Urlaub in Kristiansand und Umgebung

Norwegen ist ein Land, das voller Magie steckt. Legenden und Geschichten streifen die Gräser mit dem Wind am Morgen, während die Sonne im goldenen Fluss badet. Norwegen ist wie ein großes Geheimnis, das sich immer wieder neu erschließt.

krisitansand © pixelio/bruno_mai

Kristiansand ist dabei eine Großstadt mit besonderem Flair. Sie ist Hauptstadt und trotzdem so bescheiden geblieben, wie sie angefangen hat. Hier sucht man im Urlaub vergebens nach den großen Dingen – denn es sind die kleinen Zauberhaftigkeiten, die sich einem Besucher nur langsam offenbaren.
Die meisten Menschen suchen den Zauber auf Hochglanzfotos in Reisekatalogen – und werden enttäuscht. Umso schöner ist, dass Kristiansand nicht von Touristen überflutet ist, sondern sich nur den Auserwählten präsentiert 😉 !

Aber ganz egal, was euch in die fünftgrößte Stadt Norwegens in Skandinavien führt – hier solltet ihr verweilen und euch ein wenig Zeit nehmen, die sympathische Stadt kennen zu lernen. Das geht zum Beispiel im naturhistorischem Museum, in dem ihr euch auch noch im botanischen Garten erholen könnt. Die „Grim kirke“ atmet Geschichte: In der Arbeiterkirche werdet ihr sicherlich die Luft vergangener Zeiten schmecken. Aber auch im Küstenkulturzentrum werdet ihr sicherlich fündig, was den Zauber dieser Stadt betrifft.

Barneheia ist ein Naturpark, der euch nicht nur mit landschaftlichen Impressionen verwöhnt, sondern zum Baden einlädt. Und überhaupt Baden: Kristiansand ist berühmt für seine Freizügigkeit. Nackt baden ist hier kein Thema. Die Nase gerümpft wird hier über den, der sein Höschen anbehält 😉 .

Wenn ihr so richtig in diese Stadt eintauchen möchtet, solltet ihr euch eine Ferienhaus in Norwegen mieten. Die Hütten sind zwar nun nicht das Maß der Luxusmöglichkeiten, aber sie spiegeln die Bescheidenheit der Menschen wieder, die hier leben. Zudem ist es einfach schön, sich „dazu gehörig“ zu fühlen, oder? Auch dieser Blog mag die Stadt.

1 comment

  1. Kristiansand ist sicher eine Reise wert. Ich selbst sah nur den Hafen und einen kleinen Teil der Innenstadt, bevor ich weiter fuhr nach Stavanger, wo ich 3 Monate in einem Bauunternehmen arbeitete. Die Reise dorthin war spektakulär und wie ich später, auf der Rückfahrt bemerkte, ging sie noch nicht einmal entlang der Bundesstraße. Ich hatte mein Navi auf „kürzeste Verbindung“ eingestellt und kam direkt durch die Berge, die seitlich der Straßen wie Trolle auf uns herab sahen.