur Zeitüberbrückung auf – zum Beispiel die Möglichkeit, irgendeine Form von<strong> Essen</strong> aufzunehmen.<span id="more-8458"></span></p>
<p><strong>Kein guter Platz zu essen</strong></p>
<p>Allerdings muss ich aus eigener Erfahrung berichten, dass Zugreisen nicht wirklich die optimale Gelegenheit zum genussvollen Speisen sind. Es ist nicht einmal so, dass das Anfahren das Problem wäre. Diesen ruckartigen Moment kann man ja durchaus überbrücken bzw. abwarten. Nein nein, ich selbst empfinde vielmehr generell den V<strong>organg des Durch-die-Gegend-Fahrens als störend</strong>, wenn nicht sogar als hinderlich bzgl. eines gesunden Ess-Verdauungs-Prozesses. So schön das Durchqueren der Landschaft im Zug auch sein mag, so wenig kann ich damit ein bekömmliches Esserlebnis verbinden. Ich weiß nicht genau, warum das so ist. Vielleicht liegt es am Aspekt der Bewegung in Kombination mit dem Faktor Draufsicht von innen. Möglicherweise habe ich selbst aber einfach einen empfindlichen Magen.</p>
<p>Wie geht <strong>IHR</strong> eigentlich damit um, wenn ihr während einer Zugreise Kohldampf bekommt?</p>
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		<item>
		<title>Flirts im Zug&#8230;</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/flirts-im-zug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 21:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So eine Zugreise kann vieles eröffnen&#8230; Manchmal ergibt sich während einer Bahnfahrt eine tolle Lernmöglichkeit, manchmal ist man einfach nur abgenervt, weil sich Pleiten, Pech und Pannen ereignen oder aber&#8230; man nutzt die Zeit um zu flirten&#8230; Liebe Leute! Es...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So eine Zugreise kann vieles eröffnen&#8230; Manchmal ergibt sich während einer Bahnfahrt eine tolle Lernmöglichkeit, manchmal ist man einfach nur abgenervt, weil sich Pleiten, Pech und Pannen ereignen oder aber&#8230; man nutzt die Zeit um zu flirten&#8230;</strong></p>
<p>Liebe Leute! Es ist mal wieder an der Zeit, um ein paar Worte zum Thema <a href="/tag/zugreisen/" target="_blank">Zugreisen</a> zu verlieren. Es gibt ja bekanntlich vieles Spannendes, was während so einer Bahnfahrt passieren kann, zum Beispiel ungestümes Geschnattere oder aufgeregtes Klogerenne (welches infolge übermäßigen Alk-Konsums mitunter zu verstopften Toiletten führen kann). Ich möchte heute aber viel lieber über <strong>schöne Erlebnisse während der Zugreise </strong>berichten, und zwar über das Flirten während der Bahnfahrt.</p>
<p><strong>Flirts im Zug: Eye to Eye&#8230;</strong></p>
<p>Während so einer Bahnfahrt kann man natürlich keine besonders extrovertierten Kennenlern-Aktionen starten. Allerdings: Konzentriertes <strong>Eye-to-Eye-Flirten </strong>ist durchaus drin! Und wie „macht“ man das? Nun, man lässt einfach den eigenen Blick schweifen&#8230; Das ist ganz easy: Möchte man den Blick nicht nur auf die draußen wegrasende Landschaft richten, ist man als romanzenbegeisterter Mensch gut damit bedient, den <strong>Blick durch den Zug kreisen zu lassen</strong> – zum Beispiel auf die ebenfalls im Abteil befindlichen Mitreisenden.<span id="more-8457"></span></p>
<p><strong>Zugreisen machen Spaß!</strong></p>
<p>Ja, es ist schon toll, zu was Zugreisen alles herangezogen werden können. Da wären nicht nur<strong> Bildungszwecke</strong> (Lernen, lernen, lernen, etc.) zu nennen, sondern auch <strong>soziale Absichten</strong> – wie zum Beispiel „flirtive Kennenlernbegnungen“. Solcherlei Ereignisse machen aber nur dann richtig Sinn, wenn man selbst gerade solo ist und entsprechend auf der Suche nach einem passenden Gegenüber ist. Wenn dem so ist, können Zugreisen durchaus elektrisierend wirken. ER (oder SIE) steigt ein&#8230; man sieht ihn (oder sie)&#8230; glaubt es nicht&#8230;.fixiert ihn (oder sie)&#8230; er erwidert den Blick&#8230; man ist piquiert (schaut zunächst vielleicht weg)&#8230; und dann irgendwann geht es aber trotzdem los: <strong>Blickgeknister! </strong>Flirtspektakel! Eine Romance wie sie im Buche steht&#8230;.</p>
<p>Wäre das nicht schön?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zugreisen: Können gutes Sprachtraining sein</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/zugreisen-konnen-gutes-sprachtraining-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 18:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Zugreisen kann man vieles machen. Der Trip in den Schienenwagen eignet sich nicht nur zum Schlafen, Lesen und Gucken, sondern bietet auch vielfältiges Arbeits- und Lernpotential. Ich habe zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass sich Zugfahrten als exquisites Sprachtraining...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Zugreisen kann man vieles machen. Der Trip in den Schienenwagen eignet sich nicht nur zum Schlafen, Lesen und Gucken, sondern bietet auch vielfältiges Arbeits- und Lernpotential. Ich habe zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass sich Zugfahrten als exquisites Sprachtraining erweisen können.</strong></p>
<p>Heute möchte ich mal wieder ein paar Gedanken zum Thema <a href="/tag/zugreisen/" target="_blank">Zugreisen</a> kundtun&#8230;</p>
<p>Nachdem ich in meinem letzten Beitrag bezüglich Zugfahrten meine Erfahrungen in puncto <a href="/zugreisen-bieten-auch-raum-zum-arbeiten/" target="_blank">Arbeiten</a> preisgegeben habe, möchte ich heute nochmal daran anknüpfen, denn: Im Zug kann man auch auf ganz wunderbare Weise<strong> Sprachen lernen</strong> bzw. <strong>Sprachkenntnisse vertiefen</strong>. Und, ganz praktisch: Man braucht dafür nicht einmal ein Buch!</p>
<p><strong>Zugreisen: Lernen, lesen, lümmeln</strong></p>
<p>Na ja, natürlich fährt man nicht mit dem Zug, UM zu lernen. Aber wenn man schon „Wartezeit“ hat und diese nicht unbedingt mit nachzuholendem Schlaf bestücken muss, lässt sich so eine Zugfahrt durchaus mit <strong>effizienten Lern- und Arbeitsminuten</strong> ausfüllen. Ich selbst habe so manche einstündige Zugreise zur Uni beispielsweise sehr gut mit Lesestoff für Seminare ausstatten oder vor der ein oder anderen Klausur auch noch die letzten schwierigen Vokabeln festigend reinpauken können.<span id="more-8456"></span></p>
<p><strong>Können gutes Sprachtraining sein</strong></p>
<p>Aber auch ganz ohne Buch kann so eine Zugfahrt eine tolle Möglichkeit sein, um das eigene <strong>Fremdsprachenpotential</strong> ein wenig aufzupeppen. Ich selbst habe beispielsweise schon tolle „Lektionen“ in Sachen Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch erfahren: Verschiedene <strong>zugreisende Muttersprachler</strong> führten immer wieder mal hitzige – und zu meinem Glück – lautstarke Diskussionen über Land, Leute und Leiden, und ich konnte einfach nicht drumherum, ein Ohr auszustrecken und mich der Herausforderung zu stellen, den (oft recht schnellen) Redefluss im <strong>Inneren zu übersetzen</strong>.</p>
<p>Spannend, spannend, so eine Zugreise! 🙂</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zugreisen: Bieten auch Raum zum Arbeiten</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/zugreisen-bieten-auch-raum-zum-arbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 18:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch einmal ein paar Gedanken zum Thema Zugreisen. Diesmal möchte ich darüber berichten, wie ich Bahnfahrten während meiner Studienzeit fürs schnelle Arbeiten zwischendurch genutzt habe. Wahrscheinlich gehen mir die Geschichten zum Thema Zugreisen erst in ein paar Jahrzehnten aus. Das...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch einmal ein paar Gedanken zum Thema Zugreisen. Diesmal möchte ich darüber berichten, wie ich Bahnfahrten während meiner Studienzeit fürs schnelle Arbeiten zwischendurch genutzt habe.</strong></p>
<p>Wahrscheinlich gehen mir die Geschichten zum Thema <a href="/tag/zugreisen/" target="_blank">Zugreisen</a> erst in ein paar Jahrzehnten aus. Das liegt einfach daran, dass ich während meiner <strong>Studienzeit </strong>notgedrungen etliche einstündige Bahnfahrten hinter mich brachte und dabei natürlich einen ganzen Schwanz von <strong>guten, aber auch schlechten Erfahrungen</strong> mit Zügen sammeln durfte (bzw. musste).</p>
<p><strong>Zugreisen: Irgendwas geht immer!</strong></p>
<p>Da ich generell eher der gemütliche Typ bin, habe ich mich bei vielen meiner Zugreisen <strong>ganz relaxt zurückgelehnt</strong>, mir gute <a href="/zugreisen-in-meinem-fall-nie-ohne-musik/" target="_blank">Musik</a> auf die Ohren geschaltet und dann entweder die Augen geschlossen oder aber die an mir vorbeiziehende Landschaft bewundert. Es geht aber auch anders: Auf Bahnfahrten lässt sich (oft) ebenfalls prima <strong>für die Uni arbeiten</strong>.<span id="more-8449"></span></p>
<p><strong>Bieten auch Raum zum Arbeiten</strong></p>
<p>Natürlich müssen ein <strong>paar Faktoren zusammenkommen</strong>, damit auf Zugreisen wirklich effektives Arbeiten gelingen kann. Zum einen benötigt man das entscheidende Quäntchen<strong> Motivation</strong>, um von MP3-Player und <a href="/mit-dem-handy-im-zug/" target="_blank">Handy</a> zu lassen und stattdessen Schreibblock und Arbeitsbuch herauszukramen. Zum anderen braucht man aber auch einen <strong>relativ leeren Zug</strong>, der nicht nur einen verhältnismäßig geringen Geräuschpegel, sondern auch einen Sitzplatz bereithält. Zwar lässt sich <strong>auch im Stehen lesen</strong> (nicht aber schreiben), doch sorgen hier spätestens die Halte- und Anfahr-Momente für eruptive Konzentrationsschlenker. Sollten mal so viele Reisende unterwegs sein, dass Handy-Telefonate und Unterhaltungen zu störendem Ablenkungspotential werden könnte, ist es möglicherweise doch an der Zeit, den MP3-Player hervorzuholen und sich <strong>mittels beruhigenden Klängen von der Außenwelt abzuschirmen</strong>. Mir persönlich gelingt das – zu Arbeitszwecken – übrigens mit klassischer Musik am besten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit dem Handy im Zug</title>
		<link>https://www.123-und-weg.de/mit-dem-handy-im-zug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 21:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Handy ist bei vielen Leuten überall mit dabei, natürlich auch im Zug. Allerdings kann sich der Drang, auch auf Bahnfahrten ständig erreichbar zu sein, insbesondere für die Mitreisenden als überaus nervig herausstellen. Auf Zugreisen kann man so manches erleben,...</p>
<p>The post <a href="https://www.123-und-weg.de/mit-dem-handy-im-zug/">Mit dem Handy im Zug</a> appeared first on <a href="https://www.123-und-weg.de">123-und-weg.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Handy ist bei vielen Leuten überall mit dabei, natürlich auch im Zug. Allerdings kann sich der Drang, auch auf Bahnfahrten ständig erreichbar zu sein, insbesondere für die Mitreisenden als überaus nervig herausstellen.</strong></p>
<p>Auf Zugreisen kann man so manches erleben, davon habe ich ja erst neulich berichtet, als ich erzählte, dass ich nie ohne Musik auf <strong>Bahnfahrten</strong> gehe. Doch nicht nur der MP3-Player ist fester Bestandteil des Gepäcks vieler Zugreisenden. Auch das<strong> Handy</strong> ist (fast) immer mit von der Partie. Allerdings wird es eher selten in der Hosen- oder Hemdtasche versteckt, sondern aktiv zum<strong> Simsen, Spielen oder Telefonieren</strong> in Händen gehalten.</p>
<p><strong>Mit dem Handy im Zug</strong></p>
<p>Ich persönlich finde es auch praktisch, dass man sich mit modernen Handys dank der integrierten <strong>Multimedia-Funktionen</strong> auf vielfältige Weise die <strong>Zeit vertreiben</strong> kann. Insbesondere die so genannten Smartphones haben es in Sachen Entertainment ja in sich und bieten beispielsweise die Möglichkeit, während der Zugreise ganze Filme anzuschauen. Aus <strong>Höflichkeit </strong>gegenüber den Mitreisenden sollte man sich den Ton dann aber bitte über einen Kopfhörer zu Gemüte führen. Apropos Höflichkeit: Von dieser hat wohl nicht jeder Handy-Nutzer etwas gehört. Denn immer wieder trifft man in Zügen (aber auch in Einkaufsläden, Arztpraxen und etlichen anderen Orten, wo Menschen zusammenkommen) auf Telefonierende, die anscheinend keinerlei Hemmungen haben, mit ihrer Stimme die <strong>Lautstärke des Zugs zu übertönen</strong>.<span id="more-8447"></span></p>
<p><strong>Lautes Telefonieren kommt schlecht an</strong></p>
<p>Das Telefonieren auf Zugreisen ist meiner Meinung nach <strong>alles andere als ein Zuckerschlecken</strong>. Auch für den Telefonierenden nicht. Ich selbst habe – notgedrungen, ganz sicherlich nicht aus Lust am &#8218;Quatschen&#8216; – während der Fahrt auch schon zum Handy gegriffen und mich einfach nur geärgert: Düst man durch Tunnel oder empfangsschwache Regionen, <strong>bricht die Verbindung ab</strong>. Ganz zu schweigen davon, dass eine Zugfahrt in den seltensten Fällen flüsterleise ist und man dadurch sein <strong>Gegenüber kaum versteht</strong>. Umso weniger verstehe ich, wie sich manche Reisende auf ellenlange Handygespräche in fahrenden Zügen einlassen können. Solche schrillen Aktionen strengen nicht nur die Stimmbänder der Telefonierenden an, sondern <strong>strapazieren auch die Nerven der Mitreisenden</strong> – und zwar teilweise bis aufs Äußere. Wie nämlich beispielsweise hier nachzulesen ist, fühlte sich vor ein paar Wochen ein Passagier so sehr durch das laute Telefonieren einer Mitreisenden genervt, dass er ihr (teures) Smartphone kurzer Hand zum Fenster hinauswarf&#8230;</p>
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		<title>Zugreisen: In meinem Fall nie ohne Musik!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 18:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugreisen, egal ob kurze oder lange, absolviere ich grundsätzlich nicht ohne meinen MP3-Player. Denn mal ehrlich: Ist es nicht ganz wunderbar, sich mit der liebsten Musik beschallen zu lassen, während man an schönen Landschaften vorbeirauscht? Wie kommt man ans Reiseziel...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zugreisen, egal ob kurze oder lange, absolviere ich grundsätzlich nicht ohne meinen MP3-Player. Denn mal ehrlich: Ist es nicht ganz wunderbar, sich mit der liebsten Musik beschallen zu lassen, während man an schönen Landschaften vorbeirauscht?</strong></p>
<p>Wie kommt man <strong>ans Reiseziel </strong>seiner Träume? Nun, da gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten. Man kann sich zum Beispiel in einen Flieger setzen und damit in Richtung Urlaub rauschen, mit dem eigenen Auto in Richtung Ferienort brausen oder aber – und das ist meine bevorzugte Art der Fortbewegung – <a href="/plaedoyer-fuer-das-fahren-mit-dem-zug/" target="_blank">mit dem Zug</a> fahren.</p>
<p><strong>Zugreisen – Erlebnispotential inklusive</strong></p>
<p>Möchtet ihr wissen, warum ich so auf <a href="/tag/zugreisen/" target="_blank">Zugreisen</a> abfahre? Ganz einfach: Ich liebe es, während des Zugfahrens <strong>aus dem großen Fenster</strong> zu schauen und die Landschaft an mir vorbeiziehen zu sehen. Das finde ich einfach sehr angenehm und irgendwie auch inspirierend. Ferner ist auch <strong>im Zuginneren</strong> häufig irgendetwas los, und sei es auch &#8217;nur&#8216;, dass irgendein Passagier durchdreht und &#8218;den Larry macht&#8216;. Nervig ist es jedoch, wenn dem Transportbetrieb irgendeine <strong>Panne</strong> passiert und man sich anschließend vielleicht stundenlang an irgendeinem &#8211; fern der Heimat gelegenen &#8211; Bahnhof die Beine in den Bauch stehen muss&#8230;<span id="more-8445"></span></p>
<p><strong>In meinem Fall nie ohne Musik!</strong></p>
<p>Da ich in meinem Leben schon hunderte von Zugreisen absolviert habe, weiß ich natürlich ganz genau, wie mir der Trip mit der „Eisenbahn“ am besten gefällt. Abgesehen davon dass so eine Fahrt optimalerweise ohne Pannen, Randale und lang andauernde Geschwindigkeitsdrosselung ablaufen sollte, trete ich Zugreisen mittlerweile <strong>nur noch zusammen mit meinem MP3-Player</strong> an. Sollte ich während der Fahrt auf Bekannte treffen und mich mit diesen in einen Schnack verwickeln, bleiben die Kopfhörer natürlich im Täschchen. Wenn ich aber alleine unterwegs bin, egal ob stehend oder sitzend, egal ob bei Kurztrips oder Fernreisen, muss ich mich einfach von Musik berieseln lassen (von meinen Lieblingssongs, versteht sich). Beschallt von meinen liebsten Klängen wirken die an mir vorbeiziehenden <strong>Landschaften gleich noch etwas schöner</strong>. Und selbst so mancher nervende Rowdy erscheint unter dem Einfluss von romantischen Melodien direkt ein wenig harmloser.</p>
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		<title>Pinkeltüten für holländische Züge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Travel Guide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 07:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die holländische Bahn löst delikates Problem: Pinkeltüten sollen dringende Bedürfnisse befriedigen. Ich persönlich fand die Sache mit den Toiletten in Zügen schon immer sehr schwierig. Auf einer Zugreise habe ich es mir in der Regel verkniffen, im Zug auf die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die holländische Bahn löst delikates Problem: Pinkeltüten sollen dringende Bedürfnisse befriedigen.</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><br />
</strong></p>
<p>Ich persönlich fand die Sache mit den Toiletten in Zügen schon immer sehr schwierig. Auf einer <strong>Zugreise</strong> habe ich es mir in der Regel verkniffen, im Zug auf die Toilette zu gehen. Diese waren nämlich extrem verdreckt und die Keime tanzten schon im Gang auf einer großen Party.<br />
Doch was muss, das muss &#8211; immerhin gibt es Toiletten in einem Zug. In Holland ist das im Gegenzug zu Deutschland nämlich anders.<span id="more-2674"></span></p>
<p><strong>Holländische Bahn ohne Klo</strong><br />
In den Sprinterzügen in Holland gibt es keine Toiletten, sie sind komplett ohne konstruiert. Das sorgte schon damals für lautstarke Kritik. Kein Wunder &#8211; es gibt unzählige Menschen, die an <strong>Inkontinenz</strong> leiden und eine Toilette dringend benötigen. Mal davon abgesehen, dass eine volle Blase auch sehr schmerzhaft werden kann. Und wenn ich an das Wochenende denke mit den vielen betrunkenen Menschen, die ihre Notdurft ebenfalls kaum zurück halten können und sicherlich schon das ein oder andere mal in ein stilles Eckchen uriniert haben&#8230;</p>
<p><strong>Problemlösung Pinkeltüte</strong><br />
&#8230; und genau das ist wohl auch der Grund für die jetzt eingeführten <strong>Pinkeltüten</strong>. Diese tragen ein Pulver in sich, das sich, mit Flüssigkeit in Berührung gekommen, in ein Gel verwandelt und die sich fest verschließen lassen. Gepinkelt werden soll in einer leere Kabine und die Tüten anschließend weggeworfen werden.</p>
<p>Auch diese Tüten wurden kritisiert. Lokführer wollen nicht auf einem Klo arbeiten, eine Frau mokierte sich darüber, dass es für einen Mann ja doch einfacher wäre, da &#8222;reinzumachen&#8220;. Ich persönlich finde diese fast schon verzweifelte Lösung eigentlich nicht schlecht, es ist immerhin eine Lösung. Für all jene, die tatsächlich mal müssen, ist das besser, als nichts. Oder? Urteilt selbst unter diesem Link.</p>
<p>&nbsp;</p>
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